CH241741A - Brennkraftmaschine, namentlich für Heckmotorfahrzeuge. - Google Patents

Brennkraftmaschine, namentlich für Heckmotorfahrzeuge.

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CH241741A
CH241741A CH241741DA CH241741A CH 241741 A CH241741 A CH 241741A CH 241741D A CH241741D A CH 241741DA CH 241741 A CH241741 A CH 241741A
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Ag Ringhoffer-Tatra-Werke
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Ringhoffer Tatra Werke Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines

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Description


      Bicennkraftmaschine,    namentlich für Heckmotorfahrzeuge.    Die     Eifindung    bezieht sich auf eine       Brennkraftmaschäne,        namentlich    für     Heckmo-          toTfahTzeuge.     



  Bei     derartigen    Maschinen ist, um mög  lichst Raum zu sparen, schon vorgeschlagen       worden,        zwischen    den     Pleuelstangen    der Zy  linder und den Pleuelstangen der Kurbel  welle Schwinghebel anzuordnen, welche er  möglichen, die Zylinder     deT    Maschine im  Block quer zur Längsachse des Fahrzeuges       anzuordnen,        trotzdem    die Motorwelle in  Längsrichtung verläuft.  



  Es ist ;auch     bereits        vorgeschlagen    wor  den, die     Schwinghebel,    auf die die.- Pleuel  stangen der     Zylinder    einwirken, möglichst  lang auszubilden, damit die     Ausschwingung     dieser Pleuelstangen mit Rücksicht auf den       Vorteil    der geringen Kolbenreibung in den  Zylindern möglichst klein ist. Dies wird da  durch erzielt, dass auf     einen        gemeinsamen     Schwinghebel je die Pleuelstangen des ersten  und dritten     bezw.        zweiten    und     vierten    Zylin  ders arbeiten.

   Dadurch werden die     Punkte,       um die diese Schwinghebel schwingen,  einander bedeutend     genähert    und die     die     Schwinghebel     mit    den Wellenkurbeln ver  bindenden Pleuelstangen wesentlich verkürzt,  was zwar keine so schädliche Wirkung nach  sich zieht, wie     wenn    die     Pleuelstangen    an  den     Kolben    aasgelenkt wären, jedoch in be  sonderen Fällen dennoch von Nachteil ist.

    Dieser Nachteil soll     durch,die    Erfindung be  seitigt werden, die es ermöglicht, trotz der  angeführten     vorteilhaften        Schwinghebelan-          ordnung    beliebig lange Pleuelstangen der       Kurbelwelle    zu verwenden. Dies wird da  durch erzielt, dass die Schwinghebel durch  Stangen mit     7twis@ch:enhebeln        verbunden    sind,  die erst über die     PJeuelstamgen        die        Kurbelwelle     antreiben.

   Diese Zwischenhebel können von  der Kurbelwelle in einer der     gewünschten          Pleuellänge    angepassten Entfernung ange  bracht werden.  



  Solche Zwischenhebel bringen auch in  andern Fällen erhebliche konstruktive Frei  heiten mit sich.      Die Zeichnung     veranschauficht        schema-          tisch    ein Ausführungsbeispiel     des    Erfin  dungsgegenstandes.  



  Die Motorzylinder 1, 2, 3, 4 sind in einem  Querblock angeordnet. Die     Zeichnung    ver  anschaulicht     übersichtshalber    nur die Ver  bindung der Kurbelwelle     mit    den Pleuelstan  gen der Zylinder 11 und -3. Diese Stangen sind  mit einem Schwinghebel 5 verbunden, des=  sen Arm 6-     mittels        einer    Stange 7 an dem       einarmigen    Hebel 8 aasgelenkt ist, an dessen  Ende die     Pleuelstange    9 der Kurbel 10 an  greift.

   Bewegt sich .der Schwinghebel 5 in  die Läge 5', so     schwingt    der Arm 6, in die Lage  6' und die Stange 7 in die Lage 7', wobei       der    Hebel 8 in die Stellung 8' ausschlägt und  die Pleuelstange 9 die Kurbel in Arbeits  bewegung versetzt. Es ist klar, dass die Länge  der Pleuelstange 9 nur von der Entfernung  des Zwischenhebels 8 von der Kurbel 10 ab  hängt     und,die        Lagenänderung    des Schwing  hebels 5. mit dem Arm 6 nur eine     Änderung     der Länge der Zugstange 7 bewirkt.

      Neben diesem     Vorteil    ist bei -dieser Aus  bildung die     Möglichkeit    einer noch     leiehte-          ren    Anpassung der einzelnen     Motorteile    an  die Verwendung bei Motoren verschiedener  Leistung gegeben, und zwar durch einfaches  Anpassen der Hebellängen. So kann zum  Beispiel mit derselben Kurbelwelle und den  selben Kolben und     Pleuelstangen    einfach  durch Ändern der     Anlenkungsstelle    der Stange  7 am Hebel 8 je nach     Wahl    ein Motor mit  kürzerem oder längerem Hub -erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brenakraftmaschine, namentlich fürHeck- motorfahrzeuge, bei der zwischen den Pleuel= Staugen der Zylinder und den Pleuelstangen der Kurbelwelle Schwinghebel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, ,dass die Schwinghebel (5) durch Stangen (7) mit Zwi schenhebeln (8) verbunden sind, die erst über die Pleuelstangen (9) die Kurbelwelle an treiben.
CH241741D 1943-10-22 1944-08-17 Brennkraftmaschine, namentlich für Heckmotorfahrzeuge. CH241741A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE241741X 1943-10-22

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CH241741A true CH241741A (de) 1946-03-31

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ID=5912630

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CH241741D CH241741A (de) 1943-10-22 1944-08-17 Brennkraftmaschine, namentlich für Heckmotorfahrzeuge.

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