CH241002A - Verfahren zur Herstellung einer dichten Verpackung aus Blattmaterial. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer dichten Verpackung aus Blattmaterial.Info
- Publication number
- CH241002A CH241002A CH241002DA CH241002A CH 241002 A CH241002 A CH 241002A CH 241002D A CH241002D A CH 241002DA CH 241002 A CH241002 A CH 241002A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sheet
- packaging
- dependent
- longitudinal
- closure
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 title description 4
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims description 26
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 10
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 4
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 4
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 3
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 2
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N (1s,3r,4e,6e,8e,10e,12e,14e,16e,18s,19r,20r,21s,25r,27r,30r,31r,33s,35r,37s,38r)-3-[(2r,3s,4s,5s,6r)-4-amino-3,5-dihydroxy-6-methyloxan-2-yl]oxy-19,25,27,30,31,33,35,37-octahydroxy-18,20,21-trimethyl-23-oxo-22,39-dioxabicyclo[33.3.1]nonatriaconta-4,6,8,10 Chemical compound C1C=C2C[C@@H](OS(O)(=O)=O)CC[C@]2(C)[C@@H]2[C@@H]1[C@@H]1CC[C@H]([C@H](C)CCCC(C)C)[C@@]1(C)CC2.O[C@H]1[C@@H](N)[C@H](O)[C@@H](C)O[C@H]1O[C@H]1/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/[C@H](C)[C@@H](O)[C@@H](C)[C@H](C)OC(=O)C[C@H](O)C[C@H](O)CC[C@@H](O)[C@H](O)C[C@H](O)C[C@](O)(C[C@H](O)[C@H]2C(O)=O)O[C@H]2C1 PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N 0.000 description 1
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 235000013399 edible fruits Nutrition 0.000 description 1
- 235000013601 eggs Nutrition 0.000 description 1
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 1
- 235000013611 frozen food Nutrition 0.000 description 1
- 235000015203 fruit juice Nutrition 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 238000010257 thawing Methods 0.000 description 1
- 235000013311 vegetables Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/20—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
- B65D5/24—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form with adjacent sides interconnected by gusset folds
- B65D5/241—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form with adjacent sides interconnected by gusset folds and the gussets folds connected to the inside of the container body
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung einer dichten Verpackung aus Blattmaterial. Die vorliegende Erfindung des Herrn Nicolaus Beck betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer dichten Verpackung von parallelepipedischer Form aus Blattmaterial. Man hat bereits vorgeschlagen, derartige Behälter aus Karton herzustellen, indem man die Seiten-und Stirnwände eines vorgefalzten Blattes hochschlug und die an den Ecken liegenden Quadrate des Grundblattes um ihre Diagonalen derart nach einwärts falte, dass sie sich an die Längswände von innen anlegten. Ein derartiger Behälter war aber nur an der Bodenlinie dicht, während der obere Rand trotz der vorgesehenen Deckelklappen nicht als dicht angesprochen werden konnte, insbesondere nicht bei halb oder ganz flüssigem Inhalt. Das erfindungsgemässe Verfahren bezweckt nun die Schaffung eines selbst für Flüssigkeiten völlig dichten Behälters und besteht darin, dass auf dem Verpackungsblatt den Boden und die Seitenwande sowie die an letztere anstossenden Deckelpartien begrenzende Falze sowie von den Bodenecken nach den äussern Ecken des Blattes verlaufende Diagonalfalze eingeprägt werden, worauf die Längs- und Stirnwandpartien hochgeschlagen und die an den Ecken des Blattes liegenden quadratischen Partien so um den Diagonalfalz aufeinandergeklappt werden, dass die hierdurch entstehenden Zwickel sich innen an die Längswände sowie an die Deckelpartien anlegen, worauf die beiden Deckelpartien miteinander in Längsrichtung vereinigt werden. Zur EIerstellung wird vorteilhaft ein blattförmiges Gebilde verwendet, welches aus mehreren übereinandergelegten Blättern mit zwischengelegten Cachierungs- oder Verstärkungsfolien oder beiden zusammengesetzt sein kann. Hierbei wird für die beiden äussern Blätter, insbesondere zur Aufnahme ganz flüssigen Inhaltes, wie zum Beispiel Fruchtsäfte zur Herstellung von Tiefkühlkonserven, aber auch für halbflüssigen Inhalt, wie Ge- müsepurees und Obstmark, paraffin-imprägniertes, zähes Papier verwendet, wodurch die Möglichkeit besteht, durchVerschweissung der Ränder der Deckelpartien einen absolut flüssigkeitsdichten Verschluss zu erzielen. Das Verfahren sei an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele von Verpackungen erklärt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Ansicht und Fig. 2 einen Querschnitt des Verpackungsblattes nach einer ersten Ausführungsform; Fig. 3 zeigt die Verpackung nach dem Aufwärtsschlagen und Einwärtsfalzen und Fig. 4 nach dem Schliessen der Ränder der Deckelpartien; Fig. 5 zeigt eineVariante des Verschlusses; Fig. 6 zeigt eine zweite Ausführungsform des Verpackungsblattes in Ansicht und Fig. 7 im Querschnitt; Fig. 8 zeigt die Verpackung nach dem Aufwärtsschlagen und einfallen, und Fig. 9 nach dem Verschliessen des Deckels. Bei der in : Fig. 1 und 2 dargestellten Aus- führungsform ist das rechteckige Verpakkungsblatt KLMN aus einem nach aussen zu liegen kommenden Blatt F1 und einem dünneren, innern Blatt F2 zusammengesetzt, und zwar beides paraffin-imprägnierte Papierblätter. Zwischen diesen beiden ist ein Verstärkungsblatt F3 ebenfalls aus dickem paraffin-imprägniertem Papier eingesetzt, welches den in Fig. 1 dick gestrichelt angegebenen Umriss hat, das heisst es deckt den Boden 1, die Längswände 2 und die Stirn wände 3 und besitzt ausserdem an n letztere sich anschliessende dreieckige Lappen 5, so dass die aufgeführten Teile und die Deckelpartien wirksam versteift werden. Zugleich bewirken die Lappen 5 ein korrektes Einlegen beim Einwärtsfalzen der Deckelpartien. In dieses als Verpackungsblatt bezeichnete Gebilde werden nun Falze vorgeprägt, und zwar zunächst die den Boden 1 sowie die Längs- und Stirnwände 2 und 3 begrenzenden Falze 8 und 9, 8' und 9' sowie die zu den Blatträndern parallelen Falze 10 und 11. Es bestehen danach zwei Falzrechtecke A-B-C-D und E-G-H-I. Die durch diese Falze begrenzten Teile 4 sowie die Rechtecke um 5 bilden die Deckelpartien. Die restlichen Randteile zwischen dem Blattumriss K-LM-N und dem Falzrechkck E-G-EI bilden den Verschlussteil der Deckelpartie. Die in den Ecken des Verpackungsblattes liegenden, durch die Falze 8 und 9 begrenzten Quadrate 7 haben je einen von der Bodenecke zur Blattecke verlaufenden Diagonalfalz 10; eines dieser Quadrate ist der Deutlichkeit halber in Fig. 1 rechts oben schraffiert. Um die Falze 8 und 9 werden nun die verbleibenden Randpartien hochgeschlagen und gleichzeitig die Eckquadrate 7 um ihre Diagonalfalze 10 nach einwärts gefalzt, so dass Zwickel entstehen, deren untere Spitzen sich an die Innenseite der Längsränder anlegen, während sie sich im obern Teil überkreuzend aufeinanderlegen, wie aus Fig. 31 ersichtlich. Die Aussenflächen der Verpackung bleiben hierbei vollkommen glatt. Die Verpackung wird nun gefüllt. Dann drückt man die Dreiecksfelder 5 nach unten, so dass sich die beidseitigen Deckelpartien 4 einander nähern, bis sie sich in der horizontalen Lage der Felder 5 völlig berühren, und nun werden die ausserhalb der Falze 11 liegenden Verschlussränder um diese Falze senkrecht aufgestellt, wie aus Fig. 4 ersichtlich, und durch Erwärmen miteinander verschweisst. Dann wird zur grösseren Sicherheit noch ein Reissfaden 13 am Grunde der Ver schlussfalze eingenäht, und das Ganze kann nun zur Tiefkühlung in den Froster gebracht werden. Eine solche Verpackung ist völlig dicht und ein Auslaufen von Flüssigkeit sowohl vor dem Gefrieren als auch nach dem Auftauen ist völlig unmöglich. Das Öffnen kann auf einfache Weise durch Herausziehen des Reissfadens geschehen. Bei nur halbflüssigem oder breiartigem Inhalt kann der Verschluss nach der in Fig. 5 dargestellten Variante ausgeführt werden. Zu diesem Zweck wird bei sonst gleicher Ausbildung aus dem Verpackungsblatt am einen Längsrand das Feld 6 im schraffierten Ausmass zwischen den Falzen 8' herausgeschnitten und die Verpackung i p, enau gleicher Weise wie oben beschrieben stellt. Es entsteht dann auf einer Längsi Ste durch den abgeschnittenen Rand eine f Tasche, deren Rand in Fig. 3 bei 14 strichpunktiert angedeu- det ist und in welche sich beim Schliessen der Verschlussrand der gegenüberliegenden Dekkelpartie sehr leicht einschieben lässt, so dass der in Fig. 5 dargestellte Verschluss entsteht, der durch : Erwärmen dicht geschweisst wer- den kann. Zusammen mit dem Verstärknngsblatt F3, das auch aus : Karton bestehen könnte, oder an dessen Stelle könnte auch eine Metallfolie eingelegt werden, zum Beispiel dickes Stanniol oder Aluminiumfolie, wodurch der Behälter eine besonders gute Versteifung erhält, die gerade bei Tiefkühlung erwünscht ist. Die in Fig. 6 bis 9 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der erstbeschriebenen dadurch, dass am Verpackungsblatt der äussere Randabschnitt ausserhalb der Falze 11 und 12 auf einer Längshälfte des Blattes weggelassen ist, und an der einen Schmalseite ist ein von der Ecke N an bis zum Falz 9 sich erstreckender, schmaler Lap- pen 16 angesetzt. Wenn man dieses Grundblatt, dessen Umriss und Zusammensetzung aus den Blättern F1, F2 und F3 im übrigen genau gleich ist wie im ersten Beispiel, in der dort beschriebenen Weise zur Verpackung gestaltet, ergibt sich die aus Fig. 8 ersichtliche Form. Der Lappen 16 wird nach aussen umgefalzt, an die Aussenseite der Deckelpartie angelegt und verschweisst. Dann wird die Verpackung gefüllt. Nun schliesst man dieselbe durch Einwärtsdrücken der Felder 5 und Niederdrücken der Deckelpartien und schiebt schliesslich die längere Deckelpartie M-N in die durch die gegenüberliegende Deckelpartie gebildete Tasche (Fig. 9), worauf durch Wärmeeinwirkung die Verschwei ssung erfolgt. Auch dieser Behälter ist nach dem Verschweissen dicht. PATENTANSPRUO Verfahren zur li Herstellung einer dichten Verpackung von parallelepipedischer Form aus Blattmatcrial, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Verpachuugsblatt den Boden und die Seite ände sowie die an letztere anstossenden DeeXelpartien begrenzende Falze sowie von den Bodenecken nach den äussern Ecken des Blattes verlaufende Diagonalfalze eingeprägt werden, worauf die Längs und Stirnwandpartien hochgeschlagen und die an den Ecken des Blattes liegenden, quadratischen Partien so um den Diagonalfalz aufeinandergeklappt werden, dass die hierdurch entstehenden Zwickel sich innen an die Längswände sowie an die Deckelpartien anlegen, worauf die beiden Deckelpartien miteinander in Längsrichtung vereinigt werden, um einen Verschluss zu erzielen.
Claims (1)
- UNTERANSPRÜOTIE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verpackungsblatt aus einem äussern Papierblatt, einem innern, dünneren Papierblatt und einem zwischen beiden liegenden Verstärkungsblatt zusammengesetzt wird, wobei das letztere einen derartigen Umriss hat, dass es den Boden und die den Stirn- und Längswänden entsprechenden Partien bedeckt und an den Stirnwandrändern dreieckige Lappen aufweist.2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für das Verpackungsblatt lauter Blätter aus paraffin-imprägniertem Papier verwendet und miteinander verschweisst werden.3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass als Verstärkungsblatt eine Metallfolie eingelegt wird.4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verpackungsblatt mit an die Längsund Stirnwandpartien anstossenden Deckelpartien und an letztere anstossenden, einen Verschluss bildenden Randpartien verwendet wird.5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Verschluss bildenden Randpartien nach dem Füllen der Verpackung um einen Falz senkrecht aufgeklappt und miteinander verschweisst werden.6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Basis der Verschlussklappen ein Reissfaden eingezogen wird, welcher zugleich zum offenen der Verpackung dient.7. Verpackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verpackungsblatt mit über den ganzen Umfang desselben sich erstreckenden Randpartien verwendet wird.8. Verpackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verpackungsblatt mit nur über eine Längshälfte desselben sich erstreckenden Randpartien verwendet wird.9. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Verschliessen eine Ver schlusspartie in die gegenüberliegende eingesteckt und beide durch Verschweissen miteinander vereinigt werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH241002T | 1943-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH241002A true CH241002A (de) | 1946-02-15 |
Family
ID=4462089
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH241002D CH241002A (de) | 1943-12-31 | 1943-12-31 | Verfahren zur Herstellung einer dichten Verpackung aus Blattmaterial. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH241002A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2676747A (en) * | 1950-11-24 | 1954-04-27 | Bahlsen Werner | Folded box |
| US2692078A (en) * | 1949-07-22 | 1954-10-19 | Bahlsen Werner | Box |
| DE1104313B (de) * | 1954-01-11 | 1961-04-06 | Bahlsen Werner | Verfahren und Zuschnitte zum Herstellen von einseitig offenen Faltbehaeltern |
| DE1126721B (de) * | 1954-03-30 | 1962-03-29 | Bahlsen Werner | Verfahren zum Herstellen eines Behaelters |
| DE1189371B (de) * | 1954-07-20 | 1965-03-18 | Bahlsen Werner | Zuschnitt zur Herstellung von Faltbehaeltern |
| DE1218272B (de) * | 1954-07-20 | 1966-06-02 | Bahlsen Werner | Zuschnitt zur Herstellung eines Faltbehaelters |
-
1943
- 1943-12-31 CH CH241002D patent/CH241002A/de unknown
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2692078A (en) * | 1949-07-22 | 1954-10-19 | Bahlsen Werner | Box |
| US2676747A (en) * | 1950-11-24 | 1954-04-27 | Bahlsen Werner | Folded box |
| DE1104313B (de) * | 1954-01-11 | 1961-04-06 | Bahlsen Werner | Verfahren und Zuschnitte zum Herstellen von einseitig offenen Faltbehaeltern |
| DE1126721B (de) * | 1954-03-30 | 1962-03-29 | Bahlsen Werner | Verfahren zum Herstellen eines Behaelters |
| DE1189371B (de) * | 1954-07-20 | 1965-03-18 | Bahlsen Werner | Zuschnitt zur Herstellung von Faltbehaeltern |
| DE1218272B (de) * | 1954-07-20 | 1966-06-02 | Bahlsen Werner | Zuschnitt zur Herstellung eines Faltbehaelters |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0489139B1 (de) | Stapelbare verpackung für schüttgut | |
| DE2007546A1 (de) | ||
| DE1761378B2 (de) | Behälter insbesondere zum luftdichten Verpacken von Lebensmitteln | |
| CH432358A (de) | Verpackungsbehälter, insbesondere für Flüssigkeiten | |
| CH241002A (de) | Verfahren zur Herstellung einer dichten Verpackung aus Blattmaterial. | |
| DE1148936B (de) | Faltschachtel in Quader- oder Wuerfelform aus undurchlaessigem Karton mit nur in der Zone der Verschlussklappen vorgesehenem Innenfutter | |
| DE60312915T2 (de) | Verpackung für Nahrungsmittel mit einer Siegelzone von geringer Festigkeit | |
| DE2827873C2 (de) | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel | |
| DE7508452U (de) | Vakuumpackung | |
| DE1486218A1 (de) | Klappdeckelfaltschachtel mit vor Verschluss ausweitbarem Schachtelkoerper | |
| DE2302484A1 (de) | Faltschachtel fuer fluessigkeiten od. dgl | |
| DE1022516B (de) | Verschluss fuer Behaelter aus Papier, Karton od. dgl. | |
| DE4202647A1 (de) | Verfahren zum einschlagen von frischprodukten | |
| DE850423C (de) | Faltschachtel | |
| DE809777C (de) | Verfahren zum Verpacken erstarrender Stoffe und Verpackungsbehaelter | |
| DE1801929A1 (de) | Faltkarton | |
| DE1081371B (de) | Rechteckiger Behaelter aus gefaltetem, blattfoermigem Material | |
| AT248322B (de) | Verfahren zum flüssigkeitsdichten Verschließen einer schachtelförmigen, insbesondere für tiefgekühlte Lebensmittel bestimmten Verpackung | |
| DE4037434C2 (de) | ||
| AT222040B (de) | Verfahren zum Herstellen von abgefüllten Behältern | |
| DE1012249B (de) | Verpackungsbehaelter | |
| DE1045894B (de) | Deckelkonstruktion fuer Faltbehaelter | |
| DE2309966A1 (de) | Verpackung fuer fluessigkeiten | |
| DE642565C (de) | Klebverschluss fuer gefuetterte Beutel | |
| CH450278A (de) | Verpackung, insbesondere für Flüssigkeiten |