CH244112A - Maschine zum Bearbeiten der Stirnenden von Holzstücken. - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten der Stirnenden von Holzstücken.

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CH244112A
CH244112A CH244112DA CH244112A CH 244112 A CH244112 A CH 244112A CH 244112D A CH244112D A CH 244112DA CH 244112 A CH244112 A CH 244112A
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CH
Switzerland
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saw blades
wood
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saw
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Oetiker Armin
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Oetiker Armin
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/02Making tongues or grooves, of indefinite length
    • B27F1/04Making tongues or grooves, of indefinite length along only one edge of a board
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/48Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs and rotating pairs
    • B23Q1/4804Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs and rotating pairs a single rotating pair followed perpendicularly by a single sliding pair

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description


  Maschine zum Bearbeiten der Stirnenden von Holzstücken.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Maschine zum     Bearbeiten    der (Stirnenden  von Holzstücken, z. B. zum Schlitzen     und     Profilieren von Balken und     Brettern.     



  Die     bisher    auf dem Markte     -erschienenen     Zimmereimaschinen stellen meistens nur Teil  lösungen dar. Die     meistverbreiteten,    trag  baren Handkreissägen und Kettensägen er  fordern meist die gleichen Anreissarbeiten  am Arbeitsstück wie bei der Handarbeit;  eine bedeutende Ersparnis namentlich bei  Serienarbeit ist damit nicht zu bewerkstelli  gen. Diese Art von Zimmereimaschinen eignet  sich vornehmlich zur Bearbeitung von Ein  zelstücken oder schweren und dangen Balken.

    Auf dem Markte befindliche, stationäre Ma  schinen eignen sich nur für 'Serienarbeit,       indem    diese verhältnismässig viel     Einstellzeit     in     Anspruch        nehmen.    Das Herstellen von  Zapfen und Blattungen mittelst Hobelköpfen  als Werkzeuge eignet sich ,schlecht für Bal  ken, da die abfallenden Holzteile zu Hobel  spänen verhackt bezw. zerkleinert werden    müssen und damit der aufzuwendende Zeit  uni Kraftbedarf reichlich gross wird.  



  Diese Nachteile     werden    durch     vorliegende     Erfindung vermieden.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigen:  Fig. I Teile einer Maschine in Ansicht  in der Richtung I der Fig. 2 gesehen,  Fig. 2 einen Grundriss der Maschine,  Fig. 3 Teile derselben in einer Seiten  ansicht;  Fig. 4 und 5 je ein Balkenende mit Zapfen.  An einem     Ständer    1 ist ein Schlitten 2  vertikal verschiebbar geführt und mittelst  Spindel 3 verstellbar. Der Schlitten 2 trägt  ein Lager 4, in     welchem    eine     Welle,    5 hori  zontal .gelagert ist.

   Auf letzterer sitzen     einer-          ends    eine     Riemenscheibe    6 und     anderends     zwei verschieden grosse Sägeblätter 7, 8,  deren     Abstand    .durch eine auswechselbare       Distanzbüchse    25     festgelegt    ist. Am     Sehlit-          ten    2 ist ein zweiter     Schlitten    9     vertikal    ge-      führt und     mittelst    Spindel, 10, verstellbar.

    Am Schlitten 9     ist    ein Lager 12 für     eine     horizontale Welle 13 angeordnet, welche eine  Riemenscheibe 14 und ein Sägeblatt 15 trägt.  Über die Riemenscheiben 6, 14 ist ein Rie  men 17<B>gelebt,</B> der ausserdem noch über eine  Rolle 18 und eine weitere Riemenscheibe 20  geführt ist. Die Scheibe 20 sitzt auf der Welle  eines     Motors    21,     welcher    auf einer Grund  platte 22 befestigt ist. Diese     Platte    22 ist       mittelst    Armen     2.3    am     Gestell    1 schwenkbar  gelagert, so dass     der    Riemen stets straff an  gespannt ist.

   Die Wellen 5, 13 könnten in  den Lagern 4, 12 noch achsial verstellbar  sein.  



  Am Ständer 1 ist ferner ein     Ausleger    51       verstellbar    befestigt, der am freien Ende eine  in der von -den     Sägeblättern    8 und 15 gebil  deten Ebene liegende Einstellmarke 50 trägt.  



  Neben dem     Gestell    1     ist    ein Sockel 30  vorgesehen, an welchem     mittelst    Spindel 31  ein Schlitten 32     horizontal    verstellbar ist. In       letzterem    ist ein Motor 33     vertikal    verschieb  bar geführt. Die     Verschiebung    erfolgt durch  Handkurbel     34,    Kette 35 und Spindel 36.  Auf der     Motorwelle    37 sitzen zwei     Säge-          blätter        .3,8,    deren Abstand,     durch    die zwischen  ihnen angeordnete Distanzbüchse 39 festge  legt ist.

   Der Abstand     kann    durch Einlegen  verschieden -langer Büchsen verändert wer  den. Mit dem     Gehäuse    des Motors 33 ist ein       Anschlag    40     verbunden,    der mit einem Arm  41 des Schlittens 9     zusammenarbeitet.        An,der     die Sägeblätter 38 tragenden Welle kann  noch ein Profilierungswerkzeug     befestigt     sein, um beim     Ausschneiden    von Zapfen an       Holzstücken    deren Kanten     gleichzeitig        ab-          zufasen.    .  



  Die     Holzstücke    ruhen beim Bearbeiten  auf einem     Ausleger    45, der um einen Zapfen  46 eines     Arbeitstisches    47     schwenkbar    ist.  Der Ausleger 45 kann aus seiner Mittellage  in. beiden Richtungen um 45  verschwenkt  werden. Eine Skala, 48 erleichtert die genaue  Einstellung der Schräglage. Der Tisch 47 ist       mittels        Rollen;        44,auf    Laufschienen 49 an den  Sägeblättern vorbei verschiebbar.

      Die Arbeitsweise ist folgende:  Auf dem     Ausleger    45 wird zum Beispiel  ein an seinen Stirnenden mit Zapfen zu ver  sehender Balken festgespannt, der an der  Bearbeitungsstelle mit einem der gewünsch  ten Länge entsprechenden Markierungsstrich  versehen worden ist. Dieser Strich muss genau       finit    der     Einstellmarke    50     übereinstimmen     (Fig. 2), die am freien Ende des Auslegers  51.     befestigt    ist.

   Wird dann der Tisch 47  durch einen Arbeiter, .der vorzugsweise in der  Ausnehmung 54 steht, in Richtung II  (Fig. 2) verschoben, so schneiden die Säge  blätter 8, 15 von zwei Seiten her senkrechte  Einschnitte Ein den Balken, während gleich  zeitig das gegenüber dem Sägeblatt 8 grö  ssere Sägeblatt 7 den Balken auf die richtige  Länge L des Zapfens. Z (Fig. 4) absägt. Beim  Weitersehieben des Arbeitstisches schneiden  die Sägeblätter 38     waagrechte        Einschnitte    W,  wobei die entstehenden     Abfallstücke    A weg  fallen.

   Durch     Verstellen        des,    untern Säge  blattes: 15 gegenüber dem obern (8)     mittelst     der     Spindel    10 kann deren Abstand vergrö  ssert oder verkleinert und damit die Dicke D  des Zapfens 7, gewählt werden. Der Abstand  der beiden Sägeblätter     8"    15 kann a ,n einer  nicht gezeichneten Skala abgelesen werden.  Zweckmässig ist     !die        Anzeigevorrichtung    so       ausgebildet,    dass auch mit fortschreitender  Abnützung der Sägeblätter 8, 15 die Ein  haltung einer gleichbleibenden Zapfendicke       j?    möglich ist.

   Auch besteht die     Möglichkeit,     einen :einseitigen Zapfen an einem Balken  (Fig. 5) auszuschneiden. Dies kann durch  Verstellen der Sägeblätter 7, 8, 15     und    38  in senkrechter Richtung mit Hilfe der Spin  deln 3, 10 bezw. 36 erreicht werden.

   Entspre  chend dem Abstand der Sägeblätter     8-,    15  wird .der Abstand der Sägeblätter 38; wie       Fig.    3 zeigt, durch     Wahl    einer     entspredhend     langen     Dstanzbüohse    39     eingestellt.    Die  Länge L des Zapfens     entspricht    der Länge  der     auswechselharen        Distanzbüchse    25. Sie  kann durch Einsetzen einer     Büchse    anderer       Tjänge    verändert werden.

   Die     Einstellung    der  Sägeblätter 7, 8, 15 gegenüber den     Säge-          blättern    38 kann     mittelst    Arm 41 und An-      schlag 40     jederzeit    sofort     festgestellt    wer  den. Die Einstellung der Sägeblätter auf die  gewünschten Zapfendimensionen kann rasch  erfolgen, so dass wenig Zeit     für    die Arbeits  vorbereitung erforderlich ist. Die Schwenk  barkeit des Auslegers 45 gestattet zudem die  Herstellung     schräger    Zapfen:

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zurr Bearbeiten dem Stirnenden von. Holzstücken, dadurch gekennzeichnet, dass unabhängig voneinander in bezug auf die Werkstückauflage, sowie in der Höhe einstellbar zwei von je einem Motor ange triebene Sägeblätterpaare vorgesehen sind, wobei auch der Abstand der Sägeblätter jeder; Paares einstellbar ist, ferner dadurch ge kennzeichnet, dass zum Aufspannen des Holz stückes ein auf Schienen laufender, an den Sägeblättern vorbeiführbarer Tisch vorge sehen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sägeblätter (8 und 1,5) eines der Sägeblätterpaare achsial verstellbar auf gegeneinander verschiebbaren Schlitten (2, 9) ;belagern sind. 2. Maschine nach Patentanspruch und, Unteranspruch 1 zum Schneiden von Zapfen aus Holzstücken, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (5) eines der beiden achsial verstellbaren Sägeblätter (8) ein zweites, :grösseres Sägeblatt (7) sitzt, zum Zwecke, den Zapfen auf die genaue Länge abzuschneiden. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteraussprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen je zwei auf gleicher Welle angeordneten Sägeblättern (7, 8 bezw. 38) eine auswechselbare Distanzbüchse (2-5, 39) vorgesehen ist, so dass durch Einsetzen einer Büchse anderer Länge,der Abstand der beiden Sägeblätter verändert werden kann.
    4. .Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch .gekenn zeichnet, dass Einstellorgane (40, 41) ange ordnet sind, welche die ,genaue Lage der bei den Sägeblätterpaare in bezug aufeinander erkennen lassen. 5. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Antriebsmotor (21) schwenk bar gelagert ist, so dass :er ;gleichzeitig zum Straffhaalten eines Übertragungsriemens (17) dient. 6.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Einstellmarke (50) vorgesehen ist, welche, in einer Ebene mit dien Sägeblättern eines Paares SiEgend, zum Einstellen des zu bearbeitenden Holz stückes dient.
    7. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf denn. Tisch (47) ein :das Holzstück haltender Ausleger (45) schwenkbar und feststellbar gelagert ist, so dass am Holzstück schräge Zapf en'her- gestellt werden können.
CH244112D 1944-06-16 1944-06-16 Maschine zum Bearbeiten der Stirnenden von Holzstücken. CH244112A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0292863A3 (de) * 1987-05-26 1991-06-26 Okoma Oberkochener Maschinen Gmbh Holzbearbeitungsmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0292863A3 (de) * 1987-05-26 1991-06-26 Okoma Oberkochener Maschinen Gmbh Holzbearbeitungsmaschine

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