CH242706A - Wärmeaustauscher mit einem Bündel paralleler Rohre. - Google Patents

Wärmeaustauscher mit einem Bündel paralleler Rohre.

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CH242706A
CH242706A CH242706DA CH242706A CH 242706 A CH242706 A CH 242706A CH 242706D A CH242706D A CH 242706DA CH 242706 A CH242706 A CH 242706A
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Caille Charles
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Caille Charles
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates

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Description


      Wärmeaustanseher    mit einem Bündel paralleler Rohre.    Die Erfindung bezieht sieh auf einen       Wärmcaustauseher    mit     einem*    Bündel par  alleler Rohre, die auf der Aussenseite vom  einen     Wärmet-räger    zum grösseren Teil im  Längsstrom bestrichen werden.

   Die Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet,     dass    min  destens eine Gruppe von Rohren mindestens  am einen Ende derart über die übrigen Rohre  hinaus verlängert ist und so in einen geson  derten     Rohrboäen    mündet,     dass    zwischen dem  Rohrboden der verlängerten Rohre und dem  Rohrboden der nicht verlängerten Rohre min  destens ein Teil     #d#es    für den     Längs-strom    be  stimmten Wärmeträgers seitlich     zwiselien    die  Rohre der verlängerten Gruppe. eintreten       bezw.    aus dieser austreten kann.  



       An        jeden        Ro4,r        #boden.        kann        eine        geson-          derte    Kammer zur Zu-     bezw.    Abführung des  die Rohre durchströmenden Wärmeträgers an  geschlossen sein. Jede Kammer     bezw.    eine  Gruppe von Kammern kann     an    eine     Zu-          bezw,        Abfülirungsleitung    angeschlossen sein.

    Es kann auch. mindestens eine     Kamm-er        an          mindestenseine    weitere Kammer angeschlos-         sen    sein, welch letztere mit einer Zu-     bezw.          Abführungsleitung    verbunden ist.  



       ..    Die Erfindung ist nachstehend an     Iländ     der Zeichnung an Beispielen näher erläutert.       Fig.   <B>1</B> zeigt einen     Wä-rmeaustausclier    bekann  ter Bauart. In den     Fig.    2 bis<B>9</B> ist<B>je</B> ein       Ausführung,sbeispiel    des Erfindungsgegen  standes zur Darstellung gebracht.

   Ein     wei-          te-res    Ausführungsbeispiel ist in     Fig.   <B>10</B> im  Längsschnitt nach Linie     X-X    der     Fig.   <B>11</B>  und 12, in     Fig.   <B>11</B> im     Q-LLersc'hnitt    nach Linie       XI-XI        der        Fig.   <B>10</B> und in     Fig.    12 im Quer  schnitt nach Linie     XII-XII    nach     Fig.   <B>10</B>  .dargestellt.

       Fig.   <B>13</B> zeigt einen Längsschnitt,  nach Linie     XIH-XIII    in     Fig.    M     Fig.    14  zeigt einen' Längsschnitt nach Linie       XIV-XIV    der     Fig.   <B>11.</B>     Fig.   <B>15</B> stellt eine  Änderungsmöglichkeit des     Wärmeaustau-          schers,    nach     Fig.   <B>10</B> bis 14 dar. In allen Fi  guren sind gleiche Teile mit gleichen     Bezugs-          zeich,en    versehen.  



  <B>.</B> Bei allen     Wärmeaustausehern    nach     Fig.   <B>1</B>  bis<B>15</B> wird durch die Leitung<B>1</B> der eine  Wärmeträger zugeführt, welcher die Rohre           umströmt.    Durch die Leitung 2 wird der  zweite     Wärnieträger,        weloher    die Rohre       durehströmt    hat, abgeführt.  



  Bei den bekannten     Wärmeaustauschern     nach     Fig.   <B>1</B> mit einem Bündel eng nebenein  ander     augeordneter    paralleler Rohre werden  die in der Mitte des Bündels angeordneten  Rohre in geringerem Mass von dem durch die  Leitung<B>1</B> zugeführten     -V#Tärmeträger    bestri  chen als die näher am Umfang des. Bündels  angeordneten Rohre, weil sieh der Wärme  träger in dem durch die Pfeile<B>3</B> angedeute  ten Sinn trichterförmig aus dem     Verteilkanal     4 in den zwischen den Rohren befindlichen  Raum ergiesst.

   In     einein    kegelförmigen Be  reich<B>5</B> werden die     IEIeizfläahen    vom Strom  des Wärmeträgers überhaupt     nichterfasst,    so       dass    diese Flächen am     Wärmeaustauseli    gar  nicht teilnehmen. Ausserdem entsteht am Um  fang des Bündels, beim Eintritt aus     der    Kam  mer 4 ins     Röhrbündel    ein bedeutender     Druck-          a'blall,        der    durch den erhöhten     Strömungs     widerstand     veru-rsacht    -wird.

   Bei der     Durch-          strömung    des Wärmeträgers wird deshalb  eine wesentliche Energiemenge vernichtet.  Beim Austritt aus dem Rohrbündel entste  hen die gleichen Nachteile noch ein zweites  Mal. Der austretende Wärmeträger wird  schon früh gegen die- rund um das Bündel  herum angeordnete Austrittskammer ab  gelenkt,     #so        dass    wieder ein     kegeliger    Raum<B>im</B>  Bündelende entstellt, welcher von der Strö  mung gar nicht     erfasst    wird und deshalb am       \Wärmeaustauech    unbeteiligt bleibt.  



  Die geschilderten Nachteile der bekannten       Wärmeaustauscher    werden bei --den erfin  dungsgemässen Beispielen nach     Fig.    2 bis<B>15</B>  dadurch vermindert,     dass    mindestens eine  Gruppe von Rohren mindestens am einen  Ende über die übrigen Rohre hinaus ver  längert ist und in einen gesonderten Rohr  boden mündet. Auf diese Weise entsteht zwi  schen dein Rohrboden der verlängerten Rohre  und dem Rohrboden der nicht verlängerten  Rohre eine Fläche, durch welche     derWärme-          träger    seitlich zwischen die Rohre der ver  längerten Gruppe unabhängig von den nicht    verlängerten Rohren eintreten     bezw.    aus die  ser austreten kann.  



  Es wird     niclit    nur die Eintrittsfläche für  den in den Raum zwischen den Rohren ein  strömenden Wärmeträger wesentlich vergrö  ssert, sondern auch der am Ende der Rohre  -von der Strömung nicht mehr     erfasste        Lege-          lige    Raum wesentlich verkleinert. Entspre  chend wird dann eine     bessereAusnutzung    der       'Wä,rmeaustau,se,hfläühen    erzielt und gleich  zeitig der Strömungswiderstand     desWärme-          trägers    vermindert.  



       Bei    dem in     Fig.    2 dargestellten     Wärme-          austauscher    trennt sich der Strom des einen       Wärmeträgers    an der Stelle<B>6</B> in zwei Teil  ströme,     welche,durch    die Leitungen<B>7</B> und<B>8</B>  in die     Verteilkammem   <B>9</B> und<B>10</B>     weiterotrö-          men.    Die zueinander parallelen Rohre des,  Bündels sind in zwei Gruppen<B>11</B> und 12  aufgeteilt. Die Rohre der Gruppe 12 sind  gegenüber den Rohren der Gruppe<B>11</B> ver  längert. Die erste Gruppe<B>11</B> mündet in einen  Rohrboden<B>13</B> und die zweite Gruppe in  einen Rohrboden 14.

   An den Rührboden<B>13</B>  ist die Sammelkammer<B>15</B> und an den     Roli-r-          boden-14        die"Sammelkammer   <B>16</B> angeschlos  sen, welche<U>Kammern</U> über die Einzelleitun  gen<B>17</B> und<B>18</B> mit der     Abführungsleitung    2  in Verbindung stehen. Zwischen dem Rohr       bo,den14d,erverlänge,rtenRo,hreunddemRohr-          boden13dernichtverlängertenRohrekann.der     durch die Leitung<B>8</B> zugeführte     N#ärmeträ-          ger    -unabhängig von den nicht verlängerten  Rohren in die Gruppe, der verlängerten Rohre  einströmen.

   Der von der Strömung nicht       erfasste    Raum<B>5</B> wird gegenüber dem entspre  chenden Raum bei     Wärmeaustauschern    be  kannter Bauart     (Fig.   <B>1)</B> auf einen geringen  Bruchteil vermindert. Weiter wird die Ein  tritts- und die     Austrittsfläche    wesentlich ver  grössert, es entstellt ein geringerer Strömungs  widerstand, welcher nur einen kleineren  Druckabfall verursacht.  



  Beim     Wärmeaustauscher,    der in     Fig.   <B>3</B>  gezeigt ist, wird der durch die Leitung<B>1</B>  zugeführte Wärmeträger in eine     Verteilkam-          mer   <B>19</B> eingeführt, welche sowohl für den  Eintritt in das Rohrbündel<B>11</B>     als    auch für      den Eintritt in das     Rohrbündel    12 dient. Auf  diese Weise kann noch in vermehrtem Mass  der Strömungswiderstand vermindert werden,  der Druckabfall wird noch kleiner.  



  Der     Wärmeaustauseher    nach     Fig.    4 ist  ähnlich ausgebildet wie der     Wärmeaustau-          scher    nach     Fig.   <B>3,</B> allein mit     clem    Unter  schied,     dass    nur die Sammelkammer<B>15</B> un  mittelbar mit der     Abfuhrleitung    2 verbunden  ist und die Sammelkammer<B>16</B> durch Leitun  gen 20 mit der Sammelkammer<B>15</B> in Verbin  dung steht. Der aus der     Rolirgruppe   <B>12</B> aus  tretende Wärmeträger durchströmt somit  nicht nur die Sammelkammer<B>16,</B> sondern  auch die Sammelkammer<B>15,</B> ehe er in die       Abfuhrleitung    2 gelangt.  



  Auch der     Wärmeaustauscher    nach     Fig.   <B>5</B>  ist ähnlich wie der     Wärmeaustauseker    nach       Fig.   <B>3</B> ausgebildet. Bei diesem     Wärmeaus-          ta,uscher    ist die     Sammelkammer   <B>16</B>     ünmittel-          bar    an die nicht gezeigte     Abfuhrleitung    2  angeschlossen.

   Die     SammelkaTnTner   <B>15</B> ist  durch die Rohre 20 mit der     Sammelkammer     <B>16</B>     bezw.    dem     Anschluss    an die     Alfuhrlei-          tung    2 verbunden.  



  Eine baulich ähnliche Lösung, wie durch  die     Fig.   <B>3</B> bis<B>5</B> dargestellt, zeigt auch die       Fig.   <B>6.</B> Die Sammelkammer<B>16</B> der Rohr  gruppe 12 ist so weit über den Umfang -die  ser Rohrgruppe hinaus vergrössert,     dass    die  Überführungsleitungen 20 geradlinig     aus    der  Sammelkammer<B>15</B> in die Sammelkammer<B>16</B>  geführt werden können.  



  Der     Wärmeaustauscher    -nach     Fig.   <B>7</B> zeich  net sich dadurch aus,     dass    die     Zufuhrleitung     <B>1</B> von der     Stirnsäte    her in die gemeinsame       Verteilkammer   <B>19</B> der Rohrgruppen<B>11</B> und  12 einmündet. Die Sammelkammern<B>15</B> und  16 sind mittels getrennter Leitungen<B>17</B> und  <B>18</B> an die     Abfuhrleitung    2 angeschlossen.  



  Eine weitergehende Aufteilung in ein  zelne Gruppen von verschiedener     Rohrlänge     zeigt der     Wärmeaustauscher    nach     Fig.   <B>8.</B> Die  Rohre sind hier in drei Gruppen 21,     22    und  <B>23</B> aufgeteilt, -die<B>je</B> in einen besonderen  Rohrboden 24 einmünden. An jeden Rohr  boden. ist eine gesonderte Sammelkammer<B>25</B>  angeschlossen, welche Kammern durch die    Leitungen<B>27</B> und eine weitere     Sammelkam-          mer   <B>28</B> mit der     Abfuhrleitung    2 verbunden  Sind.  



  Eine noch weitergehende Aufteilung in  Rohrgruppen zeigt     Fig.   <B>9.</B> Die Rohre sind  hier in eine Anzahl von gleichartigen Grup  pen<B>29</B> aufgeteilt, welche in diesem Beispiel  <B>je</B> vier Rohre aufweisen sollen. Die ausserhalb  der innersten Gruppe befindlichen Gruppen  sind ringförmig innerhalb eines zylindrischen  Mantels angeordnet. Jeder Ring weist gegen  über dem vorangehenden eine grössere Rohr  länge auf. Jede der Rohrgruppen<B>29</B> ist über  einen Rohrboden<B>30</B> an eine Sammelkammer  <B>31</B> angeschlossen, die     übe-r    separate Verbin  dungsleitungen<B>32</B> mit der Überführungs  kammer<B>28</B> der     Abfuhrleitung    2 verbunden  sind.

   Der Eintritt des durch die Leitung<B>1</B>  zugeführten Wärmeträgers in die     zwischeii     den Rohren     befindlichen    Räume wird hier  ganz     be    sonders erleichtert. Zwischen den  Rohrböden der einzelnen     Gruppenringe    ent  steht durch die Verlängerung der ei     nen          RohTgruppe    gegenüber der vorangehenden       ein        Durchströmweg    für den die Rohre des  verlängerten     Grupp'en-ringps        umStrömenden     Wärmeträger.

   Durch die weitgehende Auf  teilung in Ringe werden     -ström-ungslose     Räume innerhalb des     Rohrbündels    praktisch  vollständig vermieden.  



  Der Austritt aus den Rohrbündeln kann  für die     Wärmeaustauseher    nach r'     ig.   <B>1</B>     big   <B>9</B>  baulich     symmetriseh    zum Eintritt ausge  führt     _werden.    Es bleiben alle Teile gleich  wie beim Eintritt, allein mit dem Unter  schied,     dass    die Strömungsrichtung umge  kehrt ist. Auch beim Austritt werden dann  nicht nur die     strömungslosen    Räume, sondern  auch der Strömungswiderstand und damit  der Druckabfall verkleinert.

   Der die Rohre       umgtrö        m-ende    Wärmeträger bestreicht die       Rohrfläss'heii    über den grösseren Teil ihrer  Länge im Längsstrom.  



  Dem in den     Fig.   <B>10</B> bis 14 dargestellten       Wärmeaustauseher    strömt der eine, die  Rohre umströmende Wärmeträger durch die  Leitung<B>1</B> zu, er wird durch die     Leitung'33     wieder abgeführt. Der zweite, durch die      Rohre strömende Wärmeträger gelangt durch  die Leitung 34 in den     Wärmeaustauscher     und strömt durch die, Leitung 2 wieder       fart.    Das     RoErbünde.1    ist in zweierlei Grup  pen<B>11</B> und 12 aufgeteilt, von denen die  Rohre der Gruppe 12 über die Rohre der  Gruppen<B>11</B> hinaus verlängert sind.

   Die  Rohre der Gruppen<B>11</B> münden einerseits in  Rohrböden<B>13,</B> anderseits in     Rohrböden   <B>35,</B>  während die Rohre der Gruppe 12 auf der  einen Seite in den     Rolirboden    14 und auf der       ande-rn    Seite in den Rohrboden<B>36</B> einmün  den. Die Rohrböden<B>35</B> bilden einen Teil der       Verteilkammern-   <B>38</B> und die     Rohrböden   <B>13</B>  einen Teil der     Saminelkammern   <B>15.</B> Der  Rohrboden<B>36</B> ist an die     Verteilka-miner   <B>37</B>  und der     Rahrboden    14 an die Sammelkammer  <B>16</B> angeschlossen.

   Aus der     Verteilkammer   <B>37</B>  gelangt ein Teil     4es,die    Rohre durchströmen  den     Wärmeträgars    durch die Rohre<B>39</B> in  die     Verteilkaminern   <B>38</B> und aus den     Sammel-          kaminern   <B>15</B>     durssh'die    Rohre 20 in die     Sam-          melkammar   <B>16,</B> während ein anderer Teil  unmittelbar     durchdie    verlängerten Rohre in  die Sammelkammer<B>16</B> strömt.  



  Der durch die Leitung<B>1</B> zugeführte       WIrm,eträger    gelangt zum einen Teil im  Sinn der Pfeile<B>3</B> und zum andern Teil durch  die Leitungen 40 in den zwischen den Rohren  befindlichen Raum. Auf der gegenüberlie  genden Seite des     Wärmeaustauechers    strömt  dieser Wärmeträger zum einen Teil im Sinn  der Pfeile 41 und zum andern Teil durch die  Leitungen 42 aus dem Rohrbündel in den       Saminefrauin    43 und aus diesem in die Lei  tung<B>33.</B> Die hierbei von der Strömung nicht       erfassten    Räume<B>5</B> und 44 werden auf einen  Mindestwert verkleinert.

   Der Vorteil des       WärmeaustauscUers    nach den     Fig.   <B>10</B> bis<B>-</B> 14  besteht darin,     dass    die     Verteilkammer   <B>19</B> und  die Sammelkamm 43 relativ wenig über  den Durchmesser des     gesamten-Rohrbündels     hinaus     aus-faden    müssen.  



  Anstatt Verbindungsleitungen 40 und 42  zur seitlichen Einführung     des    einen Wärme  trägers in die zwischen- den Rohren     befind-          liehen    Räume zu verwenden, kann der Ring  raum<B>19</B>     bezw.    43     (Fig.-   <B>15)</B> auch eine kege-         lige    Verlängerung 45 besitzen, durch welche  ein Teil des einen Wärmeträgers seitlich in  die zwischen die Rohre des. Bündels     befind-          liehen    Räume eingeführt wird.  



       Wärmeaustauscher    nach der Erfindung  können sowohl für     gasförmige    als auch- für  flüssige Wärmeträger verwendet werden.       lEerbei    kann auch der eine Wärmeträger  flüssig und der andere gasförmig sein.

   In  welcher Richtung die Wärme durch die       Rolirwand    übertragen wird, ist für die Er  findung bedeutungslos.     Wärineaustauscher     nach der Erfindung können für alle mög  lichen     Heiz-    und Kühlzwecke verwendet wer  den.     Ganz-besonders    eignen sie sieh für     Gas-          turbinenanlagen,    wo auf möglichst geringen  Druckabfall und möglichst vollständige  Wärmeübertragung grosses Gewicht gelegt  wird.  



  Die Rohre der nicht verlängerten Gruppe  besitzen gegenüber den     verlängertenRoli-          ren    bei gleichem Durchmesser einen geringe  ren Strömungswiderstand. Demzufolge wird  sich in diesen     Rohreneine    höhere     Geschwin-          digkerit    einstellen, wenn nicht der Strömungs  widerstand in den Zuführungskanälen der  kürzeren Rohre den     Gesaintwiderstand    so  weit erhöht,     dass    er gleich gross ist wie der  Widerstand der verlängerten Rohre.

   In     ge-          -wissen    Fällen könnte es sogar von Vorteil  sein, in den- nicht verlängerten Rohren und  hauptsächlich in ihren Zuführungskanälen  eine erhöhte Geschwindigkeit einzuhalten, um  die Wärmeentnahme aus diesen Rohren zu  erhöhen. Anstatt nur einen Teil des     für    den  Längsstrom bestimmten     Wärineträgers        zwi-          sehen    dem Rohrboden der verlängerten Rohre  und dem Rohrboden der nicht verlängerten  Rohre eintreten zu lassen, kann auch die ge  samte Menge des Wärmeträgers auf diesem  Weg in den die Rohre umgebenden     Rauin     eingeführt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Wärmeaustauscher mit einem Bündel paralleler Rohre, die auf der Aussenseite vom einen Wärmeträger zum grösseren Teil im Längsstrom, bestrichen werden, dadurch ge- kennzeichnet, dass mindestens eine Gruppe von Rohren mindestens am einen Ende der art über die übrigen Rohre hinaus verlIngert ist und so in einen gesonderten RohTbo#den mündet, dass zwischen dem Rohrboden der verlängerten Rohre und dem Rolirboden der nicht v,
    -rlängerten Rohre mindestens ein Teil des für den Längsstrom bestimmten Wärme trägers seitlich zwischen die Rohre der ver längerten Gruppe eintreten bezw. aus dieser austreten kann. UNTERANSPRüCHE.- 1. Wärmeaustauscher nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet, dass an jeden Rohrboden eine gesonderte Kammer zur Zu- be <B>'</B> zw. Abführung des die Rohre durchströmenden WärmetrIgers angesehlos- sen ist.
    2. Wärmeaustauscher nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jede Kammer <B>(15</B> bezw. <B>16)</B> an eine gesonderte Zu- bezw. Abführungsleitung (2) angeschlossen ist (Fig. <B>3).</B> <B>3.</B> Wärmeaustauscher nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine Gruppe von Kammern<B>(25</B> bezw. <B>31)</B> an eine Zu- bezw. Abführungsleitung (2) angeschlossen ist.
    4. Wärmeaustauscher nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Kammer<B>(15</B> bezw. <B>38)</B> an mindestens eine weitere Kammer<B>(16</B> bezw. <B>37)</B> ange schlossen ist, welch letztere mit einer Zu- bezw. Abführungsleitung (34 bezw. 2) ver bunden ist.
CH242706D 1943-12-11 1943-12-11 Wärmeaustauscher mit einem Bündel paralleler Rohre. CH242706A (de)

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