CH242024A - Sicherheitsvorrichtung an Sicherungs-Schraubstöpsel. - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung an Sicherungs-Schraubstöpsel.

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CH242024A
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CH
Switzerland
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safety
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circumference
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Inventor
Woertz Oskar
Original Assignee
Woertz Oskar
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00—Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/54—Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers
    • H01H85/62—Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers the intermediate or auxiliary part being adapted for screwing into the base

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  • Fuses (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description


  Sicherheitsvorrichtung an     Sicherungs-Schraubstöpsel.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     SiclierlieitsvorTichtung    an einem     Siehe-          rungs"Schraubstöp,sel.     



  Es     kor±Lmt    sehr häufig vor,     dass    sich- solche       Sohraubstöpsel    durch     Ersehütterungen    im  Sockel lockern, wodurch der Kontakt in der       Sie,herLm"o.    verschlechtert wird,     fo        dass    sehr  oft Funkenbildung und sogar ein Stehbogen  entsteht. Dies hat eine unzulässige     ErwIr-          mung    der ganzen Sicherung sowie Stromver  lust: zur     Polge    und verursacht als lästige  Nebenerscheinung Radiostörungen im     betr.     Netzteil.  



  Dieser Übelstand soll nun mit der Sicher  heitsvorrichtung gemäss der Erfindung     da-          duroU    behoben werden,     dass    am äussern Ende  des Gewindekorbes ein     Fede=g3organ    ange  ordnet ist, welches dazu bestimmt ist, den       Gewind-ek-orbbo,den    auf den     Sehmelzeineatz    zu  drücken.  



  Dank dieser Ausbildung     wircl    ein Los  drehendes Sicherungsstöpsels unter dem     Ein-          fluss    von Erschütterungen verhütet oder zum  mindesten stark erschwert,     und    selbst wenn    durch irgendwelche äussere Einwirkungen ein  leichtes     Losidrehen    trotzdem erfolgen sollte,  bleibt der Kontaktdruck an, den beiden Kon  takten     -des,        Sehmelzeinsatzes    und mithin ein  guter Kontakt weiterhin erhalten.  



  Das, Federungsorgan     wir-cl#    zweckmässig in  Formeiner     Kegelfederscheibe    ausgeführt; es  könnten aber auch zwei     gegeneinanderge-          kehrte        Kegelfederscheiben    vorgesehen sein.  



  Ein     Au3führungsbeispieldes    Erfindungs  gegenstandes ist in der     Zeielinung,dargestellt,     und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen     Sicheirungs-Schraubstöpsel     im Längsschnitt nach     Link        I-I    in     Fig.    2,       Fig.    2 einen Querschnitt desselben nach  Linie     II-II    in     Fig.   <B>1</B> und       Fig.   <B>3</B> den     Oberteildes        Gewindekorbes-    -im  Längsschnitt.  



  Der in der Zeichnung     daligwtelltss        tSiche-          rungs-Schraubstopsel   <B>8</B> weist den     übliehen     Porzellankörper auf,     dier    am äussern Ende  durch eine Schauplatte abgeschlossen ist und  in welchem der     Gewindekoirb   <B>G</B> zum     Ein-          ,schrauben    in den nicht dargestellten Sockel      eingelassen ist.     Aus,,d-eiu    Boden des Gewinde  korbes sind' am Umfang Lappen<B>1</B> ausge  stanzt, wie aus     Fig.   <B>3</B> ersichtlich.

   Auf dem  Bodendes Gewindekorbes)<B>G</B> ist eine     Kegel-          federscheibe    2 aus     Siahlbleell    aufgelegt und  .die Lappen<B>1 -</B> sind über diese     Kegelfeder-          stheibe        lieruntergebogen,    so     dü    dieselbe fest  mit dem Gewindekorb verbunden ist.

   Beim  Einschrauben des Stöpsels<B>S</B> drückt die     Ke-          igelfederscheibe,    2, welche     hieribei    gespannt  wird,<B>den</B>     zweeke        grösserer    Nachgiebigkeit  mit     Radialschlitzen   <B>3</B> versehenen Boden des       Gewindekorbes        auf,

  den        Schnielzeinsatz   <B>E</B> und  letzteren     zugleieli    auf die     Fusskontakt-          schraube    des     Sackels.    Durch diese Federpres  sung wird ein     LoGdrehen        de5        Sicherungs-          c          stöpsels    bei     Ersahütterungen    verhütet und  selbst bei allfälligem     leielitein    Lösen ein guter  Kontakt aufrechterhalten.  



  Ein     Varteil        der        Anordnungbesteht    ferner  darin,     dass    der Federdruck auf dem     metal-          1.ischen        Gewindekorb    lastet und nicht auf       dem    Porzellankörper, so     dass    keine Gefahr       ein-es        Zerspringens    des letzteren bei über  mässiger Erwärmung besteht.

   Auch erfolgt  durch diese Ausbildung     Ader    Stromdurchgang  direkt vom     Gewindekürb    auf den Kontakt  des Schmelzeinsatzes     -und        niolit    durch das       Fe#derungsorgan.     



  Zur Erhöhung der Federkraft     und        Ver-          arösserung    des Federweges könnten auch zwei       gegeneinandergekehrte        Kegelfederscheiben          ein-gelegt    und gemeinsam     untex    den Lappen<B>1</B>  befestigt werden.  



  Bei den kleineren Sicherungen für geringe       Stroinstärken,    bei welchen die Kegelfeder-         scheibe    eine geringere     Dieke    als<B>0,5</B><U>mm</U> er  halten     muss,    wird zusammen mit derselben       zweakmässig    eine gleich grosse ebene,     Unter-          Iagscheibe    eingespannt, um ein     Uinstülpender          Ke.cloelf,ederscheibe    und -damit ein Lockern des  Kontaktes zu verhüten, falls der     Stöp#sel    beim  Einschrauben übermässig angezogen wird.  



  <B>in</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Sicherheitsvorrichtuno, an Sicherungs,- Schraubstöpsel, dadurch oel##ennzeiehn#et, dass am äussern Ende des Gewindekarbes ein Fe derungsorgan angeordnet ist, welches dazu bestimmt ist, den GewindekorbboJen auf den Schmelzeinsatz zudrücken.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Sicherheitsvorrichtung naeli Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Federungsorgan auf dem durch Radial- schlitze unterteilten Boden des Gewinde korbes aufgelegt und mittels am Umfangdes Bodens ausgestanzten, einwärts umgebogenen Lappen gehalten ist.
    '). Sicherheitsvorriolitung nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge- kennzeiehnet, dass als Federungsorgan eine Keuelfederscheibe vorgesehen ist.
    3. Sicherheitsvorriehtuno- nach Patent- ausl)rue,h und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass als Federungso#rgan zwei o, geneinandergekehrte Kegelfederseheiben vorgesehen sind, die gemeinsam an ihrem Umfang befestigt sind. m#
CH242024D 1943-11-04 1943-11-04 Sicherheitsvorrichtung an Sicherungs-Schraubstöpsel. CH242024A (de)

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