CH243875A - Saldiervorrichtung an Rechenmaschinen. - Google Patents

Saldiervorrichtung an Rechenmaschinen.

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CH243875A
CH243875A CH243875DA CH243875A CH 243875 A CH243875 A CH 243875A CH 243875D A CH243875D A CH 243875DA CH 243875 A CH243875 A CH 243875A
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CH
Switzerland
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machine
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balancing device
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Inventor
Jahnz Erwin
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Jahnz Erwin
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/04Adding or subtracting devices
    • G06C15/06Adding or subtracting devices having balance totalising; Obtaining sub-total
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/02Keyboards
    • G06C7/06Keyboards with one set of keys for each denomination

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
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Description


      Saldiervorrichtung    an Rechenmaschinen.    Bei einer     \bekannten    Bauart von     Addier-          und    Rechenmaschinen     muss    vor einem Sum  men- oder     Zwischensummenziehen    ein Leer  gang ausgeführt werden. Wenn     Maschinen     mit Motorantrieb versehen sind,     muZ    also vor  Summen- und     Zwischensummenziehen    erst  die Motortaste betätigt werden, damit die  Maschine den Leergang macht, bevor die Sum  men- oder die     Zwischensummentaste    ge  drückt werden kann.

   Um das Drücken der       Motortaste    für den Leergang unnötig zu ma  chen, ist nach vorliegender     Erfindung    des  Herrn Erwin     Jahnz,    Zürich 11, eine Vor  richtung angeordnet, welche beim alleinigen  Drücken der     Summen-    oder der     Zwischen-          summentaste    sowohl den Leergang wie auch  den     Summen-    oder     Zwischensummenzug    be  wirkt. Die Maschine führt dabei selbsttätig  die zwei Maschinengänge ohne Unterbre  chung aus.

   Es ist zwar schon eine     Maschine     bekannt geworden, welche zum Leergang und  Summenzug selbsttätig zwei     Maschinengänge     ausführt, doch ist die Vorrichtung umständ  lich und nicht zuverlässig, weil der zweite         Maschinengang    erst durch eine besondere       Kraftquelle    (gespannte Feder). neu einge  schaltet werden     muss"    während bei vorliegen  der Erfindung die beiden     Maschinengänge     ununterbrochen aufeinanderfolgen.  



  In     beiliegender        Zeichnung    ist ein     Aus-          führungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstandes     schematisch dargestellt. Es. zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht,       Fig.    2-4 je     einen        Schnitt    nach den Linien       IIT-II,        III-III        bezw.        IV-IV    der     Fig.    1.

    In den beiden     Gerüstwänden    1 und 2 ist  eine Welle 3     gelagert.    Auf dieser sind meh  rere Scheiben     verstiftet.    Die Scheiben 4 und  5 gehören zu der     Summentaste    S und     Zwi-          schensummentaste        ZS.    Jede der beiden  Tasten trägt eine Klinke 6,

   welche in die  Kerbe 7 der Scheibe 4     bezw.    5     eingreift.     Beim Niederdrücken der Taste S oder     ZS     wird über     die    Scheibe 4     bezw.    5 die     Welle    3  mitsamt den auf ihr     verstifteten    Scheiben um       '/E    Umdrehung gedreht. Auf der Welle 3  sitzt, ebenfalls     verstiftet,    auch die Scheibe 8,  welche den Winkelhebel 9 steuert. Dieser ist      auf dem festen Zapfen 11 der Gerüstwand 1       angelenkt    und steht unter dem Zug einer  Feder 14.

   Er     tritt    mit dem freien Ende seines  Armes 12 in die Einkerbung 13 der Scheibe  B. Am Ende des     andern    Armes ist eine Stange  22     angelenkt,    welche zum     elektrischen-Kon-          takt    und der Kupplung des Motorantriebes  führt. Beim Drücken der Summen- oder der       Zwischensummentaste    wird auch die Scheibe  8 um     '/,        Umdrehung    gedreht und dabei der  Winkelhebel 9 betätigt, so dass dieser vermit  tels der     Stange    22 den Motorantrieb ein  schaltet.  



  Auf der Welle 3 ist auch eine Daumen  scheibe 15     verstiftet.    Unter dieser ist eine  Stange 16 angeordnet, welche von der     Ma-          schine-bei    jedem Gang einmal hin und her  bewegt wird. Die Stange 16 wird auf einer  Rolle 17     geführt.    Sie trägt an ihrem Ende  eine     Klinke    20, welche unter dem Zug einer  Feder 18 steht. Sobald die Welle 3 mitsamt  ihren Scheiben 4, 5, 8     und    15 von der Sum  men- oder der     Zwischensummentaste    gedreht  wird, drückt der Daumen 19 die Klinke 20  herunter und wird dann von ihr gefasst.

   Da  zu gleicher Zeit der Maschinenantrieb von  der Scheibe 8 eingeschaltet und dann die  Stange 16 von der Maschine bewegt wird,  nimmt die     Klinke    20 die     Daumenscheibe    15  um     1/E    Umdrehung mit. Dabei wird natürlich  auch die Scheibe 8 um     das    zweite Sechstel  gedreht, so     da.B    die Stelle 21 unter den Arm  12 des Winkelhebels: 9 zu stehen kommt und  die Maschine für den zweiten Gang einge  schaltet hält.

   Dabei dreht die Klinke 20 die  Daumenscheibe 15 um ein weiteres Sechstel,  ebenso die Scheibe 8, so dass die zweite Kerbe       13ca    unter den Arm 12 zu stehen kommt und  letzteren einfallen lässt, wodurch der Maschi-         nenantrieb    abgeschaltet wird. Daraus geht.  hervor, dass die Maschine nicht weiterläuft,  auch wenn die Summen- oder die Zwischen  summentaste gedrückt gehalten wird. Erst  nach Loslassen und erneutem Drücken der  Summen- oder der     .Zwischensummentaste     macht die Maschine wieder die beiden Gänge.  Beim Betätigen der Motortaste geht die  Klinke 20 leer unter der Daumenscheibe 15  hin und her.  



  Um einen unerwünschten Rückgang oder  aber ein Überschleudern der     Scheiben-,velle    zu       verhindern,    können entsprechende Sperrun  gen bekannter Art angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Saldiervorrichtung an Rechenmaschinen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, welche bei Betätigung der Summen- oder der Zwischensummentaste eingeschaltet wird und darin ihrerseits die Antriebsmaschine unun terbrochen .für zwei Arbeitsgänge eingeschal tet hält. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Saldiervorriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung nach ihrer Einschaltung durch die Summen- oder die Zwischensummentaste vom Maschinenantrieb für den zweiten Ar beitsgang weitergeschaltet wird.
    2. Saldiervorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet., da,ss die Einrichtung bei Voll endung der zwei Arbeitsgänge der Maschine das Ausschalten der Antriebsmaschine auch bei gedrückter Summen- oder Zwischen summentaste .bewirkt.
CH243875D 1944-07-12 1944-07-12 Saldiervorrichtung an Rechenmaschinen. CH243875A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH243875D CH243875A (de) 1944-07-12 1944-07-12 Saldiervorrichtung an Rechenmaschinen.

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