CH240910A - Flüssigkeitszerstäuber. - Google Patents

Flüssigkeitszerstäuber.

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CH240910A
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CH
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liquid
housing
piston
longitudinal bore
atomizer
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Inventor
Gimelli Samuel
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Gimelli Samuel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/06Gas or vapour producing the flow, e.g. from a compressible bulb or air pump

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Description


  Flüssigkeitszerstäuber.    Die meisten auf dem Markt bekannten  Flüssigkeitszerstäuber besitzen gewöhnlich  einen<U>Gummiball</U> oder eine     Kolbenpumpe    als       Drucklufterzeuger,    die mittels. einem starren  oder einem flexiblen Rohr mit dem     Zerstäu-          berkopf    verbunden sind, der     seinerseit3    auf  ein entsprechendes Gefäss, welches zur     Auf-          nal-ime    der Flüssigkeit dient, aufgesetzt wird       bezw.    ist.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  einen Flüssigkeitszerstäuber, insbesondere für  Parfüm, bei dem der Flüssigkeitsbehälter, die  Druckluftpumpe und die     Zerstäubervorrich-          tung    in einem Gehäuse vereinigt sind, das er  findungsgemäss im obern Teil eine mit einer       Zerstäuberdüse    versehene Längsbohrung auf  weist, unterhalb welcher nebeneinander zwei  Räume angebracht sind, wobei in den einen  Raum eine     Kolbenpumpe    eingesetzt ist, deren  durchbohrte, als     Luitzuführungskanal    die  nende Kolbenstange mit einem Ende fest in  das Gehäuse beim hintern Teil der     Längs,          bohruug    eingeschraubt ist, und der andere  Raum zur.

   Aufnahme der Flüssigkeit dient,    welche mittels eines Ansaugrohres, das eben  falls fest in das Gehäuse eingeschraubt ist, in  den Düsenraum der Längsbohrung geleitet  werden kann.  



  Zweckmässig ist zwischen dem Ansaug  rohr und der Längsbohrung ein     Drell'halin     eingebaut, der zwei Querbohrungen besitzt,  wobei die eine im geöffneten Zustand das  Ansaugrohr mit der Längsbohrung verbin  det, während die andere in eine Längs  bohrung des     Drelihahnes    mündet, die mit der  Aussenluft in Verbindung steht, was einen       Druckausgleich,    zwischen dem Flüssigkeits  raum und der Atmosphäre ermöglicht. Durch  Drehen des     Halines    um<B>90'</B> können die Quer  bohrung für den Flüssigkeitsdurchgang und  diejenige für den     Lufteinlass    hermetisch ver  schlossen werden, so     dass    ein Ausfliessen der  Flüssigkeit in jeder Lage des Zerstäubers  verhindert ist.

    



  Ein     Ausfülirungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in beiliegender Zeichnung  im Schnitt dargestellt. Es zeigt:           Fig.    I einen     Längsselmitt    durch den Flüs  sigkeitszerstäuber,       Fig.        H    einen Querschnitt durch den Flüs  sigkeitszerstäuber.  



  Im Gehäuse<B>1,</B> das aus Metall     oder;aus          Kunstpressmaterial    besteht, ist im obern Teil  eine Längsbohrung 2 angebracht, in welche  die     Zerstäuberdüse   <B>3</B> eingesetzt ist. Senkrecht  zur Längsbohrung 2 sind im Gehäuse<B>1</B> zwei  Räume 4 und<B>5</B> nebeneinander angebracht,  wobei die Bohrung 4 zur Aufnahme einer       Kolbenpumpe    und der Raum<B>5</B> zur Auf  nahme der Flüssigkeit dient.

   Im     geschlosse-          neu    Teil der Pumpenbohrung 4 ist das eine  Ende der durchbohrten Kolbenstange<B>7</B> ein  geschraubt, die zugleich den     Druckluftzu-          führungskanal   <B>8</B> bildet, welcher in den     hin-          tern    Teil der Längsbohrung 2 mündet. Am  andern Ende der Kolbenstange<B>7</B> ist der Kol  ben<B>9</B> befestigt, womit dieser und die     Kol-          benstange   <B>7</B> starr mit dem Gehäuse<B>1</B> verbun  den sind.  



  Der Druckraum<B>18</B> wird durch den<B>Zy-</B>  linder<B>10</B> gebildet, in welchem der Kolben<B>9</B>  hin und her gleitet. Der auf der Innenseite  des Zylinders<B>10</B> eingelegte     Sicherungsring     <B>11</B> verhindert, den Kolben     #    entgegen der  Wirkung der Feder 12 am Austreten aus  dem Zylinder<B>10.</B>  



  In den Raum<B>5,</B> welcher zur Aufnahme  der Flüssigkeit dient, ragt das:     AnsaugTohr   <B>6,</B>  welches in das Gehäuseeingeschraubt ist und  die Flüssigkeit<B>27</B><U>in</U> den Düsenraum 14 der  Längsbohrung 2 leitet. Als     Abschluss    für den  Flüssigkeitsraum<B>5</B> dient der Deckel<B>19</B> mit  der     Nachfüllschraube    20.<B>-</B>    Als     Verschluss    für den Flüssigkeitsraum  <B>5</B> dient ferner der Drehhahn<B>13,</B> dessen     Quer-          behr-ung    14 im geöffneten Zustand das<B>An-</B>  saugrohr<B>6</B> mit der Längsbohrung 2 ver  bindet und dessen     Querbolirung   <B>15</B> in die       Längsbe,

  hrung   <B>16</B> des Hahnes<B>13</B> mündet,  die mit der Aussenluft in Verbindung steht.  Durch die Schraube<B>17</B> wird das Herausfallen  des Drehhahnes<B>13</B> verhindert  Die Funktion dieses Flüssigkeitszerstäu  bers vollzieht sieh folgendermassen-    Der Zylinder<B>10</B> dient als bewegliches  Glied, indem man aussen auf den gerundeten  Boden des Zylinders<B>10</B> drückt, wodurch sieh  dieser in die Bohrung 4 versenkt und, da der  Kolben<B>9</B> feststehend ist, sich der Druckraum  <B>18</B> kontinuierlich verkleinert, wobei die in  ihm befindliche     zusammengepresste    Luft  durch die Bohrung<B>8</B> der Kolbenstange<B>7</B> in  die Längsbohrung 2 strömt und von da zur       Zerstäuberdüse   <B>3.</B> Diese Düse<B>3</B> besitzt eine  kleine Bohrung 21,

   wodurch die Luft  geschwindigkeit vergrössert wird. Der aus  der Öffnung 22 austretende Luftstrahl er  zeugt im Düsenraum<B>26</B> ein Vakuum,<B>wo-</B>  durch die Flüssigkeit<B>27</B> im Raum<B>5</B> durch       dass        Ausaugrohr   <B>6</B> angesogen wird, sich mit  der ausströmenden Luft mischt und durch  die Öffnung<B>23</B>     dampfförmig    ausgestossen  wird.  



  Die Versenkung des Zylinders<B>10</B> voll  zieht sich<B>so</B> lange, bis der Rand des Zylin  ders<B>10</B> am Boden der Bohrung 4 aufsteht,  alsdann gibt man die Öffnung 9-4, die beim       Einwärtsdrücken    des Zylinders<B>10</B> mit der  Hand geschlossen wurde,     #vieder    frei, und die  gespannte Druckfeder 12 drückt nun den  Zylinder<B>10</B> wieder in seine Ausgangsstel  lung zurück. Durch das im Druckraum ent  stehende Vakuum wird durch die Öffnung  24 Frischluft angesogen.  



  Um. den Flüssigkeitsraum<B>5</B>     hermetisel-i     abzuschliessen, genügt es, den Drehhahn<B>13</B>  <B>um 900 zu</B> drehen, wodurch die Austritts  öffnung des     Ausaugrohres    und die Öffnung  <B>25</B> für den Druckausgleich     überdecht    werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Flüssigkeitsz,erstäuber, insbesondere für Parfüm, bei dem der Flüssigkeitsbehälter, die Druckluftpumpe und die Zerstäubervor- richtung in einem Gehäuse vereinigt sind und der sich dadurch kennzeichnet, dass der obere Teil des Gehäuses eine mit einer Zer- stäuberdüse versehene Längsbohrung auf weist, unterhalb welcher nebeneinander zwei Räume angebracht sind, wobei in den einen Raum eine Kolbenpumpe eingesetzt ist, deren durchbohrte,
    als Luftzufülirungskanal die- nende KolVenstange mit einem Ende fest in das Gehäuse beim hintern Teil der Längs bohrung eingeschraubt ist, und der anderg Ra,um zur Aufnahme der Flüssigkeit dient, -"velche mittels eine#s Ansaugrühres, das eben falls fest in das Gehäuse eingescUraubt ist, in den Düsenraum der Längsbohrung geleitet werden kann.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Flüssigkeitszerstluber gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, zwi schen dem Ansaugrohr und der Längs- bolirung ein Drehhahn eingebaut ist, der zwei Querbohrungen besitzt, wobei die eine im geöffneten Zustand das Ansaugrohr mit der Längsbohrung verbindet, während die andere in eine Längsbolirung des Drellhahnes mündet, die mit der Aussenluft in Verbin dung steht, um einen Druckausgleich zwi schen dem Flüssigkeitsbehälter und der Atmosphäre zu ermöglichen. 2.
    Flüssigkeitszerstäuber gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben, die Kolbenstange und das Gehäuse starr miteinander verbunden sind. <B>3.</B> Flüssigkeitszerstäuber gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Zylinders für den Kolben ein Sicherungsring eingelegt ist, dureli wel chen der Kolben entgegen Federwirkung am Austreten aus dem Zylinder verhindert wird.
CH240910D 1945-09-29 1945-09-29 Flüssigkeitszerstäuber. CH240910A (de)

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