CH240690A - Telephonapparat mit Rückhördämpfung. - Google Patents

Telephonapparat mit Rückhördämpfung.

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CH240690A
CH240690A CH240690DA CH240690A CH 240690 A CH240690 A CH 240690A CH 240690D A CH240690D A CH 240690DA CH 240690 A CH240690 A CH 240690A
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CH
Switzerland
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microphone
transformer
telephone set
capacitor
diagonal
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Application number
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Inventor
Hasler Ag Praezisionsmechanik
Original Assignee
Hasler Ag
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/58Anti-side-tone circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description


      Telephonapparat    mit     Rücldiördämpfung.       Es ist bekannt, bei     Telephonapparaten    für  Zentralbatterie zur Erzielung der sogenann  ten     Rückhördämpfung    eine Brückenschaltung  zu verwenden, wobei das Mikrophon in einer  Diagonale der Brücke angeordnet ist. Für die  Speisung des Mikrophons wird dabei ein     nie-          derohmiges    Mikrophon verwendet, damit die  Reichweite der Zentralbatterie möglichst  gross wird.

   Für den Wirkungsgrad der       Sprechübertragung    ist aber anderseits ein  bester     Wert    erreichbar,     wenn    die Impedanz  der Diagonalen halb so gross ist wie die Im  pedanz der Leitung. Die Leitungsimpedanz  ist in der Regel ungefähr 600     .Q    und somit  die beste Impedanz der Diagonale rund 300     ,Q.     Die     bisher    angewandten Mikrophone für  Zentralbatterie besitzen eine niedrige Impe  danz und einen kleinen     Ohmschen    Wider  stand, erfüllen also nur eine der beiden Be  dingungen.  



  Die Erfindung bezweckt, eine Schaltung  zu schaffen, bei der trotz beispielsweise  niedrigem Widerstand des Mikrophons die  Impedanz der Diagonalen auf die gewünschte    Höhe gebracht werden kann. Der     Telephon-          apparat    mit     Rückhördämpfung    in Brücken  schaltung nach der     Erfindung    kennzeichnet  sich dadurch, dass die das Mikrophon enthal  tende Diagonale der Brücke zur Anpassung  der Impedanz aus zwei parallelen Zweigen  besteht, in dessen einem mindestens das Mi  krophon und die Primärwicklung eines Über  tragers     angeordnet    sind, während im an  dern Zweig die     Sekundärwicklung    des Über  tragers     enthalten    ist.  



  Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung, das in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt ist, ausführlich beschrieben.  



  Die Brückenschaltung wird gebildet durch  die an den Klemmen L angeschlossene Linie,  durch die beispielsweise aus den Widerstän  den     IV,        und        W.    sowie dem Kondensator     C3     bestehende     Nachbildung    N und durch je eine  Wicklung der Übertrager     Ü,    und     Ü2.    Die  eine Diagonale der Brücke besteht aus zwei  parallelen Zweigen. Der eine Zweig enthält  neben andern Schaltelementen (Drosselspule       Dr)    das Mikrophon JU und die Primärwick-           lung        P    des Übertragers<B>Ü</B>.

   Der andere Zweig  der gleichen Diagonale enthält die Sekundär  wicklung S des     Übertragers        Ü    und einen  Kondensator     C,.    Dieser sperrt den Zweig für  Gleichstrom. Weiter wird in Serie mit dem  Mikrophon M eine für Gleichstrom     nieder-          ohmige    Drosselspule     Dr    angeordnet. Die Ele  mente der das     Mikrophon    enthaltenden  Brückendiagonale sind derart dimensioniert,  dass die Impedanz dieser Diagonalen im be  nutzten Frequenzbereich angenähert halb so  gross wie die     Impedanz    der Leitung L ist.

    Da das     verwendete    Mikrophon M     nieder-          ohmig    ist und da auch die Drosselspule     Dr     einen kleinen Gleichstromwiderstand auf  weist, bleibt der Totalwiderstand für den von  der     Zentralenbatterie    über die     Leitung        L,     die Drossel     Dr    und das Mikrophon     1!I    fliessen  den Gleichstrom     trotz    hoher Impedanz der  Diagonale klein. Das Mikrophon M kann also  ein gebräuchliches mit niederem Widerstand  und niederer Impedanz sein.

   Die durch das  Mikrophon erzeugten Sprechströme fliessen  über den Kondensator     C2    und die Primär  wicklung P des Übertragers     Ü.    Die in der       Sekundärwicklung        S    des Übertragers     lrl    ent  stehenden Sprechströme fliessen bei gleichen       Impedanzen    der Linie L und der Nachbil  dung N in gleicher Stärke durch die Wick  lungen der Übertrager     Ü1    und     Ü2.    Da die  Wicklungen dieser Übertrager     Ü,    und     Ü2     alle     in    gleichem     Sinn    gewickelt sind,

   heben  sich die in dem     Sekundärkreis    auf das Tele  phon T wirkenden     Spannungen    auf, so dass  die gewünschte     Rückhördämpfung    erzielt ist.  Die Übertrager     Ü,    und     Ü2    können natürlich  auch zu einem     Differentialübertrager    verei  nigt werden.  



  Zur Erreichung eines     bestimmten        Fre-          quenzganges        kann    es unter Umständen vor  teilhaft sein,     Kondensatoren    parallel zu der       Drosselspule        Dr,    parallel zu einer oder bei-    den     Wicklungen    des Übertragers<B>Ü</B> anzuord  nen, wie dies mit gestrichelten Linien ange  deutet ist. Diese Massnahmen können einzeln  oder kombiniert angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Telephonapparat mit Rückhördämpfung in Brückenschaltung, dadurch gekennzeich net, dass die das Mikrophon enthaltende Dia gonale der Brücke zur Anpassung der Impe danz aus zwei parallelen Zweigen besteht, in dessen einem mindestens das Mikrophon und die Primärwicklung eines Übertragers ange ordnet- sind, während im andern Zweig die Sekundärwicklung des Übertragers enthalten ist. UNTERANSPRüCHE 1. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Serieschaltung Mikrophon - Primärwicklung des Übertragers ein Kondensator angeordnet ist.
    2. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem das Mi krophon enthaltenden Zweig in Serie mit dem Mikrophon eine für Gleichstrom nieder- chmige Drosselspule angeordnet ist. 3. Telephonapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass parallel zu der Drosselspule ein Kon densator angeordnet ist. 4. Telephanapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Serie mit der Sekundärwicklung des Übertragers ein Kon densator angeordnet ist.
    <B>5.</B> Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu min destens einer der Wicklungen des Übertragers ein Kondensator angeordnet ist. Hasler AG. Werke für Telephonie & Präzisionsmechanik.
CH240690D 1944-09-23 1944-07-24 Telephonapparat mit Rückhördämpfung. CH240690A (de)

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CH243970T 1944-09-23

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0132933A3 (de) * 1983-07-22 1986-06-04 Plessey Overseas Limited Adaptive Gabelschaltungen für Leitungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0132933A3 (de) * 1983-07-22 1986-06-04 Plessey Overseas Limited Adaptive Gabelschaltungen für Leitungen

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CH243970A (de) 1946-08-15

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