CH240667A - Drehantrieb mit gewundener Schraubenfeder. - Google Patents

Drehantrieb mit gewundener Schraubenfeder.

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CH240667A
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CH
Switzerland
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spring
rotary drive
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helical spring
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English (en)
Inventor
Maatschappij Nv De B Petroleum
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Bataafsche Petroleum
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G1/00Spring motors
    • F03G1/02Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil
    • F03G1/026Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil using torsion springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Drehantrieb mit gewundener Schraubenfeder.    Schraubenfedern, die wie in Drehantrie  ben auf Verwindung beansprucht werden,     de-          förmiereu    sich leicht oder knicken beim Auf  ziehen aus. Wenden diese Federn in Hülsen  untergebracht, die das Ausknicken verhin  dern, so geht wegen der Wandreibung und  Verklemmung eingrosser Teil der aufgespei  cherten Energie verloren.  



  Bei dem Schraubenfeder-Drehantrieb ge  mäss der Erfindfung fallen diese Nachteile  fort, da bei dieser während der Verwindung  der Abstand der einzelnen Windungen der  Feder voneinander nicht verändert wird, zum  Beispiel die einzelnen Windungen dauernd  leicht aneinander anliegen oder in gleichem  Abstand bleiben. Die Längung, welcher die  Feder während der Verwindung unterworfen  ,ist, wird zweckmässig durch eine Änderung in  dem Abstand der Befestigungspunkte der       Federenden    ausglichen. Durch     besondere     Massnahmen können weiter Überbeanspru  chungen der Feder verhindert werden.

      Die Zeichnung stellt eine Ausführungs  form eines Drehantriebes gemäss der Erfin  dung dar, und zwar in zwei Betriebsstel  lungen:  9 ist idie  mit gänzlich  entlasteter Feder,  B die Endstellung bei vollkommen     aufge-          zogenerFeder.     



  In dieser Zeichnung ist 1 eine auf Block,  das heisst mit aufeinanderliegenden Windun  gen, gewundene, linksgängige Schraubenfeder,  welche mit dem einen Ende a an der Antriebs  welle 2, mit dem andern Ende b an einer  Wandermutter 3 befestigt ist. Diese Mutter  läuft auf einem mit     Gewinde    versehenen Teil       ,der    Welle 2 und ist in ihrer     Längsbewegung     begrenzt durch     Anschlagen    gegen eine     Schul-          ter,der    Welle     bezw.        gegen    einen Deckel des       Gehäuses    5.

       Eine        Verdrehung    der     Mutter    3       wird    durch die     Führungen    4     verhindert.    Mit  6 ist die     Aufziehkurbel        bezeichnet.    Das Links-      gewinde der Antriebswelle 2 hat die gleiehe  Steigung wie die Schraubenfeder, das heisst  die     Ganghöhe    des Gewindes ist gleich der  Drahtstärke der Schraubenfeder. Wird nun  die Antriebskurbel von Stellung A aus um  eine volle Umdrehung nach rechts gedreht,  dann hat die Schraubenfeder eine Windung  hinzuhekommen, ist also auch um eine Win  dung länger geworden.

   Dadurch, dass die     An-          triehswelle    mit einem Gewinde gleicher Stei  gung wie die Schraubenfeder versehen ist, hat  sich auch die Wandermutter 3 um das gleiche  Mass verschoben, so dass die Windungen der  länger     gewordenen    Schraubenfeder     dauernd     leieht aufeinander aufliegen. Die Feder bleibt  demnach beim Aufziehen dauernd auf       "#lock"    und bildet eine Säule, die am Aus  knicken gehindert wird. Dadurch, dass ein  Ausknicken verhindert wird, entfällt die sonst  zwischen Feder und Gehäuse     entstehende     Reibung, und es steht die ganze in der Schrau  benfeder aufgespeicherte Energie frei zur  Verfügung.  



  Iudem der Weg der Wandermutter durch  einen Anschlag begrenzt wird, wie in der ge  zeichneten Ausführungsform durch den als  Anschlag wirkenden Gehäusedeckel, kann  eine Überbeanspruchung der Feder, wie sie  zum Beispiel oft bei Uhrfedern auftritt, nicht  stattfinden; ja man kann sogar mit der Bean  spruchung der Feder bis in die Nähe der  Streckgrenze des Materiaals gehen, ohne eine  bleibende Deformation der Feder befürchten  zu müssen. Um dies zu erreichen, ist der  Durchmesser d der Antriebswelle 2 gleich  dem Durchmesser des Dornes gewählt, auf  dem die Feder bei ihrer Herstellung in der  Spinnmaschine gewickelt wurde. Beim Her  unternehmen vom Dorn federt die Feder be  kanntlich zurück und ihr Durchmesser ver  grössere sich.

   Es ist nun leicht einzusehen,  dass wenn die Feder so stark aufgezogen wird,  bis ihre Windungen die Antriebswelle berüh  ren, das Maximum an zulässiger Beanspru  chung aus der Feder herausgeholt wird, ohne  die Streckgrenze des     Materials    zu überschrei  ten. Der  bezw. Hub der Wander-    mutter 3 ist nun so gewählt, dass die voll  kommen     aufgezogene    Feder den     Durchmesser     @d" noch nicht berührt, also noch ein kleiner  Zwischenraum zwischen Feder und zylindri  schem Teil der Antriebswelle verbleibt.  



  Um der Verkleinerung des Federdurch  messers Rechnung zu tragen und eine Defor  mierung der Feder und damit einen Bruch an  den Enden, also an den Befestigungen an An  triebswelle und Wandermutter, zu verhin  dern, sind diese mit einem konischen Ansatz  mit Gewinde von bleicher Steigung wie die  Feder versehen.     Dadurch    wird eine gute Über  tragung des Drehmomentes, durch die Feder  ermöglicht und jedes Federende durch die  Auflage am Konus vor Überbeanspruchung  geschützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehantrieb mit gewundener Schrauben feder, gekennzeichnet durch eine solche Aus bildung, dass während der Verwindung der Abstand der einzelnen Windungen der Feder voneinander nicht verändert und somit ein Ausknicken der Feder verhindert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Drehantrieb gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Längung, wel- cher die Feder während der un terworfen -ist, durch eine Änderung im Ab stand der Befestigungspunkte der Federenden ausgeglichen wird.
    2. - Drehantrieb gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federenden einerseits an einer Gewindespindel und an- derseits an einer ATutter befestigt s.in.d, wobei das Gewinde, welches beide, Teile, verbindet, dieselbe Steigung besitzt wie die Antriebs= feder. 3.
    Drehantrieb gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Anschläge die Änderung des Abstandes d'er Federenden und damit die Beans.pTuchung der Feder begrren- zen. 4. Drehantrieb nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass nahe den Feder- enden konische Ansätze vorgesehen sind, auf auf welche Ansätze sich die Federenden wäh rend der Verwindung aufwickeln. 5.
    Drehantrieb nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, d-ass die Ansätze mit Gewinde mit gleicher Steigung wie die Feder versehen sind.
CH240667D 1943-01-05 1943-12-30 Drehantrieb mit gewundener Schraubenfeder. CH240667A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE240667X 1943-01-05

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CH240667A true CH240667A (de) 1946-01-15

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ID=5907189

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CH240667D CH240667A (de) 1943-01-05 1943-12-30 Drehantrieb mit gewundener Schraubenfeder.

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