CH241400A - Hausschuh. - Google Patents

Hausschuh.

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CH241400A
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CH
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Inventor
Ag Bata
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Ag Bata
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/10Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers
    • A43B3/101Slippers, e.g. flip-flops or thong sandals
    • A43B3/102Slippers, e.g. flip-flops or thong sandals leaving the heel of the foot bare 

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Hausschuh.       Die vorliegende     Erfindung    betrifft einen  Hausschuh mit einer     Zwickbrandsohle    und  einer auf dieser aufgeklebten Klebebrand  sohle sowie mit offenem Fersenteil     und    be  steht darin, dass am     Umfang    des Fersenteils  eine über die Klebebrandsohle nach oben vor  stehende Randleiste angebracht ist, welche  die Ränder der     Zwickbrandsohle    sowie der  Klebebrandsohle nach aussen abdeckt.  



       Hausschuhe,        wie    Pantoffeln, mit offenem  Fersenteil wurden bisher durch     Aufzwicken     auf eine im Fersenteil durch einen Streifen  aus Textil, Leder, Kunstleder oder derglei  chen Werkstoff eingesäumte normale Brand  sohle hergestellt und auf diese     Zwickbrand-          sohle    dann eine Klebebrandsohle aufgeklebt,  die entweder aus einer einschichtigen oder  einer mehrschichtigen, z. B. eingesäumten,  gegebenenfalls mit einer weichen     Füllung     versehenen Sohle geeigneten Werkstoffes be  steht.  



  Ein Hauptnachteil der so hergestellten  Schuhe besteht in der     blossliegenden    Verbin  dung zwischen beiden genannten Brandsoh-         len.    Es konnte nicht verhindert werden, dass  schon bei der Herstellung des Schuhwerkes  beim Aufkleben der Klebebrandsohle das  Klebemittel über die Verbindungsränder ent  weicht; es konnte auch nicht     verhindert    wer  den, dass     im    Gebrauch des Schuhwerkes die  aufgeklebte Brandsohle früher oder später  seitlich abgleitet, insbesondere     wenn    die  Klebeverbindung zuwenig widerstandsfähig  ist.

   Es ist zwar schon eine Abdeckung der  Verbindung beider Brandsohlen     mittels    einer  aufgeklebten Zierschnur bekannt, was jedoch  lediglich das Aussehen des Schuhwerkes ver  bessert, jedoch keine praktische Bedeutung  besitzt, weil die Zierschnur keinen ausrei  chenden Halt gegen ein seitliches Abgleiten  der Klebebrandsohle bei der Benützung des  Schuhwerkes bietet.  



  Gemäss     vorliegender    Erfindung wird der       erwähnte    Mangel vollständig beseitigt. Die  erfindungsgemäss vorgeschlagene Anordnung  einer nach oben vorstehenden Randleiste am  Umfang des Fersenteils des Pantoffels bildet  ein sicheres Mittel gegen seitliche Verschie-           bungen    der Klebebrandsohle und verdeckt  zugleich die Ränder der     Zwickbrandsohle     und der Klebebrandsohle.

   Diese Randleiste       wird    zweckmässig mit einer nach innen vor  springenden Ausbauchung versehen, die  einerseits eine Versteifung der Leiste ergibt,  anderseits ein selbständiges Abheben der  Klebebrandsohle über die Randleiste auch  dann verhindert,     wenn    das Zusammenkleben  der Brandsohlen nicht vollkommen ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen fertiggestellten Pantoffel in       Ansieht,          Fig.    2 den Vorgang der Befestigung der  Randleiste auf der     Zwickbrandsohle    und       Fig.    3 einen     Querschnitt    durch den Fer  senteil einer andern Ausführung in grösserem       i4Tassstabe.     



  Die über die Klebebrandsohle 2 nach oben  vorstehende Randleiste 1 im Fersenteil des  Pantoffels bildet ein     Bett    für die Klebe  brandsohle 2 und verdeckt über den ganzen  Umfang des Fersenteils die Verbindung der  Klebebrandsohle 2 mit der     Zwickbrandsohle     4, die sich unterhalb der Klebebrandsohle 2  befindet. Die Randleiste 1 ist bei beiden  Ausführungen nach     Fig.    2 und     Fig.    3 mit  zwei weiteren Teilen durch Nähte verbunden.

    Zur Verbindung der Randleiste 1 mit der       Zwickbrandsohle    4     dient,        ein        Ansatz    3, der auf  die     Zw        ickbrandsohle    4 z. B. aufgeklebt wird,  während ein nach unten sich erstreckender  Streifen 5 den Absatzfleck 6 einhüllt, wie  aus     Fig.    3     entnommen    werden     kann.    Die  Randleiste 1 hängt also mit dem     Hüllstrei-          fen    5 für den Absatzfleck 6 zusammen.

   Bei  der Ausführung nach     Fig.    3 ist der obere  Rand 7 dieses     Hüllstreifens    5 nach innen um  gebogen, so dass dadurch die Randleiste 1  eine nach innen vorspringende     Ausbauchung     8 erhält. Durch diese Ausbauchung 8 ist die  Klebebrandsohle 2, welche an der Stelle 9    unterhalb der Ausbauchung 8 liegt, gegen       eigenmächtiges    Abheben gesichert.  



  Es ist selbstverständlich, dass die Ausbil  dung der Randleiste und ihre Befestigung  gegenüber den dargestellten     Ausführungsbei-          spielen    abgeändert werden kann. So ist es  zum Beispiel nicht unbedingt notwendig, dass  der     Hüllstreifen    für den Absatzfleck mit der  Randleiste verbunden ist. Die zweckmässige  Versteifung der Randleiste     kann.    auch durch  besondere Einlagen erzielt werden. Die Be  festigung der Randleiste an die beiden Brand  sohlen oder an den Absatzfleck selbst kann  auf irgendeine bekannte Weise erfolgen, z. B.  durch Aufkleben,     Annähen    oder     Anvulkani-          sieren.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hausschuh mit einer Zwickbrandsohle und einer auf dieser aufgeklebten Klebe brandsohle sowie mit offenem Fersenteil, ge kennzeichnet durch eine am Umfang des Fer senteils angebrachte, über die Klebebrand sohle nach oben vorstehende Randleiste, welche die Ränder der Zwick- und der Klebe brandsohle nach aussen abdeckt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Hausschuh nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass die Randleiste (1) mit einer nach innen vorspringenden Aus bauchung (8) versehen ist. 2. Hausschuh nach Patentanspruch und LTnteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleiste (1) mit einem auf der Zwickbrandsohle (4) aufliegenden Ansatz (3) versehen ist. 3.
    Hausschuh nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Randleiste (1) mit einem Hüllstreifen (5) für den Absatzfleck (6) zusammenhängt.
CH241400D 1944-06-06 1944-06-06 Hausschuh. CH241400A (de)

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ID=4462328

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CH241400D CH241400A (de) 1944-06-06 1944-06-06 Hausschuh.

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