CH241786A - Telephontischchen. - Google Patents
Telephontischchen.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B19/00—Reading-desks; Lecterns; Pulpits, i.e. free-standing
- A47B19/04—Telephone desks, e.g. with book clamps, with shelves
Landscapes
- Telephone Set Structure (AREA)
Description
Telephontschehen. Es ist ein. fahrbares Telephontischehen be kannt, das aus einem auf um vertikale Achsen. verschwenkbaren Rallen gelagerten Schränk chen besteht, we'löhes eine Anzahl Schubladen zur losen Unterbringung der Telephonteil- nehmerverzeiehnisse, von Katalogen, Zeitun gen usw. aufweist.
Diese Ausführungsform hat den Nachteil, dass zum Aussuchen einer Telephonrufnummer vorerst das entspre chende Teilnehmerverzeichnis hervorgesucht werden, muss.
Die Erfindung bezieht sich auf ein fahr bares Telephontischchen mit einer Schublade, in welcher die Telephonteilnehmerverzeich- nisse in Buchform untergebracht sind, .das sieh von der bekannten Ausführungsform darin unterscheidet, dass die Schublade eine Versenkung aufweist, in welcher eine An zahl nebeneinanderliegender und mit dem Rücken nach abwärts gerichteter Teilneh merverzeichnisse angeordnet ist, das Ganze derart,
dass jedes Teilnehmerverzeichnis. un abhängig von den übrigen .aus der Ver senkung angehoben, aufgeklappt -und nach dem Gebrauch wieder in die Versenkung zu rückgeschoben werden kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- standes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des Telephontischchens bei geöffneter ;Schublade;
Fig. 2' eine analoge schaubildliche Dar stellung wie in Fig. 1, jedoch mit einem aus der Versenkung -angehobenen Teilnehmerver- zeichnis, Fig. 3 das Teilnehmerverzeichnis gemäss Fig. 2 in aufgeklapptem Zustande in der Gebrauchsstellung, Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Schublade und Fig. 5 einen Schnitt nach .der Linie -A-A in Fig. 4.
Das fahrbare Tischchen weist in seinem Oberteil eine in einem kastenförmigen Teil eingesetzte Schublade 1 auf, welche durch Querzwischenwände 2 -in eine Anzahl Ge- fächer unterteilt ist, die zur Aufnahme je eines in Buchform gehaltenen Telephonteil- nehmerverzeichnisses vorgesehen sind.
Jedes dieser Teilnehmerverzeichnisse ist mit einer Hülle mit einem vordern und einem hintern Deckel 3 versehen, die auseinandergeklappt werden können. Au dem einen Deckel 3 ist ein Haken 4 befestigt, mit dessen Hilfe sich das Teilnehmerverzeichnis,aus deriVersenkung herausziehen lässt.
Der Rücken der Hülle ist an einem Streifen 5 festgemacht, der länger ist als die Durchbrechung in der Deckplatte 6 der Schublade, so dass dieser Materialstreifen beim Herausziehen des Ttilnehm-erverzeich- nisses als Anschlag dient und die Auszugs bewegung begrenzt sowie verhindert, dass das Teilnehmerverzeichnis vollständig heraus gehoben werden kann.
Um das eine oder ändere Teilnehmerver zeichnis aufschlagen zu können, wird der Haken 4 des Deckels. des im. Frage.kommen-. den Verzeichnisses erfasst und dass Buch aus der Versenkung so weitherausgezogen (Fig. 2); bis -der Streifen 5 an der Innenseite der Deck platte 6 anliegt und die beiden Deckel 3 seit lieh herunterklappen (Fig. ,Z), so dass das Verzeichnis aufgeschlagen werden kann.
Nach .dem Gebrauch wird das Buch wieder zugeschlagen, worauf es sich wieder in die Versenkung zurückschieben lässt, wobei die Deckel gleichfalls wieder in ihre Vertikal stellungen zurückkehren. Nach dem Einschie ben des Teilnehmerverzeichnisses lässt sich die -Schublade, wie in Fig. 4 durch die Pfeil richtung angedeutet, wieder in den. gasten zurückschieben.
Es könnten die einzelnen Hüllen für die Teilnehmerverzeichnisse auch unter der Ein= Wirkung von Druckfedern oder dergleichen stehen, die beispielsweise zwischen ,dem Strei fen 5 und dem Schubladenboden angeordnet :sind und welche die Verzeichnisse aus der Versenkung herausschieben, sobald. sie ihre Wirkung entfalten können.
Jedes mit einer Hülle versehene Teilnehmerverzeichnis steht in diesem Falle, wenn es sich in der Ver senkung befindet, unter der Wirkung eines bekannten, auslösbaren Sperrgliedes, so dass das Buch erst nach erfolgter Freigabe durch die Feder oder Federn in die in F'ig. 3 ge-
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zeichnete <SEP> Gebrauchsstellung <SEP> angehoben <SEP> wird.
<tb> Das <SEP> zusammengeklappte <SEP> Teilnehmerverzeich nis <SEP> lässt <SEP> sich <SEP> dann <SEP> wieder <SEP> unter <SEP> Zusammen drücken <SEP> der <SEP> Feder <SEP> oder <SEP> Federn <SEP> in <SEP> die <SEP> Ver senkung <SEP> zurückschieben <SEP> und <SEP> mittels <SEP> des
<tb> Sperrgliedes <SEP> in <SEP> der <SEP> letzteren
<SEP> festsetzen. Den obern Abschluss des die Schublade enthaltenden Kastens des Tischchens bildet eine Platte 7 aus Glas oder einem andern durchsichtigen Werkstoffe, unter welche sich beispielsweise ein Blatt Papier mit denjeni gen Telephonrufnummern, die sehr viel be nutzt werden, legen lässt. Diese Deckplatte 7 ist auf drei Seiten mit einer Randerhöhung $ versehen, um zu verhindern, dass der nicht gezeichnete, auf diese Plätte gestellte. Tele- phonapparat herunterrutschen kann.
Die Deckplatte 7 könnte längs einer gante auch mit dem übrigen Teil des Kastens des Tisch- chens scharnierartig verbunden sein, so dass sie sich zur Auswechslung des oder der Bar unterliegenden Papierbogens bezw. Bogen an heben lässt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahrbares Telephontischchen mit einer Schublade, in welcher die Telephonverzeich-- nisse in Buchform untergebracht sind, da durch gekennzeichnet, @dass. die Schublade eine Versenkung aufweist, in welcher eine An zahl nebeneinanderliegender und mit dem Rücken nach abwärts gerichteter Teilneh merverzeichnisse angeordnet ist, das Ganze derart, dass jedes Teilnehmerverzeichnis un abhängig von den übrigen aus der Versen kung angehoben,aufgeklappt und nach dem Gebrauch wieder in die Versenkung @zurück-- geschoben werden kann. UNTERANSPRÜCHE :1. Telephontischchen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Teilnehmerverzeichnis in Buchform mit einer Hülle mit zwei Klappdeckeln versehen ist, deren Rücken mit einem beim Ausziehen des Teilnehmerverzeichnisses aus der Versenkung in die Gebrauchsstellung als Anschlag -die= nenden Materialstreifen zum Zweckt der Be grenzung der Auszugsbewegung verbundenist. 2.Telephöntischchen nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Klappdeoke'1 der Hülle mit einem Haken versehen ist, der bei in der Versenkung befindlichem Teilnehmer verzeichnis zugänglich ist.ä. Telephontischchen nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Teilnehmerverzeich nis in der Versenkung unter der Einwirkung mindestens eines federnden Organes sowie einrs das Verzeichnis in dieser Stellung fest haltenden Sperrgliedes steht, derart;dass das federnde Organ das Verzeichnis nach. erfolg ter Freigabe durch das Sperrglied selbsttätig in die Gebrauchsstellung herausschiebt. 4. Telephontisohohen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schublade enthaltende gasten mittels einer aus durchsichtigem Material bestehenden, zum Überdecken einer in Blattform gehal tenen Liste bestimmten Platte bedeckt ist.5. Telephontisthchen nach Patentan- spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die aus durchsichtigem Material gebildete Platte durch ein Scharnier mit dem übrigen Teil des Kastens des Tisch- chens verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH241786T | 1945-10-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH241786A true CH241786A (de) | 1946-03-31 |
Family
ID=4462577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH241786D CH241786A (de) | 1945-10-27 | 1945-10-27 | Telephontischchen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH241786A (de) |
-
1945
- 1945-10-27 CH CH241786D patent/CH241786A/de unknown
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