CH242752A - An ein Gerät der Fernmeldetechnik angeschlossene Überwachungseinrichtung. - Google Patents
An ein Gerät der Fernmeldetechnik angeschlossene Überwachungseinrichtung.Info
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Description
An ein GerÏt der Fernmeldetechnik angeschlossene ¯berwachungseinrichtung.
Es ist bekannt, die in einem Sender vor- gesehenen Sicherungseinrichtungen, welche beispielsweise aus Maximum- und Minimum Stromrelais bestehen, mit Fehlermeldung aus- zurüsten, so daB ein Alarmsignal auf bestimmte a) bnormale Zustande aufmerksam macht. Eine Sontrolle der Modulation ist aber trotzdem unerlässlich. Es ist bekannt, zu diesem Zweck einen Bruchteil der Antennenenergie einem Eontrollempfänger zuzuführen.
Es ist dann eine stÏndige ¯berwachung n¯tig und bei einem Unterbruch ist ausserdem noch speziell festzustellen, ob ein Senderdefekt oder ein, Modulationspause die Ursache ist.
Die Erfindung bezweckt hauptsächlich eine Vereinfachung bei derartigen Anlagen.
Sie betrifft eine ail ein GerÏt der Fernmeldetechnik angeschlossene Uberwaehungseinrieh- tung, welche erfindungsgemäss Mittel aufweist, um mindestens eine aus dem Ausgangs- signal des Fernmeldegerätes gebildete Eenn- grosse mit mindestens einer aus dem Eingahgs- signal des FernmeldegerÏtes gebildeten Kenngrosse zu vergleichen.
An Hand der Figuren der Zeichnung seien einige Ausführungsbeispiele nÏher erläutert.
Fig. 1 stellt ein Prinzipschaltbild und Fig. 2 die Schaltung einer einfachen Überwachungs- einrichtung für Telegraphie dar. Fig. 3 zeigt eine Schaltung f r die Überwachung bei tonender Telegraphie und Fig. 4 eine solche fiir einen Telephoniesender.
Nach Fig. 1 wird ein Teil des dem Sender l zufliessenden, die Modulation oder Tastung bewirkenden Ausgangssignals zu einer aber- wachungseinrichtung 2 geleitet. Vom Aus gangssignal des Senders gelangt ein Teil ebenfalls zur Überwaehungseinriehtung 2.
Durch Yergleich der beiden Signale, welche Kenngrössen fürdas Eingangs-und Aus gangssignal bilden, erhält man die Uber wachung.
Eine einfache Überwächüngseinriohtüng für Telegraphiesender zeigt Fig. 2 ; dieselbe ist wiederum mit 2 bezeichnet Ein Teil der Antennenenergie der Sendeántenne 15 wird ber den Kondensator 16 mittels des Hoche frequenzkabels 4 der ¯berwachungseinrich tung 2 zugeführt. Sie erzeugt in der Spule 5 eine Wechselspannung, welche von einer Dop peldiode 6 gleichgerichtet wird. Der so gewon- nene Gleichstrom bildet eine der mittleren Amplitude des Ausgangssignals proportionale Eenngrosse. Er durchfliesst die eine HÏlfte 7 des Differentialrelais 8, welches den Kontakt 9 betätigt.
Die zweite Wicklung 10 des Relais 8 wird durch den Anodenstrom der R¯hre 11 gespiesen. Dieser Strom wird durch die bei 12 dem Gitter 13 zugeführte Gitterspannung gesteuert. Er ist z. B. proportional der Amplitude des Eingangssignals des ferngetasteten Senders. Zur Regulierung des Anodenstromes ist noch ein veränderbarer Widerstand 14 vorgesehen.
Wenn nun die Antenne 15 Hochfrequenz- energie abstrahlt, so. ist auch an den Enden der Spule 5 eine Weohselspannung vorhanden, so-dass durch die Wicklung 7 ein Gleichstrom fliesst. Dieser verschwindet mit dem Verschwinden der Antennenspeisung. Wird nun im gleichen Rhythmus wie die Tastung das Gitter 13 gesteuert, so flie¯t gleichzeitig durch die Wicklungen 7 und 10 ein Strom, und-falls vermittels des Widerstandes 14 dafür gesorgt ist, dass die beiden Ströme gleich gross sind, so fällt das Relais 8 während des Betriebes nicht ab, sofern die von der Antenne 15 äusgesandte Energie sich im gleichen Rhythmus ändert wie die bei 12 zugeführte Eingangsspannung, der Sender also richtig funktioniert.
Die Einstellung des Relais 8 kann beispielsweise so getroffen sein, dass es bei 15%Unsymmetrie anspricht und eine Alarmierung (Glocke, Licht usw.) verursacht.
Auch kann die Speisung der Wicklung 10 im : Rhythmus der Tastung unterbrochen werden, z.-B. durch einen Kontakt zwischen Leitung und Erde. Das durch die Wicklung 10 flie ssende Hilfssignal hat während der Tastung des Gitters 13 einen festen Wert ; während der Unterbrechung ist die Wicklung 10 stromlos.
Statt auf den festen Wert Null konnte der Strom in der Wicklung 10 während der UntÙrbrechung auch auf einen andern festen Wert gebracht werden, der vom Wert wÏhrend der Tastung vÚrschieden ist.
Unter Umständen kann die Anodenspan- nung der Röhre 11 sich proportional der Hochspannung der Röhren der Endstufe des Senders ändern, so da¯ die Ströme in den Wicklungen 7 und 10 auch für verschiedene Einstellungen der Hochspannungsgleichrich- ter gleich bleiben. Es kann auch ein Me3- instrument vorgesehen sein, um den Strom der Wicklung 7 zu messen. Für eine akustische Kontrolle kann ferner dieser Strom einen Nie derfrequenzoszillator steuern, welcher einen Kontrollautsprecher speist. Die Doppeldiode 6 braucht nicht unbedingt mit einer Verstär- kerröhre zu einer einzigen-Röhre kombiniert zu sein.
Es können statt dessen auch zwei getrennte Röhren vorgesehen werden.
Bei tönender Telegraphie lässt sich eine Schaltung gemäss Fig. 3 verwenden. Soweit die wirkungsweise derjenigen der Fig. 2 entspricht und die Schaltelemente dieselben sind, wurden dieselben Bezugszeichen verwendet.
Um der Überwachungseinrichtung die notwendige Ausgangsenergiezuzuführen,dient die Hilfsantenne 33. Zur Erläuterung der Wirkungsweise der weiteren Schaltelemente ist vor allem die Parallelschaltung des Widerstandes 21 mit der Kapazität 22 zu betrachten.
Der Widerstand 21 wird von dem von der Duodiode 6 gleichgerichteten Strom durchflos- sen. Dabei ist die Kapazität 22 so bemessen, dass die hochfrequenten Trägerschwingungen geglättet werden, die denselben aufmodulier- ten Tonfrequenzen jedoch an den Enden eine Wechselspannung hervorrufen. Diese Wechselspannung wird über den Kondensator 23 auf das Potentiometer 24 übertragen und von diesem ein geeigneter Bruchteil dem Steuer- gitter der Röhre 25 zugef hrt. Der Anodenstrom dieser Röhre durchfliesst die Primärwicklung des Transformators 34. Der durch den Gleichrichter 27 gleichgerichtete und durch die Kapazität 37 geglättete Strom der Sekundärwicklung 26 durohfliesst die Windungen 28 des Relais 29.
Dessen andere Hälfte 30 ist mit dem Teil 7 des Relais 10 in Reihe geschaltet und wird von dem vor der Duodiode 6 gleichgerichteten Strom durchflossen.
Es ist ersichtlich, daB bei Anwesenheit einer tonfrequenten Amplitudenmodulation im Ausgangssignal des Senders am Widerstand 21 und damit auch am Widerstand 24 eine. tonfrequentschwankende Wechselspan- nung vorhanden ist, welche durch die Röhre 25 geeignet verstärkt wird. Es fliesst daher im Teil 28 des Relais 29 ein Gleichstrom.
Die Wirkung desselben auf den Kontakt 31 wird kompensiert durch den oben erwähnten Strom der Windungen 30. Falls irgendeine Störung auftritt, so dass die tonfrequente Amplitudenmodulation im Ausgangssignal des Senders wegbleibt, so fliesst wohl durch Teil 30 ein Strom, nicht aber durch Teil 28, und der Kontakt 31 wird betÏtigt.
Falls die Antenne überhaupt keine loch- frequenz aussendet, obwohl der Sender getastet wird, so dass also bei 12 eine Hilfsspannung vorhanden ist, arbeitet das Relais 29 zwar nicht, da es stromfrei ist, dafür aber steht das Relais 8 auf Alarm, weil in diesem Fall, wie das im ersten Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, das bei 12 zugeführte Hilfssignal in den Windungen 10 einen Strom bedingt, dessén-Wirkung aber nieht kompensiert wird, weil in den Windungen 7 kein Strom fliesst.
Gegebenenfalls kann zur weiteren Kon- trolle-ein-Lautsprecher 32 vorgesehen sein.
Statt den Strom der Relaishälften 7 und 28 zu vergleichen, kann auch. derjenige der Re laishälften 10 und 28 verglichen werden, d. h. es wären statt der Windungen 7 die Windungen 10 mit den'Windungen 30 in Reihe zu schalten. In diesem Fall. ständen beim Fehlen eines Ausgangssignals beide Relais auf Alarm. Der Strom der Wicklungen des Relais 29 kann noch durch besondere In strumente angezeigt werden.
Schliesslich ist durch Fig. 4 eine bei spielsweise Uberwachungsschaltung für einen Telephoniesender gezeigt. Die Wirkungsweise ist im wesentlichen die gleiche wie diejenige der-Schaltung der Fig. 3.
Das über die Leitung 4 zugeführte Aus gangssignal des Senders, welches ein Teil der der Antenne 15 zugef hrten Hochfrequenz- energie ist, wird wiederum gleichgerichtet und ist wiederum die Ursache des die Hälfte des Relais 8 durchfliessenden Stromes. Gleich zeitig mit der Aussendung eines Trägers wird auf den Anschluss 12 eine die Trägerschwin- gungen charakterisierende Hilfsspannung ge- geben, welche im Anodenkreis und der
Wicklung 10 einen Strom hervorruft, welcher so bemessen wird, dass er gleich ist dem mitt leren Gleichstrom der MTindungen 7.
Die an der Kapazität 22 und am Wider stand 21 vorhandene Spannung steuert wie derum den Anodenstrom der Robre 25. Dieser durchfliesst die Primärwicklung des Trans formators 41, und der Sekundärstrom des letzteren wird durch den Gleichrichter 42 gleichgerichtet und durch den Kandensator
43 geglättet. Damit erreicht man, dass beim
Vorhandensein einer sprachfrequenten Modu lation in der Hälfte 44 des Relais 45 ein
Gleichstrom fliesst, welcher durch ein Instru- ment angezeigt werden kann.
Um zu erreichen, dass gleichzeitig in 46 ein gleich grosser Strom flie¯t, wird ein Teil der die Sprache darstellenden Energie als weitere Hilfsspannung dem Steuergitter der
Röhre 47 zugef hrt. Nach Verstärkung,
Gleichrichtung und Glättung erhält man -einen weiteren Strom, der eine Betätigung des Relais 45 durch die Wicklungen 44 ver hindert. Wird das Sendermikrophon nicht besprochen, so ist das Relais 45 stromfrei.
Findet hingegen durch irgendeine St¯rung eine Modulation des Trägers nicht statt, ob- wohl dem Sendereingang Sprachströme zu geführt werden, so hat nur der Teil 46 Strom und das Relais 45 wird betÏtigt. Zur gegen seitigen Anpassung der Strume des Relais 45 dienen die Potentiometer 24 und 49. Gegebe nenfalls kann ein Lautsprecher 48 vorgesehen sein, welcher ebenfalls zur Kontrolle dient.
Die Erfindung ist nicht auf Sender be schrankt. Sie lässt sich beispielsweise auch bei Ubertragungseinrichtungen, Verstärkern und Modulatoren verwenden. Sie läBt sich statt bei Amplitudenmodulation mit ent sprechenden Anderungen auch bei Frequenz oder Zeitmodulätion verwenden. An S'telle eines Differentialrelais k¯nnen irgendwelche Kompensationsverfahren oder-emriohtungen, welche die Differenz zweier Str¯me kontrol- lieren, zur Verwendung gelangen. Ebenfalls ist es natürlich ohne weiteres möglich, die mit einer Doppeldiode versehene Verstärker- r¯hre 11 durch zwei Bohren zu ersetzen.
Auch können als Gleichrichter solche irgendwelcher Art vorgesehen werden, beispiels- weise auch solche in B-rückenschaltung. Zur Glättung der gebildeten Gleichströme emp fiehlt es sich, parallel zu den Wicklungen der Differentialrelais Kondensatoren zu schalten, wie das in den Figuren der Zeich nung dargestellt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : An ein Gerät der Fernmeldetechnik angeschlossene Uberwachungseinriohtung, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie Mittel aufweist, um mindestens eine aus dem Ausgangssignal des Fernmeldegerätes gebildete RenngröBe mit mindestens einer aus dem Eingangssignal des Fernmeldegerätes gebil deten Kenngrösse zu vergleichen.UNTERANSPRTCHE : 1. ¯berwachungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ eine Kenngrösse proportional ist der mittleren Amplitude des Ausgangssignals.2. Uberwachungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB das Ausgangssignal moduliert ist und dessen Kenngrösse proportional ist der mittleren Amplitude des Modulationssignals.3. Überwachungseinrichtung nach Patent anspruchs dadurch gekennzeichnet, daB das Eingangssignal ein Tastsignal ist und dass die demselben gebildete Kenngr¯¯e ein Hilfssignal ist, das beim Vorhandensein des Tastsignals einen festen Wert hat und bei Nichtvorhandensein des Tastsignals einen davon verschiedenen festen Wert hat.4. Überwachungseinrichtung nach Patent-; anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Eingangssignal abgeleitete Kenn- gr¯¯e ein Silfssignal ist, welches proportional ist der-mittleren Amplitude des Eingangs- signal.5. Uberwaohungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kenngr¯¯en aus elektrischen Str¯men bestehen.6. ¯berwachungseinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da¯ Mittel vorgesehen sind zur Differenzbildung der zu vergleichenden elektrischen Strome.7. Uberwachungseinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Differentialrelais aufweist.8. Uberwachungseinrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, da¯ parallel zu den Wicklungen des Differential- relais Kondensatoren geschaltet sind.9.Uberwaohungseinrichtungna & hUnter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB als eine der Kenngrössen das gleichgerichtete Ausgangssignal dient.10. Uberwaohungseinriohtung nach Unteransprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Ausgangssignal zur Bildung der einen Kenngrösse einer Doppeldiode zugeführt wird, und da¯ ein durch eine elektrische Spannung gebildetes, aus dem Eingangssignal abgeleitetes Hilfssignal einem Steuergitter einer Elektronenröhre zugeführt wird, und da¯ ferner die Mitte eines Differentialrelais mit den Kathoden dieser Röhren verbunden und so geschaltet ist, dass der durch die Doppeldiode gleichgerichtete Strom und der durch das Steuergitter gesteuerte Strom je eine Eälfte des Differentialrelais durchfliessen.11. Uberwachungseinrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, da¯ Doppeldiode und Elektronenröhre eine Einheit bilden.12. Uberwachungseinrichtung nach Unter- ansprüchen 2 und 4, die an einen Sender fiir tönende Telegraphie angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, da¯ Mittel vorgesehen sind zum Vergleich sowohl des gleichgerich- teten Ausgangssignals als auch eines der mittleren Amplitude der tonfrequenten Mo- dul'ationsspannung des Ausgangssignals pro- portionalen Eennsignals mit einem den Tastzustand des Senders charakterisierenden Hilfssignal.13. Überwachungseinrichtung nach Unteransprüchen 10 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe zum vom gleichgerichteten Ausgangssignal durchflossenen Teil des Differentialrelais die Parallelschaltung eines Widerstandes mit einer Kapazität liegt und letztere so bemessen ist, dass am Widerstand tonfrequente, aber nicht hochfrequente Span nungen auftreten, wobei eine aus der an der Parallelschaltung des Kondensators mit dem Widerstand abgegriffenen Spannung abgeleitete Spannung einem Gleichrichter zugeführt ist und der gleichgerichtete Strom eine Hälfte eines weiteren Differentialrelais durchflieBt, dessen andere Hälfte in Reihe geschaltet ist zu derjenigen Wicklung des erstgenannten Relais, welche vom aus dem Ausgangssignal gebildeten Gleichstrom durchflossen ist.14. Uberwachungseinrichtung nach Unteransprüchen 2-und 4, die an einem Sender für Telephonie angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zum Vergleich sowohl des gleichgerich teten Ausgangssignals mit einem die Trägerschwingungen des Senders charakterisierenden Hilfssignal als auch eines weiteren der mittleren Amplitude der niederfrequenten Modulationsspannung des Ausgangssignals proportionalen Hilfssignals mit der mittleren Amplitude der niederfrequenten Sprach- schwingungen.15. Überwachungseinrichtung nach Unteransprüchen 10 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe zum vom gleichgerichteten Ausgangssignal durchflossenen Teil des Differentialrelais die Parallelschaltung eines Widerstandes mit einer Kapazität liegt und letztere so bemessen ist, dass am Widerstand tonfrequente, aber nicht hochfrequente Spannungen auftreten, wobei eine aus der an der Parallelschaltung des Kondensators mit dem Widerstand abgegriffenen Spannung abgeleitete Spannung einem Gleichrichter zugeführt ist und der gleichgerichtete Strom eine Hälfte eines weiteren Differentialrelais durchfliesst, durch dessen andere Hälfte ein aus der gleichgerichteten, sprachfrequenten Hilfsspannung des Fernmeldegerätes gebildeter Strom gelei tet ist.
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| CH242752T | 1944-07-01 |
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|---|---|---|---|---|
| DE925838C (de) * | 1950-07-08 | 1955-03-31 | Lorenz C Ag | Senderschutzeinrichtung, insbesondere fuer frequenzmodulierte UKW-Sender |
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1944
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| Publication number | Publication date |
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