CH243890A - Durchschlag. - Google Patents

Durchschlag.

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CH243890A
CH243890A CH243890DA CH243890A CH 243890 A CH243890 A CH 243890A CH 243890D A CH243890D A CH 243890DA CH 243890 A CH243890 A CH 243890A
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Landolt Hans
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Landolt Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D3/00Hand chisels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description


  Durchschlag.    Bei den bisher     bekannten    Durchschlägen  besteht die Gefahr des     Abbrechens    oder Aus  knickens, und zwar um so mehr, je länger  und dünner dieselben ausgebildet     sind.     



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung  ist die Schaffung     eines    Werkzeuges, welches       diese-Nachteile    beseitigt,     indem    die gefährde  ten Teile in einer ' entsprechenden Bohrung  geführt werden     und    daselbst derart gelagert  sind, dass jederzeit eine     zentrierte    Kraftüber  tragung erfolgt.

   Der erfindungsgemässe  Durchschlag kennzeichnet sich durch eine an       ihrem    einen Ende konisch auslaufende  Führungshülse     mit    einem auf dieser ange  ordneten Anschlagkopf     sowie        einem    in der  Hülse     achsial    verschiebbar     angeordneten     Schlagbolzen mit     Kopfstück    und einem im  Hülsenkonus     geführten    Dorn, das Ganze  derart,

   dass die auf das Kopfstück des Schlag  bolzens ausgeübte Druckkraft     vermittelst    des  zentriert auf den Dorn einwirkenden Schlag  bolzens durch den Dorn auf     -das    Werkstück  übertragen wird    In der beiliegenden     Zeichnung    ist ein  Ausführungsbeispiel eines solchen Durch  schlages dargestellt, und es zeigt:

         Fig.    1 den Durchschlag in Ansicht,       Fig.    2 eine Draufsicht auf denselben,       Fig.    3     einen    Längsschnitt nach der Linie'-'       A-A    der     Fig.    1 und       Fig.    4 einen Längsschnitt des Durch  schlages mit im Anschlag befindlichem       Schlagbolzen.     



  Der Durchschlag besteht aus der Füh  rungshülse 1, welche am untern, freien Ende  2 konisch ausläuft, dem Anschlagkopf 3,  dem Schlagbolzen 4 sowie aus dem Dorn 5.  Der     Anschlagkopf    3 ist bei 6 in die Hülse 1       eingewindet;    er     kann    jedoch auch auf die       Hülse    aufsteckbar ausgeführt sein.

   Der  Schlagbolzen 4, dessen oberes freies Ende als  Kopfstück 10 und das untere freie Ende zur  Aufnahme des Dornes 5 dient, ist     beidseitig     derart verjüngt, dass seine     achsiale    Hin-     und          Herbewegung    .in der Hülse 1 begrenzt ist,       und    zwar oben durch den Anschlagkopf 3           und    unten bei 7     durch    die verjüngte     Achsial-          bohrung    8, wodurch ebenfalls ein Anschlag 9  gebildet wird.

       Durch    das Verstellen des An  schlagkopfes 3     kann    das     achsiale    .Spiel des  Schlagbolzens 4 variiert, das heisst es kann  vergrössert     bezw.    verkleinert werden.

   Beim  Gebrauch des Durchschlages wird die Spitze  des     Dornes    5 auf die betreffende     Stelle    des       Werkstückes    vermittelst der äussern geriffel  ten Führungshülse 1 angedrückt, wobei der  Dorn 5 so weit in die Dornführung 11 hin  eingeschoben wird, bis der Schlagbolzen 4  am Anschlagkopf 3     anschlägt.    Durch Ham  merschläge auf das     Kopfstück    10 des Schlag  bolzens 4 wird nun die     achsial    auf den Dorn  5 einwirkende Druckkraft auf das Werk  stück übertragen, wobei der Dorn 5 durch  die Dornführung 11 am     Ausknicken    oder Ab  brechen verhindert wird.

   Der Dorn 5 kann  nur so weit aus der Führungshülse 1 austre  ten, als dies der untere Anschlag 9 gestattet.  Der Schlagbolzen 4 und     der    Dorn 5 können  auch aus einem Stück bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durchschlag, gekennzeichnet durch eine an ihrem einen Ende konisch auslaufende Führungshülse mit einem auf dieser ange ordneten Anschlagkopf sowie einem in der Hülse achsial verschiebbar angeordneten Schlagbolzen mit Kopfstück und einem im Hülsenkonus zeführten Dorn, das Ganze derart, dass die auf das Kopfstück des Schlagbolzens ausgeübte Druckkraft vermit telst des zentriert auf. den Dorn einwirkenden Schlagbolzens durch den Dorn auf das Werk stück übertragen wird. LTNTERANSPRüCHE: 1.
    Durchschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der in der Hülse geführte Schlagbolzen beiderends derart ver jüngt ist, dass seine achsiale Hin- und Her bewegung begrenzt ist. 2. Durchschlag nach Patentanspruch, da duich gekennzeichnet, dass der Dorn länger ist als der Hülsenkonus, so dass er stets im Hülsenkonus verbleibt. 3. Durchschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungs hülse und der Anschlagkopf aus zwei zu sammenschraubbaren Teilen bestehen. 4. Durchschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungs hülse und der Anschlagkopf aus zwei zu sammensteckbaren Teilen bestehen. 5.
    Durchschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlagbolzen und der Dorn aus einem .einzigen, beidseitig verjüngten, aus der Hülse vorstehenden Stück bestehen.
CH243890D 1945-06-16 1945-06-16 Durchschlag. CH243890A (de)

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CH243890T 1945-06-16

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ID=4463883

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CH243890D CH243890A (de) 1945-06-16 1945-06-16 Durchschlag.

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