CH241371A - Pissoiranlage. - Google Patents

Pissoiranlage.

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CH241371A
CH241371A CH241371DA CH241371A CH 241371 A CH241371 A CH 241371A CH 241371D A CH241371D A CH 241371DA CH 241371 A CH241371 A CH 241371A
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CH
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urinal
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shells
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Rudolf Dr Jenny
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Rudolf Dr Jenny
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D13/00Urinals ; Means for connecting the urinal to the flushing pipe and the wastepipe; Splashing shields for urinals

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description


      Pissoir        anlage.       Gegenstand der     vorliegenden    Erfindung ist  eine     Pissoiranlage    mit mehreren nebeneinander  angeordneten     Pissoirschalen,    von denen jede  mit einem Siphon ausgerüstet ist.  



  Bei den bekannten     Pissoiranlagen    dieser  Art kommt es hin und wieder vor, dass der  Siphon     bezw.    der Ablaufstutzen der     einen     oder andern Schale     verstopft    wird, wobei  dann der Urin nicht mehr frei abfliessen kann,  so dass er schliesslich den Rand der Schale  überläuft und dabei den Fussboden     weitherum     verunreinigt.  



  Um diesen Mangel zu beseitigen, sind  gemäss der Erfindung benachbarte Schalen  unterhalb ihres obern Randes so miteinander  verbunden, dass beim Ansteigen des Flüssig  keitsspiegels in einer Schale über ein fest  gelegtes Mass Flüssigkeit von dieser Schale  durch die Verbindungsleitung nach der benach  barten Schale     abfliessen    kann.  



  Beim Verstopfen des     eilten    oder andern  Schalenablaufes kann nach der     erfindungs-          gemässen    Ausbildung der Urin von der ver  stopften Schale nach den benachbarten Scha-         len    hin abfliessen, so dass ein Überlaufen des  Urins nicht mehr möglich ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch eine     Pissoir-          anlage    mit zwei nebeneinander angeordneten  Nischen, und       Fig.    2 einen Längsschnitt der einen Nische  nach der Linie     11-II    in     Fig.    1.  



  In dem dargestellten Beispiel bezeichnen  1 die Nischenwände und 2 die     Pissoirschalen     der Anlage. Die     Pissoirschalen    2 sind in übli  cher Weise bis zu     ihrem    obern Rand     2a    in  den Boden 3 eingelassen. Im untern Scheitel  ist jede     Pissoirschale    2 mit einem vor den  Ablauf 4 eingebauten Siphon 5 versehen.  Jede Schale ist     mit    einem     Kranz    von Löchern  6 ausgerüstet, die in einen Raum 7 einmünden,  der nach unten durch einen Boden 8 der  Schale begrenzt ist. Der Raum 7 steht über  Bohrungen 9 mit dem Siphon 5 und über  diesen mit dem Ablaufrohr 4 in Verbindung.

    An jeder     Fissoirschale    ist auf zwei einander      gegenüberliegenden Seiten ein Stutzen 10 an  geordnet, wobei die einander zugekehrten  Stutzen je zweier einander benachbarter Scha  len durch zwei Rohrstücke 11 miteinander  verbunden sind. Die Rohrteile 11 sind in der  Mitte durch eine     Schraubenmuffe    12 flüssig  keitsdicht miteinander verbunden. Die Ver  bindungsrohre 11 sind in den Boden verlegt       und    mit Bezug auf die Schalen 2 unterhalb  ihres höchsten Niveaus, d. h. unterhalb des  obern Schalenrandes     2a,    angeordnet. Der rechte  Stutzen 10 der auf der Zeichnung rechten  Schale ist durch einen Gewindezapfen 13  flüssigkeitsdicht abgeschlossen, da rechts von  dieser Schale keine weiteren Schalen mehr  vorhanden sind.

   Von der auf der Zeichnung  linken Schale 2 aus läuft eine Verbindungs  leitung 11 zu der links benachbarten, auf der  Zeichnung nicht mehr ersichtlichen Pissoir  schale.  



  Beim Verstopfen des Ablaufrohres 4 der  einen oder andern Schale kann der in der  Schale angesammelte Urin durch die Verbin  dungsleitung 11 in die benachbarte Schale       abfliessen,    so dass ein     Überfliessen    des Urins  über den obern     Schalenrand        2a    verhindert  wird.  



  In dem dargestellten Beispiel ist die Ver  bindungsleitung 11 als gerades,     horizontallie-          gendes        Rohr    ausgebildet. Statt dessen ist es  auch möglich und sogar     zweckmässig,    die Ver  bindungsleitung so zu verlegen, dass ein gegen  über den beiden Mündungen höher liegender  Scheitel entsteht, so dass die beiden Rohrteile    einer Verbindungsleitung gegen die beiden  Schalen hin etwas Gefälle erhalten. Durch  diese Ausbildung ist ein sicherer Abfluss des  Urins aus der Verbindungsleitung gewähr  leistet, so dass nach Behebung der Verstopfung  ein Verbleiben von Urinteilen in der Verbin  dungsleitung und eine davon     herrührende    Ge  ruchsbildung verhindert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pissoiranlage mit mehreren nebeneinander angeordneten Pissoirschalen, von denen jede mit einem separaten Siphon ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Schalen unterhalb ihres obern Randes so mit einander verbunden sind, dass beim Ansteigen des Flüssigkeitsspiegels in einer Schale über ein festgelegtes Mass Flüssigkeit von dieser Schale durch die Verbindungsleitung nach der benachbarten Schale abfliessen kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Pissoiranlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass benachbarte Scha len durch im Boden verlegte Röhren mitein ander verbunden sind.
    2. Pissoiranlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Verbin- dungsrohr einen erhöhten Scheitel besitzt, so dass es nach den beiden Schalen hin Gefälle aufweist.
CH241371D 1945-06-02 1945-06-02 Pissoiranlage. CH241371A (de)

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CH241371T 1945-06-02

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CH241371A true CH241371A (de) 1946-03-15

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CH241371D CH241371A (de) 1945-06-02 1945-06-02 Pissoiranlage.

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