CH241772A - Schaltungsanordnung mit einer eine Hilfselektrode aufweisenden, wechselstrombetriebenen Röntgenröhre. - Google Patents

Schaltungsanordnung mit einer eine Hilfselektrode aufweisenden, wechselstrombetriebenen Röntgenröhre.

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CH241772A
CH241772A CH241772DA CH241772A CH 241772 A CH241772 A CH 241772A CH 241772D A CH241772D A CH 241772DA CH 241772 A CH241772 A CH 241772A
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CH
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voltage
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dependent
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/08Electrical details
    • H05G1/26Measuring, controlling or protecting
    • H05G1/54Protecting or lifetime prediction

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


  Schaltungsanordnung mit .einer eine     Hilfselektrode    aufweisenden,       wechselstrombetriebenen    Röntgenröhre.    Bekanntlich wird die Belastbarkeit ent  lüfteter Röntgenröhren von -der     Bedingung     begrenzt, dass die Temperatur der Anode  einen     gewissen,    von dem Anodenmaterial und  von der     Anwendungsweise    der Röhre abhän  gigen Wert nicht überschreiten darf.

   Beim       Betrieb        mit        Gleichspannung        wird    diese  Höchsttemperatur durch     die        Forderung    fest  gelegt, dass die Anode nicht schmelzen und  nicht merklich verflüchtigen darf.     Beim.    Be  trieb mit     Wechselspannung        hingegen    muss die  strengere Forderung gestellt werden, dass die       thermische        Elektronenemission    der Anode  äusserst     klein    ist.

   Ist dies     nicht    der Fall, so  tritt in der negativen Phase der Wechsel  spannung,     wenn    die Kathode positiv in bezug  auf die Anode ist,     Rückzündung    auf, die  häufig zur Zerstörung der Röhre führt.  



  Es ist bereits bekannt, Röntgenröhren mit       Wechselspannung    zu betreiben, die     mit    einer  in der Nähe der Anode, in der Entladungs  bahn angeordneten und als Schirm zwischen    der Anode und der Kathode ausgebildeten  Hilfselektrode versehen sind.

   Dabei wurde       zwischen    der Kathode und dem Schirm     eine     gleichbleibende, im Verhältnis zur Röhren  spannurig kleine, regelbare     .Spannung    ange  legt,     oder    der Schirm war     mit    der Kathode       verbunden.    Diese Massnahme     verhütet        nicht     das Auftreten von Rückzündung in der Ge  genphase, der     Spannung,    wenn die Tempera  tur der Anöde zur Erzeugung thermischer  Elektronenemission hinreichend hoch ist.  



  Durch die Erfindung wird das Auftreten  von Rückzündung in der negativen Phase der       Anodenspannung    beim Betrieb der Röntgen  röhre     :mittels        Wechselspannung    vermieden.  Sie bezieht sich auf eine Schaltungsanord  nung, die     mit    einer     wechselstrombetriebenen     Röntgenröhre versehen ist, die     eine    zwischen  der Anode und der     Kathode    in der Ent  ladungsbahn angeordnete und mit einer Öff  nung zum     Hindurchlassen    des Elektronen  bündels versehene     Hilfselektrode    enthält.

       Die              Hilfselektrode    ist isoliert gegen die Anode       angeordnet.    Gemäss der Erfindung sind Mit  tel vorhanden, welche bewirken, dass die  Hilfselektrode vom Beginn der negativen  Phase der     Anodenspannung    bis     mindestens     nahe zu deren Abschluss     negativ    in bezug auf  die Anode ist.    Die Hilfselektrode kann     elektrisch    leitend  mit einem Anschluss des die     Anodenspannung     liefernden Gerätes verbunden sein.

   Bei einem  Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen       Anordnung    liegt zwischen diesem Anschluss       und    der     Anschlussklemme    der Anodenspan  nung     eine    Wicklung, die mit der     Wicklung          für    die Anodenspannung in     Reihe    geschaltet  ist.

   Dazu kann ein     getrennter    Transformator  dienen, wobei besonders zu berücksichtigen  ist, dass die Wicklung derart mit. der Hoch  spannungswicklung     verbunden    ist, dass der       Spannungsunterschied    zwischen der Hilfs  elektrode     uud    der Kathode grösser als     zwi-          sehen    der Anode und der Kathode ist.

       Diese,     Ausführung hat aber nur Vorteile,     wenn    die  Anode der Röhre geerdet ist, da sonst ein  Transformator angewendet werden muss, des  sen sekundäre und primäre Wicklung durch  eine     Hochspannungsisolierung        voneinander          getrennt    sind.-     Im        allgemeinen    wird es daher  vorteilhaft sein, dass die     Hilfswicklung    einen       Teil    der Hochspannungswicklung des     Speise-          transformators    bildet.  



  Während der Phase der Anodenspannung,  in der die Anode positiv     in    bezug auf die Ka  thode ist,     kann    die Hilfselektrode positiv in  bezug auf die     Anode    sein.     Der-verhältnis-          mässig    geringe, positive Potentialunterschied,  den die     Hilfselektrode    in bezug auf die  Anode besitzt, wird dabei keinen merklichen       Einfluss    auf den Verlauf der Elektronen aus  üben, da die Geschwindigkeit der     Elektronen          in    der Nähe- der     Hilfselektrode    bereits sehr  gross -ist,

   so dass dies     mit    Rücksicht auf die       Pokussierung    des Bündels nicht störend  wirkt.  



  Beim     genannten    Ausführungsbeispiel darf  die     Spannung    an der     Hilfselektrode        nicht    in  bezug auf die     Anodenspannung    nacheilen.    Dadurch wird     vermieden,    dass die     Hilfselek-          trode'während    des ersten Teils der negativen  Phase der     Anodenspannung    unwirksam ist.  Obgleich die Spannung     zwischen        Kathode     und Anode in diesem Zeitpunkt noch gering  ist, könnte sie doch hinreichen, um die Rück  zündung einzuleiten.

   Dies kann durch An  wendung von Schaltelementen     vermieden     werden, welche die Phase der     Spannung    an  der Hilfselektrode in bezug auf die Röhren  spannung verfrühen. Diese Bedingung kann  dadurch erfüllt werden, dass in die     Span-          nungszuführungsleitung    für die Hilfselek  trode ein Widerstand     eingefügt        wird,    wobei  die     Reihenschaltung    der     Hilfswicklung    und  des Widerstandes durch eine     Selbstinduktion     überbrückt wird.

   Der     Phasenunterschied    zwi  schen der Anodenspannung und der Span  nung der     Hilfselektrode    gegen die Anode ist       -\,        om    Spannungsverlust im Widerstand ab  hängig. Zur Regelung des     Phasenunterschie-          des    zwischen der Anodenspannung     und    der  Spannung der Hilfselektrode gegen     die     Anode sind verschiedene andere Schaltungen       unter        Zuhilfenahme    von Widerständen und       Kondensatoren    und/oder     Selbstinduktionen     möglich.  



  Bei der erfindungsgemässen     ScUaltungs-          anordnung    kann     eine    Röntgenröhre verwen  det werden, bei der die     Hilfselektrode    die  Stirnfläche der Anode in Form einer Kappe  umgibt. Die Kappe wirkt in diesem Fall als       Sekundärelektronenfänger,    wodurch vermie  den wird, dass diese Elektronen auf     die    Röh  renwand     gelangen    und     ungewünsehte    Ladun  gen verursachen, die zum Durchschlag der  Wand Anlass geben können.

   Die Anode der  Röhre kann als Träger der     Kappe    dienen und  diese über ein     Zwischenstück        aus    elektri  schem Isoliermaterial an der Anode befestigt  werden. Beim Gebrauch     eines    wärmeleitfähi  gen Isoliermaterials, wie Porzellan oder     Ka-          lit,    erreicht man, dass die Temperatur der       Kappe    dauernd unterhalb des     Wertes    bleibt,  bei dem     thermische        Elektronenemission    auf  tritt.  



  Es     sind    bereits     Röntgenröhren        bekannt,     bei denen     derjenige-        Teil    der Anodenober-      flache; auf den die Elektronen aufprallen, von       einer    aus Metall bestehenden Kappe umgeben  ist, die von der Anode getragen wird und das  gleiche Potential     wie    diese     besitzt.    Die Auf  prallstelle der Elektronen, die auf     eine    hohe  Temperatur erhitzt     wird,    befindet sich hier  bei in einem feldfreien Raum,

   so dass die auf  der     Anode    auf     thermischem    Wege freiwer  denden Elektronen ungestört durch die     öff-          nung    der     Kappe        in    die Entladungsbahn     ein-          treten        können,    wo sie bei der     Anwendung    von  Wechselspannung zum Betrieb der Röhre       Rückzündung    in der Röhre herbeiführen.  



  Die Erfindung ist auch bei Röntgenröh  ren     mit    drehbarer Anode     anwendbar    und ist  besonders beim Gebrauch einer Drehanode  von Bedeutung, die aus einer     dünnen    Metall  scheibe besteht, da diese erst voll belastet ist,  wenn sie eine hohe Temperatur erreicht hat.  



  Es ist schon vorgeschlagen worden, die  Stirnfläche einer drehbar angeordneten  Anode durch einen Schirm zu bedecken (fran  zösische Patentschrift Nr. 713190) ; es han  delte sich dabei um eine     Röhre    für wissen  schaftliche     Prüfung    mit     charakteristischen          Strahlen.    Um die Bildung eines Niederschla  ges auf der Stirnfläche' der Anode weit  gehendst zu vermeiden,     wurde    diese     mit     Ausnahme des     Brennflecks    durch einen     still-          stehenden    Schirm bedeckt.

   Um dem Zweck  zu entsprechen, zu dem dieser Schirm ver  wendet wurde, musste dieser möglichst nahe  zur Anodenfläche liegen. Es kann dabei vor  kommen, dass der     Schirm    während des Be  triebes der Röhre so stark erhitzt wird;  dass er selbst als Quelle thermischer Elek  tronenemission zu     wirken    anfängt. Bei       Drehanodenröhren    soll     deshalb    der Hilfs  elektrode ein     genügender    -Abstand von der       Stirnfläche    der Anode     gegeben        werden.        Wenn     sie z.

   B. derart ausgebildet     ist,    dass sie die  Anode in Form einer Kappe umgibt; so kann  sie ausser zur Verhütung     einer        Rückzündung     gleichzeitig zum Abbremsen von Sekundär  elektronen wirksam     sein.     



  Bei isolierter Anordnung muss     die    Hilfs  elektrode fähig sein, die von der Anode aus  gestrahlte und von ihr abgefangene Wärme    durch Strahlung abzugeben. Es ist daher  empfehlenswert, dass die Oberfläche der       Hilfselektrode        ein.    grosses     Wärmestrahlungs-          vermögen    besitzt. Zu diesem Zweck kann sie  an der Aussenseite z. B. mit einer schwarzen  Haut überzogen werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die     Schaltungsanordnung    und       Fig.    2 eine     Ausführung    der Röntgen  röhre mit     stillstehender    Anode.  



  Die Röntgenröhre ist in     Fig.    1 sehr sche  matisch dargestellt, wobei 1 die Kathode, 2  die .Anode und 3 die Hilfselektrode bezeich  nen. Diese Elektroden sind gemäss     Üig.    2     in     einem geschlossenen gläsernen Gefäss 4 ent  halten, das mit einem Metallteil 5 versehen  sein kann, der die     Entladungsbahn    umgibt.

    Die Hilfselektrode 3 besteht aus     einem    Zy  linder 6, der die Anode 2 umschliesst     und        in     Richtung der Kathode 1 mittels     einer    Blende  7 abgeschlossen ist, die sich zwischen der  Anode und der Kathode     in    die Entladungs  bahn erstreckt     und        mit    einer Öffnung 8 zum       Hindurchlassen    der von der Kathode aus  gesandten Elektronen versehen ist.

   Die Ab  schirmwirkung vom Feld der Kathode mit  tels der Blende ist um so besser, je kleiner  diese     Öffnung    gewählt wird, so dass es emp  fehlenswert ist, dass die Öffnung nicht grö  sser ist, als     dies    mit Rücksicht auf das     Hin-          durchlassen    des     Elektronenbündels    notwen  dig ist.  



  Die Spannung zwischen der Anode 2 und  der Kathode 1 der Röhre wird von der Se  kundärwicklung 9     eines        Hochspannungs-          transformators    10 geliefert, dessen     Primär-          wicklung    11 an die     Klemmen    12 und 13 an  geschlossen     ist,    die mit den Spannungsregel  und     Einstellteilen    verbunden sind. Diese  sind     in,    der     Fig.    1 nicht dargestellt.

   Die  Energie zur Heizung der Kathode 1     wird    von  einem     '.heil    18 der Sekundärwicklung des       Hochspannungstransformators    geliefert. Am  andern Ende der     Hochspannungswicklung     sind eine     Anzahl    Windungen 14 in Reihe     mit     der     Hochspannungswicklung    9 geschaltet.

   Die           ,'l        nodenkappe    3 ist über den Widerstand 15  mit dem Ende dieser     Windungen        verbunden,     wobei die     Anschlussklemmen    der Kappe 3  und der Anode 2 von     einer    Selbstinduktion 1.6  überbrückt sind.

   Die Anwendung dieser  Selbstinduktion hat den     Zweck,    etwaige  durch die Selbstinduktion der Transformator  spulen     bedingte        Nacheilung    der     Spannung          zwischen    Kappe und Anode gegenüber der       Anodenspannung    zu     beheben.    Auf diese  Weise wird     dafür    gesorgt, dass die     Spannung     an der Kappe nicht hinter der     Spannung    an  der     Anode    in der Phase zurücksteht.

   Eilt sie  ein wenig vor, so     kann        während    des Endes  der     negativen    Phase     ein    Elektronenstrom von  der Anode zur Kathode zu fliessen anfangen,  der, da er erst entsteht;

       wenn    der     Spannungs-          unterschied        zwischen    der Anode     und    der Ka  thode nur noch     einen        kleinen    Wert besitzt,  nicht mehr zur Rückzündung     und    Zerstör       rang    der Röhre führen     wird.        .Sogar        wenn    z. B.

    die Anode eine starke     thermische.Elektronen-          emission    hat,     wird    eine     Spannung    von     einigen          hundert    bis -höchstens einigen tausend Volt  an der Hilfselektrode hinreichen, um das Feld  der Kathode an der Stelle der Anode völlig       abzuschirmen.     



  Die Kappe 3     ist    an- der Anode 2 unter Zu  hilfenahme     eines        Zwischenstückes    17 aus Iso  liermaterial befestigt, das zweckmässig aus  einem Stoff     besteht,    der fähig     ist,    als       Wärmeleiter        wirksam    zu sein, so dass etwaige  Temperaturunterschiede     zwischen    der     Kappe     und der Anode ausgeglichen     werden    und  keine Gefahr besteht, dass die Kappe bis zu  einer Temperatur erhitzt     wird,

      die hinrei  chend hoch zum Eintreten thermischer     Elek-          tronenemission    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: S'chältungsanordnung mit einer wechsel- str.ombetriebenen Röntgenröhre, die eine zwi schen der Anode und der Kathode in der Entladungsbahn angeordnete, mit einer Öff nung zum Hindurchlassen des Elektronen bündels versehene Hilfselektrode enthält, welche isoliert gegen die Anode angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vor- handen sind, die bewirken,
    dass die Hilfs elektrode vom Beginn der negativen Phase der Anodenspannung bis mindestens nahe zu deren Abschluss negativ in Bezug auf die Anode ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Spannung zwi schen der Hilfselektrode und der Anode einige hundert bis höchstens einige tausend Volt beträgt.
    2. Anordnung nach Unteranspruch 1; da durch gekennzeichnet, dass zwischen der Hilfselektrode und der Anode Wechselspan nung liegt. 3. Anordnung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfselektrode elektrisch .leitend mit einem Anschluss -des .die Anodenspannung liefernden Gerätes verbun den ist und dass zwischen diesem Anschluss und der Anschlussklemme der Anodenspan nung eine Wicklung liegt, die mit der Wick lung für die Anodenspannung in Reihe ,
    ge schaltet ist. 4. Anordnung nach Unteranspruch '3, da durch gekennzeichnet, dass die Wicklung zur Lieferung der Spannung an die Hilfselek trode mit der Wicklung für die Anoden spannung ein Ganzes bildet. 5. Anordnung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfselektrode über Schaltelemente mit der Spannungsquelle verbunden ist, welche ein Verfrühen der Phase der an der Hilfselektrode in Bezug auf die Anode auftretenden Spannung gegenüber der Anodenspannung bewirken.
    6. Anordnung nach Unteranspruch 5;- da durch gekennzeichnet, dass die Spannungs- zuführungsleitung für die Hilfselektrode einen Widerstand enthält und die Hilfselek trode unmittelbar mit der Anode durch eine Selbstinduktion verbunden ist. 7. Anordnung nach Unteranspruch 6; da durch gekennzeichnet, dass die Hilfselektrode die Stirnfläche der Anode in Form einer Kappe umgibt. B.
    Anordnung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Kappe einen Teil der Anode umgibt und die Anode als Träger der Kappe dient. 9. Anordnung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Kappe an der Anode über ein Zwischenstück aus elektri schem Isoliermaterial befestigt ist, welches die von der Kappe aufgenommene Wärme ableitet. 10.
    Anordnung nach Unteranspruch 6, wobei die Röntgenröhre' eine Drehanode be sitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche der Hilfselektrode mit einer die Wärmeausstrahlung steigernden Schicht überzogen ist.
CH241772D 1943-05-17 1944-06-09 Schaltungsanordnung mit einer eine Hilfselektrode aufweisenden, wechselstrombetriebenen Röntgenröhre. CH241772A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012208513A1 (de) * 2012-05-22 2013-11-28 Siemens Aktiengesellschaft Röntgenröhre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102012208513A1 (de) * 2012-05-22 2013-11-28 Siemens Aktiengesellschaft Röntgenröhre

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