CH242375A - Vorrichtung zur Prüfung eines Gegenstandes in bezug auf mechanische Schwingungen. - Google Patents

Vorrichtung zur Prüfung eines Gegenstandes in bezug auf mechanische Schwingungen.

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CH242375A
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    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/32Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces
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Description


  



  Vorrichtung zur Prüfung eines Gegenstandes in bezug auf   mechanisehe    Schwingungen.



   Zur Prüfung eines Gegenstandes in bezug auf mechanische Schwingungen sind Schwin  gungsaufnehmer    und Schwingungsgeber mit einem   Tastgliede    bekannt, das entgegen der Wirkung einer oder mehrerer Federn an den die Schwingungen ausführenden Gegenstand angedrückt wird.



   Das normalerweise stabförmige und in seiner Längsrichtung bewegliche Tastglied schwingt in diesem Falle mit dem Gegenstand mit und die Bewegungen des Tastgliedes gegenüber einer zumindest nahezu in Ruhe befindlichen Masse, z. B. der Hülle, in der das Tastglied untergebracht ist, können zur qualitativen   und/oder    quantitativen Prüfung der Schwingungen benutzt werden.



   Zu diesem Zwecke kann beispielsweise von dem Tastglied entweder direkt oder, zur Erzielung einer Vergrösserung, durch Vermittlung einer Hebelübertragung ein Schreibstift bewegt werden, der die Schwingungen des Tastgliedes auf ein in der Hiille angebrachtes bewegliches   Aufzeichenband    aufzeichnet.



   Auch ist es bekannt, durch die Bewegung des. Tastgliedes einen Lichtstrahl auszulenken, der auf ein lichtempfindliches Aufzeichenband auftrifft oder eine Photozelle steuert, deren Ausgangsspannung, gegebenenfalls nach Verstärkung, einem Eathodenstrahloszillograph zugeführt wird.



   Neben den im vorstehenden aufgeführten mechanischen,   mechanisch-optischen    und me  chanisch-optisch-, elektrischen    Schwingungsaufnehmern sind mechanisch-elektrische   Schwingungsaufnehmer    bekannt, die sich in der Praxis als besonders vorteilhaft erwiesen haben. Bei diesen Aufnehmern ist z. B. am Tastgliede eine Spule befestigt, die im Felde eines s   n der Hiille angebrachten    Dauermagneten angeordnet ist, wobei die Ausgangsspannung der Spule ein   Mess-und/oder    Aufzeichnungsinstrument steuert.



   Die vorstehend genannten Schwingungsaufnehmer können auch in umgekehrtem Sinne benutzt werden, also als Schwingungsgeber, bei denen in diesem Falle das Tast glied, z. B. bei dem letztgenannten meeha   nisch-elektrischen Schwingungsaufnehmer,    dadurch in Schwingung versetzt wird, dass der Spule eine beispielsweise einer Oszillatorschaltung entnommene, sinusf¯rmige Wech  selspannung    von einstellbarer Frequenz zugeführt wird. Die Bewegung des Tastgliedes kann in diesem Falle, dadurch dass wiederum letzteres an den zu prüfenden Gegenstand angedrückt wird, auf den   Gegertstand uber-    tragen werden und auf diese Weise kann z.

   B. ermittelt   werden, welches die Eigen-    frequenzen des zu prüfenden Gegenstandes sind,
Im. nachfolgenden ist der grösseren Einfachheit halber haufig nur von einem    "Schwingungsaufnehmer"die Rede    ; die nachfolgenden Erwägungen gelten jedoch in analoger Weise für   einen, ; Schwingungs-    geber".



   Die Schwingungsaufnehmer der vorlie  genden    Art bestehen im wesentlichen aus einer Feder, dessen eines Ende mit dem Tast gliede, das andere Ende mit einer zumindest nahezu stillstehenden, gewöhnlich aus der   Eülle des Tastgliedes gemeinsam    mit den in ihr angebrachten   Hilfsgliedern    bestehenden Masse verbunden ist. Die Messgrösse wird der Bewegung des   Tastgliedes gegen    die   letzt-    genannte Masse entnommen, wobei zu   berück-      sichtigen    ist, da¯ sich ein richtiges Bild der zu prüfenden Schwingungen nur ergibt, wenn einerseits das Tastglied den Bewegungen des    s    zu prüfenden Gegenstandes genau folgt und anderseits die genannte Masse sich nicht bewegt.   



   Beim System Tastglied-Feder-Masse soll    also verhindert werden, dass die Masse infolge der mit den zu prüfenden Schwingungen schwankenden   lDederspannung    in Schwingung gerät, Dies kann bekanntlich durch   Verwen-    dung einer Feder mit geringer Starrheit (Steilheit der Federkannlinie gering) und einer grossen Masse erzieIt werden, sa dass die Eigenfrequenz des Systems F'eder-Masse geringer, bis sogar beispielsweise vier-bis fünfmal kleiner als die niedrigste in den zu prüfenden Schwingungen enthaltene Fre  auenz    ist.



   Es ist bekannt, bei einem Schwingungsaufnehmer zur Erzielung eines grossen Gegendruckes in der Arbeitslage des Tastgliedes bei gernger   Eennliniensteilheit    im Arbeitspunkt der Feder und geringer Federlänge eine Feder mit einer solchen nichtlinearen Kennlinie zu benutzen, da¯ der Arbeitspunkt auf einem Teil derselben mit einer Steilheit von nahezu Null liegt   (siehe"Electrical      Engineering"Juni    1937, Seite 706-710).



   Es wird in diesem Falle, sogar wenn der Schwingungsaufnehmer ausschliesslich mit der Hand gehalten wird, die genannte Masse stets praktsch in Ruhe sein. Da das. Tastglied aber, wie üblich, in Gleitlagern gefasst ist, entsteht infolge der in den Lagern auftretenden Reibungskräfte eine weitere Bewegungsursache der in Ruhe zu erhaltenden    Masse. Die infolgedessen auftretenden Bewe-    gungen dieser Masse sind vernachlässigbar, wenn die auf das   Tastglied ausgeübten      Eräfte    mit einer zur Längsrichtung des Tastgliedes senkrechten Richtung sehr gering sind.

   In der Praxis jedoch ist dies häufig nicht der Fall und diese Kräfte sind, besonders bei   Schwingungsgebern,    verhältnismässig gross, um so mehr als das Tastglied mit R cksicht auf das Befolgen grosser Beschleunigungen des zu prüfenden Gegenstandes mit verhältnismässig grosser Kraft an den zu   prü-    fenden Gegenstand angedrückt werden   mués    Die in diesem   F'alle    auftretenden Bewegungen der Masse geben naturgemäss zu ungenauen Messergebnissen Veranlassung.



   Es ist auch eine Vorrichtung bekannt (siehe Dissertation von   0.      Hofmeister,    Jan. 1938, äSchwingungsme¯gerÏte"), bei der durch Zentrierung des   Tastgliedesmittels    Membranen der durch   Lagerreibungskräfte    herbeigeführte Nachteil vermieden wird, aber die Membranen führen bei dieser Vorrichtung eine unerwünschte Erhöhung der vorstehend erwähnten Eigenfrequenz herbei, da nun im   , System Tastglied-Feder-Masse das    Tastglied und die Masse nicht nur durch die übliche Feder,

   sondern auch durch die Membranen federnd miteinander verbunden sind und die Eigenfrequenz des Systems   Feder-Masse    im Arbeitspunkt somit von der Steilheit der durch   Summierung    der Kennlinien der Feder und der Membranen entstehenden Kennlinie abhängig ist, die grosser ist als die Steilheit der Feder allein.



   Die Erfindung bezweckt eine Verbesse   rung der. Sohwingungaaufnehmer oderSchwin-      gungsgeber    der eingangs erwähnten Gattung unter Vermeidung der beschriebenen Nachteile.



   Erfindungsgemϯ ist das Tastglied vermittels mindestens einer Feder mit solcher nichtlinearer Federkennlinie zentriert, dass die Vorrichtung bei der Prüfung so angedrückt werden kann, da¯ die auftretende mittlere Längenveränderung der Feder einem Arbeitspunkt der Federkennlinie entspricht, der auf einem Teil derselben liegt, dessen Steilheit geringer als deren Anfangssteilheit ist.



   Unter   Federkennlinie wird im Vorstehen-    den und im Nachfolgenden die   Kurve ver-      standen,    die den Zusammenhang zwischen der Längenveränderung der Feder (Abszisse) und der zu deren Herbeiführung erforderlichen, als   Ordinate aufgetragenen Eraft, die    dem Gegendruck entspricht, darstellt.



   Bei den erwähnten bekannten   Vorrichtun-    gen weisen die federnden Zentrierungsmembranen keine solche nichtlineare   Federkenn-    linie auf, dass der Arbeitspunkt bei der Prü  fung    auf einem Teil derselben mit geringerer Steilheit als die Anfangssteilheit liegt.



   In der beiliegenden Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Er  findungsgegenstandes    dargestellt.



   Die Fig.   1    und 2 zeigen einen Schwin   gungsaufnehmer im Längs-bezw. Quer-    schnitt.



   Fig. 3 stellt eine im Schwingungsaufnehmer nach Fig.   1    und   2      verwendete, gleichzei-    tig als Gegendruckfeder   dienende Zentrie-    rungsfeder in unbelastetem Zustande dar, und
F'ig. 4 zeigt die Kennlinie der Feder nach Fig. 3.



   Der in Fig. 1 dargestellte mechanischelektrische Schwingungsaufnehmer besitzt eine zylindrische   Hiill, e 1,    in der   eiii    stab  formages,    in seiner Längsrichtung   bewegli-      ches    Tastglied   2    federnd angeordnet ist. Das Tastglied ist an einem. Ende mit einer Spitze 3 versehen, die an einen schematisch dargestellten Gegenstand 4 angedrückt ist, der die zu priifenden Schwingungen ausführt.



  Am andern Ende des Tastgliedes ist eine Spulenbüchse 5 mit einer kleinen Spule 6 befestigt. Die Spule 6 ist im   Luftspolt    eines magnetischen   Grises    angeordnet, der von einem ringförmigen Polschuh 7, dem mittleren Teil der Hiille 1, einer durchbohrten Scheibe 8, einem sehr kräftigen Dauermagneten 9 und einem teilweise in die Spule 6   hi einragenden Polstück l0    gebildet wird, das von dem nichtmagnetischen Teil 19 gehalten ist.

   Der Weg des Tastgliedes 2 wird durch eine, einen Teil desselben bildenden Scheibe 11 und zwei beiderseits dieser Seheibe angeordneten, in der H lle   1    angebrachten Anschlagseheibe   12 bezw. 13 begrenzt,    so da¯ Beschädigungen des   Spulensystems    infolge zu gro¯er Axialverschiebung des Tastgliedes nicht eintreten können.



   Damit auf die Spitze 3 ausgeübte Krafte mit einer zur Längsrichtung des Tastgliedes senkrechten Komponente keine seitlichen   Ausweichungen    der Spule 6 herbeiführen, wodurch sich die Empfindlichkeit des Schwin  gungsaufnehmers ändern    und auch Beschädigungen des Spulensystems eintreten können, besteht das Tastglied   Åaus    zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen 14 und 15. Der   Teil 14    des Tastgliedes ist an dem von der Spitze 3 abgewendeten Ende kugelförmig und mit einer mittleren Bohrung versehen.



  Das kugelförmige Ende ruht in einer   kegel-    förmigen Aushöhlung des Teils 15, und dieses Ende ist auch mit einer teilweise erweiterten mittleren. Bohrung versehen, in der ein Stahldraht 16 lose eingesteckt ist, der auch in die entsprechende Bohrung des Teils 14 reicht. Es ist gefunden worden, dass die so ausgebildete gelenkige Verbindung seitliche Bewegungen des Spulensystems verhindert und keine störende Resonanz des Tastgliedes selbst hervorruft.



   Bei der dargestellten Ausführungsform ist das Tastglied mittels drei haubenförmigen Federn 17 mit nichtlinearer Federkennlinie in   der Hülle l zentriert, wobei ausser diesen      Zentrierungsfedern keine ändern    Federn vorhanden sind. Der Teil 15 des Tastgliedes ist durch an den beiden Enden befestigte Federn zentriert, während der Teil 14 des Tastgliedes durch eine zwischen seinen Enden befestigte Feder zentriert ist.



   Da die Federn grösstenteils zu den mit dem   Tastgliede    mitschwingenden Teilen zu rechnen sind und die schwingende Masse der   Schwingungsaufnehmer    im Hinblick auf die Befolgung grosser Beschleunigungen tunlichst klein sein soll, ist es erwünscht, die Federn    möglichst leicht auszubilden. Mit Bücksicht    darauf weisen die verwendeten Federn, wie dies Fig. 3 und der Querschnitt nach Fig. 2 deutlich zeigen, eine regelmässige Sternform mit drei Armen aus üblichem Federstahl auf, so dass sich nebst Mindestgewicht eine gute zentrierende Wirkung ergibt. Das Tastglied ist in je einer kreisförmigen Aussparung im mittleren Teil der aus einer einzigen Platte hergestellten Feder befestigt und die freien Enden der Arme sind abgebogen und an die Innenwand eines zylindrischen Ringes 18 (z.

   B. von 5 cm Durchmesser) genietet, dessen Achse mit der Achse des Tastgliedes  bereinstimmt. Die Ringe 18 der drei Federn   17,    Fig.   1,    sind verschieden ausgebildet, aber alle koaxial mit dem Tastglied 2.



   In Fig. 4 ist die Kennlinie einer der ver  wendeten Zentrierungsfedern    dargestellt. Wie   aus Fig. 4    ersichtlich   ist,-weist die ElOurve,    welche die Beziehung zwischen der Längen  veränderung s (Abszisse)    bei   Zusammen-    drückung der Feder und der dabei   auftreten-    den Federspannung P (Ordinate) für den elastischen Bereich darstellt, eine nichtlineare Natur auf. Die Kurve weist einen den Ursprung schneidenden, verhältnismässig steil sich erstreckenden Teil a, wobei der Ursprung dem unbelasteten Zustand   (Fig.    3) der Feder entspricht, und einen sich nahezu waag recht erstreckenden Teil   b    auf sowie einen am Teil   b    anschliessenden, relativ steilen Teil c.

   Die Steilheit des Teils   b    der Kennlinie be trägt weniger als 10 % der des Teils a. Längs dieses Teils tritt eine relativ grosse Längen  änderung   as      bei einer kleinen Druckände-    rung   A    P auf.



   Die Kurve ist derart, dass bei der in Fig.   1    dargestellten mittleren Lage des Tastgliedes die Längenveränderung der Feder der Grösse    s,    entspricht, entsprechend dem auf dem nahezu waagrechten Teil der   Kenulinie    lie genden Arbeitspunkt   A,    wobei ein im Hin blick auf die Befolgung gro¯er   Beschleuni-    gungen vorteilhafter Wert des Gegendruckes entsprechend   der Federspannung Py    der   Fe-    der auftritt.

   Wie aus Fig. 4 ersichtlich, weist die Feder, trotz der grossen Federspannung, im Falle der Einstellung auf den Arbeits punkt A nur eine geringe Starrheit auf, da kleine Änderungen P der Federspannung ver hältnismässig grossen Änderungen S der Fe derlänge entsprechen, so dass eine geringe Ar beitssteilheit der Kennlinie und somit eine geringe Eigenfrequenz des   Schwingungsauf-    nehmers erzielbar ist.



   Es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass die als Schwingungsaufnehmer darge stellte und beschriebene Ausführungsform ohne weiteres als Schwingungsgeber benutzt werden kann, wobei die vorstehend erwähn ten Vorteile sinngemäss auch erzielt werden.



   Wo jedoch bei der Verwendung der darge stellten Vorrichtung als Schwingungsaufneh    mer    die ihr entnommene elektrische Leistung nur sehr gering (z. B.. 0,   1    Watt) zu sein braucht, während die einem Schwingungs geber zu entnehmende mechanische Leistung häufig wesentlich grösser sein soll, muss die als Schwingungsgeber zu benutzende Vor richtung natürlich proportional grösser als die als   Schwingungsaufnehmer    zu benutzende
Vorrichtung gestaltet werden.



   Man könnte ausser den Zentrietungsfedern mit den nichtlinearen Kennlinien auch zu    sätzlich    noch eine andere Feder mitverwen den, um den Gegendruck zu erzeugen, was aber im allgemeinen weniger vorteilhaft ist, als die Federwirkung ausschliesslich den Zen  tiierungsfedern    zu übertragen. In so einem Falle kann man   Zentrierungsfedern verwen-    d. en, deren Kennlinien im Arbeitspunkt eine negative Steilheit haben, so dass die Eigenfrequenz Federn-Masse kleiner ist als ohne die   Zentrierungsfedern.   



   Es ist selbstverständlich für die vorliegende Erfindung nicht wesentlich, dass bei der Verwendung mehrerer   Zentrierungsfedern    diese alle die gleiche Federkennlinie aufweisen. Unter Umständen kann es zur Erzielung einer grossen Pedervorspannung bei besonders geringer Eigenfrequenz in mecha  nischer    Hinsicht erwünscht sein,   Zentrie-    rungsfedern mit voneinander verschiedenen Kennlinien zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zur Prüfung eines Gegenstandes in bezug auf mechanische Schwingungen mit einem entgegen einer Federwirkung an den zu prüfenden Gegenstand anzudrückenden Tastgliede, dadurch gekennzeich net, dass das Tastglied (2) mittels mindestens einer Feder (17) mit solcher nichtlinearer Federkennlinie zentriert ist, dass die Vorrichtung bei der Prüfung so angedrückt werden kann, dass die auftretende mittlere Län- genveränderung der Feder einem Arbeitspunkt (A) der Federkennlinie entspricht, der auf einem Teil (b) derselben liegt, dessen Steilheit geringer als deren Anfangssteilheit ist.
    UNTEBANSPRUCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steilheit des Teils (b) mit der geringeren Steilheit weniger als 10% der Anfangssteilheit beträgt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der beim Andrücken des Tastgliedes an den zu prüfenden Gegenstand entstehende Gegendruck ausschliesslich durch Zentrierungs- federn (17) geliefert wird.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierungsfeder (17), haubenförmig ausgebildet ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierungsfeder (17) mindestens drei symmetrisch angeordnete Arme hat und dass das stabförmige Tastglied (2) im mittleren Federteil und senkrecht zu ihm befestigt ist, während die andern Enden der Federarme abgebogen und an der Innenwand eines zylindrischen Ringes (18) be festigt sind, dessen Achse mit derjenigen des stabförmigen Tastgliedes (2) übereinstimmt.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, bei der ein von dem an den zu prüfenden Gegenstand anzudrückenden Ende (3) des Tastgliedes (2) entfernter Teil dieses Tastgliedes eine in einem Magnetfeld angeordnete. Spule (6) trägt, dadurch gekennzeichnet, dass das Tastglied (2) zwei gelenkig miteinander verbundene Teile (14, 15) aufweist, wobei der die Spule (6) tragende Teil (15) mittels zweier an seinen Enden befestigter Federn zentriert ist, wäh- rend der andere Teil (14) des Tastgliedes durch eine zwischen seinen Enden befestigte Feder zentriert ist.
CH242375D 1942-04-11 1943-04-09 Vorrichtung zur Prüfung eines Gegenstandes in bezug auf mechanische Schwingungen. CH242375A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956996C (de) * 1949-11-01 1957-01-24 Daimler Benz Ag Messgeraet zum elektrischen Messen der Schwingungsausschlaege von Ruettelschwingungen, insbesondere einer Brennkraftmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956996C (de) * 1949-11-01 1957-01-24 Daimler Benz Ag Messgeraet zum elektrischen Messen der Schwingungsausschlaege von Ruettelschwingungen, insbesondere einer Brennkraftmaschine

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