CH243646A - Verfahren zur plastischen Wiedergabe von Körpern mittels photographischer Aufnahmen. - Google Patents

Verfahren zur plastischen Wiedergabe von Körpern mittels photographischer Aufnahmen.

Info

Publication number
CH243646A
CH243646A CH243646DA CH243646A CH 243646 A CH243646 A CH 243646A CH 243646D A CH243646D A CH 243646DA CH 243646 A CH243646 A CH 243646A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
recordings
light
stencils
cutting lines
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Anfried Karl Ing Dipl
Original Assignee
Anfried Karl Ing Dipl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anfried Karl Ing Dipl filed Critical Anfried Karl Ing Dipl
Publication of CH243646A publication Critical patent/CH243646A/de

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00—Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/0037—Production of three-dimensional images

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description


  Verfahren zur plastischen Wiedergabe von Körpern mittels  photographischer Aufnahmen.    Zur plastischen Nachbildung von leben  den Personen     ist    bisher nur die von Künstler  hand gefertigte Plastik üblich,     wenn.    man  von den Versuchen absieht, nach der Art der  Abnahme von Totenmasken auch am leben  den Körper Abdrücke in ähnlicher Weise zu  machen. Das letztere Verfahren wird aber  wegen der bedeutenden Belästigung der ab  zubildenden, meist gesellschaftlich hoch  stehenden     Persönlichkeiten    selten verwendet.  



       Die        Erfindung    betrifft nun ein Verfahren  zur plastischen Wiedergabe von Körpern  mittels photographischer Aufnahmen. Erfin  dungsgemäss     wird    der Körper durch eine  Folge von     eine    Ebene     bildenden    Lichtbün  deln     bestrahlt    und die     Schnittlinien    der       Ebenen    mit dem Körper werden photogra  phiert und nach den Aufnahmen wird die  körperliche Nachbildung geformt.

   Vorteilhaft  wird nach den     Schnittlinienaufnahmen    eine  Reihe von Schablonen     hergestellt,    die ent  sprechend zusammengestellt eine     Gussform     ergeben. Die Grösse der plastischen Wieder-         gabe    kann bei diesem     Verfahrensbeispiel          ohne        Schwierigkeit    geändert werden,     und     zwar einfach durch photographische Ver  grösserung oder Verkleinerung der Schablo  nen.

   Anstelle beispielsweise einer Büste bil  det es dabei auch keine Schwierigkeit ein  Relief etwa in     Form    einer     Plakette    auf die  sem Wege     herzustellen,    da hierzu lediglich  der     Abstand    der den Lichtebenen entspre  chenden Schablonen kleiner zu halten ist als  dem Abbildungsmassstab der     Schnittlinien     entspricht, wodurch     sich,die    gewünschte Dar  stellung als Flachrelief ergibt.  



  An Hand der     Zeichnung    sind Ausfüh  rungsbeispiele des Verfahrens beschrieben,       und    zwar zeigt     Abb.    1 eine schaubildliche  Darstellung der Aufnahmeanordnung,     Abb.    2  eine Schablone,     Abb.    3 eine     Gussform    und       Abb.    4 schematisch den Aufbau eines Halb  reliefs aus Schablonen.  



  Die in     Abb.    1 dargestellte     Vorrichtung     besteht aus einer Beleuchtungseinrichtung 1,  welche durch einen Schlitz 2 den abzubilden-      den Körper, z. B. den Kopf eines Mannes,  mit     einem    eine Lichtebene     LE    bildenden  Lichtbündel bestrahlt, so dass auf dem Kör  per eine Schnittlinie     S    entsteht. Eine im       Winkel    dazu stehende photographische Kam  mer 3 hält diese Schnittlinie auf einem       Schichtträger,    z. B. Normalfilm, fest.

   Das       Liohtbündel    könnte auch eine andere Form  haben, nur muss es immer eine Ebene als  Grenzfläche     zwischen    sich und der Schatten  region bilden. Sowohl Lichtquelle als auch  Photokammer sind mittels Tragarmen 4       bezw.    5 um eine Achse 6 .drehbar, die zweck  mässig durch den abzubildenden Kopf geht  und zu diesem Zwecke in geeigneter Höhe  oberhalb des Sitzes endet. Mit Hilfe einer  nicht gezeichneten einfachen mechanischen  Vorrichtung, z. B.

   Kurbel und Zahnrad, wer  den Lichtquellen und Photokammer um die  Achse 6 in Drehung versetzt, wobei die  Weiterbewegung der Tragarme und der Ab  lauf des Filmbandes derart mechanisch oder       elektrisch    gekuppelt sind, dass in festgelegten  Winkelabständen, deren Grösse sich nach dem       Genauigkeitsgrad    der Wiedergabe richtet, je  eine Aufnahme gemacht wird. Der Winkel,       unter    welchem sich Lichtebenen und optische  Achse der Kammer schneiden und der hier  mit 90  angenommen ist, aber auch niedriger  gewählt werden kann, kann je nach Bedarf       durch    Verdrehung der beiden Arme 4 und 5  eingestellt und an einer Teilung 8 abgelesen  werden.

   Der gleiche Winkel muss dann näm  lich zur photographischen Wiedergabe der  Schnittlinien wieder eingehalten werden. Um  alle Partien des. Kopfes richtig zu erfassen,       kann.    nach einer Serienaufnahme von der  einen Seite die Kammer um 180  geschwenkt  und     eine    gleichartige Aufnahme von Schnitt  linien auf der andern Seite gemacht werden.  Noch besser ist es, je eine Photokammer auf  beiden Seiten der Lichtebene anzuordnen.

    Um die richtige Lage der einzelnen Schnitt  linienphotos nachher einwandfrei feststellen  zu können, wird eine zweckmässig mattleuch  tende     Kreisteilung    9, die an der Achse 6  ruhend angebracht ist,     mitabgebildet.    Damit       kann    jederzeit die genaue Winkellage der    einzelnen Schnittlinien zueinander reprodu  ziert werden. Da der Vorgang nur wenige  Sekunden dauert, ist die ruhige Haltung des  Kopfes des Aufzunehmenden ohne Schwierig  keit erreichbar. Aus dem einen oder gegebe  nenfalls mehreren Sätzen von Schnittlinien  aufnahmen wird nun eine     Gussfarm    z.

   B. in  folgender Weise hergestellt:  Die     Schnittlinienbilder    werden in geeig  neter Grösse, je nach Wunsch vergrössert oder  verkleinert, auf dünnen, mit einer licht  empfindlichen Asphaltschicht versehenen  Platten aus Zink, Eisen, Papier, Kreide oder  dergleichen     ätzbaren    Materialien abgebildet,  wobei die optische Achse zur Ebene der  Platte unter demselben Winkel     stehen    muss  wie bei der Aufnahme, damit sich identische  oder geometrisch ähnliche Abbildungen er  geben. Die belichteten Schnittlinien werden  durch Ätzung     ausgeschnitten,    wodurch sich  je eine positive und eine negative Schablone  10 und 11     (Abb.    2) ergibt.

   Werden nun die  negativen Schablonen in einem geeigneten,  mit entsprechenden Einstellschlitzen 13     ver-          sehenen    Kasten 12 zusammengestellt, so bil  det die innere     Hüllfläche    14 der Schablonen  eine Negativform des abzubildenden Kopfes,  die nur noch durch     -ein    geeignetes Element,  z. B. durch eine dünne Gummihaut, die an  die     Hüllfläche    mittels Unterdruck im Kasten  7 2 angedrückt wird, zu überziehen ist, um  eine unmittelbar zur Herstellung eines Ab  gusses geeignete Form zu ergeben. Wenn  auch der Abguss gewisse     Nacharbeitungen    er  fordert, tut dies der Brauchbarkeit des Ver  fahrens keinen Abbruch.  



  Es ist klar, dass auch die positiven Scha  blonen 10 in entsprechender Weise zusam  mengestellt und durch Ausfüllung der Zwi  schenräume durch ein bildsames Material  unmittelbar eine Plastik ergeben, die nach An  bringung     eines    geeigneten     Vbergusses,    z. B.  eines galvanischen Metallüberzuges, in man  chen Fällen verwendbar ist. Für die letztere,  unmittelbar positive Darstellung ist es besser,  nicht eine drehbare Anordnung der Licht  ebenen, sondern vielmehr eine Schar parallel  liegender     Lichtebenen    zu verwenden.

   Man      kann dann die positiven Schablonen 10 ein  fach     in.    entsprechender Schichtstärke her  stellen und, wie bei der Herstellung einer  plastischen Geländedarstellung, die einzelnen  Platten     aufeinanderschichten        (Abb.    4), um  so .eine plastische Nachbildung zu erhalten.  Um die vorstehenden     Kanten    der Schichten  linien zu beseitigen, werden diese abge  schrägt, .bei     Metallsehablonen    abgeätzt oder  mechanisch entfernt. Umgekehrt     können    die  hohlen Eckräume auch mit Füllmasse aus  gefüllt werden.

   Die so erhaltene Plastik kann,  mit einem entsprechenden Überzug versehen,       entweder        unmittelbar    verwendet oder auch  nach entsprechender     Überarbeitung    durch  Künstlerhand als     Gussmodell    für Herstellung  der endgültigen Abgüsse verwendet werden.  



  Die letztgenannte Methode, nämlich die  Herstellung einer plastischen Nachbildung  durch     Aufbauschichten,    die durch parallel  liegende Lichtebenen erhalten sind, eignet  sich auch für die Herstellung von Halb  reliefs, z. B. Plaketten. Hierbei werden die  Lichtebenen parallel zur lotrechten Mittel  ebene des abzubildenden Kopfes gelegt und  unter 90  photographiert. Die positiven Teile  der so erhaltenen Schablonen werden sodann  a     ufeinandergelegt,    wobei der Abstand der  Schnittlinien voneinander nicht dem     wahren     Verhältnis entsprechend     gewählt    wird, son  dern nur in einem entsprechenden Bruchteil  des wahren Verhältnisses zur Länge und  Breite der Schnittlinien; dadurch ergibt sich  zwangsläufig die flachreliefartige Wieder  gabe.

    



  Es können auch zwei unter 90  zuein  ander stehende Lichtebenen und eine in ihrer  Symmetrieebene liegende Photokamera ver  wendet werden.  



       Schliesslich    wird darauf     hingewiesen,    dass  sich das Verfahren keineswegs bloss auf die  Nachbildung des menschlichen oder tierischen  Körpers oder seiner Teile     anwenden    lässt,  vielmehr ist es auch für viele ähnliche  Zwecke, z. B. zur Modellherstellung von be  stehenden Bauwerken und zur modellartigen  Nachbildung kleinerer Teile des Gebäudes  und     dergleichen,    sehr wohl verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur plastischen Wiedergabe von Körpern mittels photographischer Auf nahmen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kör per durch eine Folge von eine Ebene bilden den Lichtbündeln bestrahlt wird, die Schnitt linien der Ebenen mit dem Körper photo graphiert werden und nach den Aufnahmen die körperliche Nachbildung geformt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Photogra phieren der Schnittlinien die optische Achse der Kamera in einen Winkel zur Lichtebene gehalten wird und die Schnittlinien dann unter dem ,gleichen Neigungswinkel auf Plat ten reproduziert werden, worauf durch Tren nung der Platten längs der Schnittlinien Schablonen angefertigt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtebene und die optische Achse durch bei allen Aufnahmen dieselbe senk rechte Achse des Körpers, gehend gewählt werden.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lichtebenen für die verschiedenen Aufnahmen gegenein ander parallel verschoben werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schablonen in gleicher gegenseitiger Stellung wie die Lichtebenen bei den Auf nahmen zu einem negativen Abbild zusam mengesetzt werden, das dann durch Ausfül lung der Zwischenräume zu 'einer Gussform ausgestaltet wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schablonen in gleicher gegenseitiger Stel lung wie die Lichtebenen bei den Aufnahmen zu einem positiven Abbild zusammengesetzt werden, das sodann durch Abschrägen der Kanten und Ausfüllung der Hohlräume und Überarbeitung in die Fertigform gebracht wird.
    6. Verfahren, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3 zur plastischen Wiedergabe von Körpern als Relief, dadurch gekennzeichnet, dass Schablonen durch Auf einanderschichten zu einem Abbild zusam- mengesetzt werden, wobei der Abstand der Platten kleiner gehalten wird als dem Abbil dungsmassstab, der Schnittlinien entspricht.
CH243646D 1944-03-04 1944-06-05 Verfahren zur plastischen Wiedergabe von Körpern mittels photographischer Aufnahmen. CH243646A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE243646X 1944-03-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH243646A true CH243646A (de) 1946-07-31

Family

ID=5921832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH243646D CH243646A (de) 1944-03-04 1944-06-05 Verfahren zur plastischen Wiedergabe von Körpern mittels photographischer Aufnahmen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH243646A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0250121A3 (en) * 1986-06-03 1988-04-27 Scitex Corporation Ltd. Three-dimensional modelling apparatus
US5031120A (en) * 1987-12-23 1991-07-09 Itzchak Pomerantz Three dimensional modelling apparatus
US5287435A (en) * 1987-06-02 1994-02-15 Cubital Ltd. Three dimensional modeling

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0250121A3 (en) * 1986-06-03 1988-04-27 Scitex Corporation Ltd. Three-dimensional modelling apparatus
US4961154A (en) * 1986-06-03 1990-10-02 Scitex Corporation Ltd. Three dimensional modelling apparatus
US5287435A (en) * 1987-06-02 1994-02-15 Cubital Ltd. Three dimensional modeling
US5031120A (en) * 1987-12-23 1991-07-09 Itzchak Pomerantz Three dimensional modelling apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE9319405U1 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines dreidimensionalen Objekts (Modells) nach dem Prinzip der Photoverfestigung
DE2605410C2 (de)
DE2214728C3 (de) Verfahren zur direkten photomechanischen Herstellung von Siebdruckformen
DE1303738C2 (de) Verfahren zum herstellen von gittern fuer die spektralanalyse von weichen roentgenstrahlen
DE1166935B (de) Verfahren zum Erzeugen von Masken auf Halbleiterkoerpern
DE1932926A1 (de) Vorrichtung zur Justierung des Elektronenstrahles einer Mikrosonde
EP0000570B1 (de) Original eines optischen Informationsträgers und Verfahren zum Herstellen des Originals
DE2141839A1 (de) Bewegungsbilder
DE1041272B (de) Beleuchtungsgeraet, insbesondere Roentgenfilmbetrachter
DE444702C (de) Film fuer farbenphotographische Aufnahmen und Projektionen, bei dem der Traeger der lichtempfindlichen Schicht mit mikroskopisch kleinen lichtbrechenden Elementen bedeckt ist
DE952496C (de) Verfahen zur fotomechanischen Herstellung plastisch wirkender geographischer Karten
DE1801595A1 (de) Kamera zur Erzeugung eines Rastermusters auf einer photographischen Platte
DE2164086C3 (de) Miniaturisierte Linsenmatrix
DE397983C (de) Verfahren zur Herstellung von Druckformen aus gehaerteten Kolloiden
DE587591C (de) Verfahren zur Herstellung eines optischen Modulators durch photographische Reproduktion
DE1034375B (de) Verfahren zur Ermittlung der Abmessungen eines Gegenstandes auf photographischem Wege
AT256512B (de) Anordnung und Verfahren zum Herstellen von Schummerungen für kartographische Zwecke
DE394084C (de) Verfahren zur Herstellung von Plastiken
DE350076C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kombinationsbildern
DE638707C (de) Auf der Untersuchung der Beugung von Elektronenstrahlen beruhende Messeinrichtung zur Bestimmung hoher Gleichspannungen
DE2248676C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Linsenrasters, insbesondere eines Projektionsschirms
DE1291994B (de) Vorrichtung zur fortlaufenden Aufnahme oder Wiedergabe fotografischer Aufzeichnungen
DE529371C (de) Verfahren zur Herstellung von tonwertrichtigen photographischen Positivbildern
DE589275C (de) Verfahren zur Herstellung von photographischen Lochscheiben fuer Fernsehzwecke
DE620044C (de) Rollfilmkamera mit optischem Entfernungsmesser