CH243996A - Einrichtung an Maschinen zur Herstellung von Hohlglasgegenständen, zum Abführen der in einer Fertigform ausgeblasenen Glasgegenstände. - Google Patents
Einrichtung an Maschinen zur Herstellung von Hohlglasgegenständen, zum Abführen der in einer Fertigform ausgeblasenen Glasgegenstände.Info
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Description
Einrichtung an Maschinen zur Herstellung von Hohlglasgegenständen, zum .Abführen der in einer Fertigform ausgeblasenen Glasgegenstände. Bekanntlich sind Hohlglasgegenstände nach dem Ausblasen auf den Formmaschinen noch nicht genügend verfestigt, wenn sie die Fertigform verlassen, um unmittelbar darauf nach dem Kühlofen transportiert werden zu können. Während seines relativ kurzen Auf enthaltes beim Ausblasen in der Fertigform gibt das heisse Glas als schlechter Wärme leiter- zuwenig Wärme an die kältere Wan dung der Fertigform ab, um die genügende Steifheit des geformten Gegenstandes zu er zielen.
Zufolge ihrer noch zu grossen Plasti zität und um ihr Zusammensacken zu ver hindern, müssen deshalb die geblasenen Gegenstände nach dem Verlassen der Fertig form eine kurze Zwischenkühlung durch machen, die ihnen die für den Transport und das Einsetzen in den Kühlofen nötige Steif heit verleiht. Dabei darf aber bekanntlich die Glastemperatur eine gewisse Mindest grenze nicht unterschreiten.
Bei den mehrarmigen, umlaufenden Form maschinen werden die Hohlglasgegenstände nach dem Verlassen der Fertigform zu diesem Zwecke meistens auf ein ganz langsam umlau fendes, horizontales Band oder Scheibe ge stellt, um dann nach erfolgter Versteifung entweder von Hand oder maschinell zum Kühlofen gebracht zu werden.
Bei andern bekannten Einformmaschinen werden die Hohlglasgegenstände zum Zwecke der Wärmeableitung nach dem Verlassen der Fertigform in entsprechend ausgebildete, kühlere Böden oder Tassen aus Eisen gestellt. Nach erfolgter Versteifung der Glaswandun gen des Gegenstandes, deren Zeitdauer je nach der Art des verarbeiteten Glases der Herstellungsdauer von einem oder mehreren weiteren Gegenständen entspricht, wird dieser auf das zum Kühlofen führende Transport band gelegt oder von Hand mittels Zange oder Schaufel dorthin getragen.
Diese Zwischenkühlung der geblasenen Gegenstände erfordert im letzteren Falle einen verhältnismässig grossen Aufwand an mensch licher Hilfskraft und nicht zuletzt wegen der Monotonie der erforderlichen Handreichungen können Verformungen der ausgeblasenen heissen. Gegenstände nicht vermieden werden.
Diese Mängel werden bei der Einrichtung nach vorliegender Erfindung beseitigt. Zu diesem Zwecke wird die erwähnte Verstei fung der geblasenen Gegenstände unmittelbar auf der Formmaschine selber und in Zusam menarbeit mit der Fertigform vorgenommen, so dass die geblasenen Gegenstände nach dem Verlassen der Formmaschine unmittelbar in den Kühlofen gelangen können. Die Hand reichungen für die erwähnte Zwischenküh lung erübrigen sich.
Die erfindungsgemässe Einrichtung kenn zeichnet sich dadurch, dass zwei scharnierartig miteinander verbundenen, abwechslungsweise eine Schliess- und Öffnungsbewegung aus führenden Formteilen mehrere, auf einem intermittierend sich drehenden Tragorgan vorgesehene Formböden zugeordnet sind, die nacheinander, vor jeder Blasoperation, unter die beiden Formteile geführt werden, um mit diesen die Fertigform zu bilden, in der der Glasgegenstand ausgeblasen wird, bei ihrer Weiterdrehung nach beerdeter Blasoperatiori aber den geblasenen Glasgegenstand mit führen;
um so im Hinblick auf dessen Ver festigung vor dem Weitertransport zu einc,in Kühlofen eine präliminäre Abkühlung zu er zielen.
Bei der erfindungsgemässen Einrichtung verbleiben die geformten Glasbehälter somit während dem Ausblasen weiterer Gegenstände auf ihrem zugehörigen Formboden stehen und können z. B. je nach dem gewünschten Grad der Versteifung beim absatzweisen Schwenken des Tragorganes, ebenfalls der Reihe nach, früher oder später mittels eines verstellbaren Anschlages auf eine Rutscht, oder Transportband gekippt werden, um hier auf direkt nach dem Kühlofen zu gelangen. Sollte die natürliche Wärmeabfuhr durch Ab strahlung und Ableitung im Kontakt mit dem kühleren Fertigformboden für die Ver steifung des heissen Glases nicht genügen,
so können während der Dauer ihres Aufent haltes sowohl die noch heissen Glasgegen- Lände wie auch die Fertigformböden mittels eines kalten Luftstromes zusätzlich gekühlt werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs- gregcnstandes ist auf der beiliegenden Zeich nung für eine bekannte Einformmaschine, an der das vorgeformte Glaskülbel senkrecht i,: die geöffnete Fertigform zum Ausblasen c-irigesetrt wird, veranschaulicht.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Einrich- 1 ung, Fig. ? ist, in grösserem llassstabe gezeich net. ein Vertikalschnitt durch das vordere Slirnende der Einrichtung.
Fig. 3 und 4 sind dieser letzteren Figur entsprechende Grundrisse, zum Teil im Schnitt, in zwei verschiedenen Zustandslagen der Fertigform.
Fig. 5 betrifft. eine Konstruktionsvariante. Fig. G ist ein Schnitt nach der Linie @l--r1 in Fig. 5.
In den Fig. 1-4 ist. mit 1 die Fertigform bezeichnet, in der die Hohlglasgegenstände, im vorliegenden Falle Flaschen, geblasen werden. Diese Ferl-.igforin weist zwei seharnierartig miteinander verbundene Formteile 1 auf, die durch Vermittlung eines hier nicht näher be schriebenen Steuermechanismus, von dem in (]en Fig. 3 und 4 nur die Betätigungsstangen <B><U>97</U></B> angedeutet sind, abwechslungsweise in eine Schliess- und in eine Öffnungslage über fuhrt werden,
wie aus diesen beiden Figuren ersichtlich ist. Diesen beiden Formteilen 1 sind mehrere Böden 5 zugeordnet, die auf einem inehrarinigen Tragorgan 8 montiert sind. Dieses Tragorgan 8 ruht auf einem Stützlager, das eine vertikale Lagerhülse 12 und ein auf einem Bund dieser letzteren an <B>1.0</B> aufweist. Die La-;
crhülse 12 ist in eine in einem Sitz im Maschinengestell eingelassene Mutterhülse 11 @in"-eschraubi:, so da.ss das Stützlager und mit ihni das 'Pragorgan 8 in der Höhenrichtung ajustiert erden kann.
Durch die Lagerhülse 1? erstreckt sich mit geringem Spiel eine an ihrem untern Ende an eine Luftleitung an geschlossene Hohlwelle 13, die oben mit einem Verlängerungsteil 4 versehen ist, der an seinem obern Ende eine mit den beiden Form teilen 1 der Fertigform zusammenwirkende Blasgloeke \? trägt. Anderseits sitzt auf dem obern Ende der Hohlwelle 13 ein ringför miges Haltestück 6, das einen nach unten gerichteten Zentrier- und Mitnehmerzapfen 7 trägt, dem mehrere im Tragorgan 8 vorge sehene Löcher 9 zugeordnet sind.
Weiter unten trägt die Hohlwelle 13 ein Zahnseg ment 1.5, das mit einem um einen ortsfesten Lagerbolzen22 schwenkbaren Zahnsegment14 in Eingriff steht. Die Verschwenkung dieses letzteren Segmentes erfolgt über ein Gestänge \Z3, von einer zwei Kurvenbahnen aufweisen den Steuerscheibe 31 aus, die auf dem Maschinengestell drehbar gelagert ist und in einer hier nicht näher gezeigten Weise moto risch angetrieben wird. Ausser einer Schwenk bewegung kann der Hohlwelle 13 von der Steuerscheibe 31 aus auch eine Hubbewegung erteilt werden.
Hierzu dient ein zweites, in seiner Gesamtheit mit 21 bezeichnetes Ge stänge, an dem der eine Arm eines Winkel liebels 20 angelenkt ist, dessen anderer Arm gelenkig mit einem auf der Hohlwelle 13 sitzenden Anschlag 16 verbunden ist. Dieser Anschlag 16 ist mittels einer auf der Hohl welle 13 angeordneten Feder 17 auf einem am Maschinengestell vorgesehenen Stützteil 18 abgestützt.
Die Arbeitsweise der obenbeschriebenen Einrichtung ist wie folgt: Nachdem bei geschlossener Fertigform 1 in dieser letzteren in an sich bekannter Weise eine Flasche geblasen wurde, wird von der Steuerscheibe 31 aus, durch Vermittlung des Gestänges 21 der Anschlag 16 gegen das Zahnsegment 15 gedrückt und die Hohlwelle 13 leicht nach oben verschoben, wodurch die Blase--locke 2 um ein entsprechendes Mass von der Fertigform abgehoben wird.
Im nächsten Augenblick werden die Formteile 1 durch Vermittlung des Gestänges 27 in die in Fig. 4 gezeigte Üffnungslage übergeführt, wodurch der soeben ausgeblasenen Flasche bezw. dem entsprechenden Formboden 5 der Weg für die Drehung freigegeben ist. Nun wird die Hohlwelle 13 von der Steuerscheibe 31 aus durch Vermittlung des Gestänges 23 und der Zahnsegmente 14 und 15 um z. B. 120 gedreht. Da hierbei der Mitnehmerstift 7 immer noch in Eingriff mit dem einen der Löcher 9 im Tragorgan 8 ist, wird auch letz teres um den gleichen Winkel gedreht.
Die <B>0 0'</B> e iche Schwenkbewegung ist auch von der Blaseglocke 2 ausgeführt worden. Inzwischen ist der nächstfolgende Formboden in die zum Ausblasen einer neuen Flasche entsprechende Arbeitsstellung überführt worden. Wäh rend der nächsten Operationsphase wird nun mittels eines hier nicht gezeigten Mechanis mus ein neues Glaskülbel von oben her zwischen die beiden immer noch offenen Fertigformteile 1 gesenkt und letztere ge- schlossen, damit eine neue Flasche ausge blasen werden kann.
Damit ist der in Fig. 3 dargestellte Zustand wieder erreicht. Die Hohlwelle 13 wird nun weiter angehoben, wodurch der Mitnehmerstift 7 ausser Eingriff mit dem entsprechenden Loch 9 im Trag organ 8 gebracht wird. Im nächsten Augen blick wird die Hohlwelle 13 auch schon wieder zurückgedreht und gesenkt, wodurch die Blaseglocke 2, nach Ausführung entspre chender Bewegungen, wieder in ihre Arbeits lage überführt worden ist, während der Mit- nehmerstift 7 in Eingriff mit dem nächstfol genden Loch 9 im Tragorgan 8 gelangt ist,
welch letzteres dank der Eingriffslage des entsprechenden Formbodens zwischen die , beiden Formteile 1 arretiert ist. Das Arbeits spiel kann nun wie oben beschrieben von neuem beginnen. Wie man versteht, sind bei diesem Arbeitsspiel die Bewegungen aller Teile aufeinander abgestimmt, damit die Ein zeloperationen folgerichtig ausgeführt wer den.
Was die Bewegungen der Hohlwelle 13 und der damit in Triebverbindung stehenden Teile anbelangt, so wird diese Abstimmung durch hie zweckmässige Anordnung bezw. Ausbildung der Kurvenbahnen in der Steuer- Scheibe 31 erreicht.
Es bleibt zu beschreiben, was mit den fertig ausgeblasenen Flaschen geschieht. Ein gangs wurde darauf hingewiesen, dass die , Aufenthaltisdaue:r einer ausgeblasenen FlaGche auf dem Tragorgan 8 der Hersteillungeda.uer von einer oder mehreren weiteren Flaschen entspreche. Im vorliegenden Falle sind auf dem Tragorgan drei Formbäden vorgesehen.
so .dass jeweils zwei geblasene Flaschen im Stadium der Verfestigung ausserhalb der Fertigform auf dem Tragorgan 8 stehen. Nach zwei Teildrehungen um je 120 von den Formteilen 1 weg stösst die während dieser Zeit weitgehend verfestigte Flasche gegen einen seitlich verstellbaren Anschlag<B>26</B> an, der sie umkippt, so dass sie auf eine Rutsche 24 fällt, um auf ein Förderband 2'5- (F'ig. 1) zu gelangen, dass die Flaschen nacheinander zu einem hier nicht gezeigten Kühlofen führt.
Der verstellbare Anschlag 26 kann auch so angeordnet werden, dass :eine jeweils ausge blasene Flasche bereits anlässlich der zweiten Teilbewegung des Tragorganes 8 umgekippt wird und auf die Rutsche 24 fällt, d. h. also vor dem Ausblasen einer dritten Flasche.
Der Zeitpunkt des Umkip:pens der Flasche richtet sich nach dem fortgeschrittenen Zustand,der Versteifung des Glaskörpers. Gegebenenfalls könnte am Tragorgan B. ein vierter Formboden vorgesehen sein. Praktisch dürften im ganzen aber drei Formböden für eine Pertigfo.rm ge nügen.
Dadurch, dass-, wie früher erwähnt, das Stützlager 10, 12 in .der Mutterhülse 11 in der Höhenrichtung einstellbar ist und so auch das Tragorgan 8 mit :den Formböden verstellt werden kann, lassen sich Wärmeaus dehnungen Mets ausgleichen. Ebenso kann durch Verstellung der Hohlwelle 4 stets für eine gute Abdichtung zwischen Blaseglocke und Fertigform gesorgt werden.
Das in Fi:g. 3 dargestellte Schliessgestänge 27 mit :dem festen Stützzapfen 2,8, auf dem die Formteile 1. gelenkig abgestützt gelagert sind, ist insofern nachteilig, als (dasselbe den Raum hinter der Fertigform versperrt. Wäh rend denn Betriebe leidet deshalb :die Zugäng lichkeit zum Tragorgan 8; ausserdem sind die Grelenke dieses Schliessgestänges der Einwir kung von Staub und Hitze ausgesetzt.
Diese betrieblichen Nachteile lassen sich durch den Betätigungsmechanismus nach Fig. 5 und 6 vermeiden, bei dem ,der eine Formteil auf einer Hülse 35 und die andern Formteile auf einem in die letztere eingescho benen Bolzen 34 montiert ist.
Diese Teile 34 und 35 sind sühwenkbar in einem Stützlager 3 7 eingesetzt, wobei die unten in ,das Innere des Masichinengestelles ragenden Enden von Bolzen 34 und Hülse 35 je einen laschenför migen Schwenkhebel 36 (Fig. 6) tragen, an denen das auf :diese Weise innerhalb des Dtaschinenge,stelles unterbringba-re !Schliess gestänge 27 angelenkt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einri>chtirng an Maschinen =Herstellung von Hohlglasgegenständen, zum Abführen der in einer Fertigform ausgeblasenen Glas gegenstände;dadurch gekennzeichnet, dass zwei scharnierartig miteinander verbundenen, ab-%vechgluAb weise eine Schliess- und Öff nungsbewegung ausführenden Formteilen mehrere, auf :einem intermittierend sich dre henden Tragorgan vorgesehene Formböden zugeordnet sind, die nacheinander, vor jeder Blasaperation, unter die beiden Formteile ge führt wer.d'en, um mit diesen die Fertigform zu bilden, in der der Glasgegenstand ausge blasen wird, bei ihrer Weiterdrehung nach beendeter Blasoperation aber den geblasenen C,rlasgegenstandmitführen,um so im Hin blick auf dessen Verfestigung vor dem Weitertransport zu einem Kühlofen eine prä- liniinäre Abkühlung zu erzielen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das mit den Fer- tigformböden versehene Tragorgan auf einem in der Höhenrichtung einstellbaren Stützlager angeordnet ist.2. Einrielitung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das ,genannte StützlageTeine vertikale Lagerhülse aufweist, die in ein in einem Sitz im Maschinengestell vorgesehenes Mutter stück singe chraubt ist.3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekenn zeichnet, dass die genannte Lagerhülse von einer :an ihrem untern Ende an :eine Luftlei- tung angeschlossene und an ihrem obern Ende eine mit der Fertigform, zusammenwirkendie Bla,seig;loeke tragenden Hohlwelle durchsetzt ist, welcher .ein Betät'gungsmecha.nismus zum Drehen derselben und ein weiterer Betäti gungsmechanismus zum Verschieben dersel ben in der Traghülse zugeordnet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und LTnteransp:rüchen 1, 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hohlwelle aueh einen Mit nehmer trägt, der die Drehbewegung der 1Iohlwelle dem mit den Formböden veTS,ehenen Tragorgan zu übermitteln vermag.5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeieh- net, dass der genannte Mitnehmer als Stift ausgebildet ist, dem eine Anzahl von im Trag organ vorgesehenen Löchern zugeordnet ist, mit welchen der Stift nacheinander in Ein griff gel:a.ngt, um dem Traigorgan die inteT- mittierende Drehbewegung zuerteilen. 6.Einrichtung nach Patentans:prueh und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Betätigungsmechanismus zum Drehen der Kohlwelle und der Betäti gungsmechanismus zum Verschieben Jersel- ben in der Hö"henrichtuu;g von ein und der selben, jedoch mit zwei Kurvenbahnen ver- sehenen Steuerscheibe aus in Funktion ge setzt wird.7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem mit den Form böd-en versehenen Tra. organ ein amtsfeeter, verstellbarer Anschlag zugeordnet ist, der die vom Tragorgan an ihn herangeführten Glas- gegenstände umkippt. B.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, :dass .die scharniexartig miteinander verbundenen Formteile auf .eineT in einem Vertikallager (37) drehbar abge stützten Hülse (3:5) und einem in diese letztere drehbar cinges,chobenen Bolzen (3,4) montiert sind, wobei diese Teile (34, 35) an ihrem untern Ende in gelenkiger Verbindung mit einem Betätigungslgestänge stehende Hehel (3,6) tragen.
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