CH241509A - Einrichtung an Brennkraftmaschinen zum Kühlen der Stege zwischen Auslassschlitzen. - Google Patents

Einrichtung an Brennkraftmaschinen zum Kühlen der Stege zwischen Auslassschlitzen.

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CH241509A
CH241509A CH241509DA CH241509A CH 241509 A CH241509 A CH 241509A CH 241509D A CH241509D A CH 241509DA CH 241509 A CH241509 A CH 241509A
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CH
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Inventor
Saurer Aktiengesellscha Adolph
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Saurer Ag Adolph
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/02Cylinders; Cylinder heads  having cooling means
    • F02F1/04Cylinders; Cylinder heads  having cooling means for air cooling
    • F02F1/06Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders
    • F02F1/065Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders with means for directing or distributing cooling medium

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Einrichtung an     Brennliraftmaschinen    zum     Kühlen    der Stege     zwischen        Auslassschlitzen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung an     Brennkraftmaschinen    zum Küh  len der Stege zwischen     Auslassschlitzen.     



  Bei solchen Maschinen ist es bekannt, die  Stege zwischen den     Auslasssehlitzen    zu durch  bohren und von einem gasförmigen oder flüs  sigen Kühlmittel     durchfliessen    zu lassen. Das  Durchbohren der Stege von ins Maschinen  gehäuse einsetzbaren Zylinderbüchsen berei  tet jedoch     fabrikatorisch    erhebliche Schwie  rigkeiten.  



  Es wurde auch schon vorgeschlagen, die  Aussenfläche der einsetzbaren     Zvlinderbüch-          sen    in der     Stegpartie    mit Nuten     u    zu versehen  und diese durch eine besondere Büchse ab  zudecken, welche um die Steuerschlitze  herum mit der Zylinderbüchse verschweisst  ist. Diese Lösung bedingt aber die Verwen  dung eines     besonderen        Bauteils    und     Schwei-          ssungen    an thermisch hochbeanspruchten Stel  len, so dass die Herstellung     ebenfalls    sehr  kompliziert und teuer wird.  



  Bei Verwendung von Luft zur     Stegküh-          luug    wird erfindungsgemäss eine einfache    Einrichtung .dadurch erreicht, dass die Stege  der in das     Maschinengehäuse    eingesetzten  Zylinderbüchsen auf ihren Aussenflächen     hut-          förmige,    in Längsrichtung der Stege verlau  fende     Ausnehmungen    aufweisen, welche über  die     Steglänge    hinaus     weitergeführt    sind und  deren Enden in Räume zur Zu- und Abfüh  rung der Kühlluft münden, wobei die Aussen  flächen der Stege von einem     Wandungsteil     des     Masehinengehäuses    abgedeckt sind,

   wel  cher an die Stege der Zylinderbüchse an  schliessende Stege trägt und die     Zylinder-          bächse    im Bereiche der     Aus'lassschlitze    dicht  anliegend umgibt.  



       Vorteilhaft    trägt dabei der abdeckende       Wandungsteil    des Maschinengehäuses an der  Innenfläche seiner Stege gleiche hutförmige       Ausnehmungen,    welche ebenfalls in die  Räume zur Zu- und Abführung der Kühl  luft münden, oder es können die     Stege    im       Wandungsteil    des     Maschinengehäuses    auch  durchbohrt sein, wobei die Bohrungen beid  seitig ebenfalls in die Räume zur Zu- und  Abführung der     Kühlluft    münden.      In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand     beispielsweise        dargestellt.     



       Fig.    1. zeigt einen     Längsschnitt    durch den  Arbeitszylinder einer     luf%#yekühlten        Zweitakt-          masehine    mit     Querspülung;          Fig.    2 ist ein Grundriss von     Fig.    1 gemäss  Schnitt     II-II;          Fig.    3 zeigt in grösserem Massstab den  Querschnitt     eines        Auslasssteges    gemäss     Fig.    2.

    Im     Maschinengehäuse    1 ist die mit Kühl  rippen 2 -versehene     Zylinderbüchse    3 einge  setzt, in welcher der Arbeitskolben 4 seine  Hubbewegung vollführt. Die Zylinderbüchse  3 wird durch die Verschalung 5     abgedeckt.     In den Raum 6 wird durch ein Gebläse oder  durch den Staudruck :des Fahrwindes Kühl  luft gefördert, welche von dort den Wandun  gen des Zylinders entlang fliesst. Die Zylin  derbüchse     3,    weist die     Einlassschlitze    7 und  die     Auslassschlitze    8 auf mit den     dazwischen-          liegenden        Stegen    9     resp.    10.

   Während die  Stege 9 vollen     Querschnitt    haben, sind die  Stege 10 an ihren Aussenflächen mit schma  len, hutförmigen     Ausnehmungen    11 ver  sehen, welche     beispidlswei2e    durch Einfräsen  mit einem schmalen.     Fräser    erzeugt werden.  Diese     Ausnehmungen    sind über ihre Steg  längen hinaus     weitergeführt    und ihre     obern     Enden 12 münden in     den.        Maschinenkühlluft-          strom    ein, während die untern Enden     13.    in  den Ringkanal 14 des     Maschinengehäuses    1  führen.

   Der     Ringkanal    14 mündet     beidseitig     in den Raum 15 vor den     Einlassschlitzen    7  und wird von diesem mit Spül- und Ladeluft  beschickt.  



  Die Innenfläche der Bohrung des Ma  schinengehäuses 1, welches an die Stege 10  der Zylinderbüchse     D    anschliessende Stege 16       resp.    17 aufweist,     liegt    im Bereich der Aus  lassschlitze 8 dicht an der Aussenfläche der  Zylinderbüchse<B>3</B> an und deckt die Kühl  nuten 11 in den Stegen 10 ab. Die     Stege    1,6       bezw.    17 können     ebenfalls    von     Kühlluft     durchflossen sein.

   In     diesem        Fall    besitzen sie  an ihren Innenflächen die     notförmigen        Aus-          nehmungen    18 gleich den     Ausnehmungen    11  der Stege 10 oder sie weisen die Längsboh  rungen 19 auf. Auch hier führen die einen    Enden der     Ausnehmungen    in den Ringkanal  14, während die andern Enden in den allge  meinen     Maschinenkühlluftstrom    einmünden.

    Die     Stege    10/16     resp.    10/l'7 werden also bei  sich im Betriebe befindlicher     Maschine    stets  vom Spül- und Ladeluftstrom     durchflossen,     was eine sichere Kühlung der     Auslassstege     gewährleistet.  



       Fig.    3 zeigt     Kühlnutenanordnungen,    bei  welchen die     Ausnehmungen    11 der     Stege    10  mit Füllstücken     20@        resp.    21     resp.        '2,2-    versehen  sind. Durch diese Füllstücke wird der     Durch-          strömquerschnitt    der     Ausnehmungen    verklei  nert, was den Vorteil ergibt, dass der Luft  bedarf für die     Stegkühlung    klein gehalten       ,verden    kann, ohne dass die wirksame Kühl  fläche beeinträchtigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Brennkraftmaschinen zum Kühlen der Stege zwischen Auslasss-ehlitzen, bei welchen die Stege von Kühlluft durch flossen sind, :
    dadurch gekennzeichnet, dass die Stege der in das Maschinengehäuse eingesetz ten Zyllinderbüchse auf ihren Aussenflächen hutförmige, in Längsrichtung der Stege ver laufende Ausnehmungen aufweisen, welche über die Steglänge hinaus weitergeführt sind und deren Enden in Räume zur Zu und Abführung der Kühlluft münden, wobei die Aussenflächen der Stege von einem Wan- dungsteil des Maschinengehäuses abgedeckt sind,
    welcher an die Stege der Zylinder büchse anschliessende Stege trägt und die Zy linderbüchse im Bereiche der Auslassschlitze dicht anliegend umgibt. UNTNRANSPRüCHN 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der abdeckende Wandungsteil des Maschinengehäuses an der Innenfläche seiner Stege Bleiehe hutförmige Ausnehmungen trägt, welche ebenfalls in die Räume zur Zu- und Abführung der Kühlluft münden. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stege im ZVändunsteil des Maschinengehäuses durch- t' bohrt sind, wobei die Bohrungen beidsei tig in die Räume zur Zu- und Abführung der Kühlluft münden.
    ä. Einrichtung nach Patentanspruch an luftgekühlten Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Enden der hutförmigen Ausnehmungen mit einem im Maschinengehäuse vorgesehenen Ringkanal verbunden sind, welcher mit Luft beschickt wird, deren Druck höher ist als der Druck des Maechinenkühlluftstrames, und dass die andern Enden der Ausnehmungen in den Kühlluftstrom der Maschine einmünden. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch an Brennkraftmasehinen mit La-deluftverdich- ter, .dadurch gekennzeichnet, dass den hutför- migen Ausnehmungen in den Auslassstegen Luft von der Druckseite des Ladeverdichters zugeführt wird. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4 an Zweitaktbrennkraft- maschinen, bei welchen die Ein- und Aus'lass- stege mindestens angenähert in derselben Zy linderzone einander gegenüberliegen, daduroh gekennzeichnet, dass der mit den hutförmigen Ausnehmungen der Auslassstege in Verbin dung stehende Ringkanal beidseitig in den Ladeluftraum vor den Einlassschlitzen mündet. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die an der Aussen fläche der Stege vorgesehenen AusneUmun- gen gefräst sind. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Ausneh= mungen der Stege Fül4etücke angebracht sind, welche deren Durchströmquerechnitt verkleinern, ohne dass die wirksame Kühl fläche beeinträchtigt wird, so dass der Luft bedarf für die Stegkühlung klein gehalten werden kann.
CH241509D 1944-09-23 1944-09-23 Einrichtung an Brennkraftmaschinen zum Kühlen der Stege zwischen Auslassschlitzen. CH241509A (de)

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