CH241765A - Elektrische Ultrakurzwellenröhre. - Google Patents

Elektrische Ultrakurzwellenröhre.

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CH241765A
CH241765A CH241765DA CH241765A CH 241765 A CH241765 A CH 241765A CH 241765D A CH241765D A CH 241765DA CH 241765 A CH241765 A CH 241765A
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CH
Switzerland
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sep
anode
electric
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slots
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
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    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
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  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Elektrische     Ultrakurzwellenröhre.       Die Erfindung bezieht sich auf eine elek  trische Entladungsröhre, die zur Verwen  dung bei Ultrakurzwellen, zum Beispiel  weniger als<B>1</B> m, geeignet ist und betrifft  insbesondere die Bauart der Anode einer der  artigen Röhre, bei der der     Stromzuführungs-          leiter    der Anode etwa<B>in</B> der Mitte zwischen  den Enden dieser Elektrode an ihrer Aussen  fläche befestigt ist.  



  Bei Röhren für Ultrakurzwellen ist die  Weglänge, die die Elektronen von der wirk  samen Oberfläche der Anode an nach diesem  Befestigungspunkt zurücklegen müssen, von  Bedeutung. (Infolge der Hautwirkung fliesst  nämlich der elektrische Strom längs der Ober  fläche der Anode.) Bei einer Anode, wo die  ser Punkt etwa in der Mitte zwischen den  .Enden liegt, ist diese Weglänge von der  Innenfläche der Anode nach den beiden  Enden etwa gleich gross, das heisst die  Hälfte der Anodenlänge. Es zeigt sich     -nun-          mehr,        dass,    wenn zur Verwendung derartiger    Anoden in Ultrakurzwellenröhren, insbeson  dere für Dezimeter- und Zentimeterwellen,  geschritten wird, diese Abstände zu gross  sind, wodurch deren Verwendung eine Grenze  gesetzt ist.

   Es ist nun durch die vorliegende  Erfindung möglich, Entladungsröhren mit  Anoden der genannten Art für Ultrakurz  wellen verwendbar zu machen. Die Erfin  dung besteht darin,     dass    sich in der Anode  in der Nähe des Befestigungspunktes des       Stromzufüh#ungsleiters    Öffnungen befinden.  Dies können einige Öffnungen in der un  mittelbaren Nähe des Befestigungspunktes  sein; vorzugsweise bringt man aber Schlitze  an, die sieh von den Enden an nach der  Mitte bis auf einen geringen Abstand von  dem genannten Punkt erstrecken.

   Hierdurch  erzielt man,     dass    der Weg vom Punkt, wo  der     Stromzuf'ülirungsleiter    an der Anode be  festigt ist, bis zur wirksamen Anodenober  fläche verkürzt wird, und die Bauart dieser  Elektrode der Verwendung in Röhren für      Ultrakurzwellen, insbesondere für     Dezimeter-          und    Zentimeterwellen, nicht mehr im Wege  stellt.  



  Weil, die Möglichkeit bestellt,     dass    aus der  Kathode austretende Elektronen durch die  Schlitze oder     Löclier    der Anode austreten,  was zu zusätzlichen     Dämpfungen   <B>-</B> führen  kann, wird nach einer besonderen     Ausfüli-          rungsform    der vorliegenden Erfindung auf  der Aussenseite der Anode ein Schirm an  geordnet, der die Öffnungen abdeckt und  zweckmässig leitend mit der Anode verbun  den ist.  



       Ausführungsbeispiele    der Erfindung wer  den nachstehend au Hand der beiliegenden  Zeichnung näher erläutert, in. der       Fig.   <B>1</B> eine     Ausführungsform    einer Anode  einer elektrischen Entladungsröhre nach der  Erfindung schematisch darstellt, während in       Fig.    2 eine     Abdeckart    der erwähnten<B>Öff-</B>  nung dargestellt ist.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist mit<B>1</B>     die'eigentlielie'Anode          und.mit    2 der     Stromzuführungsleiter    bezeich  net, der bei<B>3</B> an der Aussenseite der Anode  befestigt ist. In der Anode sind einige  Schlitze 4 vorgesehen, die sich vom Rande an  -nach innen erstrecken und nahe an den Be  festigungspunkt des     Stromzuführungsleiters          lieranrüaken.    Hierdurch wird erzielt,     dass    der  Weg vom Punkt<B>3</B> bis zur Innenfläche der  Anode -verkürzt ist; die Elektronen brau  chen auf der Aussenseite im wesentlichen  -nur den Abstand<B>5</B> zurückzulegen.  



  In     Fig.   <B>2</B> ist     schematiseli    dargestellt, wie  ein in der Anode angebrachter Schlitz abge  deckt werden kann. In     dieserFigur    ist die  eigentliche Anode mit<B>6</B> bezeichnet, in der  Schlitze<B>7</B> angebracht sind.

   Die Anode selbst  
EMI0002.0023     
  
    ist <SEP> über <SEP> eine <SEP> gewisse <SEP> Länge <SEP> mit <SEP> einem <SEP> auf  stehenden <SEP> Rand <SEP> <B>8</B> <SEP> versehen, <SEP> der <SEP> in <SEP> die
<tb>  Schlitze <SEP> <B>7</B> <SEP> abdeckende <SEP> Teile <SEP> <B>9</B> <SEP> übergeht, <SEP> so
<tb>  dass <SEP> keine <SEP> Elektronen <SEP> durch <SEP> diese <SEP> Schlitze
<tb>  austreten <SEP> können. <SEP> Auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> <B>v# <SEP> 1 <SEP> rd</B> <SEP> eine
<tb>  einfache <SEP> Bauart <SEP> erhalten, <SEP> welcher <SEP> der <SEP> -vor  genannte <SEP> Nachteil <SEP> nicht <SEP> inhewohnt, <SEP> ohiie <SEP> dass
<tb>  an <SEP> dessen <SEP> Stelle <SEP> andere <SEP> Schwierigkeiten
<tb>  treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische, Ültrakurzwellenröhre mit <B>,</B>einer Anode, an deren Aussenfläche ein Strom- zuführungsleiter etwa in der Mitte zwischen den Enden der Anode befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Anode in der <B>Nähe</B> dieses Befestigung4unkfes Öffnungen befinden.
    TJNTERAÜSPRüCEE: <B>1.</B> Elektrische Ultrakurzwellenröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schlitze in der Anode angebracht sind, die sich -von den Rändern der Anode nach innen erstrecken und nahe an den Befestigungs punkt des Stromzuführungsleiters heran rücken. 2. Elektrische Ultrakurzwellenröhre nach Unteranspruell <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze von mit der Anode verb-tiu- denen, au± deren Aussenseite angeordneten Schirmen abgedeckt sind.
    <B>g,.</B> Elektrische Ultrakurzwellenröhre nach Unteranspruc'h 2, dadurch gekennzeichnet, daÜ die Anode über die Länge jedes Schlitzes mit einem aufstehenden Rand versehen ist, der in einen den Schlitz abdeckenden Schirm übergeht.
CH241765D 1942-12-04 1943-12-02 Elektrische Ultrakurzwellenröhre. CH241765A (de)

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