CH240780A - Fliehkraftstaubabscheider. - Google Patents

Fliehkraftstaubabscheider.

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Publication number
CH240780A
CH240780A CH240780DA CH240780A CH 240780 A CH240780 A CH 240780A CH 240780D A CH240780D A CH 240780DA CH 240780 A CH240780 A CH 240780A
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CH
Switzerland
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drum
openings
diameter
dust
ratio
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Application number
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English (en)
Inventor
Schoenenberger Max
Original Assignee
Schoenenberger Max
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Filing date
Publication date
Application filed by Schoenenberger Max filed Critical Schoenenberger Max
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • B01D45/14Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by rotating vanes, discs, drums or brushes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


  
 



     FliehlEraftstaubabseheider.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Fliehkraftstaubabscheider mit allseitig geschlossenem Gehäuse und darin zum Beispiel horizontal oder vertikal eingebauter rotierender Trommel, deren Mantel mit einer Vielzahl über den Trommelumfang gleichmässig verteilter Durchtrittsöffnungen für die abzuscheidenden Staubteilchen versehen ist,   welcheOffnungen    zum Beispiel als Schlitze in einem Blechzylinder oder als   Kanäle    zwischen einer Vielzahl über den Trommelumfang gleichmässig verteilter und zur Trommelaxe paralleler Schaufeln ausgebildet sein können, wobei der zu reinigende Gasstrom mit Hilfe von in den beiden   Trommelsüruwänden    angebrachten   oeffnungen    durch das Trommelinnere hindurch in einen nachgeschalteten Ventilator gesaugt wird.

   Unter dem Einfluss der Drehbewegung der Trommel wird der Gasstrom in Rotation versetzt.



   Infolge dieser Rotationsbewegung werden an den im Rohgas schwebenden Staubpartikeln Zentrifugalkräfte wirksam, welche diese Partikel in radialer Richtung nach aussen zu verdrängen suchen und dadurch eine Veränderung der Staubkonzentration im Gasstrom zwischen Trommelaxe und Trommelmantel in der Weise bewirken, dass sich um die Trommelaxe eine Zone geringster und längs des Trommelmantels eine Zone grösster Staubkonzentration herausbildet.



   Der dadurch ausfallende Staub wird durch die Durchtrittsöffnungen des Trommelmantels in den Gehäuseraum geschleudert    und üblicherweise in einem : Bunker gesam-    melt und ausgeschleust, während die staubarmen Gase der innern Zone in   den Vertilator    abgezogen werden.



   Der Fliehkraftstaubabscheider nach vorliegender Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen Trommelmantelinnendurchmesser und Durchmesser des die Trommel durchsetzenden Rotorwellenteils innerhalb der Werte 1,25 und 3 liegt.



   Die Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung zeigen als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes einen Fliehkraftstaubabscheider mit zwei Varianten für den Trom    melmantel    im   Achsialsehnift    bezw.   quer-    schnitt.



   In der Zeichnung bedeutet 1 das allseitig geschlossene Trommelgehäuse mit dem Rohgaseintrittsstutzen 2, dem Staubbunker 3   und    der   Staubaustragsehleuse    4, 5 die rotierende Trommel. Die Figuren zeigen links jeweils die Variante, bei der der Trommelmantel durch Schaufeln und rechts diejenige, bei der der Trommelmantel durch einen mit Schlitz öffnungen 7 versehenenBlechzylinder gebildet ist. Die Schaufeln 6 bezw. die zwischen ihnen gebildeten Kanäle und die Schlitze 7 sind über den Trommelumfang gleichmässig verteilt. 8 ist die die Trommel durchsetzende Rotorwelle.



   Der zu reinigende Gasstrom wird durch den Eintrittsstutzen 2 und die Trommelstirn  wandöffnungen    9 in das Innere der rotierenden Trommel 5 geleitet und in mehr oder weniger gereinigtem Zustand durch die Trom  melstirnwandöffnungen    10 in den nachgeschalteten Ventilator 11 abgesaugt.



   Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis der ausschlaggebenden Bedeutung, welche dem Verhältnis zwischen Trommelmantelinnendurchmesser Da und Durchmesser   Di    des die Trommel durchsetzenden Wellenrohrteils bei einem Fänger der beschriebenen   Kon-    struktion hinsichtlich seines   Reinigungseffek-    tes zukommt. Dieses Verhältnis hat beim gezeichneten Ausführungsbeispiel nicht ganz den Wert 3.



   Theoretischen Berechnungen und praktischen Versuchen zufolge ergeben sich die technisch und wirtschaftlich günstigsten Bedingungen für Durchmesserverhältnisse   Da/Dj,    welche innerhalb der Grenzwerte von   1,25    und 3 liegen, während höhere Verhältniszahlen grosse Fängerkonstruktionen verlangen oder schlechtere Reinigungseffekte erzielen.  



      PATENTTAXSPRIJOH :       Fliehkraftstaubabs cheider    mit allseitig geschlossenem Gehäuse und darin eingebauter rotierender Trommel, deren Mantel mit einer Vielzahl über den Trommelumfang gleichmässig verteilter Durchtrittsöffnungen für die abzuscheidenden Staubteilchen versehen ist und bei welchem der zu reinigende Gasstrom mit Hilfe von in den beiden Trommelstirnwänden angebrachten Öffnungen durch das Trommelinnere hindurch in einen nachgeschalteten Ventilator gesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen Trommelmantelinnendurchmesser und Durchmesser des die Trommel durchsetzenden Rotorwellenteils innerhalb der Werte von 1,25 und 3 liegt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. melmantel im Achsialsehnift bezw. quer- schnitt.
    In der Zeichnung bedeutet 1 das allseitig geschlossene Trommelgehäuse mit dem Rohgaseintrittsstutzen 2, dem Staubbunker 3 und der Staubaustragsehleuse 4, 5 die rotierende Trommel. Die Figuren zeigen links jeweils die Variante, bei der der Trommelmantel durch Schaufeln und rechts diejenige, bei der der Trommelmantel durch einen mit Schlitz öffnungen 7 versehenenBlechzylinder gebildet ist. Die Schaufeln 6 bezw. die zwischen ihnen gebildeten Kanäle und die Schlitze 7 sind über den Trommelumfang gleichmässig verteilt. 8 ist die die Trommel durchsetzende Rotorwelle.
    Der zu reinigende Gasstrom wird durch den Eintrittsstutzen 2 und die Trommelstirn wandöffnungen 9 in das Innere der rotierenden Trommel 5 geleitet und in mehr oder weniger gereinigtem Zustand durch die Trom melstirnwandöffnungen 10 in den nachgeschalteten Ventilator 11 abgesaugt.
    Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis der ausschlaggebenden Bedeutung, welche dem Verhältnis zwischen Trommelmantelinnendurchmesser Da und Durchmesser Di des die Trommel durchsetzenden Wellenrohrteils bei einem Fänger der beschriebenen Kon- struktion hinsichtlich seines Reinigungseffek- tes zukommt. Dieses Verhältnis hat beim gezeichneten Ausführungsbeispiel nicht ganz den Wert 3.
    Theoretischen Berechnungen und praktischen Versuchen zufolge ergeben sich die technisch und wirtschaftlich günstigsten Bedingungen für Durchmesserverhältnisse Da/Dj, welche innerhalb der Grenzwerte von 1,25 und 3 liegen, während höhere Verhältniszahlen grosse Fängerkonstruktionen verlangen oder schlechtere Reinigungseffekte erzielen.
    PATENTTAXSPRIJOH : Fliehkraftstaubabs cheider mit allseitig geschlossenem Gehäuse und darin eingebauter rotierender Trommel, deren Mantel mit einer Vielzahl über den Trommelumfang gleichmässig verteilter Durchtrittsöffnungen für die abzuscheidenden Staubteilchen versehen ist und bei welchem der zu reinigende Gasstrom mit Hilfe von in den beiden Trommelstirnwänden angebrachten Öffnungen durch das Trommelinnere hindurch in einen nachgeschalteten Ventilator gesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen Trommelmantelinnendurchmesser und Durchmesser des die Trommel durchsetzenden Rotorwellenteils innerhalb der Werte von 1,25 und 3 liegt.
CH240780D 1943-12-17 1943-12-17 Fliehkraftstaubabscheider. CH240780A (de)

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ID=4461959

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CH240780D CH240780A (de) 1943-12-17 1943-12-17 Fliehkraftstaubabscheider.

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CH (1) CH240780A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5934476A (en) * 1996-08-21 1999-08-10 Roe; Philippe Vacuum rotary filtration apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5934476A (en) * 1996-08-21 1999-08-10 Roe; Philippe Vacuum rotary filtration apparatus

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