CH242065A - Leuchtschaltbild. - Google Patents

Leuchtschaltbild.

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CH242065A
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B15/00Supervisory desks or panels for centralised control or display

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description


      1Geuehtsehaltbild.       In bekannten Leuchtschaltbildern für  elektrische Anlagen werden Leitungsstrecken,  Sammelschienen, Schalter,     Trenner    und ähn  liche Apparate der betreffenden Anlage ein  zeln dargestellt. Man erhält somit bis auf  die Form der einzelnen Symbole ein getreues  Abbild der Anlage, unabhängig davon, ob  sämtliche     Anlageteile        ybeleuchtet    sind oder  etwa teilweise auf das Schaltbild aufgemalt;  sind. Diese für kleinere Anlagen sehr über  sichtliche und vollständige Darstellung wird  leicht unübersichtlich, wenn es sich um grö  ssere Anlagen mit mehreren Stationen, vielen  Leitungen und     guppelleitungen    sowie  Trennstrecken handelt.

   Schon aus Platzgrün  den besteht in solchen Fällen das Bedürf  nis nach einer einfacheren, klaren und den  noch alle wesentlichen Schalt- und Betriebs  zustände aufzeigenden     Teuchtschaltbildäus-          führung.    Diese Verhältnisse liegen nicht nur  vor bei den erwähnten Anlagen elektrischer       Art,    sondern auch dort, wo es sich um die  Darstellung komplizierterer thermischer oder  Förderanlagen handelt.

   In allen diesen Fäl-         len    ist auch der schaltungstechnische Auf  wand deswegen recht beträchtlich, weil die  Darstellung jedes einzelnen     Anlageteils    in ge  trennten Leuchtsymbolen im allgemeinen     für     jedes dieser Symbole ein besonderes Steuer  organ zur Festhaltung des Schaltzustandes  und zur Ableitung allfälliger schaltungstech  nischer Zusammenhänge, z. B. bei einer     Ver-          riegelungsschaltung,    verlangt.  



  Vorliegende     Erfindung    betrifft ein       Leuchtschaltbild    zur Darstellung von Schalt  organe sowie Leitungsstrecken enthaltenden  Anlagen. Sie ist     gekennzeichnet    durch die  Anordnung von Leuchtsymbolen, welche die  Darstellung von     mindestens    zwei, verschiede  nen Aufgaben dienenden     Anlageteilen    ver  einigen. Beispielsweise kann ein     Leitungs-          schalter        mit    mindestens einem Teil der an  ihn anschliessenden Leitungsstrecke in     einem     einzigen Leuchtsymbol vereinigt sein.

   In       thermischen    Anlagen     tritt    an die     Stelle        eines     Schalters das ihm äquivalente Ventil. Auch  kann etwa ein     Leistungserzeuger    oder  Verbraucher mit     einem    Teil der an ihn      anschliessenden Leitungsstrecke im glei  chen     ,Symbol    vereinigt sein. Mehr als zwei  verschiedenen Aufgaben dienende     Anlageteile     lassen sich mit     Vorteil    z. B. dann in einem  einzigen Symbol vereinigen, wenn es sich um  die Darstellung     eines    Leistungserzeugers, des  zugehörigen Leistungsschalters und der an  ihn anschliessenden Leitungsstrecke handelt.

    In allen diesen Fällen ist es wesentlich, dass  das vom betreffenden     Leuchtsymbol    abgege  bene Kennzeichen abhängig vom Schaltzu  stand aller durch das Symbol dargestellten       Anlageteile    ist. Als Schaltzustände kommen  für Schalter im allgemeinen nur zwei, näm  lich der Ein- und der Ausschaltzustand, in  Betracht. Für Leitungen handelt es sich um  die     Frage,    ob dieselben Spannung führen oder  nicht, in thermischen Anlagen, ob die Leitun  gen unter Druck stehen oder nicht, für Ma  schinen und dergleichen um die Frage, ob die  Maschine in Betrieb ist oder nicht. Als Über  gangszustände kommen in Frage: der An  lasszustand einer     Maschine    oder die Erdung  einer Leitungsstrecke und ähnliches mehr.  



  Im allgemeinen genügt es, wenn die       Leuchtsymbole    nur für ausgezeichnete Be  triebszustände unterschiedliche Kennzeichen  abgeben. Bei der Kombination eines Schal  ters     mit    einer Leitungsstrecke sind beispiels  weise vier Zustände möglich, nämlich Schal  ter:     "Aus"-Leitung:    spannungslos, Schal  ter:     "Aus"-Leitung:    unter Spannung; Schal  ter:     "Ein"-Leitung:    spannungslos, ;Schalter:       .,Ein"-Leitung:    unter     Spannung.    Für den  Betriebsleiter genügt es -im allgemeinen,  wenn das     Symbol    den erst- und letztgenann  ten Fall beispielsweise durch Licht verschie  dener Farbe kennzeichnet.

   Im ersten Fall ist  nämlich die Anlage ausser Betrieb und im  letzten Falle vollständig in     Betrieb.    Es ist  oft von Vorteil für die     Übersichtlichkeit    des       Leuchtschaltbildes,    wenn der Zustand des  völligen     Ausserbetriebes    durch unbeleuchtete  Symbole gekennzeichnet ist. In diesem Falle  würde man bei obigem Beispiel die beiden  Kennzeichen: Beleuchtung und     Nicht-Be-          leuchtung    anwenden.    Bei im Zustande des völligen Ausser  betriebes     unbeleuchteten    Symbolen kann aber  ein Irrtum dadurch entstehen, dass beim Ver  sagen der Beleuchtungslampen das den Be  triebszustand anzeigende Kennzeichen nicht  erscheint.

   In solchen vereinfachten Anlagen  müsste man eine Hilfseinrichtung vorsehen für  die Kontrolle von     Ausserbetriebs-        und,!oder     Schaltzuständen der verschiedenen Anlage  teile. Eine solche Kontrolle könnte darin be  stehen, dass jeder Station eine Wahltaste zu  geordnet ist, durch deren Betätigung sämt  lichen     unbeleuchteten    Symbolen der Station  beispielsweise Blinklicht zugeführt wird:  Das Fehlen dieses Blinklichtes würde dem  Betriebsleiter sofort den Defekt der Beleuch  tungseinrichtung aufzeigen.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele der Erfindung dargestellt.  In     Fig.        1a    ist das übliche     .Schaltschema    eines  mit der Leitung 1 über einen Schalter 2 ver  bundenen Abzweiges 3 dargestellt. In einer  bekannten Ausführungsform des     Leucht-          schaltbildes    würden entsprechend     Fig.    1b  alle diese     Anlageteile    durch die Symbole 4, 5  und 6 dargestellt.

   Das rechteckige     Leucht-          symbol    5 wäre danach dem     ,Schalter    2 zu  geordnet und würde je nach dessen Schalt  zustand beispielsweise in der einen oder an  dern Farbe aufleuchten. Beim Ausführungs  beispiel nach     Fig.        1c    werden nun die Anlage  teile 2- und     3;

      welche verschiedenen Auf  gaben dienen, nämlich einerseits der Schal  ter 2 und anderseits mindestens ein Teil der  Leitung 3, durch das gemeinsame     Leucht-          symbol    8 beispielsweise in Form einer Lei  tungsstrecke     dargestellt.    7 entspricht bei die  ser Darstellung der Hauptleitung 1     bezw.    4.  Die Vereinfachung des Bildes ist schon aus  diesem kleinen Detail ersichtlich, insofern  als zunächst eine     Reduktion    der Symbole von  drei auf zwei erfolgt.  



  In der     Fig.        2a    ist das Schaltungsschema  einer komplizierten Schaltstation mit Sam  melschiene 21, dem über einen     Schalter    22  angeschlossenen Transformator 23 sowie den  beiden über die Schalter 24 angeschlossenen  Abzweigen 25 dargestellt. Gemäss der Er-           findung        lässt    sich diese Darstellung auf jene  der     Fig.    2b reduzieren. Der Schalter 22 mit  der zugehörigen Leitungsstrecke zum Trans  formator wird durch das Symbol 27, der  Transformator durch das Symbol 28, die bei  den Abzweige mit den Schaltern durch die  Symbole 29 dargestellt.

   Die Schaltstation       bezw.    die sie repräsentierende Sammelschiene  wird hier durch ein     beleuchtetes    oder nur  aufgemaltes Symbol 26 dargestellt. Dieses  Symbol kann flächenhaft oder mit Vorteil  durch einen geschlossenen Linienzug darge  stellt werden.  



  In einem weiteren     Ausführungsbeispiel          speist    gemäss     Fig.    3a     ein    Generator 31  über     einen    Schalter 32 die Leitung 33. In       Fig.    3b werden nun diese drei Teile durch  ein einziges beleuchtetes Symbol 34 darge  stellt, während in     Fig.    3c der .Schalter 32 und  die Leitung 33 durch     ein    einziges     beleuchte-          tes    Symbol dargestellt sind und der Genera  tor nur aufgemalt ist.

   Wenn noch mehrere  Generatoren     in    derselben Anlage vorhanden       sind,    wird man die Darstellung nach     F'ig.    3b  bevorzugen, in welcher 35 das     Sammelschie-          nensystem    veranschaulicht. Handelt es sich  jedoch um eine Station mit einem einzigen  Generator, die im     Leuchtschaltbild    darge  stellt werden soll, so wird es nach     F'ig.    3e  zweckmässiger sein, die Leitungsstrecke 37 zu  beleuchten und den Generator 36     bezw.    die  Station 3<B>8</B> nur auf das Schaltbild aufzu  malen.  



  Besonders auffällig     wird    die Einfachheit  der Darstellung bei verwickelteren Schaltan  lagen, z. B. gemäss     F'ig.    4a. Dort werden an  das     Doppelsammelschienen-System    41 meh  rere Einzelabzweige 42 und wahlweise mit  tels der Schalter 44 an die beiden Sammel  schienen     anschaltbare    Abzweige 43 darge  stellt. 45 stellt den üblichen Kupplungsschal  ter für die beiden     Sammelschienen    dar.

   Hier  werden mit Vorteil die beiden Sammel  schienen je als geschlossener     Linienzug    46  dargestellt, an welchen die abgehenden Lei  tungen aus. den jeweils gewünschten Richtun  gen herangeführt werden     können.    Die nach       Fig.        1c        dargestellten    Symbole 47 entsprechen    den Abzweigungen 42.

   Die wahlweise mit  tels der Schalter 44 an beide     Sammelschienen          anschliessbaren    Leitungen 43 sind durch die  mehrteiligen Symbole 48, 49, 50 dargestellt,  wobei jeweils zwei Symbolteile, nämlich der  die Strecke 43 darstellende Symbolteil 48  und wahlweise der     einen    Schalter 44 dar  stellende Symbolteil 49 oder 50 das gleiche  Kennzeichen abgeben. Bei der üblichen Dar  stellung solcher Abzweigleitungen entspricht  den Symbolen 49 und 50 je ein Schalter,  während das unabhängige     Symbol    48 die  Leitung 43 darstellt.  



  In     Fig.    5 ist das Leuchtschaltbild einer  Anlage mit den :Stationen<I>A, B</I> und C darge  stellt. Die Sammelschienen sind hier kreis  förmig, so dass die Leitungen 52, 53, 54 nach  beliebigen     Richtungen    geradlinig geführt  werden können. Der eine Teil der Leitung  54 entspricht zusammen mit den Symbolen  55 und 56 den Symbolen 48, 49 und 50 der       Fig.    4b. Der die beiden Sammelschienen 57  verbindende Kupplungsschalter 59 kann hier  ähnlich wie das Symbol 51 der     F'ig.    4b an  beliebiger Stelle     dargestellt    werden. 58 würde  einer einfachen Stichleitung mit ihrem zu  gehörigen Schalter entsprechen.  



  Bei solchen Anlagen wird die Leistungs  erzeugung gewöhnlich in wenigen .Stationen  vorgenommen.  



  In diesem Falle erweist es sich oft als  zweckmässig, die verschiedenen Speisepunkte  mit verschiedenen Farben     voneinander    zu  unterscheiden und die von diesen Punkten  aus     gespiesenen    Zweigstrecken     in    derselben  Farbe aufleuchten zu lassen.

   Dies bedingt,  dass die von den Symbolen solcher Netzteile  abgegebenen Kennzeichen nicht nur ab  hängig     sind    vom Schaltzustand der durch  das Symbol dargestellten     Anlageteile,    son  dern auch vom Zustand der benachbarten       Anlageteile.    Unter     Annahme,    dass die Sta  tionen A     und    C zwei solche     .Speisepunkte     darstellen,     würde    die Leistungsstrecke 58 je  nachdem, ob die betreffende     .Sammelschiene     57 mit der     einen    oder andern Station in un  mittelbarer Verbindung steht,

   in der dieser           Station        zugeordneten    Farbe aufleuchten  müssen.  



  In     Fig.    6 ist gezeigt, wie die Schaltung  eines solchen einfacheren     Schaltbildteils     ausgeführt werden müsste. Die beleuchteten       Symbole    61 und 63 sowie das beispielsweise  nur aufgemalte     Stationssymbol    62 stellen  einen fortlaufenden     Leitungszug    mit     Zwi-          5zchenstation    dar. Das     Symbol    61 vereinigt  die Leitung und den diese gegen die Sta  tion 62 abschliessenden Schalter. Die einge  zeichneten Beleuchtungslampen 64 sind     ab-          bängig    vom     Schaltzustande    beider Anlage  teile.

   Ist also der Schalter eingeschaltet, so  werden die Kontakte 68 des dem Schalter  zugeordneten Hilfsrelais 69     geschlossen.     Falls ferner die Leitung von der einen oder  andern Seite Spannung erhält, gelangt eine  entsprechende     Ffilfsspannung    als Beleuch  tungsspannung über den obern Kontakt 67  auf die Lampen. Kommt die Netzspannung  von links, so gelangt die entsprechende Be  leuchtungsspannung über den Hilfsschalter  65 und die     punktiert    angedeutete Leitung 66  über den obern Kontakt zu den Lampen  des betrachteten Symbols.

   Kommt die Span  nung jedoch von rechts, so ist das dem zwei  ten Stationsschalter zugeordnete Relais 70  angezogen und die     Beleuchtungsspannung;     kann von rechts her aus der Richtung 71       über    den untern Kontakt des Relais 70, den  untern und den     obern    Kontakt des Relais 69  zu den Beleuchtungslampen gelangen. Sind  der zweite Stationsschalter und das ihm ent  sprechende Relais 70 ausgeschaltet, so ist die  Zuführung einer Beleuchtungsspannung von  rechts her offenbar ausgeschlossen.  



  Mit dem Schalter 65 ist es möglich, den  Beleuchtungslampen auf einer besonderen  Schaltstellung auch etwa Blinklicht zuzu  führen. Dies ist beispielsweise dann er  wünscht, wenn vor der eigentlichen Schalt  handlung dieselbe auf ihre Wirkung hin       überprüft    werden soll. In diesem Falle ist  es üblich, zum     Zwecke    des sogenannten Vor  zeichnens den unter Spannung zu setzenden       Anlageteilen    zunächst     Blinklicht    zuzuführen,  an Hand dessen man sich über die Tragweite    der     vorzunehmenden    Schalthandlung klar  werden kann.

   Danach wird die betreffende  Schalthandlung ausgeführt, womit das Blink  licht in das die Erreichung des     gewünschten     Betriebszustandes anzeigende Dauerlicht über  geführt wird. Dies geschieht im allgemeinen  automatisch durch Umlegung des Schalters  65 auf die entsprechende Stellung.  



  Bei der Vornahme von Schalthandlungen  des     Anlageteils    61, 62, 63 ist es zweck  mässig, die Stellung der Schalter     bezw.    der  ihnen zugeordneten Relais 69 und 70 zu kon  trollieren, da hier die Ausschaltzustände nicht  durch besonderes Licht gekennzeichnet sind.  Dies geschieht beispielsweise durch eine über  die Leitung 72 zuzuführende     Blinkspannung,     welche, wie man sich leicht überzeugen kann,  diejenigen Symbole aufleuchten lassen muss.  deren zugehöriger Schalter sich in der Ein  schaltstellung; befindet. Im Beispiel gelangt  das Blinklicht über die Leitung 74 und einen  wahlweise einstellbaren Drehwähler 73 auf  die Stationsleitung 72.

   An Stelle der Einstel  lung des dargestellten Drehwählers kann  auch etwa. eine     Druckknopfbetätigung    oder  eine ähnliche     Manipulation    die Kontrolle er  möglichen. Um den Zustand der Beleuch  tungslampe zu prüfen, muss man     eine    hier  nicht dargestellte direkte Speisung     derselben     mit einer besonderen     Prüfblinkspannung    vor  nehmen.

Claims (1)

  1. PATE; TAN SPRUCH Leuchtschaltbild zur Darstellung vor. Schaltorgane sowie Leitungsstrecken enthal tenden Anlagen, gekennzeichnet durch die Anordnung von Leuehtsvmbolen, welche die Darstellung; von mindestens zwei, verschiede nen Aufgaben dienenden Anlageteilen ver einigen. UNTERANSPRüCHE 1. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Leucht symbol aufweist, das die Darstellung eines Schalters und mindestens einen Teil der an ihn anschliessenden Leitungsstrecke vereinigt. 2.
    Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Leucht- symbol aufweist, das die Darstellung eines Leistungserzeugers und mindestens einen Teil der an ihn anschliessenden Leitungs strecke vereinigt. 3.
    Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Leucht- symbol aufweist, das die Darstellung eines Leistungserzeugers, des zugehörigen Lei tungsschalters und mindestens einen Teil der an ihn anschliessenden Leitungsstrecke ver einigt. 4. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Leuchtsymbol, welches die Darstellung von mindestens zwei Aulageteilen vereinigt, mehrteilig ist.
    Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Leucht symbol dreiteilig ist, wobei jeweils zwei Teilt. das gleiche Kennzeichen abgeben. 6. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das von einem Leuchtsymbol abgegebene Kennzeichen ab hängig vom Schaltzustande aller durch das Symbol dargestellten Anlageteile ist. 7. Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Leucht- symbol nur bei ausgezeichneten Betriebszu ständen unterschiedliche Kennzeichen ab gibt. B.
    Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zustand des völligen Ausserbetriebes durch das uri- beleuchtete Symbol gekennzeichnet ist.
    9. Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das von einem Leuchtsymbol abgegebene Kennzeichen auch abhängig ist vom .Schaltzustand eines zum durch das Leuchtsymbol dargestellten Anlageteil benachbarten Anlageteils. 10.
    Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 9, für die Darstellung von Anlagen mit meh reren Speisepunkten, dadurch gekennzeich net, dass das von einem Leuchtsymbol abge gebene Kennzeichen abhängig ist vom durch denjenigen Speisepunkt abgegebenen Kenn zeichen, mit welchem der durch das Symbol dargestellte Anlageteil in Verbindung steht. 11. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel zur Kontrolle der Beleuchtungseinrichtung unbeleuchteter Leuchtsymbole. 12.
    Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Sammelschie- nensysteme der dargestellten Anlage auf das Schaltbild gemalt sind. 13. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass ein Sammelschienensystem als ge schlossener Linienzug dargestellt ist. 14. Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sammel- schienensystem als Kreislinie dargestellt ist.
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