CH243858A - Einrichtung zum Abfüllen von Tinte aus einem Vorratsbehälter in einen Füllhalter mittels einer Pumpvorrichtung. - Google Patents

Einrichtung zum Abfüllen von Tinte aus einem Vorratsbehälter in einen Füllhalter mittels einer Pumpvorrichtung.

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CH243858A
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Description


  Einrichtung zum Abfüllen von Tinte aus einem Vorratsbehälter in einen Füllhalter  mittels einer Pumpvorrichtung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Einrichtung zum Abfüllen von Tinte aus  einem Vorratsbehälter in einen Füllhalter  mittels einer Pumpvorrichtung, wo es darauf       ankommt,    den Füllhalter selbsttätig nur bis  zu einer maximalen Spiegelhöhe zu füllen.  Zweck der Erfindung ist, eine     Vorrichtung     dieser Art zu schaffen, die die maximale  Spielhöhe im Füllhalter genau und unab  hängig von der noch im     Vorratsbehälter    be  findlichen Tintenmenge einzuhalten erlaubt,  ein flottes Arbeiten ermöglicht und ein       Nachtropfen    nach Einstellung des Pumpens  mit Sicherheit ausschliesst.

   Es soll auch der  Nachteil der bekannten, mit einer Pumpen  vorrichtung arbeitenden Abfüllgeräte ver  mieden werden, der darin besteht, dass es bei  einem Einpumpen der Tintenteilmenge in den  Füllhalter unter Überdruck und einem Ent  fernen des Überschusses durch ein luftdicht  angesetztes Rohr dann zu einer Überschrei  tung der zulässigen Spiegelhöhe im Füll-         haltern    unter     Umständen    sogar zu einem  Überlaufen der Tinte kommt, wenn das Ab  saugrohr nicht mehr ganz dicht auf den Füll  halter passt.  



  Bei der Einrichtung gemäss der Erfin  dung ist der mit der Teilmenge zu füllende  Füllhalter an die Saugseite der Pumpvor  richtung derart luftdicht anschliessbar, dass  die Öffnung des Saugrohres der     Pumpvor-          richtung    in den Füllhalter ragt und durch  ihre Höhenlage die maximale     Einfüllhöhe    im  Füllhalter     bestimmt,    und beim Pumpen  strömt     Tinte        ausschliesslich        unter    dem Ein  fluss des im Füllhalter erzeugten Unter  druckes aus dem Vorratsbehälter durch ein  Steigrohr     in    den Füllhalter ein.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungs-          beispiele    des     Erffndlungsgegenstandes    dar  gestellt.  



       Fig.    1 dient der     grundsätzlichen    Erläu  terung der     Wirkungsweise.         Fig. 2 zeigt eine praktische Ausführung  der Einrichtung in schematischer Darstel  lungsweise, und  Fig. 3 zeigt eine andere Ausführung mit  allen Einzelheiten.  



  Die Wirkungsweise, an Hand der Fig. 1  erläutert, ist folgende: Aus dem Vorrats  behälter 1 führt eine Steigleitung 5, 7 in  den zu füllenden, schematisch angedeuteten  Füllhalter 15. Dieser ist durch eine Saug  leitung 8 mit der Saugseite der Pumpvor  richtung 22 verbunden, die bei 8 ansaugt und  durch das Rohr 6 fördert. Die Leitungen 7,  8 sind in den Behälter luftdicht eingepresst,  z. B. durch ein elastisches Dichtungsstück 14,  gegen das der Füllhalter 15 dicht angepresst  werden kann. Hingegen ragen die Rohre 5  und 6 frei in die Flasche hinein, das heisst es  steht der Innenraum des Behälters 1 unter  Atmosphärendruck.

   Tritt nun die Pumpe 22  in Tätigkeit, so wird im Füllhalter 15 Un  terdruck erzeugt; der äussere Luftdruck, der  auf die     Tinte    im Vorratsbehälter wirkt,  treibt diese durch das Rohr 5 und 7 in den  Füllhalter 15. Erreicht dort das Abfüll  niveau das Saugrohr 8, so wird nicht mehr  Luft, sondern Tinte aus dem Füllhalter  durch das Rohr 6 abgesaugt, die Tinte kann  demnach im Füllhalter 15 nicht weiter  steigen, indem die Höhenlage der Öffnung  des Saugrohres die maximale Einfüllhöhe  bestimmt.  



  Entfernt man den Füllhalter 15 bei noch  veiter laufender Pumpe, so kann es trotzdem  nicht zu einem     Tintenaustritt    in Form eines       Nachtropfens    aus dem Rohr 7 kommen, da  ja dort die Saugwirkung weggefallen ist. Be  dingung ist allerdings, dass die Öffnung von  7 höher liegt als der Spiegel im Vorrats  behälter, andernfalls die Tinte, dem Heber  prinzip folgend, ausfliessen würde. Wird die       Pumpe    abgestellt, bevor noch der Behälter  entfernt ist, so gleicht sich der Unterdruck  in 15 auf dem Wege über 6, 22, 8 dem äussern  Luftdruck rasch an. Für die in den Rohren  5, 7 einerseits und 8, 22, 6 anderseits verblie  bene Tinte wirkt dann als treibende Kraft  lediglich der statische Druckunterschied zwi-    sehen den Austrittsöffnungen.

   Damit nun  auch hier kein Nachfördern eintritt, liegen  die Mündungen der Rohre 7, 8 höher als der  höchste Flüssigkeitsspiegel im Vorratsbehäl  ter 1; die Austrittsöffnung vom Rohr 6 liegt       tiefer    als die Rohrmündung B. Rohr 5 ragt  tief in den Behälter hinein, was wegen der  Möglichkeit der Ausschöpfung des letzten  Tintenrestes wichtig ist.  



  An sich würde ein     Nachfördern    von Tinte  bei vorzeitig abgestellter Pumpe nicht scha  den; es ist aber erwünscht, durch vorzeitiges  Unterbrechen des Pumpens, wie übrigens  auch durch vorzeitige     Entfernung    des Füll  halters, die Möglichkeit zu schaffen, den  Füllhalter auch nur teilweise zu füllen.  



  Der Umstand, dass die Förderung sofort  aufhört, wenn man auch bei laufender Pumpe  den Füllhalter entfernt, ist für Massenabfül  lungen von besonderem Wert, weil man in  diesem Falle die     Antriebsvorrichtung    der  Pumpe nicht abzustellen braucht. Wird ein  neuer Füllhalter bei 14 angesetzt, so be  ginnt augenblicklich die Förderung.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2  sind nun die Einzelteile der Pumpe samt     Zu-          und    Ableitungen zu einer Einheit zusammen  gefasst und in die Vorratsflasche eingesetzt.  An Stelle des gezeichneten     stopfenartigen     Einsetzens der Vorrichtung in den Flaschen  hals kann man auch einen     aufschraubbaren     Verschluss ausführen.  



  Die Pumpe besteht aus dem Zylinder 2,  dem Kolben 3 und dem Ventilkörper 4; letz  terer     ist    mit der Kolbenstange 9 fest verbun  den. die durch die Feder 11 hochgehalten  wird. Der Kolben 3 ist auf dem Ventilkörper  4 um das Ventilspiel axial     verschiebbar;    das       Ventilspiel    wird durch einen Anschlag 13  begrenzt. Diese Art der Ventilausbildung  braucht zur richtigen Wirkung keine     Druclz:-          differenzen,    arbeitet also wesentlich rascher  und verlässlicher als Saug- oder Druck  ventile, die erst bei hinreichend gross     gewor-          denen     in Tätigkeit tre  ten und überdies leicht Haften bleiben.  



  Aus dem Zylinderraum oberhalb des       Kolbens    3 führt die Saugleitung 8 heraus.      Unmittelbar daneben liegt das Füllrohr 7,  dessen unterer Teil (Steigleitung 5) in den  Zylinder 2 eingebaut ist, was eine besonders  einfache Bauweise der Pumpe bedingt. Den  luftdichten Abschluss der Rohre 7, 8 gegen  den zu füllenden Füllhalter 15 besorgt der  Dichtungspfropfen 14. Der Flaschenraum 1  ist durch das Luftloch 12 ständig mit der  Aussenluft verbunden.  



  Die Arbeitsweise ist folgende: Beim Nie  derdrücken der Kolbenstange 9 mittels des  Knopfes 10 wird zunächst durch das Ventil 4  das Loch 6 abgeschlossen, sodann gehen Kolben  3 und Ventilkörper 4 gemeinsam weiter. Im  Raum oberhalb des     Kolbens,    daher auch im  Füllhalter, wird Unterdruck erzeugt und  Tinte durch 5 in den Füllhalter gefördert.  



  Beim Aufwärtsgang der Kalbenstange  wird der Kolben 3 vom Zylinder 2 so lange  zurückgehalten, bis er vom Anschlag 13  zwangsläufig mitgenommen wird. Der Ver  bindungskanal 6     ist    jetzt offen, so dass die  beim Abwärtsgang des Kolbens angesaugte  Luft in den Flaschenraum eintreten kann.  Bei den folgenden Pumpenhüben wieder  holen sich diese Vorgänge so lange, bis die  Tinte im Füllhalter die Mündung des Rohres  8 erreicht; dann wird nicht mehr Luft, sondern  Tinte angesaugt, das     heisst    der Flüssigkeits  spiegel kann nicht mehr weiter steigen.  



  Wird das Luftloch 12 während des Pum  pens von Hand aus geschlossen, so wirkt die  beschriebene Vorrichtung wie eine echte,  unter Druck fördernde Abfüllpumpe; sie  nimmt zwar auch deren Nachteile an, doch ist  diese Umwandlungsmöglichkeit deshalb von  Interesse, weil die Vorrichtung dann auch  zum Füllen von Füllhaltern verwendet wer  den kann, die nicht dicht auf den Stopfen 14  passen. Auf diese Weise kann einer Vorrats  flasche Tinte zur gelegentlichen Füllung von  Füllfedern mit Kolben- oder Schlauchfüller  entnommen werden. Der im Napf verblei  bende Tintenrest kann mit dem     Füllstutzen     durch Betätigung der Pumpe in die Vorrats  flasche restlos zurückgesaugt werden.  



  Die Ausführungsform nach Fig. 3 stimmt  grundsätzlich mit den im vorhergehenden    beschriebenen Ausführungen überein. Wesens  gleiche Teile sind mit den gleichen Bezugs  zeichen wie vorher bezeichnet.  



  Der Zylinder 2 bildet mit dem Steigrohr  5 und der Schraubkappe 20 ein Bakelitform  stück, das oben einen Ansatz zur Aufnahme  der Rohre 7 und 8 trägt, die     konstruktiv    zu  einem Stück 16 vereinigt sind. Das den Kol  ben in seine Ausgangsstellung zurückbrin  gende Rückzugorgan ist hier nicht eine  Feder, sondern ein elastischer Schlauch 11,  der die Kolbenstange umgibt und auch den  Zylinderraum nach aussen verlässlich abdich  tet.

   Die Befestigung der Schlauchenden im  Schraubkopf 20 und im Ventilstück 4 ist  durch selbsttätig sperrende konische Pfrop  fen 18, 19     bewirkt.    Der     Gummiring    17 ist  hier nicht     aus    Gründen der     Abdichtung    vor  gesehen, sondern bezweckt ein     weiches    Auf  setzen der Kappe     unter        Vermeidung    über  mässiger Beanspruchungen des Gewindes;

   er  gestattet ferner innerhalb gewisser Grenzen       ein    lagerichtiges Festziehen der     Vorrichtung     bei kantiger Ausführung der Vorratsflasche  und     verhindert        schliesslich        ein        Benetzen    des       Flaschengewindes    mit Tinte, für den Fall,  dass     mit    der Flasche unsachgemäss umgegan  gen worden     sein    sollte.

   Der Anschlag 13 zur       Begrenzung    des     Ventilhubes        ist    als Kappe  ausgebildet, um den     Zutritt    der Tinte zur       Kolbenstange    zu verhindern. Das Saugrohr  8 und das Steigrohr 7 sind zu einem gemein  samen, an den Füllhalter 15 luftdicht an  schliessbaren     Füllstutzen    mit schwach koni  scher Aussenfläche und Dichtungsüberzug 14  zusammengefasst.  



  Die beschriebene     Ausführung    ist, mit       einer        kleinen        Überwurfskappe    für den Ein  füllstutzen und     einem    Pfropfen für das Luft  loch 12     ausgerüstet,    auch in gefülltem Zu  stande versandfähig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Abfüllen von Tinte aus einem Vorratsbehälter in einen Füllhalter mittels einer Pumpvo:rrichtung, dadurch ge kennzeichnet, dass der mit der Teilmenge zu füllende Füllhalter an die Saugseite der Pumpvorriehtung derart luftdicht anschliess bar ist, dass die Öffnung des Saugrohres der Pumpvorrichtung in den Füllhalter ragt und durch ihre Höhenlage die maximale Einfüll höhe im Füllhalter bestimmt,
    und dass beim Pumpen Tinte ausschliesslich unter dem Ein fluss des im Füllhalter erzeugten Unter druckes aus dem Vorratsbehälter durch ein Steigrohr in den Füllhalter einströmt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als Kolben pumpe ausgebildete Pumpvorrichtung mit ihrem Saugrohr beim Aufschrauben einer eine Luftzutrittsöffnung für das Innere der Vorratsflasche aufweisenden Verschluss kappe auf die Vorratsflasche in diese einge setzt wird. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Kolben und ein Ventilkörper der Pumpe gegeneinander längsverschiebbar sind, und bei jeder Bewe gungsumkehr des Kolbens eine Relativ- verschiebung zwischen Kolben und Kolben stange auftritt, die zur Steuerung des Pum pensaugventils dient. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper mit der Kolbenstange fest verbunden ist. letztere jedoch relativ zum Kolben begrenzt verschieblich ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, mit einem den niedergedrückten Pumpenkolben in die Ausgangslage zurückbefördernden Rückzugorgan, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückzugorgan als ein die Kolbenstange einhüllender und den Pumpenzylinderraum nach aussen abdichtender elastischer Schlauch ausgeführt ist. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Saugrohr und das Steigrohr zu einem einzigen, an den Füllhalter luftdicht anschliessbaren Füll stutzen mit konischer Aussenfläche zusam- mengefa.sst sind.
CH243858D 1943-02-17 1944-02-01 Einrichtung zum Abfüllen von Tinte aus einem Vorratsbehälter in einen Füllhalter mittels einer Pumpvorrichtung. CH243858A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN120573640A (zh) * 2025-08-05 2025-09-02 江苏欧泰克石油化工有限公司 一种润滑油生产防泄漏灌装装置及其灌装方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN120573640A (zh) * 2025-08-05 2025-09-02 江苏欧泰克石油化工有限公司 一种润滑油生产防泄漏灌装装置及其灌装方法

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