CH241682A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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CH241682A
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Steiner Alfred
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Steiner Alfred
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/12Non-self-releasing elastic heel-straps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/06Non-self-releasing heel-engaging cable bindings fastened to the front end of the ski

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Skibindung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Skibindung    mit ausschaltbarem Tief  zug, welche     hinter    dem     Fersenzugglied        Mittel     aufweist, um 'dieses Glied wahlweise für den  Tiefzug an das     Skibrett    niederzuhalten,     resp.     von demselben freizugeben,     ohne    den Schuh  aus der Bindung zu entfernen.  



  Auf beiliegenden Zeichnungen sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Ansieht der auf dem Ski  befestigten Bindung von oben und       F'ig.    2 eine solche - Ansicht von der Seite       eines    ersten Beispiels.     -          F'ig.    3 zeigt einen vertikalen Schnitt  durch die Mitte-für den Tiefzug nach der       Linie        A--    in     F'ig.    1 und       Fig.    4     ebenfalls        einen        Schnitt    durch die  Spannvorrichtung nach der Linie     B-B    in       Fig.    1.  



       Die        Fig.    3 und 4     ;sind        gegenüber    den       Fig.    1 und 2     grösserem    Massstab dargestellt.       Fig.    5 zeigt     eine    zweite Ausführungsform  eines     Fersenzuggliedes    in     Verbindung        mit       dem     gandahar-Kabelzug    von oben gesehen,  geöffnet,

         F'ig.    6 eine Seitenansicht dieser Ausfüh  rungsform und       F'ig.    7     ebenfalls    eine Draufsicht auf die  selbe     in    geschlossener Stellung.  



  Der in dar     Längsrichtung    :des     Skis    1 ge  genüber den Backen 2 verschiebbare Absatz  teil des     Fersenzuggliedes    besteht in bekann  ter Weise aus     einem    schraubenförmig gewun  denen     Stahlfederdraht    3,     welcher        annähernd     halbkreisförmig umgebogen,     beiderends    in  Fassungen 4 gehalten ist.  



  Gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel  sind diese Fassungen 4 mittels Schrauben  bolzen 5 an den Innenseiten der aufstehenden  Enden von Laschen 6 befestigt. Um den Ab  satzteil der Form des Schuhabsatzes,     resp.          dessen    Höhenlage     anzupassen,    ist derselbe in  den Zapfen 5     verschwenkbar.    Die andern En  den, dieser Laschen 6 sind,     wie    in     Fig.    1       dargestellt,    durch     Gelenkzapfen    7     mit    einer  Spannschiene 8 verbunden.

   9 ist eine am  Ski     angebrachte        Unterlagplatte,    welche dazu           dient,    das.     Gleiten    der Spannschiene auf  dem     iSki    zu erleichtern und     eine    Abnützung  des     Skiholzes    zu verhindern.

   Die Spann  schiene besteht     zweckmässigerweise    aus     einem          Stahlband,    für .dessen     Querschnitt    sich Dimen  sionen von ungefähr ein     Millimeter    Dicke und       fünfu.udzwanzig    bis dreissig     Millimeter    Breite  als vorteilhaft erwiesen haben. Statt Stahl       kann    auch     eine    geeignete     Leichtmetallegie-          rung    verwendet werden.  



  Das vordere Ende der Schiene 8 ist mit       einem    Bügel 10 versehen, welcher aus dem\  gleichen Material wie     die        Schiene    bestehen  kann. Dieser Bügel 10 ist dazu     bestimmt,    in  die bei     gandahar-Bindungen    vorhandenen  Zähne<B>111</B> eines mit     -einemVorderstrammerver-          bundenenRastengehäuses    eingehängt     undmit-          tels    der     Strammer    nach vorn gezogen zu wer  den,

   wodurch der Schuh     zwischen    den  Backen 2 und dem     Fersenzugglied        ein-          geklemmt        wird.     



       An    den Fassungen 4 ist mittels weiteren,  hinter den Bolzen 5 angeordneten, ebenfalls  aus     Schraubenbolzen    12     bestellenden    Befesti  gungselementen ein unter dem Absatzteil des       Fersenzuggliedes    -3 verlaufender Drahtbügel  13     befestigt.    Dieser Bügel 13 dient zum Ein  hängen     meinem    Zughaken 14, dessen Schaft  <B>15</B> in einer Büchse 16 unter dem     Einfluss          einer    Schraubenfeder 17 in der     Richtung    des  Skis gleitend angeordnet ist.

   Die Büchse 16  besitzt auf     ihrer        Manteffläclhe        ein,Schrauben-          gewinde.    18 und-     wird        mittels    desselben in  einer     Mutter    19 gehalten, welch     wiederum          mittels    einer Lagerplatte 20 am Ski befestigt  ist.  



  Es ist zweckmässig, die Fassung 4, wie in       Fig.    1 angedeutet, nach     aussen    derart abzu  setzen, dass die     Schraubenbolzen    5 und     1\?     nicht über die     Fassungen    4 hinausragen.  



       Äuf    der     Zeichnung   <B>-</B>ist die     Bindung    für  den Tiefzug eingestellt, wobei der Absatz  des Fusses     nicht    vom Ski     hochgehoben    werden  kann,     was    dadurch bedingt ist,     dass        mittels     des Drahtbügels 13 das     Fersenzugglied    am  Haken 14     eingehängt    ist.

   Die     Stellung    des  Hakens in bezug auf den Drahtbügel<B>13</B> ist    :so gewählt, dass,     wenn    der Bügel 13     im     Haken 14 nicht eingehängt ist, der Draht  bügel vor dem     vordern    Hakenende liegt, den  selben also nicht berühren kann. Um den  Haken 14 in     b@ezug        zum    Bügel 13 in die  richtige Lage     bringen    zu können, - dient die  als Schraube ausgebildete Büchse 16.

   Durch  Drehen derselben wird der Haken 14 vom  Bügel 13 entfernt,     resp.    demselben näher  gebracht, ist somit also in der Richtung des  Skis     verstellbar.       Wenn der Schuh des     .Skifahrers'    zwischen  den Backen 2 und dem     Fersenzugglied    3,     ein-          gespannt    ist, so ist die Bindung bei im Bü  gel 13 eingehängten Haken 14 für den Tief  zug einstellt, das heisst     der    Fuss     kann.        sich     nicht vom Ski entfernen. Um     nun    den Tief  zug auszuschalten, wird lediglich der Stram  mer nach     rückwärtsi    umgelegt.

   Damit geht  die Spannschiene nach hinten, für welche  Bewegung sie wenigstens auf einem Teil - der  Strecke von der Feder 17 des Hakens unter  stützt wird. Die Rückführung der     Spann-          sclhiene    findet so weit     statt,    bis     durch        ein.     Heben des Schuhabsatzes der Bügel 13 aus  dem Haken 14 herausgehoben werden     kann.     Wird nun der Strammer wieder geschlossen, so  gleitet der Bügel über das vordere Ende des       Hakens,    ohne mit ihm in     Eingriff    zu kom  men.

   _    Die Spannschiene mit dem an deren     vor-          dern    Ende vorgesehenen Bügel     kann,    auch  durch die beider     Kandahar-Bindung        bekannte,          beidseits    des     Fersenzuggliedes    zur- vordern  Schliessklappe     geführte    Drahtverbindung er  setzt sein.  



  Die<B>Mg.</B> 5-7 zeigen     eine    solche Aus  bildung des     Fersenzuggliedes,    wobei die  seitlichen Absatzführungen 4 so ausgebildet  sind, dass sie durch eine Vorrichtung gegen  einandergezogen werden können, um den  Absatz dazwischen einzuklemmen. Die Fas  sungen 4 für die     Stahlfederdrahtwindungen     3 sind gegenüber der ersten Ausführungs  form länger ausgebildet, um ein Zusammen  pressen des Absatzes auf dessen- ganzer  Länge zu gewährleisten.

   Die     Vorrichtung         zum Zusammenpressen des Absatzes     zwi-          sehen    den     Fassungen    4     besteht-    aus einer die  beiden freien Enden     derselben    verbindenden  Kette 21, in     welcher    ein Zwischenstück 2.2,  bestehend aus :einer Doppelmutter mit  Rechts- und Linksgewinde mit darin einge  setzten     Schraubenbolzen,    eingeschaltet ist.  um damit die Kettenlänge der Absatzbreite  anpassen zu     können.     



  Die     Kette    21 ist mit dem einen Ende an  der einen     Fassung    4 befestigt und hat am  andern Ende ein Endglied 28,     welches    auf  einem in der andern Fassung 4 vorgesehenen  Zapfen 24 sitzt, der durch     einen    Hebel 25  drehbar ist, so dass durch die Drehung des       Zapfens    der Abstand     zwischen    den Fassun  gen vergrössert,     resp.    verkleinert wird.  



  Diese zum Festklemmen des Absatzes im       Fersenzugglied    dienende Vorrichtung 21-25  wird dazu     verwendet,        um    den Absatz am  Ski festzuhalten<B>(Mg.</B> 7),     wenn.    der     Fer-          eenzug    gelöst und die Fussspitze     aus.    Aden  Backen 2 zurückgezogen wird; um den Tief  zug ein-     resp.    auszuschalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung mit ausschaltbarem Tiefzug, gekennzeichnet durch hinter dem Fersenzug- glied vorgesehene Mittel, um dieses: Glied wahlweise für den Tiefzug an das Skibrett niederzuhalten, resp. von demselben freizu- geben,.ohne den Schuh aus der Bindung zu entfernen.
    UNTERANSPRÜCHE-: 1. ;Skibindung nach Patentanspruch, -da durch gekennzeichnet, dass die Mittel aus einem an dem Fersenzugglied befestigten Drahtbügel und einem am Ski hinter diesem Glied in der Richtung des Skis federnd unge ordneten Haken bestehen, wobei der Haken in bezug zum trahtbügelderart einstellbar ist, dass der Drahtbügel sich vor dem vor dern Hakenende befindet.
    2. Skibindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken unter dem Einfluss einer Schraubenfeder steht und in einer Büchse in Längsmi-chüung des Skis geführt ist, und dass die Büchse mit einem Schraubengewinde in einer am Ski befestigten Mutter derart gela gert ist, däss die Büchse und damit der Haken in der Längsrichtung des Skis ver stellbar ist. 3.
    Skibindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Absatzteil des Fersenzuggliedes aus einem annähernd halb kreisförmig gebogenen, schraubenförmig ge wundenen Stahldraht besteht, dessen beide Enden in Fassungen mittels Zapfen an an einer Schiene drehbar befestigten Laschen verschwenkbar angebracht sind.
    4. Skibindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene. am vordern Ende einen Bü gel aufweist, we'leher dazu dient, in die Zähne eines Rastengehäuses eingehängt zu werden, das mit einem Varderstrammer ver bunden ist. 5.
    Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Absatzteil des Persenzug-, gliedes eine Vorrichtung aufweist, um den Absatz in demselben derart festzuklemmen, dass er auch bei geöffneter Bindung aus dem selben nicht herausgezogen werden kann.
    6. ,Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch ge kennzeichnet; dass diese Vorrichtung aus einer die beiden freien Enden der Fassungen des Absatzteiles des F'ersenzuggliedes ver- bindenden Kette besteht, welche an der einen Fassung befestigt und mit der andern durch ein mittels eines Hebels verschwenkbares Endglied dieser Kette derart verbunden ist,
    dass durch die Betätigung dieses Hebels der Abstand der- freien Enden der Fassungen verlängert resp. verkürzt werden. 7. Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 5 und 6, dadurch ge- l;
    ennzeiclhnet, dass zur Einstellung der Länge der Kette in derselben ein aus einer Doppel mutter mit darin angeordneten Bolzen mit Uechts- und Linksgewinde bestehendes Zwi schenstück angeordnet ist, B. Skibindung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die freien .Enden der Fassungen des. Absatzteiles an einem mit einer Spannvorrichtung am - vordern Ende der Bindung verbundenen Fersenzugkabel angeschlossen sind.
CH241682D 1944-09-11 1944-09-11 Skibindung. CH241682A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063945B (de) * 1953-12-24 1959-08-20 Ver Baubeschlag Gretsch Co Skibindung, insbesondere Sicherheitsskibindung, mit einer Haltevorrichtung zur Abstuetzung des Schuhabsatzes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063945B (de) * 1953-12-24 1959-08-20 Ver Baubeschlag Gretsch Co Skibindung, insbesondere Sicherheitsskibindung, mit einer Haltevorrichtung zur Abstuetzung des Schuhabsatzes

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