CH243679A - Zündkerze. - Google Patents

Zündkerze.

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CH243679A
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CH
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spark plug
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Inventor
Limited Simmonds D Corporation
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Simmonds Dev Corp Limited
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/02Details
    • H01T13/12Means on sparking plugs for facilitating engagement by tool or by hand

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  • Spark Plugs (AREA)

Description


  Zündkerze.    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Zünd-          kerze.     



  Gemäss der Erfindung besitzt die Kerze  ein Gehäuse, dessen Oberfläche so ausgebildet  ist, dass ein Hülsenschlüssel angesetzt und in  bezug auf die     Kerzenase    innerhalb eines  begrenzten Bereiches frei     verschwenkt    wer  den     kann.    Das Gehäuse kann einen den Be  trag der Einführung der Zündkerze     in.    den       Hülsenschlüssel    begrenzenden Vorsprung  besitzen.  



  Das äussere Ende des Isolators wird vor  zugsweise mit einer     Ausnehmung    versehen,  durch welche sich die Mittelelektrode, im Ab  stand von der Innenwand der     Ausnehmung,     erstreckt. Das äussere Ende des Isolators  kann durch eine Isolierhaube     abgeschlossen     sein, welche eine in der genannten     Ausneh-          mung    sitzende rohrförmige Tülle aufweist,  wobei sich die Mittelelektrode durch diese  Tülle erstreckt. Auf diese Weise kann der  vorstehende Teil des Isolators     in    der Länge  stark verkürzt werden und die Gefahr eines    Kurzschlusses vom     äussern.    Ende der Mittel  elektrode über die Aussenseite des Isolators  ist weitgehend verhindert.

   Es ist zweckmässig,  Mittel anzuordnen,     mittels    welchen     ein.    Hoch  spannnngsleiter innerhalb der Haube an die  Mittelelektrode angeschlossen werden kann.  



  Die Ausbildung der Zündkerze ist zweck  mässigerweise eine solche, dass sich die rohr  förmige Tülle im     wesentlichen    bis an den  Grund der     Ausnehmung        im    Isolator erstreckt,  während die Haube vorzugsweise mit einem  nach unten gerichteten Rand versehen ist, der  vom     Isolierkörper    distanziert ist,     wobei    er  sich so weit nach unten erstreckt, dass er mit  dem     äussern    Ende des Metallgehäuses in Be  rührung     kommt    oder wenigstens bis     in    un  mittelbare Nähe dieses Endes oder bis.

   zur       Stopfbüchsenmutter    reicht, falls eine solche  vorhanden ist, um den Isolator im Gehäuse  festzuhalten. Die Mittelelektrode besteht vor  teilhafterweise aus mehreren Teilen, von  denen einer oder mehrere     im    Isolator und  einer oder     mehrere    in der Haube angeordnet      sind, wobei der oder die im Gehäuse an  geordneten Teile an diesem befestigt sind, so  dass sie mit dem Gehäuse zusammen weg  gehoben werden können.  



  In den Figuren der beiliegenden Zeich  nung     ist    ein Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 veranschaulicht teilweise eine Sei  tenansicht und     teilweise    einen Längsschnitt  eines in erster Linie in Frage kommenden  Ausführungsbeispiels der     Kerze    nach der Er  findung.  



       Fig.    2 ist ein Grundriss dazu.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie  3-3 in     Fig.    1 und       Fig.    4 eine     Seitenansicht    der Zündkerze  nach     Fig.    1 in grösserem Massstab,     mit    weg  genommener Haube, das Mass der begrenzten  freien Bewegung eines am Gehäuse ange  setzten     Hülsenschlüssels    veranschaulichend.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Zünd  kerze besitzt einen     Isalierkörper    1, der ausser  halb einer     Erweiterung    zweckmässig Zylin  derform und eine     zweckmässig    zylindrische       Ausnehmung    2 aufweist. Eine enge Bohrung  3 erstreckt sich vom innern     Rand    des     Isolier-          körpers        aus    und     diese    steht durch eine Ge  windebohrung 4 mit der     Ausnehmung    2 in  Verbindung, welche Bohrung 4 einen zwi  schen denjenigen der Teile 2 und 3 liegenden  Durchmesser aufweist.

   Der äussere Rand des       Isolierkörpers    1     ist    mit einer Haube 5 aus       passendem    Isoliermaterial bedeckt, die eine       zentrale,    vom Grund der Haube     vorstehende     rohrförmige Tülle 6 aufweist. Um verhindern  zu     können,    dass übermässig starke Hitze vom       Isolierkörper    auf die Haube übertragen     wird,     kann der, äussere Umfang der Tülle 6     geriffelt     oder so gestaltet werden, dass sie nur eine be  grenzte Oberfläche für den Kontakt mit dem  Isolierkörper darbietet. Auch besteht zwi  schen ihr und dem     Isolierkörper    ein Spiel  raum.

   Die Haube 5 besitzt einen abwärts ge  richteten vorstehenden     Rand    7 von .gewölbter  Form, welcher, zusammen mit dem übrigen  Haubenteil,     mit    Spiel um den Isolierkörper       angeordnet    ist, während .der Rand 7, wie     ge-          zeigt,        sich    an den obern Rand eines Metall-         gehäuses    8 anlegt,     innert    welchem der     Iso-          lierkörper    in zweckmässiger Art gesichert ist.

    An der in der Zeichnung gezeigten Zünd  kerze ist der untere Gehäuserand nach innen  eingebogen zwecks Sicherung des     Isolierkör-          pers    im Gehäuse.  



  Die zentrale Elektrode     besteht    aus zwei  Teilen, einem innern Teil 9, welcher in die  Bohrung 4 des     Isolierkörpers    eingeschraubt  ist und über die enge Bohrung 3 desselben  vorsteht, und einem äussern Teil 10, welcher  in der Bohrung der Tülle 6 der Haube unter  gebracht ist. Der innere Teil 9 ist zweck  mässig mit einem Flansch 11 versehen, der  auf dem     zwischen    der     Ausnehmung    2 und  der Gewindebohrung 4 befindlichen Absatz       aufliegt    und dadurch die Grenze bestimmt;  bis zu welcher der Teil 9 im     Isolierkörper     geschraubt werden kann.

   Der äussere Teil 10  der zentralen Elektrode besteht aus einem  eine     Ausnehmung    12 aufweisenden Metall  körper, in welchen ein vom innern Ende des  Teils 9 der Elektrode ausgehender     Fortsatz     oder Zapfen 13 ragt. Dieser Zapfen, zusam  men mit der     Ausnehmung    12 des Teils 10,  verbindet nicht nur die Teile 9, 10 der zen  tralen Elektrode elektrisch miteinander, son  dern er hält auch die Haube 5 über dem  untern Ende des Isolierkörpers in ihrer Lage  fest.

   Zweckmässig sind die beiden Teile 9, 10  der zentralen Elektrode so     elektrisch    verbun  den, dass sie nur über eine begrenzte Ober  fläche in Kontaktverbindung stehen, wobei  zwecks Begrenzung der Übertragung der  Wärme von der Elektrode zur Haube bei der  dargestellten Einrichtung der Erfindung der  Zapfen 13 auf den grössten Teil seiner Länge  ohne Berührung mit der Wandung der     Aus-          nehmung    12 ist; ein begrenzter Kontakt mit  dieser Wandung erfolgt durch die kugel  förmigen Verdickungen 14 des Zapfens 13.

    Zwecks Sicherung der Haube in ihrer Lage  und damit ein guter elektrischer Kontakt  zwischen dem Zapfen 13 und der Wandung  der     Ausnehmung    12 besteht, weist der Zap  fen 13 zweckmässig einen Längsschlitz 16  auf, wodurch zwei federnde Zapfenteile ge  schaffen sind, die vor     Einführung    des Zap-           fens    in die     Ausnehmung    leicht gegeneinander  gepresst werden.  



       Gewünschtenfalls        kann    die Wandung der       Ausnehmung    12 eine Verengerung besitzen,  um die     Verdickungen    14 des Zapfens federnd  zu sichern.  



  Ferner sind Mittel vorgesehen, um inner  halb der Haube 5 eine Hochspannungsleitung  mit .dem äussern Teil 10 der zentralen Elek  trode zu verbinden; eine vorteilhafte Gestal  tung dieser Mittel ist in der Zeichnung ge  zeigt, gemäss welcher die Basis der Haube 5  eine Bohrung 17 aufweist, welche mit der  Bohrung der Tülle 6     kommuniziert;    diese  Bohrung 17 kann in irgendeinem Winkel  zur Bohrung der Tülle 6 vorgesehen sein.

   Die  Bohrung 17 ist mit einem konischen Gewinde  versehen und weist eine ringförmige Vertie  fung 18 am innern Gewindeende auf, wäh  rend eine mit dem äussern Teil 10 der Elek  trode aus einem Stück bestehende Spitze 19  axial zur Bohrung 17     vorsteht.    Zur Verbin  dung der Hochspannungsleitung mit der zen  tralen Elektrode wird der Endteil 20 der  Leitung in die     Gewindebohrung    17 bis zum       innern    Ende -derselben geschraubt. Dadurch  wird die Spitze 19 in den leitenden gern  eingestossen, wie dies bei 21 gezeigt ist, wo  durch eine gute     elektrische    Verbindung her  beigeführt ist, wobei auch ein Teil der iso  herenden Hülle in die Vertiefung 18 ein  gepresst wird, wodurch die Hochspannungs  verbindung mit der Haube sicher hergestellt  ist.

    



  Der äussere Teil 10 der zentralen     Elek-          trod-e    ist innerhalb der Haube 5 mit dieser  verbunden, derart, dass sie mit dieser weg  hebbar ist; z. B. kann die Haube 5 um den  Teil 10 herum angegossen sein.     Dies        ist    so  zu verstehen, dass wenn die Hochspannungs  leitung 20 einmal fest an die Haube an  geschlossen ist, die Leitung leicht mit der  Zündkerze verbunden und von dieser gelöst  werden kann, indem man einfach die Tülle  der Haube in den     Isolierkörper    steckt und       wieder    herauszieht.

   Da mit dem     Abheben    der  Haube auch der obere Teil 10 der zentralen  Elektrode abgehoben wird, ist leicht ein-    zusehen, dass mit der     Entfernung    der Haube  keine Teile der zentralen Elektrode über den       Isolierkörper        vorstehen,    die beim     Aufstecken     eines     Hülsenschlüssels    auf das Gehäuse be  schädigt werden     könnten.    Nach dem Auf  stecken der Haube auf     das        äussere    Ende des       Isolierkörpers    besteht keine Gefahr, dass man  mit der Hand mit irgendeinem unter Hoch  spannung stehenden Teil in Berührung  kommt,

   und die Haube     verhindert    mit ihrem       abwärts    gerichteten Rand 7. das Eindringen  von Wasser oder anderer     Flüssigkeit    in die       Ausnehmung    2 des     Isolierkörpers    und somit       gurzschluss    durch die Hochspannung.  



  Die zentrale     Elektrode    kann einen     Ab-          leitungswiderstand    zum Zwecke der Ver  hütung 'von Erosion der Elektrode     und    zum  Zwecke der     Unterdrückung    von Radiostörun  gen     aufweisen.    Ausserdem kann die Haube  mit einem passenden Blechschirm     ausgerüstet     sein, welcher an eine     Metallklöppelung    an  geschlossen werden kann, oder     sie    kann unter  Einschliessung des Hochspannungskabels  durch     das    Gehäuse des Zünders geerdet sein.  



  Das äussere Gehäuse der     Zündkerze    weist       zweckmässigerweise    Flächen zum     Ansetzen     des Hülsenschlüssels auf, welche diesem eine  freie begrenzte Schwenkbewegung erlauben.  wodurch die Montage und     Wegnahme    der  Zündkerze     erleichtert    wird.     Vorteilhafter-          weise    werden die Flächen zum Ansetzen des       Hülsensclhlüss        els    in der in der Zeichnung  gezeigten Form     ausgebildet.    Beim gezeigten  Gehäuse (Fix.

   4) ist der für das Ansetzen  des Hülsenschlüssels     bestimmte    Teil auf sei  ner ganzen Länge von sechseckigem 'Quer  schnitt. Die     ganten    dieses Teils weisen je  einen     bogenförmigen    Mittelteil     a,   <I>b</I> auf.

    Diese Teile befinden sich auf einer     gewölbten     Fläche, deren Zentrum o auf der     Axe    des  Gehäuses liegt; ferner weisen die     ganten     geradlinige innere und äussere Partien a, c  und     b,!    d auf, welche     tangential    oder an  nähernd     tangential    zum gebogenen     Kanten-          teil   <I>a, b</I> verlaufen. Die sechs     Ansetzflächen     enthalten dadurch einen gewölbten Mittelteil  und flache innere und äussere Flächenteile,  welche in einem spitzen Winkel zur     Axe    des      Gehäuses verlaufen.

   Wie ersichtlich, kann  der Hülsenschlüssel 30 schräg zur     Gehäuse-          axe    auf das Gehäuse aufgeschoben werden  und die zulässige Maximalneigung des Schlüs  sels gegenüber der     Kerzenaxe    ist durch den       Zentriwinkel        bestimmt,    welchen der Bogen     a,     b     einschliesst;

      der Maximalneigungswinkel  gegenüber der     Kerzenase    beträgt die Hälfte  des Winkels a o<B>b.</B> Bei dem in der Zeichnung  veranschaulichten Gehäuse beträgt die Grösse  des Winkels     ao   <I>b</I> 30 , und es ist ersichtlich,  dass der Hülsenschlüssel 30 beidseitig zur       Gehäuseaxe    um einen Winkel von 15   schwenkbar ist. In der     Maximalneigungslage     stützt sich der Hülsenschlüssel auf einen am  Gehäuse befindlichen Vorsprung.  



  Das Gehäuse ist     zweckmässigerweise    mit  einem vom     innern    Ende des Teils a c aus  gehenden, nach aussen vorstehenden ringför  migen Auflager 22 versehen. Wie aus     Fig.    4  ersichtlich ist, ist der Hülsenschlüssel 30 um  den maximalen Winkel von 15  gegenüber  der     Gehäuseaxe    schwenkbar. Das Auflager  22 gewährleistet, dass das Gehäuse die  Schwenkbewegung des Hülsenschlüssels so  weit begrenzt, dass dieser nicht mit dem Iso  lator 1 in Berührung kommt. Das Auflager  22 hat den weiteren Vorteil, dass es verhin  dert, dass der Hülsenschlüssel in das Gehäuse  des Motors so weit eindringt, dass er in der  gewöhnlich am Zylinderkopf vorgesehenen  Vertiefung zur Aufnahme der Zündkerze ver  klemmt wird.

   Obwohl bei der in der Zeich  nung     dargestellten    Zündkerze der maximal  gegenüber der     Kerzenaxe    erlaubte Neigungs  winkel des Hülsenschlüssels 15  beträgt, kön  nen natürlich auch Zündkerzen mit grösseren  oder kleineren Neigungswinkeln ausgeführt  werden. Der erlaubte Neigungswinkel wird  durch die Höhe bestimmt, mit welcher der       Isolierkörper    über das Gehäuse der Zünd  kerze hinausragt, und ist so zu bemessen.  dass keine Gefahr von Berührung und Be  schädigung des Isolierkörpers durch den  Hülsenschlüssel besteht.

   Bei der dargestellten  Zündkerze gibt es nach Abheben der Haube  keine über den Isolierkörper vorstehende  Teile der zentralen Elektrode, und der Isolier-         körper    steht nur wenig über das Gehäuse vor,  so dass ein verhältnismässig grosser Neigungs  winkel für den Hülsenschlüssel zugelassen  ist. Der durch den Hülsenschlüssel be  anspruchte Teil des     Gehäuses    kann im Quer  schnitt ausser     sechseekigem    auch einen andern  mehreckigen Querschnitt aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündkerze, dadurch gekennzeichnet, dass diese ein Gehäuse besitzt, dessen Oberfläche so ausgebildet ist, dass ein Hülsenschlüssel angesetzt und in bezug auf die Kerzenaxe innerhalb eines begrenzten Bereiches frei ver- schw enkt werden kann. UNTERANSPRüCHE: 1. Zündkerze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen den Betrag der Einführung der Zündkerze in den Hülsenschlüssel begrenzenden Vor sprung besitzt. 2.
    Zündkerze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Umfang des Querschnittes des zum Ansetzen des Hülsen schlüssels dienenden Teils des Gehäuses mehrseitig ist, da.ss die Kanten dieses Ge häuseteils je einen gebogenen mittleren Teil aufweisen, wobei diese Kantenteile auf einer ,sphärischen Fläche liegen, deren Zentrum in der Zündkerzenaxe liegt, und dass gerad linige innere und äussere Kantenteile in tan- gentialer Richtung an die gebogenen Kanten- pa.rti-en anschliessen. 3.
    Zündkerze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen Anschlag aufweist, der das innere Ende eines aufgesteckten Hülsenschlüssels daran hindert, über das innere Ende der innern geraden Teile der Kanten hinaus zu gelangen. 4. Zündkerze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das äussere Ende des Isolators über das Gehäuse vorsteht und dass die einem aufsteckbaren Hülsenschlüssel mög liche Schwenkbewegung derart begrenzt ist, da.ss er das vorstehende Ende des Isolators nicht berühren kann. 5.
    Zündkerze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Ende des Isolators eine Ausnehmung aufweist, durch welche sich im Abstand von deren Innenwand die Mittelelektrode erstreckt. 6.
    Zündkerze nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende des Isolators mit einer wegnehmbaren Isolierhaube bedeckt ist, in. deren Ausnehmung eine rohrf örmige Tülle sitzt, und dass sich die Mittelelektrode in diese Tülle hinein erstreckt. 7. Zündkerze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass innerhalb der Haube Mittel zum Anschliessen einer Hochspannungslei tung an die Mittelelektrode vorgesehen sind. B.
    Zündkerze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Haube einen vorstehenden, vom Isolator distanzierten Rand aufweist. 9. Zündkerze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 bis 8, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Mittelelektrode aus einer Mehrzahl von Teilen besteht, wobei ein oder mehrere Teile innerhalb des Isolierkörpers und -ein oder mehrere Teile innerhalb der Haube untergebracht sind, wobei letztere Teile so in der Haube fest angeordnet sind,
    dass sie beim Abheben der Haube mit dieser zusammen abgehoben werden. 10. Zündkerze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Basis der Haube eine Boh rung besitzt, welche mit der Bohrung der in der Haube angeordneten Tülle in Verbin dung ,steht, welche Bohrung mit einem koni schen Gewinde versehen ist, mittels welchem die Hochspannungsleitung in die Bohrung der Basis. der Haube eingeschraubt werden kann, um die Leitung an der Haube zu be festigen, und dass die Mittelelektrode eine in diese Bohrung ragende Spitze aufweist, die dazu bestimmt ist, mit dem gern der Hoch spannungsleitung fest verbunden zu werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10207550A1 (de) * 2002-02-22 2003-09-11 Audi Ag Zündvorrichtung für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine

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