CH241026A - Messgerät mit Einrichtung zur Grob- und Feinmessung. - Google Patents
Messgerät mit Einrichtung zur Grob- und Feinmessung.Info
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Description
Nessgerät mit Einrichtungen zur Grob-und Feinmessung.
Die Erfindung bezieht sich auf ein MeBgerät mit Einrichtungen zur Grob-und Feinmessung, insbesondere mit Messschrauben zur Messung kleinster Werkstiickabmessungen.
Es sind derartige Messgeräte bekannt, bei denen mittels einer Grobmessschraube die leichte Ablesung von Dimensionen bis z. B. auf den Zehntel-oder Hundertstelmillimeter ermöglicht wird, während die Feinmessung mittels von der erwähnten Grobmessungsschraube getrennter Organe, wie Messuhren oder dergleichen, erfolgt. Eine genaue Messung kann dabei nur dann erfolgen, wenn die Grobmesseinrichtung, von der die Feinmesseinrichtung messtechnisch abhängig ist, jeweils bei der Messung mit grösster Präzision in einer bekannten Stellung festgehalten wird, von der die Feinmessung ausgeht. Bei den erwähnten, bekannten Messgeräten entstehen aber bei der Einstellung der Grobmess- schraube auf bestimmte Skalenwerte leicht Fehler. Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beheben.
Das erfindungsgemässe Messgerät zeichnet sich aus durch Mittel, die gestatten, mindestens die Grobmesseinrichtung derart zu sperren, dass sie sich nach der Sperrung zwangs läufig in einer fest bestimmten Winkelstellung befindet, wobei die möglichen Stellungen bestimmten Vielfachen der Masseinheiten der Messskalen entsprechen.
Auf der Zeichnung sind beispielsweise verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein Mikrometer mit getrennter FeinmeB-und GrobmeBeinrichtung im Teilschnitt ;
F'ig. 2 zeigt hierzu die Sperrvorrichtung der Grobmesseinrichtung in vergrössertem Massstab.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Mikrometer, mit Hebelanschlag-Feinmesseinrichtung, in teil weisem Schnitt.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B der F'ig. 3, und
Fig. 5 stellt einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 4 dar.
Fig. 6 zeigt ein Fussmikrometer in Ansicht, während
Fig. 7 eine Einzelheit hierzu im Schnitt zeigt.
Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie G-H der Fig. 6.
Fig. 9 zeigt die Grobmesseinrichtung einer Messmaschine, deren Feinmesseinrichtung nicht mit dargestellt ist, während
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie M-N der Fig. 9 darstellt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2, wie auch bei den weiteren Beispielen, handelt es sich um ein Messgerät, bei dem die Grobmesseinrichtung 1, la und 2 von der FeinmeBeinri. chtung 3 getrennt ist, und demgemäss dient bei den Ausführungsbeispie- len die Sperrvorrichtung lediglich zum Sperren der Grobmesseinrichtung.
Auf einer rohrartigen Verlängerung 4 des Bügels 5 ist ein geriffelter Ring 6 aufschraubbar, in dessen Innerem eine Ringnut 7 ausgespart ist. In die Ringnut 7 greift ein Vorsprung 8 eines Schiebers 9 ein, der in einer Längsnut 10 des Rohres 4 längsver schieblich gelagert ist. Der Schieber 9 trägt an dem dem Vorsprung 8 entgegengesetzten Ende eine Verzahnung 11 (Fig. 2), die durch einen Schlitz 12 geteilt wird. Die Verzahnung 11 des Sehiebers 9 kann in eine entsprechende Präzisionszahnung 13 eines frei auf dem Rohr 4 beweglichen Ringes 14 eingreifen, der jedoch mit einem Vorsprung 15 in einer In nennut 16 der Grifftrommel 2 geführt ist.
Dadurch sind der Ring 14 und die Meus- schraube 1, la zu gemeinsamer Drehbewegung verbunden. Der gezahnte Ring 14 ist durch einen gesehlitzten Ring 17 gehalten, der in eine kreisförmige Nut des Rohres 4 eingreift.
Nach angenäherter Einstellung der Grobmessschraube wird der Ring 6 nach hinten geschraubt. Dabei wird der Schieber 9 mitgenommen, wobei in der Endstellung seine Verzahnung 11 in die Verzahnung 13 des Ringes 14 eingreift. Der Ring 14 wird gegen den geschlitzten Ring 17 blockiert. Durch das gegenseitige Kämmen der beiden Verzahnungen 11 und 13 und die Sperrung des Ringes 14 mit seiner Nase 15 in der Trommel 2, l. ommt die Trommel 2 und damit die Mess- schraube 1, la zwangsläufig in eine bestimmte Winkelstellung und wird in derselben gesperrt.
Beim Vorschrauben der Gewindemuffe 6 wird die Sperrung wieder gelost, indem sich der Schieber 9 mit seiner Verzahnung 11 aus der Verzahnung 13 lost. Die Messschraube 1, la kann daher in fest bestimmten Winkelstellungen gesperrt werden, die durch die Verzahnung 13 des Ringes 14 gegeben sind und wovon jeder Zahn z. B. einem Hundertstel-oder einem Zehntelmilli- meter axialer Verschiebung der Messschraube entspricht, wobei die Trommel mit einer entsprechenden Messskala versehen ist. Gegebenenfalls könnte auch die Feinmesseinrichtung derart sperrbar sein, um das Messgerät als einstellbare Lehre verwenden zu können.
Bei dem in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der von der Grobmesseinrichtung getrennten Feinmesseinrichtung 18/19 um ein Hebelanschlag Mikrometer zum Messen von Vmoo mm.
Der zylindrische Teil der ZIessschraube 20 ist als Verzahnung 21 ausgebildet. Im Gehäuse 22 des Gerätes ist quer zur Achse der Messschraube 20 ein von letzterer durchsetzter Zylinder 24 angeordnet, in welchem eine Platte 23 verschiebbar ist. Eine Schraube 25 trägt eine Nut 26, in welche Ansätze 27 der Platte 23 eingreifen. Die Platte 23 trägt an n ihrem innern Teil eine kleine Verzahnung 28, die der Verzahnung 21 der Messschraube 20 entspricht.
Wird die Schraube 25 in den Zylinder 24 geschraubt, so stösst erstere die Platte 23 durch ihre Ansätze 27 zurück und die kurze Verzahnung 28 greift in die Verzahnung 21 der Wlessschraube 20, welche sich somit durch Gegenwirkung gegen den Zylinder 24 zwangs- läufig in einer bestimmten Winkelstellung gesperrt befindet. Durch Abschrauben der Schraube 25 wird die Sperrung gelöst.
Auf diese Weise kann die Messschraube 20 in bezug auf den Rebelanschlag 18, 19 der Feinmesseinrichtung in Stellungen gesperrt werden, die Langen entsprechen, welche genau auf den Hundertstel-oder Zehntelmillimeter enden, entsprechend der zur Messschraube gehörigen Skala.
Das durch die Fig. 6, 7 und 8 veranschau- lichte Mikrometer ist ein Fussmikrometer, dessen Messanschlag in bekannter Weise durch eine auf t/1ooo mm genau messende Messuhr 29 gebildet ist.
In einem Evuss 30 sind einerseits eine meus- uhr 29 als Feinmesseinrichtung und ein Schraubenmikrometer als Grobmesseinrich- tung angeordnet.
Die Sperrvorrichtung ist hierbei wie folgt ausgebildet :
Auf der Messtrommel 31 mit Gewinde 32 ist ein Ring 33 aufgeschraubt. Ein am Ring 33 durch ein Gewinde befestigter Ring 34 ist selbst durch einen geschlitzien Ring 35 auf einer mit einem Arm 36 versehenen Hülse 37 festgehalten. Der Ring 35 greift in eine kreisförmige Nut der Hülse 37 ein, die eine Stirnverzahnung 38 enthält, einen Schutzring 39 stützt und frei drehbar auf der Trommel 31 gelagert ist. Gegenüber der Verzahnung 38 befindet sich eine andere Stirnverzahnung 40, welche an einem auf der Trommel 31 befestigten Ring 41 angebracht ist.
Der Fuss 30a stützt eine fest angeordnete Korrekturkurve 42, gegen welche der Arm 36 der Hülse 37 standig angelegt wird, und zwar durch Einwirkung eines unter Wirkung der Feder 43 stehenden Hebels 44, der auf der festen Achse 44a gelagert ist.
Um die Messschraube zwangsläufig in einer bestimmten Winkelstellung entsprechend einer genau bestimmten LängeC/ioo odeur'/,, mm entsprechend der Skalenteilung) zu sperren, schraubt man den Ring 33 auf die Trommel 31, was durch Vermittlung des Ringes 34 das Verschieben der Hülse 37 bewirkt ; ihre Verzahnung 38 greift in die Verzahnung 40 des festen Ringes 41 ein, wodurch die Trommel 31 mit der Messschraube, von der sie abhängt, in bezug auf die Sorrektur- kurve eine genau bestimmte Stellung einnimmt. Die Korrekturkurve 42 ermöglicht die Korrektur eventueller Steigungsfehler der Messschraube.
Zur Freigabe der Trommel 31 bezw. der Messschraube schraubt man den Ring 33 zurück, wodurch die Verzahnungen 40 und 38 voneinander gelöst werden.
Beim letzten Beispiel nach den Fig. 9 und 10 handelt es sich um eine MeBmaschine, von der nur die Grobmesseinrichtung mit ihrer Sperrvorrichtung gezeigt ist. Auf einem zylindrischen Teil der Messschraube 45 ist ein Rad 46 mit am Umfang verteilten Lochungen 47 durch die Mutter 48 festgehalten. Ein He- bel 49 ist auf der Messschraube 45 frei drehbar gelagert, trägt einen gleitbaren Bolzen 50 und legt sich durch sein Gewicht mittels eines Fingers 51 (Fig. 10) gegen eine Korrektur- kurve 52, die auf dem Gestell 53 angeordnet ist.
Der Bolzen 50 kann mit einem Ende in die Lochungen 47 des Rades 46 eingreifen, während das andere Ende einen lS : opf bildet, zwischen dem und dem Hebel 49 eine Feder 54 eingeschaltet ist, die das Bestreben hat, den Bolzen 50 aus den Lochungen 47 zu ziehen.
Ein an seinen beiden Enden im Gestell 53 gelagerter Exzenter 55 ermöglicht durch seine Drehung die Verschiebung des Bolzens 50 in seine wirksame oder unwirksame Stellung.
Zur Sperrung der Messschraube 45 in einer ganz bestimmten, durch den Zusammengriff des Bolzens 50 mit einer Lochung 47 des Rades 46 gegebenen Winkelstellung wird der Exzenter 55 im Gestell 53 in die dargestellte wirksame Lage gedreht. Hierbei gleitet der Bolzen 50 in dem Hebel 49 und greift in eine der Lochungen 47 des von der Messschraube abhängigen Rades 46 ein.
Da der Hebel 49 durch sein Eigengewicht gegen die Sorrekfurkurve 52 anliegt, so befindet sich nach der Sperrung die Messschraube 45 in bezug auf die Kurve 52 zwangsweise fixiert in einer bestimmten Stellung, die einer an der Messschraube 45 genau auf den 1/loo oder Vio mm endenden Länge entspricht, °, e- mäss der Skala der Messschraube 45.
Bei Drehen des Exzenters 55 um 180 bringt die Feder 54 den Bolzen 50 aus dem entsprechenden Loch 47 des Rades 46, welches, und damit die Messschraube 45, freigegeben wird. Der Hebel 49, den die Messschraube 45 in ihrer axialen Bewegung mitnimmt, bewirkt eine Längsbewegung auf der Kurve 52, was die Korrektur eventueller Fehler der Messschraube ermöglicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Messgerät mit Einrichtungen zur Grobund Feinmessung, gekennzeichnet durch Mittel, die gestatten, mindestens die Grobmesseinrichtung derart zu sperren, dass sie sich nach der Sperrung zwangsläufig in einer fest bestimmten Winkelstellung befindet, wobei die möglichen Stellungen bestimmten Vielfachen der Masseinheiten der Messskalen entsprechen.UNTERANSPRUCHE : 1. Messgerät nach Patentanspruch, mit zwei voneinander getrennten Messeinrichtungen für die Grob-und die Feinmessung, dadurch gekennzeichnet, dass zum Sperren der Grobmesseinrichtung ein von einem Sperrbetätigungsorgan gesteuertes Glied vorhanden ist, welches in der einen Stellung eine Grobmessschraube und deren Betätigungs- organ gegen Drehung und damit gegen achsiale Verschiebung sperrt, während es in der andern Stellung die zuletzt genannten Teile freigibt.2. Messgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sperrglied (9) an einem mit einem Halter (5) fest verbundenen Teil (4) verschiebbar gelagert ist und am einen Ende eine Zahnung (11) aufweist, mit der es in entsprechende Zähne (13) eines am festen Teil (4) angeordneten und mit der MeBschraube (1, la) zu gemeinsamer Drehbewegung verbundenen Ringes (14) eingreifen kann.3. Messgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (9) an dem der Zahrung (11) entgegengesetzten Ende einen Vorsprung (8) besitzt, mit welches es in eine Rinne (7) einer am festen Teil (4) aufschraub- baren, als Sperrbetätigungsorgan ausgebilde- ten Gewindemuffe (6) eingreift.4. Messgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der am festen Teil (4) drehbar angeordnete, gezahnte Ring (14) einen radialen Vorsprung (15) besitzt, mit dem er in eine innere Längsnut (16) einer als Betäti- gungsorgan der Messschraube (1, la) dienenden Grifftrommel (2) eintritt, so dass die Verbindung des Zahnringes (14) mit der Messschraube (1, la), welche deren gemeinsame Drehbewegung bewirkt, über die Grifftrommel (2) erfolgt.5. Messgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Sperren der Grobmesseinrichtung an der Messschraube (20) eine Verzahnung (21) vorhanden ist, in welche die Zähne (28) eines in einem Halter (22) radial zur Messschraube (20) verstellbaren Organes (23) eingreifen können.6. Messgerät nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das die Zähne (28) aufweisende, radial zur Messschraube (20) verstellbare Organ aus einer Platte (23) besteht, die in einem im Halter quer zur Messschraube (20) angeordneten, von der Messschraube durchsetzten Zylinder (24) mittels einer Schraube (25) verstellbar ist.7. Messgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Sperren der Grobmesseinrichtung eine an einer Grifftrommel (31) fest angeordnete Stirnverzahnung (40) vorhanden ist, die mit einer entsprechenden Verzahnung (38) einer auf der Trommel (31) frei drehbaren Hülse (37) kämmen kann, welche durch eine Gewindemuffe (33) in axialer Richtung auf der Trommel (31) verschiebbar ist und mit einem Teil (36) unter Federdruck ständig gegen einen festen Anschlag (42) am Gehäuse anliegt.8. Messgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der feste Anschlag (42) am Gehäuse aus einer Kurve besteht, die zur Kor- rektur etwaiger Steigungsfehler der MeBschraube dient.9. Messgerät nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die fest mit der Trommel (31) verbundene Stirnverzahnung (40) an einem auf der Trommel (31) festsitzenden Ring (41) angeordnet ist, während die die Gegenverzahnung (38) tragende Hülse (37) mit einer auf der Trommel (31) axial verschieb- baren Gewindemuffe (33) in Bewegungsverbindung steht und mit einem Arm (36) von einem federbeeinflussten Hebel (44) ständig gegen die Eorrekturkurve (42) angedrückt wird.10. Me¯gerÏt nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Sperren der GrobmeBeinrichtung ein mit der Messschraube (45) fest verbundenes Rad (46) vorhanden ist, welches am Umfang mit einer Reihe radialer Lochungen (47) versehen ist, mit welchen ein federbeeinflusster Dorn (50) in Eingriff kommen kann, der in einem auf der Messschraube (45) frei drehbaren Hebel (49) durch das Sperrbetätigungsorgan (55) in die wirksame oder unwirksame Stellung verschiebbar ist.11. Messgerät nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der den Dorn (50) lagernde und auf der Messschraube (45) frei drehbare Hebel (49) sich durch sein Gewicht gegen einen festen Anschlag (52) am GehÏuse (53) abstützt.12. Messgerät nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Anschlag (52) als Kurve für die Korrektur etwaiger Steigungsfehler der Messschraube (45) ausgebildet ist.13. Messgerät nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 und 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass als Sperrbetätigungs- organ für die Steuerung des Dornes (50) ein im Gehäuse (53) gelagerter Exzenter (55) dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH241026T | 1944-01-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH241026A true CH241026A (de) | 1946-02-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH241026D CH241026A (de) | 1944-01-15 | 1944-01-15 | Messgerät mit Einrichtung zur Grob- und Feinmessung. |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2741849A (en) * | 1953-03-06 | 1956-04-17 | Charles E Lion | Measuring instrument |
| US3002284A (en) * | 1958-05-21 | 1961-10-03 | Sunnen Joseph | Measuring instrument |
-
1944
- 1944-01-15 CH CH241026D patent/CH241026A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2741849A (en) * | 1953-03-06 | 1956-04-17 | Charles E Lion | Measuring instrument |
| US3002284A (en) * | 1958-05-21 | 1961-10-03 | Sunnen Joseph | Measuring instrument |
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