CH240763A - Gefäss. - Google Patents

Gefäss.

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CH240763A
CH240763A CH240763DA CH240763A CH 240763 A CH240763 A CH 240763A CH 240763D A CH240763D A CH 240763DA CH 240763 A CH240763 A CH 240763A
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CH
Switzerland
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vessel
foot
glass
vessels
opening
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English (en)
Inventor
Hirschmann Otto
Original Assignee
Hirschmann Otto
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Publication date
Application filed by Hirschmann Otto filed Critical Hirschmann Otto
Publication of CH240763A publication Critical patent/CH240763A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/22Drinking vessels or saucers used for table service
    • A47G19/23Drinking vessels or saucers used for table service of stackable type

Landscapes

  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description


  Gefäss.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein Gefäss, bei welchem der Durchmes  ser des Bodtenteils kleiner ist als der Durch  messer der obern Öffnung des Gefässes.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist in vier verschiedenen beispielsweisen     Aus-          führungformen    dargestellt, und zwar zeigt:  Mg. 1 einen Stapel von Gefässen der ersten  Ausführungsform,  Fig. 2 einen Stapel von Gefässen der zwei  ten     Ausführungsform,     Fig. 3 einen Stapel von Gefässen der drit  ten     Ausführungsfarm,     Fig. 4 einen Stapel von Gefässen der vier  ten Ausführungsform.  



  Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen ist  der Durchmesser des Bodenteils kleiner als  der Durchmesser der obern Öffnung.  



  Nach Fig. 1 sind die Gefässe 1, 2, 3, welche  aus Glas sind, Reit dem Bodenteil, der als Fuss  4 ausgebildet ist, aufeinandergatellt. Die  Aussenfläche des Oberteile des Glasgefässes,  der zwecks leichten Reingens breit, aber we  niger tief gehalten ist und dessen Wandung    von     oben    nach     unten    an Dicke     zunimmt,    ist  als Teil einer annähernden     Kugeloberfläche     ausgebil.det. An diesen Oberteil schliesst sich  der kurze Fuss 4 mit Stengel 22 an, der eine  dicke Wand aufweist, damit der Fuss schwer  wird, um das in der Öffnung 5 des Gefässes  2 gelagerte Greäss 1 soviel wie möglich in     -          siner    senkrechten Lage zu halten.

   Hierbei  hegt der     Schwerpunkt    des Gefässes im Unter  teil. Der Fuss 4 ist so breit gehalten, dass er  durch die Öffnung 5 hindurchtreten kann,  dass er aber im seiner im Innern des, unter ihm  liegenden Gefässes     anigenommenen    Lage sehr  wenig Spiel zum     Pendeln    bei     Erschütterungen     hat. Auf diese Weise können die zwecks       Platzersparnis        aufeinande        rgestapelten    Ge  fässe ihre Lage bei     Erschütterungen    sehr we  nig ändern, und der Stapel ist     daher    sehr gut  gegen     Umkippen    geschützt.  



  In     vorliegendem        Falle    dient der Rand der       Öffnung    5 im Oberteil des     Gefässes    dazu; das  obere Gefäss     abzustützen.    Bei     waagrechtem     Baden kann sieh der     Schwerpunkt    des Ge  fässes nicht     verschieben.    Alles, was auf die      Verhältnisse zwischen dem Gefäss 1 und 2  gesagt ist, gilt auch auf die Verhältnisse zwi  schen den     Glasgefässen    2 und 3.  



  Nach Fig. 2 sind die Glasgefässe 6, 7, 8  mit dem Bodenteil 9, der so dick gehalten ist,       dass    hier     der    Schwerpunkt des Glases liegt,  anfeinandergesetzt. Die Oberkante des Boden  teils 9 geht in den Abstützteil 10 über, mit  tels walchem das Glasgefäss 6 auf dem Randtee  der Öfffnung 23, der als Sitzteil ausgebildet  ist,sitzt. Der Bodenteil ist so breit, dass er  durch die Öffnung 23 hindurchtreten kann,  aber dem Glasgefäss 6 in seiner Lage auf dem  Glasgefäss 7 nur ein geringes Verschieben  gestattet, und zwar von höchstens 1 mm, was  beim Aufstapeln von sechs Gläsern 6 mm be  trägt. In dimsem Falle gelangt dem Schwer  punkt des obersten Gefässes nicht über die  schmalste gante des untersten Gefässes.

   Hier  durch kann sich der Schwerpunkt, der unter  halb des Abstützteils 10 liegt, einer grösseren  Anzahl aufeinandergeschichteter Glasge  fässe bei Erschütterungen nur wenig verschie  ben, und auf diese     Weise    ist der     Stapel    vor  dem Umkippen weitgehend geschützt.  



  Nach Fig. 3 sind die Glasgefässe 11, 12,  13 mit dem Fuss 14 aufeinandergestellt. Wäh  rend nach Fig. 1 der äussere Rand des Glas  gefässes 1 auf dem Rand der Öffnung 5 des  Glasgefässes 2 aufsitzt und der Fuss eine ge  wisse Bewegungsfreiheit aufweist, sitzt bei  dem Glasgefäss nach Fig. 3 der Fuss 14 des  Glasgefässes 11 auf der Innenwand des Glas  gefässes 12 auf und die Aussenfläche des Glas  gefässes 11 hat ein gewisses Spiel gegenüber  dem Rand der Öffnung 15 des Gefässes 12.  Dieses Spiel aber ist nicht so gross, dass sich  das Gefäss 11 gegenüber dem Glasgefäss 12  bemerkenswert verdrehen könnte. Daher ist  auch eine     Verschiebung    des Schwerpunktes  des gesamten Stapelas in eine dem Stapel ge  fährliche Lage ausgeschlossen.

   Bei     waagreeh-          ter    Lage des Bodens kann sieh der Schwer  punkt des Gefässes nicht verschieben.  



  Nach Fig. 4 sind die Glasgefässe 16, 17 ,  18 mit dem hohlen Bodenteil 21 aufeinander  es tapelt. Jedes Glasgefäss besitzt Randteile,  wobei ein Sitzteil 20 im Oberteil und ein Ab-    stützteil 19 im Unterteil des Glasgefässes ent  steht. Der hohle Bodenteil 21 ist so ausgebil  det, dass die Aussenfläche des Fussteils 21 des  Glasgefässes 16 etwas Spiel gegenüber der  Innenfläche des Bodenteils 21 des Glasge  fässes 17 aufweist. Dieses Spiel ist jedoch so  gering (höchstens 1 mm), dass sich das Glas  gefäss 16 gegenüber dem Glasgefäss 17 bei  Erschütterungen nur wenig verschieben kann.  Dadurch ist eine grössere Verschiebung des       Schwerpunktes,    welche den Stapel in eine  Umkipplage bringen könnte, ausgeschlossen.

    Das Gefäss 16 ruht mit seinem     Abstützteil    19  auf dem     Sitzteil    20 des Glasgefässes 17. Die  Gefässe können aus     irgendeinem        andern        DZa-          teriall    als Glas     hergestellt    .sein, zum Beispiel  in Porzellan,     Kunstharz,        Kunststoff    irgend  welcher     Art.     



  Der     Stapel    wird bloss so hoch gemacht,  wie es die Verschiebung der Gläser erlaubt,  um ein Umkippendes     Stapels    zu     verhindern.     Beim Aufstapeln von     sechs    Gefässen kann sich  der     Schwerpunkt    des     obersten    Gefässes bloss  um 6 mm verschieben.  



  Der     Gegenstand    vorliegender Erfindung  kann noch in anderer     Weise    als wie darge  stellt ausgeführt werden, und es sollen die  angeführten Konstruktionen bloss als Bei  spiele     dienen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gefäss, .dadurch .gekennzeichnet, _dass der Durchmesser .des Bodenteils des Gefässes klei ner ist als der Durchmesser der obern Off- nunsg des Gefässes. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem Fuss ver sehen ist. und dass die Aussenfläche des Ober teils des Gefässes und der Fuss so bemessen sind, dass beim Aufstapeln von Gefässen die Aussenfläche des obern Gefässes auf dem Rand der Öffnung des untern Gefässes aufliegt, während der Fuss des obern Gefässes von der Innenfläche des untern Gefässes absteht.
    2. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss mit einem Fuss versehen ist, und dass die Aussenfläche des Oberbeils des Gefässes und der Fuss so be messen sind, dass beim Aufstapeln von Ge fässen die Aussenfläche des obern Gefässes ge genüber dem Rand der Öffnung des untern Gefässes Spiel aufweist, während der Fuss des obern Gefässes auf der Innenfläche des untern Gefässes aufsitzt. ss. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss einen Ab stützteil (10) aufweist, mit welchem das obere Gefäss auf dem Rand der Öffnung des untern Gefässes aufsitzt. 4.
    Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss einen hohlen Bodenteil (21) und Randteile für das Auf sitzen des obern Gefässes auf .dem untern Ge fäss aufweist, wobei der hohle Bodenteil (21) so ausgebildet ist, dass die Aussenfläche des Bodenteils des obern Gefässes mit Spiel in den hohlen Bodenteil des untern Gefässes hinein ragt. 5. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss aus Glas be- sIeht. 6.
    Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Wand des Oberteils des Behälters von oben nach unten an Dicke zunimmt.
CH240763D 1942-06-06 1942-06-06 Gefäss. CH240763A (de)

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Cited By (6)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136599B (de) * 1957-11-29 1962-09-13 Illinois Tool Works Becher
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JP2011010964A (ja) * 2009-07-03 2011-01-20 Key Tranding Co Ltd ピッチャー
EP3056121A1 (de) * 2015-02-16 2016-08-17 Chang Hsien Liu Becher
WO2017089885A3 (en) * 2015-11-28 2017-07-20 Toca Gustavo A Stemmed glass set and method of assembly

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