CH240622A - Einfassung, insbesondere für Komposthaufen. - Google Patents

Einfassung, insbesondere für Komposthaufen.

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CH240622A
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CH
Switzerland
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corner posts
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edging
enclosure
corner
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Inventor
Muntwyler Arnold
Original Assignee
Muntwyler Arnold
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00—Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14—Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/16—Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames
    • E04H17/18—Corrals, i.e. easily transportable or demountable enclosures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description


  Einfassung, insbesondere für Komposthaufen.    Die Erfindung betrifft eine     Einfassung,     insbesondere     für    Komposthaufen, und ist da  durch gekennzeichnet, dass die in den Ecken       aneinanderstossenden        Einfassungswände    an  ihren seitlichen Enden mit gegenseitig zusam  menpassenden     Eckpfosten    versehen sind, die  mittels     lösbarerVerbindungseinrichtungenmit-          einander    verriegelt sind.

   Die Einfassung kann  also in die     einzelnen    Wände zerlegt und in  diesem Zustande unter relativ geringer     Raum-          beanspruchung    von einer Stelle zur andern  befördert oder abgelegt werden, wonach im  Bedarfsfalle die fertige     Einfassung    an der  "neuen" Stelle     montiert    werden kann, sei es  in einem Garten oder     Pflanzstück,    zum Her  stellen eines     eingefassten    Kompost-, Dünger  oder Erdhaufens     bezw.    zu einem andern  Zweck.

   Zweckmässig erhalten die Eckpfosten  rechteckigen     Querschnitt    und werden diese an  jeder Wand vorteilhaft an einem seitlichen  Ende flach und am andern seitlichen Ende       bochkant    befestigt. Als Verbindungseinrich  tung der zusammenpassenden     Eckpfosten    kön  nen beispielsweise durch je zwei aneinander-    liegende Pfosten     durchgehende    Schrauben  verwendet werden, beispielsweise Schrauben  bolzen mit Flügelmuttern.     Statt    dessen kann  jedoch auch am einen Eckpfosten ein schwenk  barer Haken und am andern in passendem  Abstand eine Öse angebracht werden. so dass  also zum Verbinden beider Eckpfosten bloss  der Haken in die Öse eingehakt zu werden  braucht, ähnlich wie z.

   B.     Vorfenster    an den       Fenstereinfassungen    befestigt werden. Die       Einfassungswände    können als volle oder  durchbrochene Wände ausgebildet sein. Be  sonders empfehlenswert ist jedoch die Aus  bildung der Wände nach Art eines     Staketen-          Zaunes.    Hierdurch erhält die Luft freien Zu  tritt, und es     -wird    auch die Gefahr der Zer  störung der Einfassungswände durch Zerset  zungseinflüsse von sehen des Inhaltes, bei  spielsweise Komposthaufens,     bezw.    des Wurm  frasses bei Verwendung von Holz als Bau  material vermindert.

   Unter Umständen ist es  zweckmässig, die Einfassung gegenüber dem       Erdboden    zu verankern. Es genügt in diesem  Falle beispielsweise, die Eckpfosten nach un-           ten    gegenüber ihren Tragwänden zu verlän  gern und die untern Enden zuzuspitzen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Ansicht,       Fig.    2 eine Draufsicht der Einfassung.  Wie besonders aus     Fig.    2 ersichtlich, be  steht die Einfassung aus vier rechtwinklig       zusammenstossenden    Einfassungswänden. Jede  Wand besteht aus den beiden Eckpfosten a  und b, den beiden sie verbindenden Leisten c  und den von diesen getragenen     Staketen    d,       sowie    den     Metalldrahtverspannungen    e,  welche mit den einzelnen     Staketen    verfloch  ten und mit den Enden an den Eckpfosten be  festigt sind.

   Wie ersichtlich, ist der     Eckpfo-          sten    a an der zugehörigen Wand hochkant,  der Pfosten b dagegen flach befestigt. Es sto  ssen dann also, wie insbesondere     Fig.    2 zeigt,  die Eckpfosten a und b zweier aneinander  st.ossender Wände in übereinstimmender Lage  aneinander. Diese     benachbarten    Eckpfosten  sind nun miteinander lösbar verbunden.

   Ge  mäss der Zeichnung sind hierfür je zwei, in       Fig.    2 durch ihre Achsen f angedeutete       Schrauben    vorgesehen, die je durch die Boh  rungen     f'    zweier     aneinanderstossender    Pfosten  hindurchgeführt     und    festgezogen werden, bei  spielsweise     mittels        einer    Flügelmutter. Von  den zwei     aneinanderstossenden    Eckpfosten ist  je einer mit einer untern, am Ende zugespitz  ten Verlängerung versehen, die in den Erd  boden gerammt wird, wie in     Fig.    1 schema  tisch veranschaulicht.  



  Die Einfassung     kann    an beliebiger Stelle,  beispielsweise auf     Pflanzland,    aufgestellt  werden und     wird    mit dem gewünschten In  halt angefüllt, beispielsweise mit Kompost  oder Erde, kann jedoch nach Bedarf in kür  zester Zeit durch Lösen und Herausnehmen    der Schrauben aus den Bohrungen     f'    in die  vier Einzelwände zerlegt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH= Einfassung, insbesondere für Kompost haufen, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Ecken aneinanderstossenden Einfassungs wände an ihren seitlichen Enden mit gegen seitig zusammenpassenden Eckpfosten ver sehen sind, die mittels lösbaren Verbindungs einrichtungen miteinander verriegelt sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Einfassung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Eckpfosten rechteckigen Querschnitt aufweisen und an jeder Wand am einen seitlichen Ende ein Pfo sten flach, am andern seitlichen Ende dagegen ein Pfosten hochkant befestigt ist. 2.
    Einfassung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungseinrichtung Schrauben bolzen angeordnet sind, die durch überein stimmende Bohrungen aneinanderliegender Eckpfosten hindurchgeführt sind. 3. Einfassung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungseinrichtungen Schwenk haken und Ösen je an den aneinanderliegen- den Eckpfosten befestigt sind. 4. Einfassung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Einfassungs wände nach Art eines .Staketenzaunes aus gebildet sind. 5.
    Einfassung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in jeder Ecke ein Eckpfosten unten eine am freien Ende zu gespitzte Verlängerung gegenüber der Pfo- stentrabawand aufweist.
CH240622D 1944-04-18 1944-04-18 Einfassung, insbesondere für Komposthaufen. CH240622A (de)

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CH240622D CH240622A (de) 1944-04-18 1944-04-18 Einfassung, insbesondere für Komposthaufen.

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