CH244143A - Schmierpumpenfördereinheit. - Google Patents

Schmierpumpenfördereinheit.

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CH244143A
CH244143A CH244143DA CH244143A CH 244143 A CH244143 A CH 244143A CH 244143D A CH244143D A CH 244143DA CH 244143 A CH244143 A CH 244143A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
filler piece
delivery
bore
control
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Application number
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English (en)
Inventor
Kommandit-Gesellscha Friedmann
Original Assignee
Friedmann Kg Alex
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Publication date
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Publication of CH244143A publication Critical patent/CH244143A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/02Lubricating-pumps with reciprocating piston

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description


      Schmierpumpenfördereinheit.       Die Erfindung betrifft     eine    Schmier  pumpenfördereinheit mit einem Steuerkolben,  der den Arbeitsraum des Förderkolbens  steuert. Bei solchen Fördereinheiten musste  man bisher die Steuerkanäle, um Kreuzun  gen derselben zu vermeiden, in verschieden  sten     Richtungen    durch den die Zylinder für  die genannten Kolben bildenden Körper der       Pumpeinheit    bohren, wobei sich häufig eine  Anzahl von     Bohröffnungen    ergaben,

   die nach  Fertigstellung der Fördereinheit durch be  sondere Stopfen verschlossen werden     mussten.     Dies und die auch notwendigerweise öfters  winkelig ausgeführten Kanalzüge verteuern  die Fördereinheit wesentlich und sind auch  schwer zu reinigen. Die Erfindung gibt     ein     einfaches Mittel an, welches ermöglicht, die  Steuerkanäle in     biner    sehr einfachen, über  sichtlichen Art so anzuordnen, dass sie leicht  gebohrt     und    eingesehen werden können, wo  bei man auch eine Mindestzahl von     Ver-          schlusspropfen    für nur zum Bohren benötigte       Kanalöffnungen    erhält.

           Erfindungsgemäss        ist    ein in eine     Bohrung     des genannten     Körpers    der Fördereinheit ein  gesetztes Füllstück vorgesehen, welches zen  tral gebohrt ist     und    einen Teil der Saug  leitung für den Arbeitsraum des Förder  kolbens enthält, welcher Teil sich über eine  Querbohrung des Füllstückes an dessen  Mantelfläche mit dem zur Steuerzylinder  bohrung der Fördereinheit vorgesehenen       Saugleitungsteil    zusammenschliesst.

   Weiter       ist    wenigstens     eine        Ausnehmung    in der Man  telfläche am Füllstück angebracht zur Ver  bindung der Teile wenigstens eines durch die       Füllstückaufnahmebohrung    aufgeteilten Ka  nals, welcher den Arbeitsraum des     Förder-          kolbens    mit einem     Auslass    verbindet.  



  Bei Fördereinheiten der oben angegebenen  Art     ist    es auch vorteilhaft, dem Steuer  kolben einen Arbeitsraum zu geben, in wel  chen     Schmiermittel    aus dem Vorratsbehälter  der Schmierpumpe angesaugt     wird,    das er  beim Druckhub. dem Arbeitsraum des     Förder-          kolbens    über dessen Saugkanal     zufördert,    um      diesem das Ansaugen zu erleichtern.

   Bei sol  chen Fördereinheiten kann ein     Überlaufventil     in der zentralen Bohrung des Füllstückes an  geordnet sein, welches den Überschuss des  vom     Steuerkolben    in die Saugleitung des Ar  beitsraumes des Förderkolbens gedrängten  Schmiermittels     entweichen    lässt.  



  Kommt     eine    Fördereinheit in Betracht,  bei welcher der Steuerkolben als     Pumpkolben     wirkt und den Arbeitsraum eines mit gegen  über der Hubzahl dieses Kolbens verdoppel  ter Hubzahl angetriebenen Förderkolbens so  steuert, dass aus ihm das     Schmiermittel    ab  wechselnd zu zwei Auslässen gedrückt wird,  so     wird    zweckmässig ein     Rückschlagventil    in  der zentralen Bohrung des Füllstückes an  geordnet, welches sich     unter    dem     Förder-          druck    des Steuerkolbens in die Saugleitung  des Arbeitsraumes des Förderkolbens öffnet.

    in der sich dann das Schmiermittel staut, wo  durch bei dem gleichzeitigen Saughub des  Förderkolbens diesem die Saugarbeit erleich  tert wird. Beim Saughub des     Steuerkolbens     schliesst sich das     Überlaufventil,    und der       Steuerkolbenarbeitsraum    kann nur über die  eigene Saugleitung     Schmiermittel    aus dem  Vorratsbehälter aufnehmen. Dieses Schliessen  des     Rückschlagventils    verhindert, dass die       gleichzeitige    Saugarbeit des Förderkolbens  durch eine zusätzliche Druckverminderung  in der seinem Arbeitsraum zugehörigen Saug  leitung gestört wird.  



  Im erwähnten Körper der Fördereinheit  kann das Füllstück so angeordnet sein,     da.ss     es die nur zum Bohren von Kanälen nötigen  Kanalöffnungen verschliesst.  



  Durch ein wie oben beschriebenes Füll  stück sind sehr einfache Anordnungen der  notwendigen Kanäle in der Fördereinheit  möglich. So kann man beispielsweise Steuer  bohrungen vorsehen, die alle parallel zueinan  der angeordnet und nur von einer Seite her  gebohrt sind, was die     Herstellung    der För  dereinheit erleichtert und Arbeitszeit spart.  



  In den     Fig.    1, 2 und 3 der Zeichnung  sind drei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes in vertikalen Schnitten  gezeichnet.    Der     Körper    1 der Fördereinheit nach       Fig.    1 enthält in der Bohrung 2 den     Förder-          kolben    3 und in der Bohrung 4 den Steuer  kolben 5. Der Förderkolben 3 ist mit der dop  pelten Hubzahl angetrieben wie der Steuer  kolben 5. In die Bohrung 6 zwischen den  beiden Zylinderbohrungen \?     und    4 ist ein  Füllstück 7, z. B. mit     Presssitz,    passend ein  gesetzt. Die Achse der Bohrung 6 ist senk  recht zu allen untereinander parallelen  Steuerkanälen 8, 8', 9, 10, 11 und 12 ge  wählt.

   Wie man sieht, können diese Steuer  kanäle alle von der     linken        Seite    her in den  Körper 1 der Fördereinheit parallel zueinan  der gebohrt werden, was eine wesentliche  Arbeitserleichterung bedeutet.  



  Das Füllstück 7 besitzt eine zentrale  Bohrung 13, von welcher winkelig die Quer  bohrung 14 abzweigt, welche nach dem Ein  setzen des Füllstückes 7 in die     Bohrung    6  sich an der     Füllstüekmantelfläche    mit dem  Saugkanal 9 des Arbeitsraumes 15 des     För-          derkolbens    3 zusammenschliesst. Bei jedem  Saughub des     Förderkolbens    3, der ja zwei  Kolbenspiele während eines Spiels des Steuer  kolbens 5 ausführt, durchläuft letzterer ge  rade die     gezeichnete        Mittelstellung    entweder  von unten nach oben oder umgekehrt.

   Dabei  verbindet er den Saugkanal 9 über seine  Steuerrille 1.6 mit einem der Kanäle 8, 8'  oder 10, von denen der Kanal 8, 8' mit der  Rille 17 und der Kanal 10 mit der Rille 18  der Mantelfläche des Füllstückes 7 in Ver  bindung     stehen.    Die Nut 19 der Füllstück  mantelfläche verbindet die Rillen 17 und 18  untereinander und mit der Bohrung B.  



  Demgemäss saugt der Förderkolben 3  über die Bohrungen<B>13,</B> 14, 9 und die Steuer  rille 16 des Steuerkolbens 5 und weiter  über einen der Kanäle 8' und 10 sowie       über    eine der Rillen 17 und 18, und im  einen Falle noch über die Längsnut 19  des     Füllstückmantels,    das Schmiermittel  durch den Kanal 8 in den Arbeitsraum  15 an.

   In seiner     obern        Totlage    verbin  det der     Steuerkolben    5 durch seine Steuer  rille 16 den Kanal 10 mit dem     Auslasskanal     11, und der während dieser Stellung des      Steuerkolbens 5 getätigte Druckhub des     För-          derkolbens    3 schiebt das Schmiermittel aus  dem Arbeitsraum 15 über den Kanal 8, die  Nut 19, die Rille 18, den Kanal 10, die Rille  16 des Steuerkolbens 5 und den     Auslasskanal     11 in den     Auslass    20.

   Beim nächsten     Förder-          hub    befindet sich der Steuerkolben 5 in der  untern     Totlage,    und es verbindet     seine    Steuer  rille 16 den Kanal 8' mit dem     Auslasskanal     12. Das bei diesem Druckhub des     Förder-          kolbens    3 aus dem Arbeitsraum 15 gedrückte  Schmiermittel gelangt durch den Kanal 8  und die Rille 17 des Füllstückes 7 in den  Kanal 8' und von diesem über die Steuer  rille 16 des Steuerkolbens 5 und den Aus  lasskanal 12 zum zweiten     Auslass    21 der För  dereinheit.  



  Wie man sieht, sind sämtliche Steuer  kanäle 8, 8', 9, 10, 11 und 12 in einer     Ebene     parallel zueinander im     Körper    1 der Förder  einheit     herstellbar,    und es ergeben sich nur  drei     Bohrungsöffnungen    22, welche durch  Stopfen 23 verschlossen     werden    müssen.  



  In der Fördereinheit nach     Fig.    2 steuert  der Steuerkolben 5     in    bekannter Art den Ar  beitsraum 15 des Förderkolbens 3 so, dass  nur der eine     Auslass    20 bei jedem Druck  hub des Förderkolbens 3 mit     Schmiermittel     versorgt wird.

   Der Steuerkolben 5 liegt hier  zwischen der     Bohrung    6 für das Füllstück 7  und dem Förderkolben 3.' Die Steuerkanäle  8, 8', 9, 10 und 11 sind parallel zueinander von  links her     in    den Körper 1 der Fördereinheit  gebohrt, und die Steuerrille 16 des Steuer  kolbens 5 verbindet abwechselnd den Kanal  8 in der untern Tatlage mit der Saugleitung  9 und in der     obern        Totlage    mit dem Druck  kanal 10, welcher durch die Rille 18 des       Füllstückmantels    mit der     Auslassleitung    11  und dem     Auslassanschluss    20 verbunden ist.  



  Hier schliesst der Steuerkolben in der  Bohrung 4 einen Arbeitsraum 23 ab, aus  dem er bei seiner Bewegung von oben nach  unten über den Kanal 24 das Schmiermittel  über die mit dem Kanal 24 in der Mantel  fläche des Füllstückes 7 zusammengeschlos  sene Querbohrung 25 desselben in den Teil       1,3'    der     zentralen    Bohrung des Füllstückes 7    schiebt.

   Dieser Bohrungsteil 13' ist oben mit  einem     Überlaufventil    26 ,abgeschlossen, so  dass im Bohrungsteil 13' während dieser Zeit  sich ein der Belastung des     Überlaufventils     26 entsprechender     Überdruck    einstellt, unter  welchem der gleichzeitig das Schmiermittel  ansaugende Arbeitsraum 15 des     Förder-          kolbens    3 dieses empfängt, so dass dieser Ar  beitsraum zuverlässig mit Schmiermittel an  gefüllt     und    die Ansaugarbeit dem     Förder-          kolben    3 erleichtert wird.

   Der Schmiermittel  überschuss entweicht über das     Überlaufventil     26 in den zentralen Bohrungsteil 1.3 in der  Richtung zum     Schmiermittelvorratsbehälter     27. Beim Aufwärtsgang des Steuerkolbens 5  bildet sich in dessen Arbeitsraum 23 ein  Unterdruck,     und    sobald das     untere    Steuer  kolbenende die Öffnung der dem Arbeits  raum 23 zugehörigen     Saugleitung    31 frei  gibt, strömt Schmiermittel aus dem Vorrats  behälter 27 über die Leitung 31     in    den Ar  beitsraum 23 ein.  



  In diesem Ausführungsbeispiel schliesst  ausserdem das Füllstück 7 nach dem Ein  setzen die drei     Bohrungsöffnungen    22 nach  aussen ab, welche nur zum Bohren der Ka  näle 8, 8', 9 und 24 dienen. Besondere     Ver-          schlusspfropfen    sind hier gespart.  



  In der Fördereinheit nach der     Fig.    3 liegt  wieder der Steuerkolben 5 zwischen dem  Förderkolben 3 und der Bohrung 6 für das  Füllstück 7. Die zentrale Bohrung des Füll  stückes 7 ist hier durch     ein    Kugelrückschlag  ventil 28 in die zwei Teile 13 und 13' ge  trennt, und unmittelbar     oberhalb    des Kugel  rückschlagventils 28 zweigt vom zentralen       Bohrungsteil    13 die     Querbohrung    14 ab,  welche sich in der Mantelfläche des Füll  stückes 7 mit dem Saugkanal 9 zusammen  schliesst.

   Dieser durchquert die Steuerzylin  derbohrung 4 und mündet in den     Arbeits.-          raum    15 des Förderkolbens 3, der hier vom  Steuerkolben 5     wieder    so gesteuert wird, dass  der mit doppelter Hubzahl wie der Steuer  kolben 5 angetriebene Förderkolben 3 ab  wechselnd die beiden     Auslassanschlüsse    20  und 21 mit Schmiermittel versorgt. Von den  Anschlüssen 20     und    21     sind    die Kanalbohrun-      gen 11 und 12 in den Körper 1 der Förder  einheit wieder parallel zueinander gebohrt  und münden in die Bohrung 6 an Stellen, wo  die Mantelfläche des eingesetzten Füllstückes  7 die Rillen 17 und 18 aufweist.

   Durch eine       nutenförmige        Ausnehmung    29 im Füllstück  mantel ist die     Verbindung    der Rille 17 mit  dem Kanal 8' geschaffen. Die Steuerrille 16  des     Steuerkolbens    5 steuert die in Betracht  kommenden Kanäle wie folgt:  Beim Saughub des Förderkolbens 3 wird  das Schmiermittel über die zentrale Bohrung  13 des Füllstückes 7, den Querkanal 14, die  Saugleitung 9 und die die Kanäle 8, Wund 10  miteinander verbindende Bohrung 30 in den  Arbeitsraum 15 angesaugt.

   Die Rille 16 des  Steuerkolbens 5 bewegt sich dann     entweder     von     oben    nach unten oder umgekehrt durch  die Mittellage und verbindet die beiden von  der Steuerzylinderbohrung 4 getrennten       Saugleitungsteile    9 und 9' miteinander.  



  In der gezeichneten     Steuerkolbenstellung,     die der untern     Totlage    entspricht, verbindet  die Steuerrille 16 die Teile 8 und 8' des  Druckkanals, der über die Nut 29 im Mantel  des Füllstückes 7 mit dem     Auslasskanal    12  in Verbindung steht. Der dieser     Totlage    des  Steuerkolbens 5 entsprechende Druckhub des       Förderkolbens    3 fördert daher das Schmier  mittel zum     Auslass    21.

   In der     obern        Totlage     des Steuerkolbens 5 wird das Schmiermittel  aus dem Arbeitsraum 15 über den Kanalzug  30, Steuerrille 16, Kanal 10, Rille 18     des.     Füllstückes 7 und den Kanal 11 in den Aus  lassanschluss 20 gedrückt.  



  Wie man sieht, sind auch hier sämtliche       Steizerkanalbohrungen    8, 8' 9, 9' und 10 in  einer Ebene parallel zueinander und von der  linken Seite in den Körper 1 der Förder  einheit gebohrt. Ausserdem werden die nur  zum Bohren notwendigen Kanalöffnungen  22 durch das eingesetzte Füllstück ver  schlossen.  



  Auch in diesem Ausführungsbeispiel nach       Fig.    3 schliesst der Steuerkolben 5 in der       Bohrung    4 den Arbeitsraum 23 ab, von wel  chem über die Bohrung 24 des Körpers 1  durch die Querbohrung 25     des    Füllstückes 7    die Verbindung mit dem zentralen Bohrungs  teil 13' hergestellt ist. In diesen drückt bei  seinem     Abwärtsgang    der Steuerkolben 5 das  Schmiermittel aus dem Arbeitsraum 23.

   Es  gelangt zum     Rückschlagventil    28, hebt dieses  an und kommt nun in den zentralen  Bohrungsteil 13, von dem es über die Boh  rung 14, den     Saugkanal    9 und die Rille 16  des seine Mittellage durchlaufenden Steuer  kolbens 5 zum Arbeitsraum 15 des gerade  einen Saughub vollführenden Förderkolbens  3 gelangt. In der zentralen Bohrung 13 er  zeugt das aus dem Arbeitsraum 23 verdrängte  Schmiermittel einen Staudruck, welcher die  Saugarbeit des     Förderkolbens    erleichtert.  Beim darauffolgenden Saughub des     Förder-          kolbens    3 macht jedoch auch der Steuer  kolben seinen Saughub von unten nach oben.

    Dabei schliesst sich aber das Rückschlag  ventil 28 und verhindert, dass der zu dieser  Zeit im Arbeitsraum 23 herrschende Unter  druck eine schädliche \Wirkung auf die An  saugarbeit des Förderkolbens 3 ausüben  kann, und der Förderkolben 3 saugt über die  zentrale Bohrung 13 und die     Querbohrung    14  des Füllstückes 7 sowie die Kanäle 9, 9' und  30 aus dem Behälter 27 an.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schmierpumpenfördereinheit mit einem Steuerkolben, der den Arbeitsraum des För derkolbens steuert, gekennzeichnet durch ein in eine Bohrung (6) des die Zylinder für diese Kolben bildenden Körpers (1) der För dereinheit eingesetztes Füllstück (7), welches zentral gebohrt ist und einen Teil (13, Fig. 1 und 3, bezw. 13', Fig. 2) der Saug leitung der Fördereinheit enthält, welcher Teil sich über eine Querbohrung (14) des Füllstückes (7) an dessen Mantelfläche mit dem zur Steuerzylinderbohrung (4) der För dereinheit führenden Saugleitungsteil (9) zu sammenschliesst,
    und weiter gekennzeichnet durch wenigstens eine Ausnehmung (17 bezw. 18 bezw. 29) im Mantel des Füll stückes (7) zur Verbindung der Teile wenigstens eines durch die Füllstück- aufnahmebohrunr; (6) aufgeteilten Kanals (8, 10 und 8, 8', Fig. 1, bezw. 10, 11, Fig. 2, bezw. 10, 11 und 8', 12, Fig. 3), der den Ar beitsraum (15) des Förderkolbens (3) mit einem Auslass (20 bezw. 21) verbindet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fördereinheit nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Überlaufventil (26) in der zentralen Bohrung (13, 13') des Füll stückes (7), welches den Überschuss des vom Steuerkolben (5) aus einem Arbeitsraum (23) desselben gedrängten Schmiermittels entweichen lässt (Fig. 2). 2.
    Fördereinheit nach Patentanspruch, mit einem als Pumpkolben wirkenden Steuer kolben, der den Arbeitsraum eines mit gegenüber der Hubzahl dieses Kolbens ver doppelter Hubzahl angetriebenen Förder- kolbens so steuert, dass aus ihm das Schmier mittel abwechselnd zu zwei Auslässen ge drückt wird, gekennzeichnet durch ein Rück schlagventil (28) in der zentralen Bohrung (13, 13') des Füllstückes (7), welches sich in die Saugleitung (13, 14, 9) für den Arbeits raum (15) des Förderkolbens (3) öffnet und sich schliesst, wenn beim Saughub des Steuer kolbens (5) dessen Arbeitsraum (23) über die eigene Saugleitung (31)
    Schmiermittel aufnimmt (Fig. 3). 3. Fördereinheit nach Patentanspruch, ge kennzeichnet dadurch, dass das Füllstück (7) die nur zum Bohren von Kanälen (8, 8', 9, 24) in der Pumpeinheit nötigen Kanalöffnungen (22) verschliesst (Fig. 2 und 3).
CH244143D 1943-08-05 1944-08-03 Schmierpumpenfördereinheit. CH244143A (de)

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