CH242630A - Feuchtvorrichtung für Papierbahnen in Druckmaschinen. - Google Patents

Feuchtvorrichtung für Papierbahnen in Druckmaschinen.

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CH242630A
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CH
Switzerland
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roller
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damping device
excess
dampening
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English (en)
Inventor
Maschinenfa Aktiengesellschaft
Original Assignee
Winkler Fallert & Co Maschf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/02Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing by dampening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description


      Feuehtvor        riehtung    für Papierbahnen in     Druckmaschinen.       An Druckmaschinen mit laufenden Papier  bahnen,     sogenannten    Rotationsdruckmaschi  nen, ist es     bekannt;    das Papier anzufeuchten,  um die Oberfläche desselben weicher und für  die Aufnahme der Farbe     empfänglicher    zu  gestalten.     Dieses    Anfeuchten geschieht mei  stens     mittels        Wasserzerstäubung    oder Dampf  in geschlossenen Kasten.

   Wenn nun aber       Papierbahnen    -zur Bearbeitung- kommen mit  einseitiger Gummierung, wie es bei     Marken-          Rotationsdruckmaschinen    der Fall ist, so be  steht bei den bisher bekannten     Einrichtungen     die Gefahr, dass die Gummischicht durch das  Feuchten aufgelöst wird, was zu verschie  denen     Komplikationen    und Betriebsstörungen  führen     kaun.     



  Diese Nachteile werden durch die Feucht  vorrichtung für Papierbahnen gemäss der Er  findung     vermieden,    bei der die     Peuchtflüssig-          keit    dem     Innenraum    einer     hohlen    Walze mit  tels eines Rohres durch wenigstens einen ihrer  Zapfen zugeführt und aus     diesem    Innenraum       durch    Löcher in dem Walzenmantel auf eine  poröse     Auflage    auf der Walze,     diese    anfeuch-         tend;

      verteilt     wird,    welche Auflage eine mit  ihr in     Berührung    stehende     Übertragungs-          walze    anfeuchtet, die die Feuchtigkeit der  auf dieser aufliegenden Papierbahn     mitteilt.     



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einer beispielsweisen     Ausfüh-          rungsform        schematisch        dargestellt.     



       Fig.    1     zeigt    eine Vorderansicht mit teil  weisem     Schnitt    der Vorrichtung;       Fig.    2- zeigt eine     Seitenansicht    zu     Fig.    1.  Die     Feuchtvorrichtung    besitzt eine hohle  Filzwalze mit einem Mantel 1, in den die  Walzenboden 2 und 3 mit Drehzapfen 4     und     5 eingesetzt sind. Der Boden 2 mit Zapfen  4 ist in der Mitte     durchböhrt    und durch den  selben     das    Siebrohr 6 mit Löchern 7 einge  führt, das. am     äussern    Ende durch einen Zap  fen 8 verschlossen ist.

   Der Walzenmäntel 1  ist mit feinen     Bohrungen    9 versehen und auf  dessen Aussenseite ist ein Belag 10 aus porö  sem, saugfähigem Material, z. B. Filz, ange  bracht, .der durch die durch die feinen Boh  rungen 9 raustretende     Feuchtflüs.sigkeit,    die       sieb,    in dem     porösen.        Belad    gleichmässig     ver         teilt, feucht gehalten ist.

   Für den Fäll, dass  im Innenraum der Walze mehr     Feuchtflüs-          sigkeit        austritt,    als von dem porösen Belag 10       aufgenommen    werden sollte, sind     in    dem Bo  den (3)     Bohrungen    11- angebracht, durch die  die     Feuchtflüssigkeitseitlich    aus dem Innen  raum austreten kann. Die Flüssigkeit gelangt  dann in die Rosette 12 auf dem Walzen  zapfen 5 und tropft von dieser. in die Auf  fangschale 13 mit Abfluss 14 ab.  



  Über dem Mantel 1, auf dem porösen Be  lag -10 aufliegend,     ist    die Messingwalze 15  angeordnet, deren Oberfläche bei Drehung  von der Filzwalze angefeuchtet wird und auf  der das Papier mit der zu befeuchtenden  Seite aufliegt (s.     Fig.    2) und     dadurch    ange  feuchtet     wird.     



  Eine gegen die Filzwalze anliegende       Quetschwalze    16     erlaubt,    von der Filzwalze  bei zu grosser Feuchtigkeit einen Teil Feucht  flüssigkeit abzuquetschen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuchtvo,xrichtung für Papierbahnen in Druckmaschinen, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Feuchtflüssigkeit -dem Innenraum einer hohlen Walze mittels eines Rohres. durch wenigstens einen ihrer Zapfen zugeführt und aus diesem Innenraum durch Löcher in dem Walzenmantel auf eine poröse Auflage auf der Walze;
    diese- anfeuchtend, verteilt wird, welche Auflage eine mit ihr in Berührung stehende Übertragungswalze anfeuchtet, die die Feuchtigkeit der auf dieser aufliegenden Papierbahn mitteilt. UNTERANSPRüCHE: 1. Feuchtvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Aus tritt der Feuchtflüssigkeit in der Walze ein am freien Ende geschlossenes Siebrohr ange- ordnet ist.
    2. Feuchtvorriehtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass in einem Walzenboden (3) Ablauf bohrungen für den Austritt eines Feucht- flüssigkeits-Überschus:ses angeordnet sind: 3. Feuchtvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, .dadurch gekennzeichnet, dass am einen Walzenzapfen eine Rosette zum Ableiten des Feuchtflüssig- keits-Überschusses angeordnet ist.
    4. Feuchtvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Walze in Ver bindung mit der Rosette -eine Auffangschale mit Ablauf für den Feuchtflüssigkeits-Über- schuss angeordnet ist.
    5. Feuchtvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass gegen den porösen Man tel der Feuchtwalze anliegend eine Quetseh- walze zum Abführen eines Feuchtflüssig- keits=Überschusses angeordnet ist.
CH242630D 1945-09-22 1945-09-22 Feuchtvorrichtung für Papierbahnen in Druckmaschinen. CH242630A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0135819A3 (de) * 1983-09-21 1987-08-26 Interprint Rotationsdruck GmbH & Co. KG Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken eines Druckträgers im Tiefdruckverfahren
DE102013002291A1 (de) * 2013-02-12 2014-08-14 Klaus Breuer Druckverfahren auf befeuchtetes Papier

Cited By (3)

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EP0135819A3 (de) * 1983-09-21 1987-08-26 Interprint Rotationsdruck GmbH & Co. KG Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken eines Druckträgers im Tiefdruckverfahren
DE102013002291A1 (de) * 2013-02-12 2014-08-14 Klaus Breuer Druckverfahren auf befeuchtetes Papier
WO2014124726A1 (de) 2013-02-12 2014-08-21 Padaluma Ink-Jet-Solutions Gmbh & Co. Kg Verfahren zum bedrucken von dekorpapier

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