CH240675A - Eelektrische Entladungsröhre. - Google Patents

Eelektrische Entladungsröhre.

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CH240675A
CH240675A CH240675DA CH240675A CH 240675 A CH240675 A CH 240675A CH 240675D A CH240675D A CH 240675DA CH 240675 A CH240675 A CH 240675A
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CH
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grids
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discharge tube
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/001Non-constructive schematic arrangements

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Description


  Elektrische     Entladungsröhre.       Die Erfindung bezieht sich auf     eine        elek-          trsche        Entla,dungs.röhre,        :die    ein     Elektroden-          system    mit     einem        Steuergitter    enthält, das       zwischen    zwei im Betrieb sich:

   auf     einem    hö  heren     Potential        als    das     Potential        dieses    Git  ters befindenden Elektroden angeordnet ist,       wie    es zum Beispiel in Mischröhren der Fall  ist, in denen sich hin Steuergitter     zwischen     zwei.     Schirmgittern    befinden kann.  



  Es sind bereits einige     Mittel        bekannt,    zum  Zwecke, bei diesen Röhren eine möglichst  hohe     Steilheit    der     Steuergitterspannungs-An-          odenstromcharakteristik    zu erhalten.  



  Es ist zum     Beispiel    bereits     vorgeschlagen     worden, die     Steilheit    dadurch zu     steigern,        d@ass     die aus der     Kathode        austretenden    Elektronen       zi?nächst    zu einem Bündel vereinigt werden,  und     d.ass    den     Elektronenlieses    Bündels     dann     eine     bestimmte        seitliche    Ablenkung erteilt  wird,     w-obe@i    die     verschiedenen    Elektroden,

    insbesondere das     Steuergitter,    derart bemes  sen sind,     d.ass    die Komponente      & T    Geschwin  digkeit der verschiedenen Elektronen, deren    Bahnen verschieden gerichtet     ,sind,    in Rich  tung senkrecht zur Oberfläche des     Steuergit-          ters    -die gleiche ist.  



  Der     Erfindung    liegt nun die Erkenntnis  zugrunde,     dass    die     Elektronen    nicht einer seit  lichen     Ablenkung        unterworfen,        sondern,    viel  mehr zu     einen    Bündel     vereinigt        werden    sol  len, in dem sich     die        Elektronen    gemäss par  allelen Bahnen bewegen.

   Bei der erfindungs  gemässen     EntladungsTöhre,        in,der    sich wenig  stens zwei     Gitter    befinden., (deren wirksame  Teile, in Richtung     senkrecht    zur Kathoden  oberfläche     gesehen,        hintereinander        liegen.    und  bei der auf diese     Gitter    ein     Steuergitter    folgt,  das zwischen zwei Elektroden angeordnet ist,  deren     vorgeschriebene        Betriebsspannungen     jene des     Steuergitters        übersteigen,

          ist    die       Konfiguration    der Elektroden derart     gewählt,     dass     zwischen    je zwei wirksamen     Teilen    die  ser     Elektroden    ein Bündel     gebildet    wird, in  ,dem sich die Elektronen praktisch in paralle  len     Bahnen    bewegen und dieses Bündel     -derart     senkrecht auf die     Steuergitterfläche    auftrifft,

        dass .die Gitterfläche von den     verschiedenen          Bündeln    etwa in der     Mitte    zwischen zwei       wirksamen        Gitterteilen        getroffen    wird.  



  Mittels dieses Röhrenaufbaues ist eine  hohe Steilheit erzielbar; es ist notwendig, dass  die     Steuergitteroberfläche    von den in paralle  len Bahnen wandernden Elektronen getroffen  wird, während die     Steuergitterdrähte    und son  stige     Steuergitterteile        praktisch    nicht von  Elektronen getroffen werden dürfen. Dies  steht im Zusammenhang mit dem Raum  potentialverlauf in der     Steuergitterebene,    des  sen Form in     Fig.        3a    dargestellt ist und auf  den bei der Erläuterung dieser Figur näher       eingegangen    wird.  



  Wenn gesagt wird, dass das Bündel die       Steuergitterfläche    etwa in der Mitte zwi  schen zwei wirksamen Teilen treffen muss,  so muss man sich dabei. denken, dass etwa die  Hälfte des Raumes zwischen zwei Gittertei  len von Elektronen getroffen wird und also  auf beiden Seiten des Bündels etwa ein Vier  tel des Abstandes zwischen diesen Elementen       freibleibt.     



  Gemäss einer bestimmten Ausführungs  form, bei der es sich gezeigt hat, dass vor  zügliche Ergebnisse erhalten werden können,  enthält eine erfindungsgemässe Entladungs  röhre ein     Elektrodensystem,    das aus einer  Kathode, zwei Gittern auf positivem Poten  tial, deren Windungen in Richtung senk  recht zur Kathodenoberfläche hintereinander  liegen, dann einem Steuergitter; dessen Win  dungen ebenfalls hinter denen der voran  gehenden Gitter liegen, und einer auf dieses  Steuergitter gegebenenfalls unter Zwischen  fügung von einem oder mehreren Gittern fol  genden Anode aufgebaut ist.

   Bei dieser Aus  führungsmöglichkeit besitzt das erste auf die       'Kathode    folgende Gitter     eine    Spannung von  11 V, das     zweite    Gitter eine Spannung von  25 V, wobei der Abstand Kathode-erstes  Gitter 1,5     mm,    der Abstand erstes Gitter bis  zweites     Gitter    1 mm und der     Abstand    zwei  tes Gitter -     Steuergitter    2 mm beträgt.  Weiter beträgt die Steigung des ersten und  des zweiten     Gitters    1 mm, die Drahtstärke  dieser Gitter 0,25 mm.

   Schliesslich sind die    Abstände und     Spannungen    der auf das Steuer  gitter folgenden Elektrode     bezw.    Elektroden  derart gewählt, dass das     mittlere    Raumpoten  tial dieses Gitters 3 V beträgt.  



  Durch Untersuchung eines     Modelles    einer  solchen Röhre, zum Beispiel mit Hilfe einer  Kautschukhaut, bei der die elektrischen Ei  genschaften der Röhre und der Elektronen  lauf mechanisch dargetan werden können,  kann man auf einfachem Wege die Umstände  ermitteln, unter denen die erwünschte Wir  kung, das     heisst    das Auftreffen eines Bündels  paralleler Elektronen auf die Mitte der       Steuergitteröffnungen    erhalten wird.

   Es kön  nen zum Beispiel dem Steuergitter auch drei  Gitter vorangehen, deren Windungen     mit    de  nen dieses Gitters     hintereinanderliegen,    oder  diese Gitter können aus     hintereinanderliegen-          den        Platten    oder Stäben bestehen, derart, dass  parallele     Elektronenbahnen    entstehen.  



  Die Erfindung wird an     Hand    eines in den       Fig.    1 und 2 dargestellten Ausführungsbei  spiels näher erläutert. In diesen Figuren ist  die     Elektrodenanordnung    der Röhre schema  tisch dargestellt.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist das     Elektroden-          System    in konzentrischer Aufstellung darge  stellt; von den abgebildeten Elektroden ist 1  die Kathode, um welche herum ein Gitter 2,  ein Gitter 3 und ein als Steuergitter wirken  des Gitter 4 angeordnet sind. Von sämtlichen  Gittern befinden sich, wie aus     Fig.    2 erhellt,  die wirksamen Teile hintereinander. Um das  Steuergitter herum ist dann, gegebenenfalls  unter Zwischenfügung von einem oder meh  reren Gittern, eine Anode angeordnet; diese  Anode ist in den Figuren nicht dargestellt.  



  In     Fig.    3a ist der Raum zwischen zwei  Gitterteilen 5 abgebildet. In     Fig.    3b ist die  Anodenstrom -     Gitterspannungscharakteristik     6 für den Fall abgebildet, in dem die Elek  tronen über den ganzen Raum     zwischen    den  Teilen 5 verteilt sind, und 7 für den Fall, in  dem ein den gleichen Strom enthaltendes  Bündel ausschliesslich in der Mitte zwischen  den Elementen 5 die Gitterfläche erreicht. Der  Verlauf des Raumpotentials in der Steuer  gitterebene ist durch Linie<B>8</B> bezeichnet.

        Um eine hohe Steilheit zu erreichen, ist es  erwünscht, dass die verschiedenen     Elektronen     sich in bezug auf die von dem Steuergitter 4  ausgeübte Wirkung möglichst ähnlich verhal  ten, und dass die auf die verschiedenen Elek  tronen ausgeübten Kräfte möglichst gleich  gross sind. Dies wird nun dadurch erreicht,  dass die Elektronen gemäss parallelen Bahnen  laufen und an einer solchen Stelle auf der  Fläche     zwischen    den     Steuergitterteilen    an  kommen, wo das Raumpotential möglichst  gleichmässig ist.

   Wie aus Linie 8 der     Fig.    3a  hervorgeht, ist der     Raumpotentialverlauf    in  der Mitte     zwischen    den Gitterdrähten am  gleichmässigsten, während er     in    der Nähe der  Gitterdrähte 5 stark ansteigt.  



  Wenn die Elektronen den ganzen Raum       zwischen    den     Gitterdrähten    5 ausfüllen, so  sind die verschiedenen     Elektronen    ganz un  gleich grossen Kräften ausgesetzt, was eine  Erniedrigung der Steilheit herbeiführt, weil  grosse     Steuergitterspannungsänderungen    not  wendig sind, um entweder den ganzen Elek  tronenstrom     durchgehen    zu lassen oder zu  unterdrücken (Kurve 6).

   Dagegen wird diese  Wirkung mit erheblich geringerer     Steuergit-          terspannungsänderung    erhalten,     wenn    der  Elektronenstrom nur auf dem     Mittenteil    der  Gitteröffnungen ankommt, so dass in diesem  Fall eine hohe Steilheit erhalten wird  (Kurve 7).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Entladungsröhre, die ein Elek- trodensystem mit wenigstens zwei Gittern, deren Windungen, in Richtung senkmecht zur Kathodenoberfläche gesehen, hintereinander liegen, und einem auf diese Gitter folgenden Steuergitter enthält, das zwischen zwei Elek troden angeordnet ist, deren vorgeschriebene Betriebsspannungen jene dieses Steuergitters übersteigen, dadurch gekennzeichnet, dass die Konfiguration der Elektroden derart ge wählt ist, dass zwischen je zwei wirksamen Teilen dieser Elektroden ein Bündel gebildet wird,
    in dem sich die Elektronen praktisch in parallelen Bahnen bewegen und diese Bün del die Steuergitterfläche etwa in der Mitte zwischen zwei wirksamen Gitterteilen senk recht treffen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Kathode zwei sich auf positivem Potential befindende Gitter folgen, hinter denen ein Steuergitter angeordnet ist und sämtliche Windungen die ser drei Gitter hintereinanderliegen. 2.
    Entladungsröhre nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten vier auf die Kathode folgenden Gitter mit ihren wirksamen Teilen hintereinanderliegen.
CH240675D 1941-08-05 1942-08-03 Eelektrische Entladungsröhre. CH240675A (de)

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CH240675D CH240675A (de) 1941-08-05 1942-08-03 Eelektrische Entladungsröhre.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035278B (de) * 1954-06-11 1958-07-31 Telefunken Gmbh Rauscharme elektrische Entladungsroehre fuer hohe Frequenzen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1035278B (de) * 1954-06-11 1958-07-31 Telefunken Gmbh Rauscharme elektrische Entladungsroehre fuer hohe Frequenzen

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