CH242454A - Elektrische Lampe. - Google Patents

Elektrische Lampe.

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CH242454A
CH242454A CH242454DA CH242454A CH 242454 A CH242454 A CH 242454A CH 242454D A CH242454D A CH 242454DA CH 242454 A CH242454 A CH 242454A
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CH
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electric lamp
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Inventor
Mueller Gebr
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Mueller Geb
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
    • F21S6/002Table lamps, e.g. for ambient lighting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


  Elektrische Lampe.    Die bekannten elektrischen Lampen mit  einem topf- oder     vasenförmigen    Untersatz  aus keramischem     Material,    z. B. Porzellan,  oder     einem    andern     zweckentsprechenden    Ma  terial haben alle den Nachteil, dass durch  die oben heraustretende metallene Lampen  fassung der ästhetische Eindruck gestört  wird und damit die     Verkäuflichkeit    der Lampe       beeinträchtigt    wird.

   Ein     weiterer    Nachteil  bildet in vielen Fällen die     durch    die     oben        he_r-          alusragende        Fassung        bedingte    Bauhöhe.  



  Durch die vorliegende Erfindung wird  diesen -Nachteilen dadurch abgeholfen, dass  die     Lampenfassung    derart im Untersatz ein  gebaut ist, dass höchstens die Porzellantülle  über demselben sichtbar heraustritt, wobei die       Metallteile    im Innern des     Untersatzes    ver  steckt verankert sind.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  teilweise im Schnitt     dargestellt.     



  Der aus Steingut, Porzellan, Glas, Kunst  harzprodukt, Metall, Holz oder dergleichen  Material bestehende     TTntersatz    1 besitzt oben    eine     @)ffnung    2, durch welche der metallene  Mantel 3 der Fassung durchtreten kann, jedoch  nicht die auf derselben aufgeschraubte Por  zellantülle 4, welche dazu dient, um zwischen  ihr und der Metallfassung das     Drahtgestell     5 des Lampenschirmes einzuklemmen und da  mit festzuhalten. Die     MetaIlteile    bleiben da  mit im Innern des hohlen Untersatzes der  Sicht von aussen entzogen und nur die Por  zellantülle ist sichtbar. Dieselbe kann der  Farbe des Untersatzes angepasst werden, so  dass deren sachlicher Eindruck verschwindet.

    Wird für den Untersatz Glas verwendet, so  wird man hierfür, um den innern Einbau zu  verstecken, das Glas mattieren, färben, riffeln  oder     anderswie    undurchsichtig gestalten. Vor  zugsweise eignet sich als     .Material    für den  Untersatz keramisches Material zufolge sei  ner leichten, billigen     und        vielgestaltigen    Her  stellungsmöglichkeit sowie der dauerhaften       Farbgebung.    Am Nippel 6 der     Fassung    ist       ein    senkrecht und abwärts gerichtetes Rohr  7 eingeschraubt und in bekannter Weise mit  tels einer kleinen     Prisonschraube    gesichert.

        Das untere Ende des Rohres 7 ragt durch eine  Öffnung 8     im    Boden des Untersatzes. Diese  Öffnung     ist,so    gross, dass alle im Innern des  Untersatzes 1     einzubringenden    Bestandteile  durch dieselbe-     eingeführt    werden- können. Das  untere Ende des Rohres 7 besitzt ein Ge  winde 9 mit einer Mutter 10,-     welche    dazu  dient, um eine federnde Blechplatte 11, Bügel  oder ein ähnliches     Widerlager    gegen einen       Ansatz    12     im    Boden     des-Untersatzes    1. nach  oben zu pressen.

   Dadurch     wird'    das     Röhr    7  und damit " die     Lampenfassung    nach     unten     gezogen und dadurch das Drahtgestell des  Lampenschirmes     zwischen    der     Porzellantülle     4 und dem obern Rand des     Untersatzes    1  eingeklemmt und auf diese Weise eine starre       Verbindung    zwischen der Lampenfassung,  dem Lampenschirm und dem Untersatz 1 her  gestellt.  



       Im    untern     Teil    des     -Rohres:7    ist seitlich ein  Loch 13 zur     Einführung    der Leitungsdrähte  14 vorgesehen. Die     Stromzuführung        gesehiehb     durch ein Kabel 15, von welchem die     eine     Ader direkt durch das Loch 13 zur Fassung  und die andere Ader 14 über einen seitlich  im     -Untersatz    eingebauten     Sehälter,.        beispiels-          weise        einen        $ippschalter,,        dorthin    führt.

   Bei  grossen     Beleuchtungskörpern    mit mehreren  Lampen können auch mehrpolige Schalter,  Serienschalter, Stufenschalter oder derglei  chen     Schaltvorrichtungen        vorgesehen-werden.     Man kann auch, statt den Schalter auf der       äussern    Fläche des Untersatzes anzubringen,  an demselben entsprechende     Einbuchtungen     vorsehen; um den Schalter möglichst weit  gehend     unsichtbar    zu gestalten.  



  Unter Anwendung vorliegender Erfin  dung können auch alte     Petrollampen,,        wie          sofelie    heute noch- in schönen Formen in Por  zellan vorhanden sind,     dadurch    umgebaut  werden, dass die obere- Öffnung durch     einen     metallenen oder     keramischen    Deckel geschlos  sen, wird;

   -welcher eine-     öffnung        -2:    zur Auf  nahme der Lampenfassung     besitzt..D.er    Böden       wrd:    dabei ausgebohrt und an dessen- Stelle       ein_        Einsatz    eingelegt, welcher der Form des       zeichnerisch    dargestellten Bodens des. Un  tersatzes 1 entspricht. In gleicher Weise    können auch Blumenvasen und andere der  artige Gefässe in     Beleuchtungskörper    umge  baut werden.  



  Man     kann    auch die Porzellantülle minde  stens teilweise im Untersatz     versteelzen.    Das       bedingt    dann einen entsprechenden Absatz  in der Öffnung 2 des Untersatzes 1,     zwiselien     welchem und der Tülle der mit der     Fassung     einzuklemmende     Ring    des Lampenschirm  gestelles eingeklemmt wird. Die von diesem  Ring radial abgehenden Stäbe müssen     dann          entsprechend    der so     entstehenden        Vertiefung          schwanenhalsförmig    umgebogen werden, um  über dem Untersatz ihre radiale Richtung zu  erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Lampe, dadurch gekennzeich net, dass die Lampenfassung derart im Un tersatz eingebaut ist, dass höchstens die Por zellantülle über demselben ,sichtbar heraus tritt, während die Metallteile im Innern des Untersatzes versteckt verankert sind. UNTERANSPRüCHE 1. Elektrische Lampe nach Patentan spruch, dadurch - gekennzeichnet, dass das Drahtgestell des Lampenschirmes zwischen der Porzellantülle der Fassung und- dem Un tersatz eingespannt. ist. 2.
    Elektrische Lampe nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zum- Verankern der - Fas- ,sung- im Boden des Untersatzes eine federnde Blechplatte vorgesehen ist, welche mittels einer Schraubenmutter an einem von der Fas- surig herunterkommenden Rohr nach auf ivärts gepresst -wird. 3.
    Elektrische Lampe nach Patentan spruch und- Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Verankern der Fas sung im Boden des Untersatzes ein Bügel vor gesehen ist, welcher mittels einer Schrauben mutter an einem von der Fassung herunter- kommenden Rohr nach aufwärts gepresst wird. 4. Elektrische Lampe nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass das Rohr als. Zu- - führungsorgan für die Leitungsdrähte zur Fassung im untern Teil ein Loch aufweist. 5.
    Elektrische Lampe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Un tersatz aus keramischem Material besteht. 6. Elektrische Lampe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Un tersatz aus Glas besteht. 7. Elektrische Lampe nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Untersatz aus Porzel- lan besteht. B. Elektrische Lampe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Un tersatz aus einem gunstharzprodukt besteht. 9.
    Elektrische Lampe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Un tersatz ein Schalter eingebaut ist. 14. Elektrische Lampe nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass der Untersatz zur Auf nahme des Schalters eine Einbuchtung auf weist.
CH242454D 1945-01-29 1945-01-29 Elektrische Lampe. CH242454A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5121313A (en) * 1991-07-23 1992-06-09 Chang Ko A Lamp holder having a vase-shaped cracked body

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5121313A (en) * 1991-07-23 1992-06-09 Chang Ko A Lamp holder having a vase-shaped cracked body

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