CH242430A - Treibgaserzeugungsanlage. - Google Patents

Treibgaserzeugungsanlage.

Info

Publication number
CH242430A
CH242430A CH242430DA CH242430A CH 242430 A CH242430 A CH 242430A CH 242430D A CH242430D A CH 242430DA CH 242430 A CH242430 A CH 242430A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
propellant gas
throttle
organ
discharge
stable
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of CH242430A publication Critical patent/CH242430A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/72Other features

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description


  Treibgaserzeugungsanlage.    Die Erfindung betrifft eine Treibgaser  zeugungsanlage mit nachgeschaltetem Treib  gasverbraucher und bezweckt, bei rasch er  folgenden, grösseren     Belastungsänderungen     einen Wechsel     einer        Betriebstemperatur    des  Verbrauchers zu verlangsamen oder ganz zu  vermeiden.  



  Gemäss der Erfindung ist eine Regelein  richtung vorgesehen, die eine Drosselvorrich  tung und ein regelbares Treibgasablassorgan  umfasst, welche beiden Teile zwischen Treib  gaserzeuger und Verbraucher     eingeschaltet     sind.  



  Die Anlage nach der Erfindung lässt sich  derart     ausbilden,    dass bei raschen und vor  übergehenden Belastungsänderungen des  Treibgasverbrauchers z. B. das Mittel der  Temperaturen des Treibgases zwischen     Ein-          und    Austritt an einer als Verbraucher ver  wendeten     Gasturbine    annähernd     konstant     bleibt, wodurch die thermisch und mechanisch  hoch beanspruchten Teile der     Gasturbine    we  sentlich     geschont    werden und ihre Lebens  dauer sich vergrössert.

      Um grössere Leistungsverluste zu vermei  den, kann die Betätigung der Regeleinrich  tung sich auf einen verhältnismässig kurzen  Übergang vom alten zum neuen Belastungs  zustand     beschränken    und durch weitere Vor  richtungen die Leistung des Treibgaserzeu  gers nach einiger Zeit selbsttätig der Lei  stung des Verbrauchers wieder angepasst  werden.  



  Auf der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung schematisch dar  gestellt.  



  Fig. 1 stellt ein     Temperatur-Entropie-          Diagramm    dar.  



  In Fig. 2 ist eine Anlage mit Treibgas  erzeuger und     Nutzleistungsturbine    gezeigt.       Fig.    3 gibt die Einzelheiten der Regelein  richtung für eine     Schiffsantriebsanlage    wie  der.  



       Fig.    4 stellt die Kennlinie der     Nutzlei-          stungsturbine    und den Verlauf der Schliess-,  kraft des     Ablassventils    dar.  



       Fig.    5 und 6 sind     Federkraftdiagrämme.         Fig. 7 ist eine Weiterausbildung einer  Einzelheit aus Fig. 3.  



  Fig. 8 und 9 zeigen ein kombiniertes  Drosselventil für zwei Turbinen.  



  In Fig. 1 ist im     Temperatur-Entropie-          Diagramm    die Gasentspannung in einem Ver  braucher, z. B. einer Turbine, vereinfacht  dargestellt. Darin bedeuten die     Punkte        a,    b  und c die Gaszustände des den Treibgas  erzeugerverlassenden Treibgases bei 3/3,2/3 und  1/3 Last der Turbine bei rascher Lastände  rung, die Punkte a, b' und c nach entspre  chender Drosselung zwischen Treibgaserzeu  ger und Turbine beim Eintritt in die Tur  bine. Die Punkte d, e' und f' stellen die Gas  zustände am     Austritt    der Turbine bei den  drei Belastungen dar. Dabei bleibt das Mittel  g, h, i der Gastemperaturen zwischen den  Punkten a und d, b' und e', c' und f', das  heisst bei allen Lasten konstant.

   Die Regel  einrichtung kann ausserdem, z. B. nach Ver  lauf einer bestimmbaren Zeit, das aus dem  Treibgaserzeuger austretende Treibgas auf  den durch die Punkte a, b" und c" dargestell  ten Zustand einstellen, denen die     Austritts-          zustände    d, e' und f" entsprechen. Alsdann  ist bei jeder der drei Belastungen der wirt  schaftlichste Betriebszustand erreicht.  



  Vom Treibgaserzeuger 1 (Fig. 2) führt  die Treibgasleitung 2, 3 zur Nutzleistungs  turbine 4, die den elektrischen Generator 5  antreibt.  



  Gemäss Fig. 2 geht nun die Steuergrösse  vom Drehzahlregler 6 der Hauptturbine 4  aus und gelangt nach erfolgter Verteilung  in der Verteilvorrichtung 7 und Kraftein  schaltung an folgende Organe: ein Drossel  ventil 8 im Treibgasstrom der Hauptturbine  4. ein druckregulierendes Abblase- oder Ab  lassventil 9 in der Treibgasleitung 2 vor dem  Drosselorgan 8 und das die einzuspritzende  Brennstoffmenge regulierende Organ der  Brennstoffpumpe 10 des Treibgaserzeugers 1.  Die Steuergrösse vom Drehzahlregler 6 wird  durch die Verteilvorrichtung 7 in zwei     Sum-          nianden    zerlegt, nach Massgabe der ihr Ver  hältnis bestimmenden Organe 11 und 12.    Bei der Anlage nach vorliegender Erfin  dung können somit im Gegensatz zu bisher  bekannten Einrichtungen, welche z.

   B. die  Leistungsregulierung der Anlage nur durch  Drosseln des Treibgases oder nur durch Ab  lassen von Treibgas erreichen wollen, beide  Reguliereingriffe gegebenenfalls gleichzei  tig und vorzugsweise als vorübergehende  Massnahme in Abhängigkeit von der Grösse  und der Geschwindigkeit der Laständerung  vorgenommen werden. Weiter können diese  Eingriffe auf die übrigen Regulierorgane so  zurückgeführt werden, dass im stationären  Betriebszustand der Anlage ausser bei klei  nen Teillasten das Treibgas weder gedros  selt noch abgeblasen wird. Das über die Dros  selung des die Nutzleistungsturbine 4 durch  strömenden Gases Gesagte gilt gegebenen  falls auch für eine den Vorverdichter 14 an  treibende HiIfsturbine 15 (Fig. 3).  



  In     Fig.    3 ist eine     Regeleinrichtung    für  eine     Freikolben-T'reibgasanlage    als Schiffs  antrieb dargestellt, bestehend aus dem Frei  kolben-Treibgaserzeuger 1, der     Nutzleistungs-          turbine    4 zum Antrieb der Schraube 16 und  der     Hilfsturbine   <B>15</B> mit dem     -Vorverdichter     14, der dem     Treibgaserzeuger    1 die gesamte  Luftmenge unter einem bestimmten Über  druck liefert.  



  Die Fahrt des Schiffes wird am Kom  mandohebel 17 eingestellt, der mittels einer  an sich bekannten Hilfsvorrichtung 18 direkt  oder indirekt die Steigung der im Betrieb  verstellbaren Flügel 19 der Schraube 16 be  stimmt. Dadurch ändert sich zunächst Bela  stung und Drehzahl der     Hauptturbine    4.  Deren Geschwindigkeitsregler 6 senkt bei  steigender Drehzahl der     Hauptturbine    4 das  Gestänge 21 mit dem     Verteilorgan,    dem     dop-          pelarmigen    Hebel 7, der einerseits     mit    dem  Gestänge 22, 30, 31, anderseits mit dem Ge  stänge 23, 24 verbunden ist.  



  Erfolgt die Entlastung langsam und aus  einem stationären Zustand, so bewegt sich  die Stange 25 unter     Überwindung    des Wider  standes der Ölbremse 26 mit der einstellbaren  Drosselung 27 und der     einen    der beiden  Spannfedern 28. Damit bewegt sich auch die'      Stange 30 und der Hebel 31, der in bekannter  Weise über das Steuerkölbchen 32 den Servo  motor 33 in Bewegung setzt. Durch den  Servomotor 33 werden über die Kulisse 34  mittels der Bahn 35 das Ablassventil 9 und  mittels der Bahn 36 das Leistungsregulier  organ 10, z. B. das Organ der Brennstoff  pumpe zum Einstellen der in den     Freikolben-          Treibgaserzeuger    1 einzuspritzenden Brenn  stoffmenge, verstellt.

   Diese Verstellung ist  jedoch mit Rücksicht auf die Funktionsnut  40 und die Begrenzungsvorrichtung 41 nur  in beschränktem Ausmasse und mit Rücksicht  auf die Ölbremse 26 nur unterhalb einer be  stimmten Geschwindigkeit möglich.  



  Im Diagramm (Fig. 4) sind über der  Treibgasmenge als Basis die Kurven x und y  aufgetragen, deren Ordinate den Druck p  darstellt. Die Kennlinie x gibt den Verlauf  des spez. Druckes in kg/cmê des Treibgasver  brauches durch die Turbine 4 (Fig. 2) bezw.  die beiden Turbinen 4 und 15 (Fig. 3), wäh  rend die punktierte Kurve y die spez. Be  lastung des Abblaseventils eines Treibgas  erzeugers darstellt, das heisst die Schliesskraft  dividiert durch die vom Treibgas belastete  Fläche des Ventils.  



  Die Menge G1 ist die kleinstzulässige  Treibgasmenge, bei welcher der     Freikolben-          Treibgaserzeuger    im Leerlauf betrieben wer  den kann. Daher ist das Abblaseventil bis  zur Menge GI unbelastet, und das Treibgas  wird durch das Abblaseventil ins Freie ab  gelassen. Zwischen G1 und G2 nimmt die Be  lastung des Abblaseventils zu. Die abzubla  sende Treibgasmenge beim Druck p1 wird  durch den Abstand z-z1 dargestellt. Da nun  bei zunehmender     Belastung    der Gasturbine  der Treibgasverbrauch zunimmt, wird dieser  Abstand, das heisst die sekundliche Menge,  die abgelassen wird, immer kleiner.

   Deshalb  wird das Abblaseventil mehr und mehr     ge-          schlossen,        und    der     Treibgasdruck    p erhöht  sich. Im Punkt G2 ist das Abblaseventil ge  schlossen und wird nun im weiteren Arbeits  bereich von G2 bis G3 mit einem veränder  lichen Schliessdruck     belastet.    Dieser Schliess  druck wird zwischen G2 und G3 in Abhängig-    keit von einem Betriebsfaktor der Anlage so  eingestellt, dass er mindestens in diesem Ar  beitsbereich des Treibgasverbrauchers um  den     einstellbaren    Betrag     dp    über dem jewei  ligen Treibgasdruck liegt,

   der durch den Ver  braucher entsprechend der Kennlinie x     be-          stimmt    wird.  



  Die     Funktionsnut    40     (Fig.    3) und die Be  grenzungsöffnung 41 werden infolge der An  ordnung auf dem Lineal 42 durch den feder  belasteten Druckregler 52 über das Gestänge  44 gemeinsam eingestellt. Der Druckregler 52  steht durch die Leitung 50 mit der Treibgas  leitung 2     in    Verbindung und stellt sich daher  proportional zum Treibgasdruck ein.  



  Entsprechend     ihrer        Kennlinie    läuft die       Hauptturbine    4 bei jedem Treibgasdruck im  stationären Zustand bei einer     bestimmten    Dreh  zahl mit bestem Wirkungsgrad. Dieser Dreh  zahl entspricht eine bestimmte Stellung des  Drehzahlreglers 6, der Stange 21 und, sofern  sich     die    Stange 23 in ihrer durch die Feder  53     herbeigeführten        obern    Endlage befindet,  auch     des    Hebels 7.

   Die Funktionsnut 40 ist  nun so gestaltet, dass jeder Lage des Lineals  42,     entsprechend    einem bestimmten Treibgas  druck im Druckregler 52, eine     bestimmte          Stellung    der Stange 29 zugeordnet ist, die     in     Verbindung mit der     Stellung    des     gebels    7  verursacht, dass sich die Stange 25 in Mit  tellage befindet, das heisst dass sieh die bei  den Federn 28 die Waage halten, und dass  der Stein 20 sowohl nach oben als auch nach  unten innerhalb der Begrenzungsöffnung 41  einen gewissen Weg zurücklegen kann.

   Da  die beiden Federn 28 nicht die gleichen Kenn  linien zu besitzen brauchen, kann die     Mittel-          lage    auch,' wie in Mg. 3 dargestellt, durch  Federanschläge     gekennzeichnet    sein.  



  Das     bedeutet,    sofern das Gestänge 44  nicht durch die Anschläge der Kulisse 59  in seiner     Bewegung    behindert wird, dass im       stationären    Zustand der Anlage ein gewisser  Regulierausschlag sowohl im     Sinne        einer    Be  lastung als auch einer Entlastung vom Dreh  zahlregler 6 unverzüglich an das Gestänge 30  und damit an das     Ablassventil    9 und das     Lei-          stungsregulierorgan    10 gelängen kann, und      dass sich nur nach     Massgabe    der Nachstel  lung des Lineals 42 durch den Treibgasdruck  die Grenzen dieses Ausschlages verschieben.  



  Erreicht der Ausschlag des Reglers 6  jedoch eine solche Grösse, dass der Stein 20  in der Begrenzungsöffnung 41 zum Anstehen       kommt,    so überträgt sich im Entlastungsfall  die weitere Bewegung unter Überwindung der  Federkraft 53 auf die Stange 23. Dasselbe  geschieht, wenn eine bestimmte Regulier  geschwindigkeit überschritten wird, was an  Hand von Fig. 5 und Fig. 6 dargestellt ist.  Darin     sind    über dem Regulierweg s der  Stange 25, als Abszisse, die daran wirken  den Kräfte P als Ordinaten aufgetragen. Die  Gerade r bedeutet die entsprechend den Über  setzungsverhältnissen der Hebel 7 und 22  auf den Regulierweg s     umgerechnete    Feder  kennlinie der Feder 53.

   Die Gerade i stellt  die Federkennlinie der Feder 28 dar, wäh  rend     k,   <I>m, n</I> und o die bei grösseren Ge  schwindigkeiten wachsenden     Widerstände    der  Ölbremse 26 zum Ausdruck bringen. Die       Schnittpunkte    der Geraden r mit den Gera  den o, n, m und k geben bei verschiedenen  Regulierwegen die Grenzgeschwindigkeiten  an, oberhalb denen ein Teil der Regulierbe  wegung auf die Stange 23 (Fig. 3) übertragen  wird, was in Fig. 6 mit der Reguliergeschwin  digkeit c als Ordinate aufgetragen ist. Die  ses Diagramm zeigt, dass mit wachsender Ab  weichung von der dem stationären Zustand  entsprechenden Mittellage die an die Stange  30 übertragenen Regulierbewegungen mit  sinkender Geschwindigkeit erfolgen.  



  Beim Sinken der Stange 23 erfährt der  Hebel 24 eine Verschiebung, welcher der  Servomotor 54 (Fig. 3), gesteuert durch das  Kölbchen 55, nachkommt. Der Servomotor 54  betätigt über die Kulisse 56 die Drosselven  tile 8 und 57 in der Treibgasleitung 2, 3 der  Hauptturbine 4 und vor der Treibgasleitung  58 für die Vorverdichtergruppe 14, 15. Da  mit wird die an die Turbinen 4 und 15 abge  gebene Gasleistung in bestimmter, durch die       Ausbildung    der Kulisse 56 gegebener Weise  gedrosselt.  



  Diese Drosselung währt indessen nur so    lange, bis die Feder 53 allmählich nach Mass  gabe der Ölbremse 26, der Funktionsnut 40 .       und    der Begrenzungsöffnung 41 bei     entspre-          chender    Freigabe der Bewegung dieser letz  te reu Organe durch den Einstellhebel 51 sich  entspannt hat, worauf die beiden Treibgas  ströme wieder ungedrosselt sind.

   Die     Tempe-          raturen    des     Treibgases    in den     beiden    Turbi  nen 4 und 15 sind in diesem Fall in genügend  langsamer, am Drosselventil 27 einstellbarer  Zeit     abgesenkt    worden, so dass keine schä  digenden Einflüsse, insbesondere auf die     Tür-          binenschaufelung,    auftreten können.  



  Im Falle grossen oder raschen Belästens  der Anlage erfolgt kein Ausgleich über das  Gestänge 23. In diesem Fall wird die Feder  61 so lange zusammengedrückt, bis sich nach  Massgabe der Ölbremse 26, der Begrenzungs  öffnung 41 und der Funktionsnut 40 die Re  gulierbewegung an das Ablassventil 9 und das  Leistungsregulierorgan 10- übertragen hat.  



  Durch eine andere, für jede Belastung ein  deutig     bestimmte        Einstellung    des Hebels 51  kann aber auch, vorübergehend oder     dauernd,     die Mindestleistung des     F'reikolben-Treibgas-          erzeugers    1 so begrenzt werden, dass auch bei  längerem     T'eillastlauf    oder Leerlauf der An  lage die mittlere Temperatur der Haupttur  bine 4 und der Turbine 15 annähernd kon  stant bleibt, was besonders bei     kurzzeitigen     vollen     Entlastungen    im     Schiffsmanöverbe-          trieb    wesentlich zur     Schonung    der Turbinen  beiträgt.

   Wird nämlich der Hebel 51 nach       rechts    bewegt, so greift die Kulisse 59 mit  verschiedenen Rasten in das: Gestänge 44 ein  und verhindert damit in verschiedenen<B>Ab-</B>  stufungen das Zurückgehen des     Lineals    42  auf Stellungen kleinerer Leistung.  



       In        Fig.    7 ist eine flüssigkeitsgesteuerte  Anordnung der Steuerung für das Lineal 42       dargestellt.    Der durch die     Leitung    50     unter     Treibgasdruck stehende Druckregler 52     trägt,     ein     Steuerkölbchen    48, das. durch den Öl  druck in der     Leitung    47 belastet ist. Je nach  der Stellung des     Einstellhebels    51 erfährt das       Steuerkölbchen    48 ausserdem     eine    Zugkraft  nach oben durch die Zugfeder 49.

   Ist     diese    ,  Zugkraft infolge entsprechender     Einstellung         des Hebels 51 nicht vorhanden, so muss der  Druck in der Leitung 47 proportional zum  Treibgasdruck sein, mit wachsender Kraft  der Zugfeder 49 wird jedoch der Druck in  der Leitung 47 um einen     bestimmten    Betrag  grösser. Da durch diesen Druck der Servo  motor 43 in bekannter Weise über das     Steüer-          kölbchen    46 gesteuert wird, bedeutet eine Er  höhung der Federkraft der Feder 49 eine ein  seitige Begrenzung des Arbeitsbereiches des  Servomotors 43 und damit auch des über  das Gestänge 44 damit     verbundenen    Lineals  42.

   Es wird damit in kontinuierlicher Weise  die gleiche Wirkung wie mit den Rasten der  Kulisse 59, nach Fig. 3, erzielt.  



  Ausserdem kann durch     Verbindung    des  Einstellhebels 51 mit dem Kommandohebel  17 durch die Stange 60 selbsttätig die oben  erwähnte Einstellung des Hebels 51-in Ab  hängigkeit von der Belastung der Anläge be  werkstelligt werden, derart, dass die Rück  führung des oder der Freikolben-Treibgas  erzeuger auf den stationären Zustand ver  hindert wird, wodurch ausschliesslich die in  Fig. 1 durch die Punkte a, b' und c' dar  gestellten Betriebszustände für die Turbinen  in     Frage    kommen und deren Teile thermisch  geschont werden.  



  In Fig. 8 und 9 ist eine konstruktive Aus  führung dargestellt, durch welche die Dros  selorgane 8 und 57 zu einem Schieber 63  zusammengefasst sind, aber gleichwohl unab  hängig voneinander bedient werden können.  



  An den Drosselschieber 63 sind die Treib  gasleitung 2 vom Treibgaserzeuger 1, die  Treibgasleitung 3 zur Hauptturbine 4 und  die Treibgasleitung 58 zur Hilfsturbine 15  angeschlossen. Der Hebel 64 dreht den Schie  ber 63 um seine Längsachse zur Regulierung  des     Drosselquerschnittes    67 in der Leitung  58 und der     Winkelhebel    66 bewegt ihn in der  Richtung dieser Achse zur Regulierung des  Drosselquerschnittes 65 der Leitung 3. Diese  beiden Hebel 64 und 66 können durch die  Kulisse 56 mit dem Servomotor 54 gekup  pelt werden. Hingegen gestattet diese Kon  struktion, auch die Verstellung des Drossel  querschnittes 67 in der     Treibgasleitung    58    von andern Regulierorganen aus unabhängig  von dem Regler 6 der Turbine 4 zu betätigen,  z.

   B. in Abhängigkeit von der Drehzahl der  Turbine 15 oder des Vorverdichterdruckes.  



  Fig. 9 zeigt die Abwicklung des Schiebers  63 und eine Stellung der Drosselquerschnitte  65 und 67 des Schiebers 63 in bezug auf die  Öffnungen 68 und 69 im Schieberspiegel 70.  Der Schieber 63 ist dabei nach oben verschoben  und sperrt die Leitung 3 von der     Leitung    2  ab (Mg. 8), während die Leitung 58 an die  Leitung 2 angeschlossen ist.

   An Stelle der  gezeigten Anordnung der Schlitze 65 und 67  auf dem Schieber 63 können auch die Schlitze  65 und 67 je einen Streifen auf dem ganzen  Umfang des abgewickelten Schiebers 63 ein  nehmen, wobei dann das Schiebergehäuse ent  sprechend ausgebildet wird, dass die     Leitun-          gen    3 und 58 je mit einem oder mehreren,  gasdicht gegeneinander     abgetrennten,    den  Schieber umgebenden     Ringräumen    verbunden  sind.  



  Da an den Leitungen 3 und 58 Turbinen  angeschlossen sind, ist der Schieber 63 nach  unten geöffnet und mündet in den Ringraum  71 mit den     verschliessbaren    Stutzen 72. All  fällige mit dem     Treibgasstrom    mitgerissene  Stücke     Ölkoks    oder anderes, das die     Tur-          binenschaufelung    zusetzen oder beschädigen  könnte, wird     im        Ringraum    71 gesammelt.  Zum gleichen Zweck ist der     .Schieberspiegel     70 von einem Maschensieb 73 umgeben.  



  An Stelle der in Mg. 2 gezeigten<B>An-</B>  ordnung des     Ablassventils    9     zwischen    dem       Drosselventil    8 und dem     T'reibgaserzeuger    1  kann das     Ablassventil    9 auch an der     Leitung     3 -zwischen dem Drosselventil 8 und der Tur  bine 4 angeordnet sein, oder es können ins  besondere bei Anlagen mit mehreren Treib  gaserzeugern ein oder mehrere     Ablassventile     sowohl     zwischen        Treibgaserzeuger    und dem  Drosselventil als auch zwischen diesem und  der Turbine angeordnet sein.

   Das den     Ablass-          ventilen    entströmende Treibgas kann gege  benenfalls mit dem Abgas der     Gasturbine          zusammen    in irgendwelchen Wärmeaus  tauschappäraten verwertet werden, sofern bei  der     Leistungsregelung    der Anlage der Druck,      wie in Fig. 4 gezeigt, sich bei Änderung der  Treibgasmenge ändert.  



  Wird dagegen der Treibgasdruck am Aus  tritt des Treibgaserzeugers zeitweise oder  dauernd konstantgehalten, so ist die letzt  genannte     Anordnung    von     Ablassventil    zu  Drosselventil nachteilig. Wenn z.B. das durch  das Ablassventil abgelassene Treibgas unter  Umgehung der Turbine, gegebenenfalls zu  sammen mit dem aus ihr austretenden Treib  gas, in einem oder mehreren     Wärmeaustau-          schern    ausgenutzt wird, so ist das Ablassventil 9  zwischen dem Drosselventil 8 und dem Treib  gaserzeuger 1 anzuordnen, wobei dann das Ab  lassventil in Abhängigkeit vom Druck am Aus  tritt des Treibgaserzeugers so arbeitet, dass  der Druck konstant bleibt. Das Drosselven  til würde dann nur durch den Drehzahl  regler der Turbine 4 geregelt werden.

   Dies hat  den Vorteil, dass die letztgenannte Regelung  und auch die     Leistung    der Turbine, wenn  ihre Belastung konstant bleibt, von einer     all-          fälligen    vermehrten Beschickung des Wärme  aüstauschers unbeeinflusst bleibt und nur die  Regelung des Ablassventils einzugreifen hat.  Dies gilt insbesondere, wenn diese Turbine  einen Generator     antreibt        und    somit Last- und       Drehzahlschwankungen    vermieden werden  sollen.    Die Drossel- und die Ablassregelvorrichtung  können nacheinander bezw. zum Teil oder  ganz gleichzeitig in Funktion treten.

   Dabei  kann das Ablassventil sowohl zum Ablassen  einer von ihm geregelten Menge Treibgases  geöffnet sein als auch für eine bestimmte  Betriebsperiode oder einen bestimmten Be  triebszustand geschlossen sein, während die  Schliesskraft des Ventils durch die Regelung  verändert wird.  



  Anstatt die Leitung 50 in Fig. 3 an  die Treibgasleitung anzuschliessen, kann z. B.  mit dem Freikolben eine Vorrichtung verbun  den sein, die in Abhängigkeit von der Hub  länge einen bestimmten Druck aufrechter  hält, so dass das Lineal 42 in Funktion des  Hubes verstellt wird. Auch kann an Stelle  des Pressostates 52 ein Thermostat verwendet    werden,     um    das Lineal 42 in Abhängigkeit  von der Treibgastemperatur einzustellen.  



  Ausser der Begrenzungsöffnung 41 kann       eine    weitere     Begrenzungsöffnung    für das Ge  stänge 25 vorgesehen sein, indem ein zweites  Lineal mit einer Öffnung angeordnet ist,  wobei dieses in Abhängigkeit von einer an  dern Betriebsgrösse, z. B. dem Druck der  vorverdichteten Luft, verstellt werden kann.  Die Verstellung der Stange 25 würde in die  sem Falle dem kleinsten Verstellweg von den  beiden Begrenzungsöffnungen entsprechen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Treibgaserzeugungsanlage mit nachge schaltetem Treibgasverbraucher, gekennzeich net durch eine Regeleinrichtung, die eine Dros selvorrichtung und ein regelbares Treibgas ablassorgan umfasst, welche beiden Teile zwi schen Treibgaserzeuger und Verbraucher ein geschaltet sind, zum Zweck, bei rasch er folgenden grösseren Belastungsänderungen einen Wechsel einer Betriebstemperatur des Verbrauchers zu verlangsamen oder ganz zu vermeiden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Treibgasablassorgan (9) zwischen Treibgaserzeuger (1) und Dros selvorrichtung (8)' vorgesehen ist. 2.
    Anlage nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet_ durch ein Stellzeug (21, - 7), durch welches das Drossel- (8) und das Ablassorgan (9) vom gleichen Regler (6) gemeinsam be tätigt werden können. 3. Anlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Regler (6) das Stellzeug (21, 7) in Ab hängigkeit von einer Betriebsgrösse des Ver brauchers verstellt. 4.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Stellzeug zwischen dem Regler (6) und dem Ablassorgan (9) ein Organ (40) vorgesehen ist, das in Abhängig keit von einer Betriebsgrösse des T'reibgas- erzeugers den Verstellbereich des Abläss- organes ändert. 5. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stallzeug (30-34) für das Ablassorgan (9) ausserdem mit dem Einstellorgan für die in den Treibgaserzeu ger einzuspritzende Brennstoffmenge gekup pelt ist. 6.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Stallzeug (30-34) für das Ablassorgan und dem Ab lassorgan eine Vorrichtung (38) eingeschaltet ist, die mit Hilfe des Ablassorganes den Treibgasdruck auf einen durch das Stallzeug (30-34) einstellbaren Sollwert selbsttätig begrenzt. 7. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,' dass mit dem Stallzeug (30-34) für das Ablassorgan eine Vorrich tung (26) verbunden ist, die dem Antrieb des Stallzeuges (30-34) eine von der Ge schwindigkeit der Verstellung abhängige Wi derstandskraft entgegensetzt. B.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 7, dadurch gekennzeich net, dass mit Hilfe von Federn (28) die ge nannte Widerstandskraft ausserdem von der Grösse der Abweichung des Stellzeüges (30-34) von einer in Abhängigkeit von einer Betriebsgrösse des Treibgaserzeugers eingestellten Mittellage abhängig gemacht ist. 9. Anlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, gekennzeichnet durch minde stens eine Vorrichtung (41), welche die Grösse des Verstellbereiches des Stallzeuges (30-34) für das Ablassorgan begrenzt. 10. Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 9, dadurch gekennzeich net, dass die Begrenzungsvorrichtung (41) in Abhängigkeit von einer Betriebsgrösse des Treibgaserzeugers verstellt wird. 11.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in das Stallzeug (23, 24, 54) für das Dros selorgan (8) ein eine Widerstandskraft aus übendes Organ (53) eingeschaltet ist, zum Zweck, eine Schliessbewegung des Drossel organes (8) erst zu veranlassen, nachdem das Stallzeug (30-34) für das Ablassorgan eine Grenzstellung erreicht hat. 12.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in das Stallzeug (23, 24, 54) für das Dros selorgan (8) ein eine Widerstandskraft aus übendes Organ (53) eingeschaltet ist, das in Verbindung mit der am Stallzeug (30-34) für das Ablassorgan angreifenden Einrich tung (26) eine Schliessbewegung des Dros- selorganes (8) in Abhängigkeit von der Ver stellgeschwindigkeit des Stallzeuges (30-34) für das Ablassorgan ermöglicht. 13.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4, 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass in das Stallzeug (231, 24, 54) für das Drosselorgan (8) ein eine Wider standskraft ausübendes Organ (53) einge schaltet ist, das in Verbindung mit der am Stallzeug (30-34) für das Ablassorgan an greifenden Einrichtung (2.6) eine Schliessbe wegung des Drosselorganes (8) in Abhängig keit von der Verstellgeschwindigkeit und der Abweichung von einer eingestellten Mittel lage des Stallzeuges (30-34) für das Ab lassorgan ermöglicht. 14.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung (59), welche die Verstel lung des am Stallzeug (30-34) für das Ab lassorgan angreifenden Organes (40) minde stens in einer Verstellrichtung begrenzt.
    15. Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 14, mit einem Treibgas verbraucher, der eine mit'im Betrieb verstell baren Ilügeln versehene Schiffsschraube an treibt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schaltorgan für die Verstellung der Schiffs schraube mit einem Stellhebel der Sperrvor richtung (59) kuppelhar ist, zum Zweck, bei nur vorübergehender Entlastung der Anlage eine wesentliche Veränderung des Mittelwer tes der Treibgastemperatur im Verbraucher praktisch zu vermeiden. 16.
    Anlage nach Patentanspruch mit einer Haupt- und einer Hilfsgasturbine als Treib gasverbraucher, in welcher die Hilfsgastur- bine einen dem Treibgaserzeuger vorgeschal teten Verdichter antreibt, dadurch gekenn zeichnet, dass in der die Hilfsgasturbine (15) mit dem Treibgaserzeuger (1) verbindenden Leitung (2, 58) ein Drosselorgan (57) vor gesehen ist, das gemeinsam mit dem Drossel organ in der zur Hauptgasturbine führenden Leitung eingestellt wird. 17.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Treibgasablassorgan zwischen der Drosselvorrichtung und dem Treibgaserzeuger vorgesehen ist, und dass es in Abhängigkeit vom Treibgasdruek am Aus tritt des Treibgaserzeugers so gesteuert wird, dass dieser Druck konstantgehalten wird. 18.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselorgan für die Hauptgasturbine und das Drosselorgan für die Hilfsgasturbine derart in einem Schieber zusammengefasst sind, däss dieser durch Drehung um seine Achse die Funktion des einen Drosselorganes und durch Verschiebung in der Achsrichtung die Funktion des andern Drosselorganes er füllt.
CH242430D 1944-03-17 1944-03-17 Treibgaserzeugungsanlage. CH242430A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH242430T 1944-03-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH242430A true CH242430A (de) 1946-05-15

Family

ID=4462961

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH242430D CH242430A (de) 1944-03-17 1944-03-17 Treibgaserzeugungsanlage.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH242430A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2110471C3 (de) Kraftstoffregeleinrichtung für eine Hilfs-Hydraulik-Kraftanlage, insbesondere in Flugzeugen
DE2930219A1 (de) Hydraulische schubumkehr-steuervorrichtung fuer strahltriebwerke
DE2751987A1 (de) Abgasleitung
DE1401269A1 (de) Gasturbinenanlage
DE2055961C2 (de) Brennstoffregeleinrichtung
DE1299172B (de) Regelvorrichtung fuer Gasturbinenanlagen
DE908657C (de) Regeleinrichtung fuer Kreiselverdichter
CH242430A (de) Treibgaserzeugungsanlage.
DE3039613C2 (de) System zum Regeln der Leerlaufdrehzahl von Ottomotoren
DE1290373B (de) Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke
DE884131C (de) Gasturbinenanlage mit Einrichtung zur Lastregelung
DE1932792A1 (de) Brennstoffregelvorrichtung
CH251222A (de) Gasturbinenaggregat.
DE903053C (de) Verfahren zur Regelung von Gasturbinen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE898001C (de) Einrichtung zum Regeln von Dampfkraftanlagen mit Speicher und Entnahmeturbine
DE2701179C2 (de) Regeleinrichtung für ein aus einem Gaserzeuger und aus einer freien Nutzleistungsturbine bestehendes Gasturbinentriebwerk
DE1476827C (de) Ausgleichsregelvornchtung fur mehrere auf eine gemeinsame Last arbeitende Gasturbinentriebwerke
AT81782B (de) Regelvorrichtung für Dampf- oder Gasturbinen. Regelvorrichtung für Dampf- oder Gasturbinen.
DE1023049B (de) Regelung einer Dampfturbinenanlage mit Zwischenueberhitzung
DE852016C (de) Regelung von Gasturbinenanlagen mit teilgeschlossenem Kreislauf
DE874532C (de) Gasturbinenanlage mit einem Kreislauf des Arbeitsmittels
DE860902C (de) Regelung fuer Hoehentriebwerke mit Abgasturboladern
DE1914486A1 (de) Brennstoffregeleinrichtung fuer Gasturbinentriebwerke
CH345196A (de) Brennkraftmaschinenanlage mit Aufladung und mittelbarer Kraftübertragung
DE1301636B (de) Brennstoffregelanlage fuer Gasturbinentriebwerke mit freier Arbeitsturbine, insbesondere von Flugzeugen