CH241023A - Fahrbares Spieltier mit am Körper in Flugstellung angesetzten Flügeln. - Google Patents

Fahrbares Spieltier mit am Körper in Flugstellung angesetzten Flügeln.

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CH241023A
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Sommer-Caviezel Hedwig
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Sommer Caviezel Hedwig
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H27/00Toy aircraft; Other flying toys
    • A63H27/008Propelled by flapping of wings

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  • Toys (AREA)

Description


      Fahrbares    Spieltier mit am Körper in     Flugstellung        angesetzten    Flügeln.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  fahrbares Spieltier mit am Körper in Flug  stellung angesetzten     Flügeln    und besteht  darin, dass die Flügel beim Fahren von den  Rädern aus in     Schwingung    versetzt werden,  um den Eindruck des Fliegens zu erwecken.  



  Der Tierkörper kann aus Holz, Metall  oder     Pressstoff        bestehen    oder ein ausgestopf  ter oder gewickelter Körper     sein    und je nach  Bedarf aus einem Stück bestehen oder aus  mehreren Teilen zusammengesetzt sein. Die  Flügel entsprechen vorteilhaft im Material  dem Körper und sind je nach diesem durch  Metallscharniere, Bänder oder Nähte am Kör  per so befestigt,     dass    ein Auf- und Abschwin  gen der Flügel wie beim     Fliegen    möglich ist.  



  Der Tierkörper kann auf einem Radbrett  ruhen oder über eine Radachse an einem       Körperfortsatz    oder Beinstumpf direkt auf  den Rädern abgestützt sein.    Die Flügel sind zweckmässig durch Len  ker mit den Rädern verbunden. Die Lenker  können an beiden Enden um 90  zueinander    verdrehte Ösen besitzen, mit welchen sie  durch     eine    Kopfschraube an die Radaussen  seite, und zwar zur Radachse konzentrisch,  und durch eine Ringschraube an die Flügel  unterseite angeschlossen sind. Die Lenker be  wirken auf diese Weise bei einer Umdrehung  der Räder das Auf- und Abschwingen der  Flügel, wobei die     Flügelschlagweite    von der  Länge der Lenker abhängt.  



  Der Tierkörper muss beim Fahren die nö  tige Radreibung aufbringen, um den Wider  stand für den Antrieb der Flügel zu über  winden. Bei leichtem Körpermaterial kann  deshalb in den Körper ein Schwermetall  gewicht eingegossen sein. Es kann aber auch  das     Spieltier    mit einer Fahrstange versehen  sein, um beim Fahren einen leichten Druck  mittels der Stange auf den     Hinterkörper    aus  üben zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrbares Spieltier mit am Körper in Flugstellung angesetzten Flügeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel beim Fahren v an den P,ädern aus in Schwingung versetzt werden. UNTERANSPRt?CHE 1. Spieltier nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tierkörper aus meh reren Teilen besteht. 2. Spieltier nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel mittels Schar nieren mit dem Körper beweglich verbunden sind. B. Spieltier nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel mittels Näh ten mit dem Körper beweglich verbunden sind.
    4. Spieltier nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper auf einem Radbrett ruht. 5. Spieltier nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel durch Lenker mit den Rädern verbunden sind. 6. Spieltier nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Lenker an den Enden um 90 ' zueinander verdrehte Ösen be sitzen, mit welchen sie an die Flügelunter seite und an die Radaussenseite angeschlossen sind. 7.
    Spieltier nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tierkörper durch ein Gewicht beschwert ist, um beim Fahren die nötige Radreibung für den Antrieb der Flü- gel aufzubringen. B. Spieltier nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Fahrstange versehen ist, um beim Fahren die nötige Rad reibung für den Antrieb der Flügel durch Druck mittels der Fahrstange aufbringen zu können.
CH241023D 1945-03-23 1945-03-23 Fahrbares Spieltier mit am Körper in Flugstellung angesetzten Flügeln. CH241023A (de)

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