CH244526A - Selbstansaugende Pumpe. - Google Patents
Selbstansaugende Pumpe.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D7/00—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
- F04D7/02—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Selbstansaugende Pumpe. Die Erfindung betrifft eine weitere Aus bildung der selbstansaugenden Pumpe gemäss dem Hauptpatent, wonach ein mit einem Fuss versehenes Turbinengehäuse ein Steigrohr und neben diesem ein Tragrohr aufweist, welch letzteres obenseits, mindestens auf der Höhe der Steigrohrausmündung, einen Motor trägt, welcher durch eine Antriebswelle, die durch das Tragrohr geführt ist, mit einem im Turbinengehäuse angeordneten Turbinenrad in Verbindung steht.
Die weitere Ausbildung besteht erfindungsgemäss darin, dass der Fuss der selbstansaugenden Pumpe als mit einem Ansaugstutzen versehenes Abschlussgefäss, welches den Unterteil des Turbinengehäuses bildet, ausgebildet ist, so dass mittels eines an den genannten Ansaugstutzen angeschlos senen Schlauches der Inhalt eines Rezipien ten, z. B. eines Eimers, Fasses usw., heraus gepumpt und mittels eines an das Steigrohr der Pumpe angeschlossenen Schlauches in kontinuierlichem, vor Luftzutritt geschütz tem Flüssigkeitsstrom in einen andern Rezi pienten hineingepumpt werden kann. Die vorliegende Pumpe ist bei entspre chender Ausbildung besonders für Wein kellereien, Mostereien, Chemische Fabriken usw. geeignet.
Sie ermöglicht eine relativ mühelose Umfüllung von in Fässern, Eimern oder andern Behältern abgefüllten Flüssig keiten. Dabei ist es von besonderer Wichtig keit, dass mit Hilfe der vorliegenden Pumpe und mittels Schläuchen das Umfüllen von Wein oder Most von Fass zu Fass unter Ver meidung unerwünschten Zutrittes von Aussen luft erfolgen kann.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Pumpe, Fig. 2 einen Agialschnitt durch den Un terteil der Pumpe, Fig. 3 einen Horizontalschnitt gemäss Linie I-I in Fig. 2 und Fig. 4 ein Anwendungsbeispiel der Pumpe. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist der die Pumpe antreibende Elektromotor in ein mit einem Schutzdeckel 2 versehenes Alu miniumgehäuse 1 eingebaut, welches durch ein Tragrohr 3 mit einem Turbinen- resp.
Pumpengehäuse 4 verbunden ist. Die Welle 5 des Elektromotors ist im Tragrohr 3 in Lagern 6 gelagert und trägt im Turbinen gehäuse ein Turbinen- resp. Pumpenrad 7 mit drei frei nach unten ragenden Turbinenschau feln. Der Unterteil des Turbinengehäuses ist mit dem Oberteil unter Zwischenlegung eines Gummidichtungsringes 8 durch Schrauben 9 verschraubt und als ein den Turbinenraum nach aussen abschliessendes, einen flachen Bo den aufweisendes Gefäss 4' ausgebildet, wel, ches zugleich den Fuss der Pumpe bildet. Der flache Unterteil 4' des Turbinengehäuses ist mit einem seitlichen Ansaugstutzen 10 ver- s e hen, an welchen mittels Schlauchbride ein i beliebig langer Saugschlauch 11 (Fig. 4) an schliessbar ist.
In den Unterteil 4' ist eine den Turbinenraum unterteilende Zwischen wand 12 eingesetzt, welche dicht vor den Schaufeln des Turbinenrades liegt und mit einer zu diesem konzentrischen Ansaugöff nung 13 versehen ist. Im Oberteil des Tur binengehäuses 4 ist neben der Öffnung für die Welle des Turbinenrades eine Flüssig- keitsaustrittsöffnung 14 angeordnet, an welche ein Steigrohr 15 angeschlossen ist, das mittels Schrauben 16 auf dem Turbinen gehäuse 4 befestigt ist und neben dem Trag rohr 3 parallel zu diesem verläuft. An das mit einem Rohrkrümmer 17 versehene Ober ende des Steigrohres 15 ist nach Fig. 4 ein Abfüllschlauch 18 angeschlossen.
In das Steigrohr ist vorteilhaft ein in der Zeich nung nicht dargestelltes Absperrventil ein gebaut. 19 sind zugleich als Handgriffe die nende Aufhängehaken, durch welche auch das Stromzuleitungskabel 21, wenn es um die Rohre gewickelt ist, gehalten werden kann. 20 sind im Tragrohr 3 angebrachte Schlitze, welche das Auslaufen von aufsteigendem Wasser ermöglichen, so dass letzteres nicht bis zum Elektromotor emporsteigen kann. Der am obern Ende des Rohres 3 angeordnete Elek tromotor kann durch einen Schalter 22 ein- und ausgeschaltet werden und befindet sieh etwas höher als die Ausmündung des Stut zens 17.
Je nach Verwendungszweck kann die Pumpe mittels eines Hakens 19 am Rande des zu füllenden Eimers oder Behälters auf gehängt werden, oder einfach, wie Fig. 4 zeigt, auf den Boden gestellt werden. Die Pumpe kann mit Vorteil in Gärtnereien, in der Landwirtschaft, auf Bauplätzen, in Wein kellereien, chemischen Fabriken usw. Ver wendung finden. Sie eignet sich ferner zum Entwässern von Kellern und kann ferner grosse Dienste leisten bei Überschwemmun gen. Sie kann zum Heben von Wasser aus Löchern, Mulden. Gräben usw. verwendet werden. Für Bewässerungszwecke kann Was ser aus einem Bach, Teich, Behälter oder Fass zur Verbrauchsstelle gefördert werden.
Nach Fig. 4 wird die Pumpe zum Umfüllen von Wein oder Most verwendet. Der Saugschlauch 11 der Pumpe wird mittels Bride an den Hahn des zu entleerenden Fasses angeschlos sen, während der Druckschlauch 18 durch das Spundloch des zu füllenden Fasses eingeführt wird.<B>U,</B> in die Umfüllung ohne unerwünschten Zutritt der nicht keimfreien Aussenluft be werkstelligen zu können, wird zuerst der Motor eingeschaltet und so viel Flüssigkeit aus dem zu entleerenden Fass herausgepumpt, dass Pumpe, Steigrohr und Druckschlauch 18 gerade mit Flüssigkeit vollgefüllt sind,
wor auf das freie Ende dieses Schlauches durch das Spundloch des zu füllenden Fasses ein geführt wird. Das Stromzuleitungskabel 21 kann an einen vorhandenen Stecker oder mit tels .eines Steckeranschlussstückes an eine elek trische Lampe angeschlossen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Selbstansaugende Pumpe nach Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn- zeiehnet,.dass der Fuss der selbstansaugenden Pumpe als mit einem Ansaugstutzen ver- sehenes Abschlussgefäss, welches den Unter teil des Turbinengehäuses bildet, ausgebildet ist, so dass mittels eines an den genannten Ansaugstutzen angeschlossenen Schlauches der Inhalt eines Rezipienten herausgepumpt und mittels eines an das Steigrohr der Pumpe angeschlossenen Schlauches in kontinuier lichem, vor Luftzutritt geschütztem Flüssig keitsstrom in einen andern Rezipienten hin eingepumpt werden kann.UNTERANSPRÜCR Selbstansaugende Pumpe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An saugöffnung des Turbinenrades in einer Zwi schenwand ausgebildet ist, welche zwischen die beiden Teile eines zweiteiligen Turhinen- gehäuses eingefügt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH237844T | 1945-07-05 | ||
| CH244526T | 1945-07-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH244526A true CH244526A (de) | 1946-09-15 |
Family
ID=25728280
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH244526D CH244526A (de) | 1945-07-05 | 1945-07-05 | Selbstansaugende Pumpe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH244526A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008010360B4 (de) * | 2008-02-15 | 2020-02-27 | Flux-Geräte GmbH | Pumpeneinrichtung |
-
1945
- 1945-07-05 CH CH244526D patent/CH244526A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008010360B4 (de) * | 2008-02-15 | 2020-02-27 | Flux-Geräte GmbH | Pumpeneinrichtung |
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