CH241857A - Schienenstossverbindung. - Google Patents
Schienenstossverbindung.Info
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- CH241857A CH241857A CH241857DA CH241857A CH 241857 A CH241857 A CH 241857A CH 241857D A CH241857D A CH 241857DA CH 241857 A CH241857 A CH 241857A
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- rail head
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B11/00—Rail joints
- E01B11/02—Dismountable rail joints
- E01B11/20—Dismountable rail joints with gap-bridging
- E01B11/32—Dismountable rail joints with gap-bridging by separate parts, Inserts bridging both rail heads
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Description
Schienenstossverbindung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schienenstossverbindung mit einem die zwi schen den Schienenenden vorhandene Fuge überbrückenden Verbindungselement, dadurch gekennzeichnet, dass dieses aus zwei Tra versen besteht, wobei das eine Ende der einen im einen und das eine Ende der andern im andern Schienenkopf befestigt ist, und die freien Enden dieser Traversen je im ge genüberliegenden Schienenkopf gleitbar in Längsnuten gelagert sind.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Schienen stoss, Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie B-B und Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie A-A in Fig. 1.
Zwischen den beiden Schienenenden 1 und 2, welche einen Schienenstoss bilden, ist gemäss diesem Beispiel ein Zwischenraum 10 vorhanden, welcher die bei Temperatur- schwankungen vorkommenden Dilatationen aufzunehmen bestimmt ist. Dieser Zwischen raum 10, besonders wenn er gross ist, also in der Kälte, erzeugt auf das darüberrollende Fahrmaterial Schläge, welche noch verstärkt werden, wenn die benachbarten Schwellen, welche die beiden Schienenenden tragen, nicht verhindern, dass beim Rollen eines Rades über den Schienenstoss die zu verlassende Schiene tiefer heruntergedrückt wird als das anzufahrende Schienenende.
Diese Stösse sollen durch die erfindungs- gemässe Anordnung ausgeschaltet werden. Zu diesem Zweck ist ein aus zwei Traversen 3 und 4 bestehendes Verbindungselement vorgesehen. Jede Traverse hat einen ein recht winkliges Trapez bildenden Querschnitt. Die beiden Teile, mit ihren senkrechten Seiten zusammengelegt, ergeben ein gleichseitiges Trapez, dessen untere Basisfläche breiter als die obere ist.
Diese beiden aneinanderliegen- den Traversen sind in schwalbenschwanz- förmigen Nuten der beiden sich gegenüber liegenden Schienenkopfenden eingesetzt, und zwar ist die Traverse 3 im Schienenkopf des Schienenendes 2 durch Stifte 5 befestigt, welche zweckmässigerweise eingeschweisst sind. In gleicher Weise ist die Traverse 4 im Kopf des Schienenendes 1 fixiert. Die obern Flächen dieser Traversen sind mit den Laufflächen der Schienenkopfenden in einer Ebene liegend.
Die freien Enden dieser Traversen sind in entsprechenden Schwalbenschwanznuten der benachbarten Schienenköpfe gleitend ange ordnet, wobei sie schief nach aufwärts ge richtete Endflächen 6 und 7 aufweisen. Die untern Kanten dieser Endflächen reichen nicht bis an das Ende der die Traversen aufneh menden Nuten, da für die Schienendilatation auch Spielräume 8 und 9 für die Enden der Traversen 3 und 4 vorgesehen sein müssen. Die schiefen Flächen dienen dazu, um etwa in die Spielräume 8 und 9 eingedrungene Fremdkörper bei der Dilatation daraus zu entfernen oder auch beispielsweise bei Schie nenrevisionen leicht herauskratzen zu können.
Beim Befahren eines solchen erfindungs gemässen Schienenstosses rollen die Räder, ohne auf einen durchgehenden Zwischenraum zwischen den Enden von zwei Schienen zu treten, über das aus den beiden Traversen 3 und 4 bestehende Verbindungselement vom einen Schienenkopf auf den nächsten hinüber, wobei stets der Laufkranz des Rades auf den Traversen rollt. Somit ist eine ununterbrochene Verbindung zwischen den beiden Schienen enden vorhanden. Diese Schienenstossverbindung eignet sich sowohl für bereits im Gebrauch befindliche Schienen wie auch für Neuanlagen bei Voll bahn- und auch ROllbahnSChienen.
Diese Schienenstol)verbindung kann auch, wenigstens auf geraden Strecken, die Laschen verbindung der Schienenenden ersetzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schienenstossverbindung mit einem die zwischen den Schienenenden vorhandene Fuge überbrückenden Verbindungselement, dadurch gekennzeichnet, dass dieses aus zwei Traversen besteht, wobei das eine Ende der einen im einen und das eine Ende der andern Traverse im andern Schienenkopf befestigt ist, und die freien Enden dieser Traversen je im gegen überliegenden Schienenkopf gleitbar in Längs nuten gelagert sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Schienenstossverbindung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obern Flächen der das Verbindungselement bildenden Traversen mit den Laufflächen der Schienenkopfenden in einer Ebene liegen.2. Schienenstossverbindung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme des aus zwei Traversen be stehenden Verbindungselementes dienenden Nuten in den Schienenkopfenden schwalben- schwanzförmigen Querschnitt aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH241857T | 1946-03-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH241857A true CH241857A (de) | 1946-04-15 |
Family
ID=4462618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH241857D CH241857A (de) | 1946-03-14 | 1946-03-14 | Schienenstossverbindung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH241857A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113043324A (zh) * | 2019-12-27 | 2021-06-29 | 沈阳新松机器人自动化股份有限公司 | 一种吊装轨道接缝调节装置 |
-
1946
- 1946-03-14 CH CH241857D patent/CH241857A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113043324A (zh) * | 2019-12-27 | 2021-06-29 | 沈阳新松机器人自动化股份有限公司 | 一种吊装轨道接缝调节装置 |
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