CH242049A - Löffel zum Zählen und Abfüllen von vielen gleichen, kleinstückigen Gegenständen, insbesondere Pillen und Tabletten. - Google Patents

Löffel zum Zählen und Abfüllen von vielen gleichen, kleinstückigen Gegenständen, insbesondere Pillen und Tabletten.

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CH242049A
CH242049A CH242049DA CH242049A CH 242049 A CH242049 A CH 242049A CH 242049D A CH242049D A CH 242049DA CH 242049 A CH242049 A CH 242049A
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CH
Switzerland
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spoon
handle
dependent
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English (en)
Inventor
Xaver Muenzel Franz
Original Assignee
Xaver Muenzel Franz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J7/00Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine
    • A61J7/02Pill counting devices

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description


  
 



     Löffel    zum Zählen   und    Abfüllen von vielen gleichen, kleinstückigen   Gegenständen,    insbesondere Pillen und Tabletten.



   Zum Abzählen von Pillen, Tabletten und dergleichen bediente man sich bisher eines flachen Löffels mit einer bestimmten Zahl von Vertiefungen auf seiner Oberseite, in denen je eines der abzuzählenden   Stüeke    liegenbleibt, bis man die so abgezählten Stücke durch Umdrehen des Löffels gleichzeitig aus schüttet. Das Umdrehen des Löffels verur  sacht    aber Mehrarbeit und   Zeitrerlust;      aneh    gelingt ein Abfüllen der Stücke in ein klei  neues    Gefäss nicht immer ohne weiteres. Diese Nachteile werden bei dem Löffel nach der Erfindung vermieden.



     Naeh    der Erfindung besteht der Löffel aus einem mit durehgehenden Bohrungen zur Aufnahme der Gegenstände versehenen Löf   felkörper und aus einem diese : Bohrungen    nach unten abschliessenden Löffelboden, der sich mindestens so weit vom Löffelkörper abdrücken lässt, dass die abgezählten Gegenstände Platz haben, beim   Schrägbalten      zwecks    Entleerung des Löffels zwischen   Kör-    per und Boden   hindurchzugieiten.   



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar in Fig. 1 ein Längssehnitt durch den Löffel in der   Abgleitstellung    und in Fig. 2 eine Draufsicht. Der Löffelkörper a besteht mit seinem Stiel d aus einem Stück Holz, Metall, besonders   Leichtmetall,      Kunst-    stoff oder dergleichen, doch kann der Stiel d auch an den   Körper    a als besonderer Teil angesetzt sein. Der Löffelkörper a ist mit so viel Bohrungen c versehen, wie jeweils Stücke abgezählt bezw. abgefüllt werden sollen, hier z. B. mit 10 Bohrungen; es könnten   aber    auch 12, 25 oder 100 sein.

   Unter dem   Körper    a befindet sieh der Löffelboden b, der in Fig. 1 ausgezogen in der Abgleitstellung II, strichpunktiert in der   Füll-und    Ruhestellung I veranschaulicht ist. Der Boden b ist mit einem Rand e versehen, der nicht höher sein darf als die Dicke des   Löffelkörpers    a, -damit beim Füllen die zuviel gefassten Stücke allseitig von ihm abglei  ten können. Vorne besitzt der Boden b eine
Schnauze h mit erhöhtem Rand, die dazu dient, die abgezählten Stücke sicher auch in ein kleineres Gefäss einfüllen zu können.

   Die    Abgleitstellung    II wird durch den den   Kör-    per a bezw. seinen Stiel d in der Bohrung g mit Spiel durchsetzenden Druckknopf k herbeigeführt, der zwecks   Abfüllen    der gezählten Stücke mit dem Daumen der den Stiel d haltenden Hand in Pfeilrichtung   mederge-    drückt wird. Beim Loslassen des Druckknopfes k führt die Feder f den Boden b selbsttätig in die Schliesslage zurück, in der ja die Bohrungen c unten abgeschlossen sind.



  Der Boden b ist ebenfalls mit einem Stiel i versehen, der sich an den   Körperstiel      f    anlegt und im Beispiel als Blattfeder ausgebildet ist. Der Stiel i könnte aber auch mit   Schar-    nier an den Stiel d angelenkt sein. Der Bo den b besteht zweckmässig aus blankem oder gar, wenigstens innen, poliertem Metallblech, kann aber auch aus Holz oder Kunststoff hergestellt sein. Der Stiel i kann mit dem Boden b ein Stück bilden oder an ihn angesetzt sein.



   Das Druckglied k braucht kein den Stiel   d      durchsetzender      Knopf    oder Stift zu sein, vielmehr könnte es auch ein Bügel sein, der am Bodenstiel i sitzt und den Körperstiel d mit Spiel umgreift.



     Die    Form   des    Löffels braucht nicht oval zu sein; häufig wird man eine rechteckige, eine trapez- oder eine kreisförmige Gestaltung vorziehen. Die Zahl der Bohrungen c, die auch konisch sein können, richtet sich nach den jeweiligen Bedürfnissen, die in   chemisch-pharmazeutischen      Fahriken    oder Apotheken andere sind wie etwa in Uhrenbestandteil- oder   ugellagerfabriken.    Denn wenn auch der Löffel nach der Erfindung besonders für die erstgenannten Betriebe gedacht ist, lässt er sich auch für andere Zwecke, z. B. zum Zählen und Abfüllen von   Körnern    oder Samen, von   Glas-oder    Tonkugeln, von kleinen Metallteilen, wie Rädchen, Schräubchen, Muttern, Nieten, Nägeln, Stahlkugeln u. a. m., verwenden.



      PBTENTANSPRUCH:   
Löffel zum Zählen und Abfüllen von   vte    len gleichen,   Lleinstückigen      Gegenständen,    insbesondere Pillen, Tabletten oder derglei  chen,    der mit einer bestimmten Anzahl von Ausnehmungen versehen ist, in denen sich die Gegenstände fangen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem mit   durchgehen-    den Bohrungen zur Aufnahme der Gegenstände versehenen Löffelkörper und aus einem diese Bohrungen unten abschliessenden   Löffelboden    besteht, der sich mindestens so weit vom Löffelkörper abdrücken lässt, dass die abgezählten Gegenstände Platz haben, beim Schräghalten zwecks Entleerung des Löffels zwischen seinem Körper und seinem Boden hindurchzugleiten.   

Claims (1)

  1. UNTERBNSPROCHE: 1. Löffel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffelboden mit einem Rand versehen ist, dessen Höhle die den abzufüllenden Stücken entsprechende Dicke des Löffelkörpers nicht übertrifft.
    2. Löffel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffelboden an seinem dem Löffelstiel abgewandten Ende mit einer als Ausgussschnauze für das abzufüllende Gut ausgebildeten Verlängerung versehen ist.
    3. Löffel nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgussschnauze einen höheren Rand aufweist als der übrige Teil des Löffelbodens.
    4. Löffel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffelboden durch Federkraft an die Unterseite des Löffelkör- pers angedrückt wird.
    5. Löffel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffelboden mit dem Ende seines Stiels am Stiel des Löffelkörpers befestigt ist.
    6. Löffel nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeiehnet, dass der Bodenstiel mit dem Körperstiel gelenkig verbunden ist.
    7. Löffel nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenstiel mit dem Körperstiel durch eine Blattfeder verbunden ist.
    8. Löffel nach Unteransprüchen 4 und 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenstiel aus einer Blattfeder besteht.
    9. Löffel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ungefähr an der Stelle, an der der die Bohrungen aufweisende Teil des Löffelkörpers in den Löffelstiel übergeht, ein am Löffelboden sitzendes, den Löffelkörper überragendes Organ zum Herabdrücken des Bodens angeordnet ist.
    10. Löffel nach Unteransprueh 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ zum Herab drücken des Bodens ein Knopf ist, der durch eine Bohrung des Körperstiels mit Spiel hindurchtritt.
    11. Löffel nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ zum Herabdrücken des Bodens ein Bügel ist, der den Körperstiel mit Spiel umgreift.
    12 Löffel nach Unteransprüchen 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem den Löffelkörper überragenden Teil des Organes zum Herabdrücken des Bodens eine Feder angeordnet ist, welche sich auf die Oberseite des Löffelkörperstiels abstützt und das Andrücken des Löffelbodens an den Löffelkörper bewirkt.
    13. Löffel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffelkörper aus Metall besteht.
    14. Löffel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffelkörper aus einem organischen Stoff besteht.
    15. Löffel nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffelkörper aus Holz besteht.
    16. Löffel nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffelkörper aus Kunststoff besteht.
    17. Löffel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Löffelboden aus Metallblech besteht.
    18. Löffel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Innenfläche des Löffelbodens poliert ist.
CH242049D 1945-07-30 1945-07-30 Löffel zum Zählen und Abfüllen von vielen gleichen, kleinstückigen Gegenständen, insbesondere Pillen und Tabletten. CH242049A (de)

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EP4035645A2 (de) 2021-01-28 2022-08-03 Gisbert Bohny Dosierhilfe

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