CH241993A - Läufer für Turbomaschinen. - Google Patents
Läufer für Turbomaschinen.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D5/00—Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
- F01D5/30—Fixing blades to rotors; Blade roots ; Blade spacers
- F01D5/32—Locking, e.g. by final locking blades or keys
- F01D5/323—Locking of axial insertion type blades by means of a key or the like parallel to the axis of the rotor
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
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- F01D5/30—Fixing blades to rotors; Blade roots ; Blade spacers
- F01D5/3007—Fixing blades to rotors; Blade roots ; Blade spacers of axial insertion type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Läufer für Turbomaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf einen Läufer für Turbomaschinen, deren Schaufeln in Nuten des Läuferkörpers eingesetzt sind. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen zwischen einer Schaufel und dem Läufer körper befindlichen Kanal, in welchem ein die Schaufel in ihrer Stellung haltender Stift eingestaucht ist.
Zweckmässig besitzt der Kanal in seinem mittleren Teil eine Erweiterung, in welche der Haltestift eingestaucht ist. Der Haltestift erhält dabei eine Ausbauchung, so dass er sich während des Betriebes nicht lösen kann. Der Kanal und die Erweiterung können zum einen Teil durch eine Ausnahme im Läufer körper und zum andern Teil durch eine ge genüberliegende Ausnahme im Schaufelfuss gebildet sein. Besitzen die Schaufeln Säge zahnfüsse, so können die Füsse und die Nuten so ausgebildet sein, dass zwischen den nicht tragenden Flächen Spiel vorhanden ist.
Die Erfin iung ist nachstehend an Hand des auf der Zeichnung dargestellten Ausfüh rungsbeispiels erläutert. Fig. 1 zeigt eine teilweise Seitenansicht und Fig. 2 einen teilweisen Längsschnitt eines Läufers nach der Erfindung vor dem Stauchen des Haltestiftes. Fig. 3 veranschau licht den gleichen Querschnitt wie Fig. 2, je doch nach dem Stauchen des Haltestiftes. Durch die Fig. 4 und 5 sind zwei Vorrich tungen zur Stauchung der Haltestifte dar gestellt.
Der Läufer 1 ist an seinem Umfang mit in axialer Richtung verlaufenden Nuten 2 versehen, in welche die sägezahnförmigen Füsse 3 der Schaufeln 4 eingesetzt sind. Die Nuten 2 und die Füsse 3 sind so bemessen, dass zwischen den Füssen und den Nuten so viel Spiel vorhanden ist, dass die Füsse ohne Widerstand in die Nuten eingeschoben wer den können. Am Grund der Nute sind Ka näle 5 durch Ausnahmen am Nutengrund hergestellt. Im mittleren Teil des Kanals 5 ist eine Erweiterung angebracht, die zum Teil durch eine Ausnahme 6 in der Nute und zum Teil durch eine gegenüberliegende Ausnahme 7 im Schaufelfuss gebildet wird.
In den Ka- nal 5 ist ein Stift 8 eingesetzt, der durch Pressung von beiden Seiten so stark gestaucht wird, dass die Erweiterung im wesentlichen ausgefüllt wird. Hierdurch werden die Schau feln gegen Herausfallen aus der Nute ge sichert und die Füsse mit ihren tragenden Auflageflächen 9 gegen die tragenden Auf lageflächen 10 der Nuten gepresst. Gleich zeitig wird auch der Stift 8 gegen Heraus fallen gesichert. Als Baustoff für den Stift wird zweckmässig ein weiches Metall, zum Beispiel Weicheisen, verwendet.
Zum Stauchen der Stifte 8 kann die in Fig. 4 dargestellte Zange 11 Verwendung finden. Der Anpressdruck der Zange wird durch eine Feder 12 geleistet, welche durch Verstellen ihres Federtellers 13 mittels der Schraubkurbel 14 entsprechend gespannt werden kann.
Nach Einschieben des Haltestiftes 8 wer den Stauchstifte 15 aus einem härteren und zäheren Baustoff in den Kanal 5 nachge schoben. Alsdann wird die Zange 11 ange setzt. Durch geeignetes Spannen der Feder 12 wird auf die Stifte eine axiale Spannung ausgeübt, welche die Fliessgrenze des Halte stiftes 8 übersteigt, jedoch diejenige der Stauchstifte 15 noch nicht erreicht, bis durch plastische Verformung der Stifte 8 die Form des Kanals und der Erweiterung ausfüllt.
Die Stauchvorrichtung kann auch, wie in Fig. 5 gezeigt, mit hydraulisch oder pneu matisch wirkenden Mitteln ausgerüstet sein. Die Stauchstifte 15 werden hierbei durch Kolben 16 gegen den Haltestift 8 gepresst. Die beiden Zylinderräume zu beiden Seiten ,jedes Kolbens 16 können über die Kanäle 17 bezw. 18 wahlweise durch die Ventile 19 und 20 mit der Zufuhrleitung 21 des Druck mittel$ oder durch die Ventile 22 und 23 mit einer Abfuhröffnung verbunden werden.
Werden durch das Ventil 19 die Kanäle 17 mit der Zufuhrleitung 21 und die Kanäle 18 durch das Ventil 23 mit der Ablauföff nung verbunden, so werden die Stauchstifte 15 gegen den Stift 8 gepresst. so dass dieser in die Erweiterung eingestaucht wird. Selbst verständlich müssen hierbei die Ventile 20 und 2.2 geschlossen sein. Zur Entfernung der Stauchvorrichtung werden zunächst die Ven tile 19 und 23 geschlossen, dafür aber die Ventile 20 und 22 geöffnet. Hierdurch wer den die Stauchstifte 15 aus dem Kanal des Läufers herausgezogen, so dass die Vorrich tung entfernt werden kann.
Die erfindungsgemässe Ausbildung des Läufers kann bei verschiedenen Arten von Turboläufern angewendet werden, zum Bei spiel bei Turbinenläufern, Verdichterläufern, Pumpenläufern. Die Haltestifte könnten auch durch Hämmern im Kanal gestaucht werden. Die Kanäle zum Halten der Schaufeln brau chen nicht am Grund der Schaufelnut ange ordnet zu sein, sie könnten auch seitlich der selben Platz finden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Läufer für Turbomaschinen, deren Schau feln in Nuten des Läuferkörpers eingesetzt sind, gekennzeichnet durch einen zwischen einer Schaufel und dem Läuferkörper befind lichen Kanal; in welchen ein die Schaufel in ihrer Stellung haltender Stift eingestaucht ist. UNTERANSPR'tl'CHE 1. Läufer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal in seinem mittleren Teil eine Erweiterung besitzt, in welche der Haltestift eingestaucht ist. 2.Läufer nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal und die Erweiterung zum Teil durch eine Ausnahme im Läuferkörper und zum Teil durch eine gegenüberliegende Aus nahme im Schaufelfuss gebildet ist. 3. Läufer nach Patentanspruch, dessen Schaufeln Sägezahnfüsse aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse und die Nuten so ausgebildet sind, dass zwischen den nicht tragenden Flächen Spiel vorhanden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH241993T | 1944-07-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH241993A true CH241993A (de) | 1946-04-15 |
Family
ID=4462716
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH241993D CH241993A (de) | 1944-07-19 | 1944-07-19 | Läufer für Turbomaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH241993A (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE889160C (de) * | 1950-03-25 | 1953-09-07 | Armstrong Siddeley Motors Ltd | Schaufelbefestigung fuer Laeuferscheiben von Kreiselradmaschinen |
| US2807436A (en) * | 1952-03-25 | 1957-09-24 | Gen Motors Corp | Turbine wheel and bucket assembly |
| DE1031804B (de) * | 1953-09-17 | 1958-06-12 | Canadian Patents Dev | Schaufelbefestigung fuer mit Dehnungsschlitzen versehene Turbinenlaeuferscheiben |
| DE1033676B (de) * | 1956-11-27 | 1958-07-10 | Joseph Szydlowski | Verriegelung der Laufschaufeln in Laengsnuten der Laeuferscheiben von Kreiselmaschinen mittels Splinten |
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| US4884951A (en) * | 1988-01-30 | 1989-12-05 | Asea Brown Boveri Ltd. | Method of clamping blades |
-
1944
- 1944-07-19 CH CH241993D patent/CH241993A/de unknown
Cited By (9)
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