CH242333A - Einrichtung zur Verteilung von Nägeln für Nagelmaschinen, insbesondere zur Schuhherstellung. - Google Patents

Einrichtung zur Verteilung von Nägeln für Nagelmaschinen, insbesondere zur Schuhherstellung.

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CH242333A
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Ag Bata
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D71/00Elements of nailing machines; Nail-feeding devices

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Description


  Einrichtung zur Verteilung von Nägeln für Nagelmaschinen, insbesondere  zur Schuhherstellung.    Die     vorliegende        Erfindung    betrifft eine  Einrichtung zur Verteilung von Nägeln für  Nagelmaschinen,     insbesondere    zur Schuhher  stellung, bei     welcher    die     Nägel    aus einem  Vorratsbehälter über Nagelrutschen mit nach  abwärts gerichteten Spitzem: drehbaren Um  kehrscheiben zugeführt werden, welche jeden  Nagel für sich so umkehren, dass er mit nach  oben gerichteter Spitze zur Verwendungs  stelle belangt.  



  Gemäss der Erfindung sind die zur Auf  nahme eines Nagels vorgesehenen Nagel  taschen in den Umkehrscheiben nicht     wie          bisher    üblich in einer Reihe durch die Schei  benmitte angeordnet, sondern so, dass die  Längsachsen der Nageltaschen die Drehachse  der Umkehrscheibe nicht schneiden. Am  zweckmässigsten erweist sich dann die An  ordnung je     zweier    zur Drehachse der Um  kehrscheibe symmetrisch liegender Nagel  taschen, die abwechselnd vor eine Nagel  rutsche und über eine Ableitvorrichtung zu    liegen kommen.

   Der Hauptvorteil dieser An  ordnung beruht darin,     dass    die Umkehr  scheibe bedeutend kleiner ausgeführt werden  kann als jene mit sich kreuzenden Nagel  taschen, weil fast der ganze     Durchmesser    der  Umkehrscheibe für die Aufnahme des läng  sten Nagels ausgenützt werden kann.

   Bei den  bisher     gebräuchlichen        Umkehrscheiben    dieser  Art musste der     Scheibendurchmesser    um       etwas    grösser sein als die     doppelte    Länge des  längsten     Nagels,    weil die durch die Schei  benmitte verlaufenden Nageltaschen auf  einem Ende den Nagel aufzunehmen hatte,  während sie am andern Ende den: vorher  aufgenommenen Nagel herauswarf, so dass  das Aufnehmen und Abwerfen der Nägel in  einer einzigen     vertikalen    Ebene vor sich ging.

    Demgegenüber ergibt sich bei der Anordnung  der     Nageltäschsn,    gemäss der     Erfindung    auch  der     Vorteil,        -dass-    die Aufnahme des Nagels       in.    einer andern Ebene erfolgt als das Ab  werfen des Nagels. Die Anordnung zweier      symmetrisch zur Drehachse verlegter Nagel  taschen ergibt den weiteren Vorteil einer sehr  einfachen Einstellbarkeit der Breiten der       Nageltaschen    für verschiedene Nagelstärken  durch blosse Auswechslung von Einsatz  stücken.  



  Es ist zweckmässig, auch alle übrigen     Leit-          kanäle    und Nagelrutschen in ihrer Breite  verstellbar auszubilden, um sie je nach der  Dicke der verwendeten Nägel einstellen zu  können.     Ferner    kann ein Einstellorgan an  jedem Verteilschieber angeordnet sein, der  die Änderung der einem Verteilschieber zu  geführten Nägel ermöglicht. Schliesslich kön  nen Sicherungselemente vorhanden sein,  welche die Einrichtung gegen Beschädigung  durch fehlerhafte oder nichtpassende Nägel  oder andere Ursachen sichern.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine perspektive Ansicht auf eine  Nagelverteilstation,  Fig. 2 einen Querschnitt durch die Ein  richtung,  Fix. 3 und 4 Einzelheiten des Antriebes,  Fig. 5 einen Grundriss mit teilweisem  Schnitt durch den Antrieb einer Umkehr  scheibe,  Fig. 6 die Anordnung des     Verteilsehie-          bers    für die Nägel,  Fig. 7 eine Ansicht des Verteilschiebers  von der     Seite    mit     teilweisem    Schnitt und  Fig. 8 einen Querschnitt durch den     Ver-          teilschieber    mit der darüber befindlichen  Umkehrscheibe.  



  Die Einrichtung zur Verteilung der  Nägel kann aus einer beliebigen Anzahl  nebeneinander angeordneter einzelner Statio  nen     bestehen,    die in gleicher Weise ausge  bildet sind, wobei für den gebräuchlichen Be  darf meist fünf solche Stationen in Betracht  kommen, von denen jede bei einem Arbeits  hub der Nagelmaschine eine bestimmte, im  vornherein gegebene maximale Nagelanzahl  aufgehen kann, die z. B. bei der beschrie  benen Einrichtung vier Nägel beträgt. Die  im weiteren beschriebene Einrichtung ergibt    also bei fünf     Arbeitsstationen    zu je vier  Nägeln die maximale Anzahl von. 20 Nä  geln, welche Anzahl bisher auch bei den  schwersten Nagelmaschinen noch nicht über  schritten wurde.

   Diese maximale Anzahl der  pro Arbeitshub lieferbaren Nägel ist aller  dings nicht begrenzt, da durch weitere Ver  mehrung der Anzahl der Verteilstationen eine  weitere Steigerung ohne weiteres möglich ist.  



  In den Zeichnungen ist der Übersichtlich  keit halber nur eine der Verteilstationen ver  anschaulicht, die alle zweckmässig auf einem  gemeinsamen Rahmen 1 untergebracht sind,  der von dem nicht eingezeichneten Ständer  der Nagelmaschine getragen wird. Auf Zap  fen 2 (Fix. 1) des Rahmens 1 ist ein Vorrats  behälter 3 für die Nägel schwingbar gela  gert, dessen Boden die in Fig. 2 ersichtliche  Form besitzt; und zwar ist der Boden im  Teil 4, der dem  2 näher liegt,  gewellt ausgeführt, während der flache Bo  denteil 5 gegen >den Teil 4 nach unten abge  bogen ist.

   An den tiefsten     Stellen    der Wel  lenrinnen des Bodenteils 4 sind     Ausnehmun-          gen    6 vorgesehen, deren Anzahl der Anzahl  der     Arbeitsstationen    entspricht, so dass auf  jede     Arbeitsstation    eine     Ausnehmung    6 ent  fällt. In jeder dieser     Ausnehmungen    6 sind  zwei Leisten 7 und 8 vorgesehen, von denen  z. B. die Leiste 7 feststehend angeordnet;       während    die     Leiste    8     querverschiebbar    ist,  wie im weiteren noch     beschrieben    werden  wird.

   Zwischen =den Leisten 7 und -8 ist-     ein     Spalt 9 belassen,     dessen    Breite durch die  Querverschiebung der Leiste 8,     eingestellt     werden kann. In den     Spalt    9 fallen nun die  Nägel mit     nach    unten gerichteten Spitzen  so     ein,    dass sie mit den Köpfen auf den Lei  sten 7 und 8     hängenbleiben.    Die     schiefen          Seitenflächen    des gewellten Bodenteils 4       unterstützen    hierbei das     Einfallen    der Nägel  in die Spalte 9.

   Aus dem     Vorratsbehälter    3  gelangen die Nägel über     Durchlassscheiben    10  heraus, die an ihrem Umfang mit einer Reihe  von     Ausschnitten    11     entsprechend    der ver  schiedenen Form von Nagelköpfen versehen  sind und die verhindern,-- dass     aus    dem Be  hälter ein     Nagel    mit     grösserem    Kopf heraus-      gelangen kann, der eine Störung verursachen  könnte. Die Durchlassscheibe 10 ist an der  Vorderwand des Behälters 3 drehbar be  festigt und in der jeweils gewünschten Lage  mit einem entsprechenden Einschnitt 11 ober  halb des Spaltes 9 durch eine Anziehsehraube  12 gesichert.  



  Die Schwingbewegung des Vorratsbehäl  ters 3 um die Zapfen 2 wird von einer     Nok-          kenscheibe    13 abgeleitet, deren Form in  Fig. 4 eingezeichnet ist. Diese Nockenscheibe  13 ist auf der Nockenwelle 14 aufgekeilt  und beherrscht die Bewegung des     Vorrats-          behälters    3 über eine Laufrolle 1'5, einen um  den Zapfen 17 schwingbaren Hebel 16 und  eine Zugstange 18.

   Während jeder Um  drehung der Welle 14 vollführt also der Vor  ratsbehälter 3 eine Schwingbewegung auf  wärts und zurück, wobei entsprechend der  Form der Nockenscheibe 13, die Bewegung  nach oben nicht gleichmässig erf olgt, wie dies  bisher bei derartigen Vorrichtungen der Fall  war, sondern zu Beginn der Aufwärtsbewe  gung bis zu einer Lage, in welcher die in  den Rinnen des gewellten Bodenteils 4 vor  gesehene Spale 9 etwa in die Richtung der  Nagelrutschen 19 gelangen, mit beschleunig  ter Bewegung und von hier aus bis zur höch  sten Ausschwinglage des Behälters mit ver  zögerter Bewegung vor sich geht.

   In der  ersten Phase der Bewegung kommen die in  den Spalten 9 schon vorher     eingehängten     Nägel zum Gleiten     und        gelangen    über die  Durchlassscheibe 10 in die Nagelrutsche 19,  während die im Teil 5 angehäuften Nägel  bei dieser ersten Bewegungsphase noch in  Ruhe bleiben. Bei der darauffolgenden ver  zögerten Bewegung des     Vorratsbehälters    3  nach oben werden die Nägel aus dem Teil 5  in den gewellten Teil 4 übergeschüttet, auf  dessen     abgeschrägten        Wandungen    sie in die       Spalte    9 gelangen, wo sie mit     ihren    Köpfen  hängenbleiben.

   Der grösste Teil dieser Nägel  gelangt nicht mehr aus dem     Vorratsbehälter     heraus, weil die inzwischen auch im gewell  ten Teil angehäuften Nägel ein freies Heraus  gleiten verhindern. In den Spalten 9 bleiben  jedoch ausreichend viele Nägel eingehängt    und bei der Rückbewegung des Vorratsbe  hälters, die dann gleichmässig erfolgen kann,  fallen alle überschüssigen Nägel in den Teil  5 zurück, so dass die in den Spalten 9 hän  gengebliebenen Nägel bei der abermaligen  Ausschwingung nach oben wieder frei abglei  ten können, ehe noch die über die Rinnen  geschütteten Nägel den Weg versperren.  



  Die Nagelrutschen 19 werden von zwei  Leisten 20 und 21 gebildet, von denen wieder  z. B. die Leiste 20 feststehend angeordnet,  während die Leiste 21 querverschiebbar ist.  Die festen Leisten 20 sind am mit dem Rah  men 1 fest verbundenen Träger 22 befestigt,  während die     verschiebbaren    Leisten 21 auf  einer Gleitschiene 23 befestigt     sind,    die     unter     Vermittlung eines mit einer Nageldurch  messer-Skala versehenen Handrädchens 24  im feststehenden Träger 22 verschiebbar ge  lagert ist. Durch Verdrehung des Rädchens  24 können also alle Nagelrutschen 19 gleich  zeitig der Breite nach verstellt werden.

   In  gleicher Weise ist auch die Verstellbarkeit  der Spalten 9 im Vorratsbehälter 3 ausge  bildet; die Einzelteile hierzu sind jedoch in  den Zeichnungen der Übersichtlichkeit halber  nicht eingezeichnet.  



  Am untern Ende der     Nagelrutsche    19 be  findet sich die Umkehrscheibe 26, die von  einer Welle 26 getragen wird, welche mit  dem     einen    Ende in     einem    Querstück '27 des       Rahmens    1 drehbar gelagert ist und mit dem  andern Ende durch eine Hülse     2i &         hindurch-          tritH        (Fig.    2),

       welch        letztere    im     Querstück     29 des Rahmens 1 drehbar     einbesetzt    und  mit     einem        Fla        nsch    30     versehen        ist.        Die    nach       aussen    gekehrte     Stirnfläche        des        Flansches    30  ist an zwei gegenüberliegenden Stellen mit       Einschnitten    31     versehen,    in die ein von der  Feder     :

  34    belasteter Bolzen 33 bei jeder     hal-          benUmdrehung        des    Flansches<B>30</B>     einfällt.     Das über den Flansch     ,3'0,    herausragende Ende  der Welle 26 trägt einen     aufgekeilten    Ring       3'2,    in     welchen    der erwähnte Bolzen     33    ein  gesetzt ist.

   Dieser Bolzen 3'3 fällt mit seinem       abgeschrägten    Ende in die entsprechend     aus-          gebildeten    Einschnitte     3.1    des Flansches 30  so ein, dass bei der Drehung der Hülse<B>28</B>      mitsamt dem Flansch 30 in der einen Rich  tung der Bolzen 31 mitgenommen wird, bei       umgekehrter        Drehrichtung    jedoch an schief en  Seitenflanken der Einschnitte abgeleitet,  ohne mitgenommen zu werden. Bei der Mit  nahme des Bolzens 33 wird über den Ring  3 2 auch die Welle 26 mit der Umkehrscheibe  25 mitgenommen.

   Diese Mitnahme erfolgt,  wie schon erwählet wurde, nur in der einen  Drehrichtung der Hülse 28; zur Sicherung  gegen eine Drehung in umgekehrter Rich  tung wird die Welle 26 mit der Scheibe 25  von einem durch eine Feder 36 belasteten  Bolzen 35 festgehalten, der im Querstück 27  eingesetzt ist und in derselben Weise wie der  Bolzen 33 in abgeschrägte Einschnitte 37  auf der vordern Steinfläche der Umkehr  scheibe 25 einfallen kann. Auch die Ein  schnitte 37 in der Umkehrscheibe 25 liegen  einander gegenüber, so dass der Bolzen 36  jeweils nach einer Umdrehung der Scheibe  25 um 180  in den gegenüberliegenden Ein  schnitt einfallen kann. Die Sicherung durch  den Bolzen<B>35</B> hat vor allem den Zweck, eine  Verdrehung der Scheibe 25 mit der Welle  26 durch Mitnahme unter Einwirkung der  Reibung zwischen der Hülse 28 und dem  federbelasteten Bolzen 33 zu verhindern.  



  Auf der Hülse 28 ist ein Zahnkranz 38  fest aufgesetzt, der von einer Zahnstange 39  eine hin- und hergehende Drehbewegung er  hält. Die Zahnstange 39 ist im Querstück 29  verschiebbar gelagert und wird unter dem  Einfluss einer am Rahmen 1 'eingehängten  Feder 40 dauernd     nach    unten gezogen. Die       Bewegung    der Zahnstange<B>39</B> nach oben er  folgt durch eine Leiste 74, die von     einem    um  den Zapfen 17 drehbaren Hebel 41 auf und  abbewegt wird. Die Schwingbewegungen des  Hebels 41 werden von einer auf der Welle  14 aufgesetzten Nockensicheibe 43 unter Ver  mittlung einer Laufrolle 42 beherrscht. Die  Leiste 74 betätigt zweckmässig die Zahn  stangen 39 aller einzelnen Arbeitsstationen.

    Bei der     Bewegung    der Zahnstange 39 nach  oben dreht sich zwar die Hülse 28 entgegen  gesetzt der Uhrzeigerbewegung (in Ansicht  von rechtsgemäss Fig. 2), ohne jedoch hirbei    den Bolzen 33 mitzunehmen; die Umkehr  scheibe 25 ist hierbei ausserdem gegen diese  Drehung durch den im Einschnitt 37 einge  fallenen Bolzen 35 gesichert. Die Bewegung  der Zahnspange 39 mach oben wird also noch  nichtauf die Welle 26 mit der Umkehrscheibe  25 übertragen, sondern bewirkt nur eine     Vor-          spannungder    Feder 40. Erst wenn der Hebel  41 in seine untere Lage zurückkehrt, kann  auch die Zahnstange 39 unter dem Einfluss  der Feder 40 sinken und versetzt hierbei die  Hülse 28 in Drehbewegung im Sinne der  Uhrzeigerbewegung.

   Bei dieser Drehung  werden der Bolzen     3ss    mit     denn    Ring 32 der  Welle 26 und die Umkehrscheibe 25 mitge  nommen. Der Antrieb der Umkehrscheibe 25  erfolgt also lediglich durch den Zug der Fe  der 40, so dass beim Auftreten irgendeines  Hindernisses, z.

   B. eines, verkrümmten Na  gels, oder beim Anschlagen an einem An  schlag, die     Weiterdrehung    der     Umkehr-          scheibe    25     -aufgehalten        werden    kann,     ohne,     dass die     Antriebsvorrichtung    selbst irgendwie  Sehaden     erleiden    könnte; die     Zahnstange    39  bleibt in einem solchen Falle in angehobener  Lage stehen und beendet die     Herabbewegung     erst nach     Beseifigung,des        Hindernisses,.     



  Die Umkehrscheibe     2i5    ist auf ihrer, der       Nagelrutsclhe    19 zugekehrten 'Stirnfläche mit  zwei auswechselbaren Leisten 44 versehen,  welche die Nageltaschen 45     aufweisen.    Bei  dem dargestellten Ausführungsbeispiel (ge  mäss     Fig.    8) liegen also zwei     Nageltaschen     45 symmetrisch zur Drehachse der     Umkehr-          scheibe    25 und verlaufen über     deren    ganze       Stirnfläche.    Die     Entfernungen    der     Nagel-          taschen    45 von der Drehachse der     :

  Scheibe     25 sind so gewählt, dass im Ruhezustand der  Scheibe eine     Nageltasche    45 mit :der Nagel  rutsche 19 zur Deckung kommt, wobei die  Nageltasche eine solche Form aufweist, dass  in sie gerade nur ein einziger Nagel einfal  len kann,     der    in ihr     mit    dem Kopf ein  gehängt verbleibt.

   Je nach Grösse der ver  wendeten Nägel werden die     Leisten    44 mit  den entsprechend     bemessenen        Nageltaschen     45     ausgewechselt.    Damit der mit dem Kopf  nach oben eingehängte Nägel bei der nach-      folgenden Drehung der Scheibe 25 aus der       Nageltasche    45 nicht herausfallen kann, ist  auf einer Seite eine Abdeckung 46 (Fig. 5)  vorgesehen, die z. B. von der feststehenden  Leiste 20, der Nagelrutsche getragen wird.  Durch die Mitte der Scheibe 25, parallel zu  den Leisten 45, ist ein Bolzen 47 hindurch  geführt, der an beiden Seiten aus der Scheibe  25 herausragt; der Zweck dieses Bolzens 47  wird noch später erläutert.  



  Wie schon erwähnt wurde, vollführt die  Umkehrscheibe 25 ihre Arbeitsbewegung  durch Verdrehung jeweils um 180 , so dass  jeder Nagel, der aus der Nagelrutsche 19 in  die entsprechende Nageltasehe 45 mit nach  abwärts gerichteter Spitze     aufgenommen     wurde, nach der Verdrehung eine Lage mit  nach aufwärts gerichteter Spitze erhält. In  dieser Lage fällt der Nagel aus der Nagel  tusche 45 in die gerade unterhalb befindliche  Öffnung 48 eines Verteilschiebers 49 herab.  Dieser Verteilschieber 49 besteht aus einem  prismatischen Körper, der eine Reihe durch  gehender Öffnungen besitzt und z. B. in einer  Führung 50 (Fig. 2) im untern Teil des Ge  häusekörpers 1 geführt ist.

   Die Bewegung  des Verteilschiebers wird von einer Steuer  scheibe 51 unter Vermittlung einer Lauf  rolle 52 (Fig. 3), eines Hebels 53 und einer  Stange 57 beherrscht, die im untern Teil des  Rahmenkörpers 1 verschiebbar gelagert ist.  Der Hebel 53 ist zweckmässig über einen  Zapfen 54 mit einem um den Zapfen 17  drehbaren Hebel 55 verbunden. Zur gemein  samen Beherrschung aller Verteilstationen  betätigt     das    herausragende Ende der Stange  57 eine Querstange 5e (Fig. 6), die für jeden  einzelnen Verteilschieber 49 mit einer Feder  klemme 59 versehen ist, die einen am Schie  berkörper befestigten Bolzen 60 umfasst.  Diese nachgiebige Klemmverbindung hat den  Zweck, im Falle des Auftretens eines Hinder  nisses, z.

   B. wenn sich zwischen die Um  kehrscheibe 25 und den Verteilschieber 59  ein Nagel verklemmt, eine     Beschädigung    der  Antriebsvorrichtung zu vermeiden, indem der  Antrieb des aufgehaltenen Schiebers einfach  unterbrochen wird und dieser steheiibleiben    kann, während sich die Klemmbacken 29  öffnen und den Bolzen loslassen.  



  Die Öffnungen 48 im Verteilschieber 49  sind unten von einem Plättchen 61 abgedeckt,  das eine Reihe gleicher Öffnungen 62 besitzt,  die dieselben Durchmesser und auch dieselbe  Teilung aufweisen wie die Öffnungen 48 im  Boden des Schieberkörpers 49. Das Plätt  chen 6,1 ist um die Hälfte einer Teilung ihrer  Öffnungen länger als der Schieberkörper 49  selbst und an beiden Enden mit     Vorsprüngen     63 versehen. Das Plättchen 61 steht unter  dem Einfluss einer am Schieberkörper 49 be  festigten Feder 64 (Fig. 2 und 7), die das  Plättchen 61 dauernd nach rechts drückt und  in der in Fig. 2 eingezeichneten Lage zu  hätten trachtet.

   In dieser Lage decken sich  die Öffnungen 62 des Plättchens 61 nicht  mit den Öffnungen 48 im Schieberkörper 49,  so     dass    die letzteren nach unten geschlossen  sind und die gegebenenfalls in ,die Öffnungen  48 von oben eingefallenen Nägel nicht hin  durchfallen können. Erst wenn der Schieber  körper 49 in seine rechte Randlage gelangt,  stösst das herausragende Ende 63 des Plätt  chens 61 gegen die am Ende der Führung 54  befestigte     Leiste    65, so dass das Plättchen 61  aufgehalten wird, während sich der     Schie-          berkörper    49 noch um eine halbe Lochteilung  der Öffnungen 62 verschiebt.

   Dadurch kom  men schliesslich die Öffnungen 48 des     Schie-          berkörpers    49 mit den Öffnungen 62 des Plätt  chens 61 zur Deckung und die in den Boh  rungen     4'8!    befindlichen Nägel gelangen durch  .die Öffnungen 62 in die Führungsröhrchen  66- zu einem nicht dargestellten Aufnehmer,  von dem sie dann in     bekannter    Weise in die  eigentliche     Nagelvorrichtung    gebracht wer  den.  



  An einer Seitenfläche des     Schieberkörpers     49 ist z. B. auf einer     T-Führung    67     (F'ig.    6  und 8) ein     Einstellorgan    -6,8 verschiebbar  angebracht, das mit einem Vorsprung     @69    ent  lang der     obern    Fläche des     Schieberkörpem     49 gleitet. An der Unterseite     dieses    Vor  sprunges 69> sind     Vertiefungen        70,    vorgesehen,  ,die dieselbe Teilung besitzen wie die     Bährun-          gen    48, jedoch deren Anzahl um eine Ver-      tiefung 70 übersteigen.

   In diese Vertiefun  gen 70 kommt je nach der Verschiebung des       Organes    68 ein von einer     Feder    73 belasteter  Bolzen 72 zum Einfallen, wodurch die  jeweils eingestellte Lage des Einstellorganes  68 gesichert wird. Dieses Einstellorgan ist  von aussen leicht zugänglich und kann vom  Arbeiter von Hand aus je nach Wunsch ein  gestellt werden. Je nach der Einstellung des  Organes 68 wird bestimmt, wieviel Nägel die  Umkehrscheibe 25 in die Bohrungen 48 nach  einander liefert. Das Einstellorgan 68 ver  hindert nämlich mit seinem Vorsprung 69  eine Drehung der Umkehrscheibe 25, sobald  eines der vorstehenden Enden des Bolzens 47  mit dem Vorsprung 69 beim absatzweisen     Vor-          söhub    das Verteilschiebers 49 in Berührung  kommt (Fig. 8).

   Bei dieser Berührung tritt  der bereits erwähnte Fall ein, dass die     Um-          kehrgcheibe    25 mit der Welle 26 infolge  des aufgetretenen Hindernisses ihre Verdre  hung nicht ausführen kann und somit keinen  Nagel liefert; die Zahnstange 39 bleibt also  unter Beibehaltung der Verspannung der  Feder 40 in ihrer obern Lage stehen. Wenn       nun        das    Einstellorgan 68 so eingestellt     ist,     dass der federbelastete Bolzest 72 in die  äusserste rechte Vertiefung 70 (Fig. 6) ein  fällt, kommt der Vorsprung 69 mit dem Bol  zen 47 der Umkehrscheibe 25 überhaupt  nicht in Berührung und diese kann alle ihre  Verdrehbewegungen bis zur Füllung aller  Balirungen 48 mit Nägeln ausführen.

   Wenn  dagegen der Bolzen 72 in die äusserste linke  Vertiefung 70, eingestellt wird, verhindert  der Vorsprung 69 schon in der Ausgang lüge  jede Verdrehung der Umkehrscheibe 25 und  bleibt dem Bolzen 47 auch in allen nach  folgenden absatzweisen Vorschubbewegungen  des Verteilschiebers 49 nach rechts im Wege,  so dass eine     Verdrehung    der     Umkehrscheibe     25 nicht eintreten kann und überhaupt keine  Bohrung 48 gefüllt wird. Durch Einstellung  des Organes 68 in eine Zwischenlage kann  dann die jeweils gewünschte Zahl der zu  liefernden Nägel eingestellt werden.  



  Aus dem Angeführten ist ersichtlich, dass  hei jeder einzelnen Verteilstation durch Ein-    Stellung des Einstellorganes 68 die Anzahl  der zu liefernden Nägel unabhängig von den  Einstellungen der übrigen Verteilstationen  eingestellt werden kann. Es ist also möglich,  bei der beschriebenen Einrichtung in ein  fachster Weise eine Änderung der zu lie  fernden Nägel in den Grenzen von null bis  zwanzig zu erzielen.  



  Die     Wirkungsweise    der beschriebenen  Einrichtung ist folgende:  Der Vorratsbehälter 3 wird im nach  unten gebogenen Teil 5 mit Nägeln gefüllt  und die Nockenwelle 14 in Gang gesetzt.  Bei der erstmaligen Füllung ist es zweck  mässig, den Vorratsbehälter von Hand aus  einige Male auszuschwingen, damit in die       Spalte    9     eine    Anzahl von     Nägeln        gelangen.     Beim Anheben des Vorratsbehälters 3 glei  ten dann die Nägel aus den Spalten 9 über  die Durohlassscheibe 10 in die Nagelrutschen  19;

   die Anzahl der Nägel, die aus dem Vor  ratsbehälter in die Nagelrutschen 19 gelan  gen, ist hierbei immer grösser als die maxi  male Anzahl, die von der Nagelmaschine  selbst verbraucht werden kann, so dass schon  nach einigen Arbeitshüben die Nagelrutschen  19 von unten bis oben mit Nägeln gefüllt  sind. Der unterste Nagel in der Nagelrutsche  19 fällt in die Nageltasche 45 der Umkehr  scheibe 25, in welcher er mit dem Kopf nach  oben hängenbleibt. Wenn nun das Zubrin  gen eines Nagels erfolgen Soll, vollführt die  Umkehrscheibe 25 eine Verdrehung um 180 ,  so dass die Nageltasche 45 mit dem Nabel  über den Verteilschieber 49 gelangt und der  so umgekehrte Nagel mit dem Kopf nach  unten in eine Bohrung 48 des Schieberkör  pers 49 herabfällt.

   Die zweite symmetrisch  zur Drehachse liegende Nageltasche 45, die  in der gleichen Weise bei der vorangehenden  halben     Umdrehung    den Nagel abgeworfen  hat;     kommt    nun wieder von neuem vor die       Nagelrutsehe-19    zu     liegen        und    ein     weiterer     Nagel fällt wieder ein:

   Bei     der-weiteren    hal  ben Umdrehung der     Umkehrsolheibe-25-    voll  führt gleichzeitig der     Verteilschieber    49 eine       Vorschubbewegung    nach     rechts-    (gemäss       Fig:    2), und     zwar-um    eine     Teilung    der Boh-      rungen 48, so dass nach Beendigung der hal  ben Umdrehung der Umkehrscheibe 25 ein  weiterer Nagel in die nächstfolgende Boh  rung 48 des Verteilschiebers 49 einfällt.

    Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder  Umdrehung der Nockenwelle 14, das heisst  bei einem Arbeitshub der ganzen     Verteilein-          riehtung,    so oft als eine Verteilstation maxi  mal Nägel liefern kann, das heisst bei der  beschriebenen Vorrichtung viermal. Aus dem  Angeführten geht schon klar hervor, dass die  Vorschubbewegungen des Verteilsehiebers 49  nicht davon abhängig sind, ob sich die Um  kehrscheibe 25 dreht, das heisst ob Nägel  geliefert werden oder nicht.

   Bevor der     Ver-          teilschieber    49 seine rechte Endlage erreicht,  bleiben die Bohrungen 48 von unten durch  das Plättchen 61 abgeschlossen und die in  diese Bohrungen     eingebrachten    Nägel können  dieselben erst     verlassen,    wenn der Verteil  schieber 49 seine rechte Endlage erreicht hat.

    Die Erreichung dieser rechten Endlage hat  eine Verschiebung des Plättchens 61 in bezug  zum Verteilschieber 49 und dadurch ein       Öffnen    der Bohrungen 48 zur Folge, Was in  den Augenblick zustande kommt, in wel  chem sich die Bohrungen 48 des     Verteilschie-          bers    49 gerade über dem Führungsröhrchen  66 befinden, in die dann die Nägel aus den  Bohrungen 48 hindurchfallen. Durch die  Röhrchen 66 gelangen die Nägel in einen  Aufnehmer bekannter     Art,    von dem sie in  bekannter Weise zu der eigentlichen Nagel  vorrichtung gefördert werden.  



  Die Veränderung der zu liefernden An  zahl von Nägeln erfolgt, wie beschrieben  wurde, durch Einstellung der Stellkörper 68.  Diese beeinflussen lediglich die Drehung der  Umkehrscheiben 25,     ohne    die     Wirkungsweise     der Verteilschieber 49 selbst zu ändern.  



  Will man bei der beschriebenen Einrich  tung Nägel anderer Stärke verwenden, so  sind lediglich die Spalte 9 in den Rinnen des  Vorratsbehälters sowie die Leisten der Na  gelrutschen 19 in der oben angegebenen  Weise zu verstellen und ferner die Einsatz  stücke 44 in den Umkehrscheiben 25 auszu  wechseln. Wenn gleichzeitig mit zwei ver-    schiedenen Nagellängen gearbeitet werden  soll, genügt es für jene Verteilstation oder  -stationen, die Nägel anderer Länge liefern  sollen, im Vorratsbehälter 3 den zugehörigen  Spalt von den übrigen Spalten durch eine  Zwischenwand abzutrennen, die dann den       Behälter    3 in zwei Räume teilt, von denen  jeder mit andern Nägeln gefüllt werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Verteilung von Nägeln für Nagelmaschinen, insbesondere zur Schuh- herstellung, bei welcher die Nägel aus einem Vorratsbehälter über Nagelrutschen mit nach abwärts gerichteten Spitzen drehbaren Um- kehrsceheiben zugeführt werden, die jeden Nagel für sich so umkehren, dass er an die Verwendungsstelle mit nach oben gerichteter Spitze gelangt, dadurch gekennzeichnet, dass die Nageltaschen (45) in den Umkehrschei ben (25) so angeordnet sind, dass die Längs achsen der Nageltaschen die Drehachse der Umkehrscheibe nicht schneiden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die .Anordnung je. zweier zur Drehachse der Umkehrscheibe (25) sym metrisch liegender Nageltaschen (45), die abwechselnd vor eine Nagelrutsche (19,) und über eine Ableitvorrichtung zu liegen kom men. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss zum Antrieb der Umkehrscheiben (25) Federn (40) vorgesehen sind, die vor jeder Verdrehbewegung ge spannt und dann freigegeben werden, um die Verdrehung jeder einzelnen Umkehrscheibe herbeizuführen.
    3-. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb ferner Zahnstangen (39) vorgesehen sind, die mit Ritzeln (3,8) kämmen und in einer Rich tung ohne Verdrehung d & Umkehrscheiben (25) gegen eine Federkraft (40-) angehoben werden, um dann nach Freigabe der Feder spannung den Arbeitshub auszuführen. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vorspan nen der Federn (40) ein von einer Nocken scheibe (43) gesteuerter Hebel (41) vorge sehen ist.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nagel taschen (45) in jeder Umkehrscheibe (25) von Einsatzstücken (44) gebildet sind, die zum Zwecke der Anpassung an verschiedene Nagelstärken auswechselbar angeordnet sind. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb jeder Umkehrscheibe (25) ein Verteilschieber (49) angeordnet ist, der mit Bohrungen (48) für die Nägel versehen ist und in der Richtung der Nagelzuführung durch die Rutschen (19) derart verschiebbar ist, dass er absatzweise um je eine Teilung der Bohrungen (48) vor geschoben wird. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die absatzweise Vorschubbewegung des Verteilschiebers (49) von einer Steuerscheibe aus unter Vermitt- lung federnd nachgiebiger Mitnehmer (59) erfolgt, derart, dass beim Auftreten eines un vorhergesehenen Widerstandes der Antrieb selbsttätig unterbrochen wird. 8.
    Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der unterhalb der Umkehrscheibe (25) angeordnete Verteil- schieber (49) mit einem Einstellorgan (68) ausgestattet ist, das mit der Umkehrscheibe (25) derart zusammenarbeitet, dass beim Er reichen einer vorbestimmten Lage eine Wei terdrehung der Umkehrscheibe (25) verhin dert wird. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 8 mit einem Nagelvorratsbehälter mit teilweise ge welltem und teilweiseflach ausgebildetem Bo den, dadurch gekennzeichnet, dass der flache Teil (5) des Bodens gegenüber dem gewellten Teil (4) nach unten abgebogen ist, wobei der ganze Vorratsbehälter um eine waagrechte Achse schwingbar angeordnet ist.
    10. Einrichtung nach Unteranspruch 9-, dadurch gekennzeichnet, dass die von einem Nockentriab abgeleitete Schwingbewegung des Vorratsbehälters nach oben bis zu einer Lage, in welcher die in den Rinnen des ge wellten Bodenteils (4) vorgesehene Spalte (9) zum Aufnehmen der Nägel die Neigung der Nagelrutschen (19) erreichen,
    mit be schleunigter Bewegung und von hier aus bis zur höchsrfbn Ausschwinglage des! Behälters mit verzögerter Bewegung vor sich geht.
CH242333D 1943-10-30 1944-10-04 Einrichtung zur Verteilung von Nägeln für Nagelmaschinen, insbesondere zur Schuhherstellung. CH242333A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2636169A (en) * 1948-12-17 1953-04-28 United Shoe Machinery Corp Nail distributor
CN104533983A (zh) * 2014-12-20 2015-04-22 重庆钰康机械有限公司 摩擦式凸轮单向转动机构

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