CH241387A - Bürste. - Google Patents

Bürste.

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CH241387A
CH241387A CH241387DA CH241387A CH 241387 A CH241387 A CH 241387A CH 241387D A CH241387D A CH 241387DA CH 241387 A CH241387 A CH 241387A
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CH
Switzerland
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brush
brush head
cover
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head
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Inventor
Schweizer-Hoch Christian
Blum Andre
Original Assignee
Schweizer Hoch Christian
Blum Andre
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B17/00Accessories for brushes
    • A46B17/04Protective covers for the bristles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B7/00Indigoid dyes
    • C09B7/10Bis-thionapthene indigos

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description


  Bürste.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Bürste, die sich dadurch kennzeich  net, dass der Bürstenkopf zwei lösbar mit  einander verbundene Teile aufweist, die zu  sammen ein zur Aufnahme von Gegenstän  den dienendes Geheimfach einschliessen, das  durch Entfernen des einen Teils vom andern  Teil von aussen her zugänglich gemacht wer  den kann.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung     sind     zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht.  



  Fig. 1 und 2 zeigen eine der ersten Aus  führungsform entsprechende Bürste in per  spektivischer Ansicht und in Seitenansicht,  und  Fig. 3 ist ein Querschnitt durch eine  Bürste nach der zweiten Ausführungsform.  Die Bürste gemäss Fig. 1 und 2 hat einen  aus zwei Teilen, nämlich einem Unterteil a  und einem Oberteil b, sich zusammensetzen  den Bürstenkopf. Der Unterteil a, an dem der  Borstensatz c in an sich bekannter Weise be  festigt ist, weist eine Ausnehmung d auf und    ist zwecks Bildung von seitlichen Längs  führungen a1 auf seiner obern Seite schwal  benschwanzförmig ausgebildet. Der Oberteil  b weist eine entsprechend ausgebildete  Schwalbenschwanznut auf und ist vom einen  Stirnende des Bürstenkopfes her auf den Bür  stenunterteil aufgeschoben.

   Der Oberteil b  bildet demgemäss einen     Schiebedeckel,    der die  Ausnehmung d im Unterteil a abdeckt, so  dass der Bürstenkopf also ein von     aussen    her  unsichtbares Geheimfach enthält,     in    das zum  Beispiel Briefschaften, Banknoten, Schmuck       etc.    versteckt werden können.

   Um den Schiebe  deckel b in seiner aufgeschobenen Lage auf  dem Unterteil zu sichern, ist im einen Ende  des letzteren ein     federbeeinflusster    Stift e       v        orgese    .     hen,        der        in        ein        entsprechendes        Loch        in     der untern Seite des Schiebedeckels b ein  greift.  



  Die Ausbildung des     Bürstenkopf-Ober-          teils    als Schiebedeckel     ist    insbesondere für  längliche Bürsten vorteilhaft. Fürkurze oder  auch zum Beispiel runde Bürsten wird die       Ausnehmung    im     Bürstenkopf-Unterteil    m      zweckmässig mittels eines von     oben    her auf  diesen letzteren aufsetzbaren, den Bürsten  kopf-Oberteil bildenden Deckel n abgedeckt,  wie in Fig. 3 gezeigt ist.

   Zur Sicherung des  Deckels     n    dient hier eine Riegelvorrichtung  mit zwei rechtwinklig abgebogenen Riegel  zungen o, die mit     ihren    vertikalen Schenkeln  durch eine Öffnung im Unterteil m hindurch  in den Borstensatz cl hineinragen, wo sie von  einer Feder p so voneinandergedrückt wer  den, dass die horizontalen Schenkel der Rie  gelzungen o mit ihren Enden in entsprechend  angeordnete Ausnehmungen q in den Seiten  teilen des Deckels     n    eingreifen.

   Zum Abheben  dieses Deckels zwecks Zugänglichmachung des  im Bürstenkopf vorgesehenen Geheimfaches  werden die beiden Riegelzungen o durch Zu  sammendrücken ihrer beiden Vertikalschen  kel mittels Daumen und Zeigefinger     einwärts     verschoben, bis deren Enden ausser Eingriff  mit den Ausnehmungen q gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bürste, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf zwei lösbar miteinander ver bundene Teile aufweist, die zusammen ein zur Aufnahme von Gegenständen dienendes Geheimfach einschliessen, das durch Entfer nen des einen Teils vom andern Teil von aussen her zugänglich gemacht werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Bürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf einen Unterteil mit einer zur Aufnahme von Ge genständen dienenden Ausnehmung aufweist und einen als Deckel ausgebildeten Oberteil, der sich auf den Unterteil aufsetzen lässt. z. Bürste nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkopf-Oberteil als Schiebedeckel ausgebildet ist, zwischen welchem und dem Bürstenkopf-Unterteil eine Schwalben schwanzverbindung vorgesehen ist. 3.
    Bürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss im Bürstenkopf-Unter- teil eine federbeeinflusste Verriegelungsvor- richtung vorgesehen ist, die den als Deckel ausgebildeten Bürstenkopf-Oberteil in seiner Abdecklage auf dem Bürstenkopf-Unterteil sichert.
CH241387D 1944-10-07 1944-10-07 Bürste. CH241387A (de)

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