CH242945A - Elektrodensalzbadofen mit keramischem Badbehälter. - Google Patents

Elektrodensalzbadofen mit keramischem Badbehälter.

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CH242945A
CH242945A CH242945DA CH242945A CH 242945 A CH242945 A CH 242945A CH 242945D A CH242945D A CH 242945DA CH 242945 A CH242945 A CH 242945A
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CH
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Hermes Patentverwertun Haftung
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Hermes Patentverwertungs Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/60Heating arrangements wherein the heating current flows through granular powdered or fluid material, e.g. for salt-bath furnace, electrolytic heating

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  • Furnace Details (AREA)

Description


      Elehtrodensalzbadofen    mit keramischem     Badbehälter.     
EMI0001.0003     
  
    Die <SEP> Erfindung; <SEP> bezweckt. <SEP> in <SEP> einem <SEP> Elek  trodensalzbadofen <SEP> finit <SEP> keramischem <SEP> Bad  Ilellälter, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> aufrecht <SEP> stehende <SEP> Elek  troden <SEP> angeordnet <SEP> sind, <SEP> die <SEP> Elektroden <SEP> so
<tb>  unterzubringen. <SEP> (lass <SEP> mö-liehst <SEP> keine <SEP> Strom  linien <SEP> den <SEP> Gutl)"liandlun;

  ,,'sraum <SEP> kreuzen <SEP> und
<tb>  dass <SEP> jede <SEP> Iiurzschlussbefahr <SEP> beseitigt <SEP> ist. <SEP> Dies
<tb>  wird <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> Erfindun- <SEP> dadurch <SEP> erreicht,
<tb>  (lass <SEP> mindestens <SEP> zwei <SEP> einander <SEP> ("ebenüber  liegende <SEP> Elektroden <SEP> verschiedener <SEP> Polarität
<tb>  vorbanden <SEP> sind, <SEP> die <SEP> vom <SEP> - <SEP> Gutbehandlungs  rauin <SEP> aus <SEP> 1;'esehen <SEP> hintereinanderliegen.
<tb>  G@@ecl:

  m < i13ig <SEP> besitzt <SEP> dabei <SEP> (die <SEP> dem <SEP> CTut  lmllandlungsraum <SEP> zunächstliegende <SEP> Elektrode
<tb>  jedes <SEP> Elektrodenpaares <SEP> eine <SEP> grössere <SEP> Breite
<tb>  als <SEP> die <SEP> zugehörige <SEP> Gegenelektrode. <SEP> Man <SEP> er  reieht <SEP> durch <SEP> diese <SEP> Elektrodenanordnunb <SEP> zu  gleich <SEP> noch <SEP> den <SEP> weiteren <SEP> Vorteil, <SEP> dass. <SEP> wenn
<tb>  auch <SEP> das <SEP> Behandlungsgut <SEP> das <SEP> Potential <SEP> der
<tb>  (dem <SEP> Gutbehandlungsraum <SEP> zunäehstlieg;enden
<tb>  Elektroden <SEP> aufweist. <SEP> die <SEP> spezifische <SEP> Strom  belastunb <SEP> läilg;-s <SEP> der <SEP> Elektroden <SEP> sehr <SEP> g,'leich-     
EMI0001.0004     
  
    Bei <SEP> Salzbadöfen <SEP> gemäss <SEP> (1er <SEP> Erfindung <SEP> ist
<tb>  ('Innunter <SEP> vorteilhaft. <SEP> di;

  @ <SEP> in <SEP> 1)reiphaseii  #clialtung <SEP> angeschlossenen <SEP> Elektroden <SEP> neben  einander <SEP> längs <SEP> eines <SEP> Teils <SEP> (der <SEP> keramischen
<tb>  Behälterwaildung <SEP> anzuordnen. <SEP> In <SEP> solchen
<tb>  Fällen <SEP> ist <SEP> es <SEP> besonders <SEP> zweckmässig.

   <SEP> die <SEP> Elek  troden <SEP> gleichen <SEP> Potentials <SEP> zli <SEP> einer <SEP> uiiizi("rli.
<tb>  an <SEP> den <SEP> Nullpunkt <SEP> des <SEP> Dreipliasens."lsteins <SEP> an  geschlossenen <SEP> Elektrode <SEP> voll <SEP> solcher <SEP> Breite
<tb>  zusammenzubauen, <SEP> dass <SEP> (diese <SEP> die <SEP> (li'ei <SEP> an <SEP> die
<tb>  Phasenspannungen <SEP> am,,eschlo@enen <SEP> Geg'en  ulektroden <SEP> überdeckt.
<tb>  Die <SEP> platteilförlili- <SEP> au.z#,u(A(ildcten <SEP> Elektro  (len <SEP> können <SEP> oben <SEP> und <SEP> unten <SEP> finit <SEP> Durehlässell
<tb>  für <SEP> die <SEP> Salzschmelze <SEP> ver>(#lien <SEP> ein <SEP> und <SEP> (die
<tb>  7
<tb>  711geh()I'1g.T,eI1 <SEP> @Tl't"elll'l('litl'0(I('ll <SEP> @O <SEP> llil)IIl±llll('lll,
<tb>  (1ass <SEP> (dadurch <SEP> seitlich <SEP> l)raktiseh <SEP> @@('schlosselle.
<tb>  aufreellt <SEP> stullende,

   <SEP> ollen <SEP> 11t1(1 <SEP> unten <SEP> inlt <SEP> (1e111
<tb>  11br1-en <SEP> Badraunl <SEP> l:onlInllillzl(@1'(@11(le <SEP> Stl'ii  nl@n < ,@'sl:anüle <SEP> für <SEP> (1i(# <SEP> 5alzscllinulze <SEP> g@chil(lc't
<tb>  \\'e <SEP> rden.
<tb>  Die <SEP> Erfindung,' <SEP> soll <SEP> an <SEP> Hand <SEP> (der <SEP> in <SEP> (der         ist. in     Fig.    1 und 2 ein Ofen von sechseckigem  Querschnitt mit drei     Elektrodenpaaren    darge  stellt.     Fig.    3 und 4 zeigt einen Ofen von qua  dratischem Querschnitt mit vier Elektroden  paaren.

   In     Fig.    5 ist ein Schnitt durch einen  Ofen von     Rechtecksquerschnitt    dargestellt,  an dessen einer, grösserer     Rechteckseite    die  Elektroden gleichen     Potentials    zu einer ein  zigen Elektrode von solcher Breite zusam  mengebaut sind, dass diese die drei an dieser       Reehteekseite    angeordneten Gegenelektroden  überdeckt.  



  Der Ofen in     Fig.    1 ist links der Linie       _1-_4    in Draufsicht, rechts davon im Schnitt       Y;ezeichnet.        Fig.    2 zeigt einen Längsschnitt  nach der Linie     B-B.    1 ist das     keramische          Ofenmauer-,verk,    das den     Badbehälter    bildet,  und in dessen     Behälterwand    die Elektroden 2  eingelassen sind. 3 ist die Zuführung zu  den Elektroden 2, die über den     obern    Rand  des     Badbehälters    geführt ist.

   4 sind die  dem Gutbehandlungsraum     zunächstliegenden     Elektroden, die mit den gegenüberliegenden,  als Gegenelektroden wirkenden Elektroden  je ein     Elektrodenpaar    bilden. Die Elektroden  4 besitzen in ihrem obern Teil unterhalb des  in     Fig.    2 einbezeichneten     Badspiegels    5 vor  gesehene     Durchtrittskanäle    6,

   ausserdem  reichen sie mit ihrem untern Teil 7 nicht bis  zum Badgrund und besitzen an ihrem untern  Ende 8 eine nach d r     Mitte    des Bades zu ver  laufende     Krümmung.    Sie sind unter sich  stromleitend verbunden     und    bilden bei An  wendung von Drehstrom den Null- oder  Sternpunkt des     Dreiphasensystems.    Der das  Bad erhitzende Strom fliesst dann praktisch  fast ausschliesslich von den Elektroden 4 zu  den jeweils gegenüberliegenden Gegenelek  troden 2.

       LTm    die Intensität des im Zwischen  raum zwischen den gegenüberliegenden Elek  troden eines Paares fliessenden Stromes     wahl-          --eise    einstellen zu können, sind die Zufüh  rungsleitungen 9 zu den Elektroden 4 mit  Schlitzen 10 versehen, die von Feststell  schrauben 11     durehragt    sind. Zweckmässig ist  ferner die Zuführungsleitung zu den Elek  troden 4 über der Zuführungsstelle 3 der  Elektroden ? ausgespart, so dass ein günstiger    Wärmeabzug von den Zuführungsleitungen  3 möglich ist. Bei der praktischen Ausfüh  rung besitzen die Elektroden 4 zweckmässig  eine     etwas    grössere Breite als die zugehörigen  Gegenelektroden 2.  



       Fig.    3     zeigt    unterhalb der Linie     C-C     einen Schnitt und oberhalb dieser Linie eine  Draufsicht auf einen Ofen von quadratischem       Querschnitt,    bei dem gleiche Teile mit glei  chen Bezugszeichen versehen sind.     Fig.    4  zeigt einen Längsschnitt durch diesen Ofen,  der durch die linke     Behälterwandung    längs  der Linie     C-C    geführt ist. Dabei können  beispielsweise zwei diametral liegende Elek  troden 2 an die gleiche Phase des Drehstrom  netzes angeschlossen sein, während die ver  bleibenden zwei Elektroden 2 an den zwei  andern Phasen des Drehstromnetzes liegen.

    Wie ersichtlich, sind in diesem Fall die un  tereinander gleiches Potential aufweisenden  Elektroden 4 ihre Gegenelektroden 2 um  mantelnd ausgebildet im Gegensatz zur     zuvor     beschriebenen     Ausführungsform,    bei der die  Elektroden 4 ausschliesslich     plattenförmig     ausgebildet sind.

   Die plattenförmige Aus  gestaltung der Elektroden 4     besitzt    dabei den  Vorzug der Einfachheit und den zusätzlichen  Vorteil, dass sie ohne Schwierigkeit beliebig  nahe an die Gegenelektroden 2 herangerückt  werden können, während die     mantelförmige     Umschliessung der Gegenelektroden 2 durch  die Elektroden 4 eine besonders     günstige     Führung für die     Badströmung    gewährleistet.  Wie im rechten Teil der     Fig.    3 gestrichelt  angedeutet ist, können, um die Randhöhe am  Ofen gleichmässig zu gestalten,     nvischen    den  einzelnen Zuführungsleitungen der Elektro  den 4     plattenförmige    'Hilfsroste 13 vor  gesehen sein.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    5  sind die Elektroden 4 der bisher beschriebe  nen     Ausfülarung'sformen    zu einer einzigen,  an den     Nullpunkt    des     Dreiphasensystems      < .angeschlossenen Elektrode 14 von solcher  Breite zusammengebaut, dass diese die drei an  die     Dreiphasenspannungen    angeschlossenen  Gegenelektroden 2 überdeckt. Die verhält  nismässig breite,     plattenförmig    ausgebildete      stärke und der     Badströmung    betriebsmässig  verstellbar ist.  



  5.     Elektrodensalzbadofen    nach Patent  anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da  durch gekennzeichnet, dass mindestens ein  Teil der Elektroden zwecks Regelung der  Tiefenwirkung in ihrer Höhenlage betriebs  mässig verstellbar ist.  



  6.     Elektrodensalzbadofen    nach Patentan  spruch für     Dreiphasenschaltung    von Elek-         troden    gleichen Potentials zu einer einzigen,  an den Nullpunkt des     Dreiphasensystems    an  geschlossenen Elektrode von solcher Breite  zusammengebaut     sind,    dass diese die an die  Phasenspannungen angeschlossenen Gegen  elektroden überdeckt.      Elektrode 14 ist oben und unten wiederum  mit in der Zeichnung nicht näher dargestell  ten Durchlässen für die Salzschmelze ver  sehen und bildet mit den Gegenelektroden  einen seitlich praktisch geschlossenen, auf  recht stehenden, oben und unten mit dem  übrigen     Badraum    kommunizierenden Strö  mungskanal für die Salzschmelze.

   Der Strö  mungskanal ist durch Längsrippen 15 in drei  Fächer unterteilt und durch die Krümmung  beider Seitenränder der Platte 14 ähnlich wie  bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    3 und  4 seitlich geschlossen. Doch könnten die       Längsrippen    gegebenenfalls auch fortbleiben.       In        diesem    Falle ist es mitunter     zweckmässig,     die dem Behandlungsraum zugekehrte plat  tenförmige Elektrode an den Seitenrändern  nicht zu krümmen und sie zum Abschluss  einer in die Behälterwandung einspringenden  .Nische zu benutzen, in deren     Rückwand    die       Clegenelektroden    eingelassen sind.

   Man er  hält dadurch eine bequeme Möglichkeit, durch  Verstellung des Abstandes der Platte von den  Gegenelektroden die Heizstromstärke und  die     Badströmung    zu regeln.  



  Es sei noch erwähnt, dass an Stelle der  in den Ausführungsbeispielen     dargestellten     drei oder vier     Elektrodenpaare    auch deren  mehr oder     weniger,    im äussersten Fall nur  ein einziges, vorgesehen werden können. Auch  kann es sich in manchen Fällen als zweck  mässig     erweisen,    die eine Elektrode jedes       Elel#.trodenpaares    in bezug auf ihre Gegen  elektrode oder beide Elektroden zugleich  zwecks Regelung der Tiefenwirkung der Bad  beheizung in ihrer Höhenlage     betriebsmässig     verstellbar auszubilden.  



  Die beschriebenen Ausführungsbeispiele  der Erfindung besitzen gegenüber den bisher  üblichen     Elektrodensalzbadöfen    mit kerami  schem     Badbehälter    in verschiedener Rich  tung besondere Vorzüge; insbesondere wird  durch den oben und unten mit dem     übrigen     Ba     draum    kommunizierenden Strömungskanal  selbst bei grosser     Badtiefe    eine sehr lebhafte.       Badströmung    erreicht, so dass die     Beheizung     auch verhältnismässig grosser     Salzbadöfen    mit  keramischem Behälter durch eine geringe    Zahl von     Elektrodenpaaren    erreicht werden  kann.

   Dabei ist bei solchen Öfen der Behand  lungsraum von Stromlinien freigehalten, bei  weitgehender Regelmöglichkeit durch Ände  rung des Abstandes der Elektroden und/oder  ihrer Höhenlage und gegebenenfalls durch       Elektrodenumschaltung.       PATENTANSPRUCH:       Elektrodensalzbadofen    mit keramischem       Badbehälter,    in welchem senkrecht stehende  Elektroden angeordnet sind. dadurch gekenn  zeichnet, dass     mindestens    zwei einander gegen  überliegende Elektroden verschiedener Pola  rität vorhanden sind, die vom Gutbehand  lungsraum aus gesehen     hintereinanderliegen.          UNTERAN        SPRüCHE     1.

       Elektrodensalzbadofen    nach Patentan  spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die  Elektroden     plattenförmig    ausgebildet und  paarweise entlang der Behälterwandung an  geordnet sind und dass die dem Gutbehand  lungsraum     zunächs:tliegenden    Elektroden so  geschaltet sind, dass sie gleiches Potential  aufweisen.  



  ?.     Elektrodensalzbadofen    nach Patentan  spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge  kennzeichnet, dass die dem Gutbehandlungs  raum     zunächstliegende    Elektrode jedes     Elek-          trodenpaares    eine grössere Breite als die zu  gehörige Gegenelektrode besitzt.  



  3.     Elektrodensalzbadofen    nach Patent  anspruch und Unteransprüchen 1 und     ?,    da  durch gekennzeichnet, dass die untereinander  gleiches Potential aufweisenden Elektroden  oben und unten mit Durchlässen für die Salz  schmelze versehen sind und die zugehörigen  Gegenelektroden so ummanteln, dass dadurch  seitlich praktisch geschlossene, aufrecht  stehende, oben und unten mit dem übrigen       Badraum    kommunizierende Strömungskanäle  für die Salzschmelze gebildet werden.  



  4.     Elektrodensalzbadofen    nach Patentan  spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch  gekennzeichnet, dass bei den einzelnen     Elek-          trodenpaaren    der Abstand der Elektroden  voneinander zwecks Regelung der Strom-

CH242945D 1943-07-06 1943-07-06 Elektrodensalzbadofen mit keramischem Badbehälter. CH242945A (de)

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