CH240974A - Ohrenschützer. - Google Patents

Ohrenschützer.

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CH240974A
CH240974A CH240974DA CH240974A CH 240974 A CH240974 A CH 240974A CH 240974D A CH240974D A CH 240974DA CH 240974 A CH240974 A CH 240974A
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CH
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frame
wire
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Inventor
Ko Waldes
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Waldes & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F11/00Methods or devices for treatment of the ears or hearing sense; Non-electric hearing aids; Methods or devices for enabling ear patients to achieve auditory perception through physiological senses other than hearing sense; Protective devices for the ears, carried on the body or in the hand
    • A61F11/06Protective devices for the ears
    • A61F11/14Protective devices for the ears external, e.g. earcaps or earmuffs

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Description


  
 



  Ohrenschützer.



   Es sind Ohrenschützer bekannt, bei denen die die Ohren bedeckenden   Klappen    mit ihrem Rande an ovalen Drahtrahmen befestigt sind, welche mit einem elastischen, auf den Kopf aufzusetzenden und einstellbaren Tragstreifen gelenkig verbunden sind.



   Es ist schon vorgeschlagen worden, zur gelenkigen Verbindung der Drahtrahmen mit dem Tragstreifen die Rahmendrahtenden in Form einer gekröpften Welle auszubilden und die Drahtenden durch Lötung oder dergleichen miteinander zu verbinden. Damit die Drahtrahmen aus ihrer Gebrauchslage wohl nach innen, nicht aber nach aussen ausschwingen konnten, wurden verschiedene   Ronstruk-    tionen angegeben, denen jedoch allerlei Mängel anhaften.



   Bei einer solchen   Konstruktion    ist z. B. zwischen den beiden Schenkeln der U-förmig gekröpften Rahmendrahtenden ein   Querstück    angeordnet, das durch Umbiegen und Zusammenpressen eines schmalen Blechstreifens gebildet ist. Diese Ausführung hat den Nachteil, dass das Ausschwingen der Rahmen nach aussen verhindernde   Stützquerstück    auf den Schenkeln der gekröpften Rahmendrahtenden verschiebbar ist, so dass es bei einem zufälligen Herabgleiten ein richtiges Ausschwenken der   Obrenklappe    verhindert.



   Dieser Mangel ist beim Ohrenschützer nach der Erfindung dadurch behoben, dass die Schenkel der gekröpften Rahmendrahtenden auseinandergehend verlaufen und an der Anfangsstelle der Umbiegung zur Erreichung einer Abstützung am Tragstreifen einen gegenseitigen Abstand haben, der kleiner als die Tragstreifenbreite ist.



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die ovalen Drahtrahmen 1, an denen die Ohrenklappen zu befestigen sind, sind mit dem verstellbaren elastischen Tragstreifen gelenkig verbunden. Zu diesem Zwecke sind die Rahmenenden in die Form einer gekröpften Welle gebogen, deren Zapfenteil 3 in der umgebogenen, mit dem betreffenden Ende des Tragstreifens zusammengenieteten Lasche 4 drehbar gelagert ist. Um ein Herausziehen der Rahmenenden aus die  ser Lasche zu verhindern, sind die Rahmendrahtenden zusammengeschweisst. Zur Begrenzung des Ausschwingens der Rahmen am Tragstreifen 2 in Richtung nach aussen dienen die Schenkel 6 und 7 der gekröpften Rahmendrahtenden, die in einem scharfen Winkel umgebogen sind und auseinandergehend verlaufen, wobei der Abstand zwischen ihnen an den Anfangsstellen der Umbiegung kleiner ist als die Breite des Tragstreifens.

   Zufolge dieser Anordnung entfällt das bei den erwähnten bekannten Ohrenschützern verwendete zusätzliche Querstück zur Begrenzung der Ausschwenkbewegung der Rahmen und die Wirkungsweise ist zudem sicherer. Neben diesen Vorteilen wird auch eine wesentliche Werkstoffersparnis erzielt, so dass der beschriebene Ohrenschützer auch geringere   Herstellungskosten    erfordert.



   Dadurch, dass der gekröpfte Teil des Drahtrahmens (Gelenkachse 3 und Schenkel 6 und 7) mit dem übrigen Teil in einer Ebene verläuft, macht das Annähen des Ohrenklappenstoffes keine Schwierigkeiten. Da die Schenkel 6, 7 in der Gebrauchslage des Ohrenschützers wenig auftragen, wird die ge  miünschte    tangentiale Lage des Ohrenklappenstückes zum Tragstreifenende fast vollkommen erreicht, was auch gegenüber der bekannten Ausführung mit einem besonderen Anschlagquerstück in dieser   Hinsicht    eine Verbesserung bedeutet. Die maschinelle Herstellung des beschriebenen Drahtrahmens ist mit   Hilfe    von unkomplizierten Vorrichtungen in einfachster Weise möglich und daher sehr billig durchzuführen, und es ist selbstverständlich, dass bei Verwendung von geeigneten Vorrichtungen alle Drahtrahmen gleich ausfallen.  



      PATENTAhTSPRUCH:   
Ohrenschützer, mit an ovalen, mit einem elastischen und einstellbaren Tragstreifen gelenkig verbundenen Drahtrahmen befestigten Ohrenklappen, wobei zur gelenkigen Verbindung der Drahtrahmen mit dem Tragstreifen    die Rahmendrahtenden in die : Form einer ge-    kröpften Welle gebogen und miteinander fest verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (6, 7) der gekröpften Rahmendrahtenden auseinandergehend verlaufen und an der Anfangsstelle der Umbiegung zur Erreichung einer Abstützung am Tragstreifen einen gegenseitigen Abstand haben, der kleiner als die Tragstreifenbreite ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. ser Lasche zu verhindern, sind die Rahmendrahtenden zusammengeschweisst. Zur Begrenzung des Ausschwingens der Rahmen am Tragstreifen 2 in Richtung nach aussen dienen die Schenkel 6 und 7 der gekröpften Rahmendrahtenden, die in einem scharfen Winkel umgebogen sind und auseinandergehend verlaufen, wobei der Abstand zwischen ihnen an den Anfangsstellen der Umbiegung kleiner ist als die Breite des Tragstreifens. Zufolge dieser Anordnung entfällt das bei den erwähnten bekannten Ohrenschützern verwendete zusätzliche Querstück zur Begrenzung der Ausschwenkbewegung der Rahmen und die Wirkungsweise ist zudem sicherer. Neben diesen Vorteilen wird auch eine wesentliche Werkstoffersparnis erzielt, so dass der beschriebene Ohrenschützer auch geringere Herstellungskosten erfordert.
    Dadurch, dass der gekröpfte Teil des Drahtrahmens (Gelenkachse 3 und Schenkel 6 und 7) mit dem übrigen Teil in einer Ebene verläuft, macht das Annähen des Ohrenklappenstoffes keine Schwierigkeiten. Da die Schenkel 6, 7 in der Gebrauchslage des Ohrenschützers wenig auftragen, wird die ge miünschte tangentiale Lage des Ohrenklappenstückes zum Tragstreifenende fast vollkommen erreicht, was auch gegenüber der bekannten Ausführung mit einem besonderen Anschlagquerstück in dieser Hinsicht eine Verbesserung bedeutet. Die maschinelle Herstellung des beschriebenen Drahtrahmens ist mit Hilfe von unkomplizierten Vorrichtungen in einfachster Weise möglich und daher sehr billig durchzuführen, und es ist selbstverständlich, dass bei Verwendung von geeigneten Vorrichtungen alle Drahtrahmen gleich ausfallen.
    PATENTAhTSPRUCH: Ohrenschützer, mit an ovalen, mit einem elastischen und einstellbaren Tragstreifen gelenkig verbundenen Drahtrahmen befestigten Ohrenklappen, wobei zur gelenkigen Verbindung der Drahtrahmen mit dem Tragstreifen die Rahmendrahtenden in die : Form einer ge- kröpften Welle gebogen und miteinander fest verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (6, 7) der gekröpften Rahmendrahtenden auseinandergehend verlaufen und an der Anfangsstelle der Umbiegung zur Erreichung einer Abstützung am Tragstreifen einen gegenseitigen Abstand haben, der kleiner als die Tragstreifenbreite ist.
CH240974D 1943-10-08 1943-10-08 Ohrenschützer. CH240974A (de)

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CH240974D CH240974A (de) 1943-10-08 1943-10-08 Ohrenschützer.

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