CH242911A - Kugelschieber. - Google Patents

Kugelschieber.

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Publication number
CH242911A
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CH
Switzerland
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slide
housing
axis
plane
flow
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Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/06Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks
    • F16K27/067Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks with spherical plugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description


      Nugelschiebeu.       Die Erfindung betrifft einen Kugel  schieber, dessen Gehäuse in einer mindestens  annähernd senkrecht zur     Strömungsrichtung     durch den Schieber stehenden Ebene in zwei  Teile unterteilt ist     und    dessen Drehkörper  um eine senkrecht zur Strömungsrichtung  stehende Achse drehbar     ist.     



  Bisher ist die     Gehäusetrennebene    solcher  Kugelschieber so angeordnet worden,     dass    die  Drehachse des     Schieberdrehkörpers    ebenfalls  in diese Ebene fiel. Der     sogenannte        "Zweiteilig-          keitsflansch"    des Gehäuses muss in einem  solchen Falle an eine Stelle verlegt werden,  wo das     Schiebergehäuse    den grössten Durch  messer aufweist, so dass das Gehäusegewicht  entsprechend gross ausfällt.

   An den Stellen,  wo im Gehäuse die Lagerung für die Zap  fen des Drehkörpers vorzusehen sind, müssen  dann die     Flanscbell    aus ihrer Drehebene halb  kreisförmig     ausgewölbt    werden. Das bedingt  einen entsprechend grösseren Zeitaufwand für  die.     Bearbeitung    der Flanschen, und ferner  sind in der Nähe der Drehzapfen grössere  Augen für die zum Verbinden der zwei Ge-         häusehälften    benötigten Schrauben vorzu  sehen, so dass nicht durchwegs Schrauben  derselben Grösse verwendbar sind.

   Das er  wähnte     Aus-wölben    der Flanschen für die  Schaffung von Lagerflächen für die Zapfen  des Drehkörpers hat ferner zur Folge, dass  sich die Dichtungsnut, die in den gegenein  ander zu liegen kommenden     Flanschenflächen     für das Einlegen eines Gummiringes vorzu  sehen ist. nicht auf der Drehbank. fertig aus  drehen lässt, indem diese Nut vielmehr an den       Ausbuchtstellen    zu unterbrechen und längs  der Lagerfläche von Hand     auszumeisseln    ist.  



  Die Erfindung ermöglicht nun, diese ver  schiedenen Nachteile zu beheben und mit  einem möglichst geringen Gehäusegewicht  auszukommen. Zu diesem Behufe befindet  sich gemäss der Erfindung die Trennebene  des     Kugelschiebergehäuses        ausserhalb    der  Ebene, welche senkrecht zur Strömungsrich  tung durch die Drehachse des Drehkörpers ge  legt ist. Der     Zweiteiligkeitsflansch    lässt sich  bei einem solchen Schieber nach einer Stelle  verlegen, wo er sich in der Umfangsrichtung           kleiner    bemessen lässt, als wenn die Trenn  ebene mit der Ebene zusammenfallen     würde,     die senkrecht zur     Strömungsrichtung    durch  die Drehachse des Drehkörpers gelegt ist.

   Bei  einem     Kugelschieber    nach der Erfindung las=       sen    sich ferner zum     Verbinden    der zwei Ge  häuseteile durchwegs gleich grosse Schrauben  verwenden und die für den     Gummiring    vor  zusehende Nut lässt sich in jedem Flansch als  geschlossene Nut     ausdrehen.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Seitenansicht     eines    erfindungs  gemässen Kugelschiebers,       Fig.    2 einen     Schnitt-nach    der Linie     II-II     der     Fig.    1,       Fig.    3 die Seitenansicht eines einen Be  triebs- und einen     Reserveschieber    aufweisen  den Aggregates,

   von dem beide Schieber als  Kugelschieber ausgebildet sind und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie       IV-IV    der     Fig.    3.  



  In den     Fig.    1 und 2 bezeichnet 1 und 2  die zwei Teile des Gehäuses eines Kugel  schiebers, dessen Drehkörper 3 (Fug. 2) mit  tels Zapfen 4, 5 im Gehäuse 1, 2 um eine  Achse     B-B    drehbar ist. Diese Achse     B-B     steht senkrecht zur     Strömungsrichtung    A  durch den Schieber.

   Die Trennebene 6 der  zwei     Gehäuseteile    1, 2 steht ebenfalls senk  recht zur     Strömungsrichtung    A, und sie liegt       zwischen    der Drehachse     B-B    des     Drehkör-          .pers    3 und der     Eintrittsöffnung    des Schie  bers, ist also, auf die Strömungsrichtung A  bezogen, nach aufwärts verlegt.

   Der Zwei  teiligkeitsflansch 7 ist hier nach einer Stelle  des Gehäuses 1, 2 verlegt, wo sich der Um  fang dieses Flansches 7 kleiner     bemessen    lässt  als im Falle, wo die Trennebene in der in  bezug auf die     Strömungsrichtung    A senk  rechten Ebene durch die Drehachse     B-B    lie  gen würde.

   Zudem bilden die gegeneinander  zu pressenden Flächen des     Zweiteiligkeits-          flansches    7 in der Umfangsrichtung geschlos  sene     Kreisringe,    was für die Bearbeitung  günstig     ist    und über den ganzen Umfang    Schraubenlöcher von derselben Grösse vorzu  sehen erlaubt. ,  In den     Fig.    3 und 4 ist ein Aggregat ver  anschaulicht, das     einen    als Kugelschieber  ausgebildeten Betriebsschieber C und einen  ebenfalls als Kugelschieber     ausgebildeten    Re  serveschieber D aufweist.

   10 bezeichnet den  um die Achse     E-E    drehbaren Drehkörper  des Betriebsschiebers C und 11 den um die  Achse     F-F    drehbaren Drehkörper des Re  serveschiebers D. Den zwei Drehkörpern 10  und 11 ist ein gemeinsames     Zwischengehäuse     12 zugeordnet. Dem Betriebsschieber C ist  ferner ein nach aussen gelegener Gehäuseteil  13 zugeordnet; dem Reserveschieber D ist  gleichfalls ein nach     aussen    gelegener Ge  häuseteil 14 zugeordnet. Die Trennebene 16  der Gehäuseteile 12     und    13, welche der Dreh  achse     E-E    des Drehkörpers 10 benachbart  ist, liegt zwischen dem Reserveschieber und  der Drehachse     E-E    des Drehkörpers 10 des  Betriebsschiebers.

   Die     Trennebene        15.-    der  Gehäuseteile 12 und 14 liegt     zwischen    der  Drehachse     F-F    des Drehkörpers 11 und der       Eintrittsöffnung    des Reserveschiebers, ist  also, auf die     Strömungsrichtung    -G bezogen,  nach aufwärts verlegt.  



  Die Bauart nach den     Fig.    3 und 4 bietet  den Vorteil, dass sich besondere Flansche zur       Verbindung    des Betriebsschiebers C und des  Reserveschiebers D ersparen lassen; trotzdem  besteht die Möglichkeit, den Drehkörper 10  des Betriebsschiebers C durch Abschrauben  des äussern Gehäuseteils 13 dieses     Schiebers     ausbauen zu können. Es lassen sich somit  in diesem Falle zusätzlich das Gewicht eines  Mittelflansches und ferner die Löhne für die  Bearbeitung eines solchen Flansches und der  in Verbindung damit benötigten Schrauben  ersparen.  



  Die     Trennebenen    der verschiedenen Ge  häuseteile stehen bei den gezeigten Ausfüh  rungsformen durchwegs senkrecht zur Strö  mungsrichtung A     bezw.    G. Die     Erfindung     lässt sich aber auch anwenden, wenn die  Trennebene mindestens annähernd senkrecht  zur Strömungsrichtung durch den Schieber  steht. Ferner lässt sich die Trennebene bei      einer Bauart, wie sie zuerst beschrieben wor  den ist, in bezug auf die senkrecht zur Strö  mungsrichtung durch die Drehachse des Dreh  körpers gelegte Ebene, auf die Strömungs  richtung bezogen, auch nach abwärts ver  legen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kugelschieber, dessen Gehäuse in einer mindestens annähernd senkrecht zur Strö mungsrichtung durch den Schieber stehen den Ebene in zwei Teile unterteilt ist und dessen Drehkörper um eine senkrecht zur Strömungsrichtung stehende Achse drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass sieh, die Trennebene des Gehäuses ausserhalb der senk recht zur Strömungsrichtung durch die Drehachse des Drehkörpers gelegten Ebene befindet. UNTERANSPRüCHE 1. Kugelschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennebene zwischen der Drehachse des Drehkörpers und der Eintrittsöffnung des Schiebers liegt. 2.
    Kugelschieber nach Patentanspruch, der als Betriebsschieber mit einem ebenfalls als Kugelschieber ausgebildeten Reserve schieber zu einem Schieberaggregat vereinigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Aggregat ein den Drehkörpern der zwei Schieber ge meinsames Zwischengehäuse aufweist, mit dem die nach aussen gelegenen Gehäuseteile des Reserve- und Betriebsschiebers je in einer mindestens annähernd senkrecht zur Strö- mungsrichtung stehenden Trennebene ver bunden sind,
    und dass die der Drehachse des Betriebsschieberdrehkörpers benachbarte Ge- häusetrennebene zwischen dem Reserveschie ber und der Drehachse des Betriebsschiebers angeordnet ist, so dass sich der Drehkörper des Betriebsschiebers durch Entfernen seines nach aussen gelegenen Gehäuseteils aus dem Aggregat ausbauen lässt.
CH242911D 1945-02-06 1945-02-06 Kugelschieber. CH242911A (de)

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FR2451526A1 (fr) * 1979-03-13 1980-10-10 Neyrpic Dispositif a deux obturateurs en serie

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DE861768C (de) 1953-01-05
ES172473A1 (es) 1946-03-01
FR920532A (fr) 1947-04-10

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