CH244623A - Ski mit Schutzkanten. - Google Patents

Ski mit Schutzkanten.

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CH244623A
CH244623A CH244623DA CH244623A CH 244623 A CH244623 A CH 244623A CH 244623D A CH244623D A CH 244623DA CH 244623 A CH244623 A CH 244623A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ski
protective edges
skis
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running surface
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English (en)
Inventor
Trabucchi Emilio
Original Assignee
Trabucchi Emilio
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Publication date
Application filed by Trabucchi Emilio filed Critical Trabucchi Emilio
Publication of CH244623A publication Critical patent/CH244623A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/048Structure of the surface thereof of the edges

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


  Ski mit     Schutzkanten.       Der     Gegenstand    der     Eifindung    ist ein Ski  mit Schutzkanten und     ist    dadurch ausge  zeichnet, dass     die        Kantenschiene    an einer der  am     Skikörper        anliegenden    Flächen     gerauht     ist, und dass sie Anzug     besitzt,    derart, dass  ihre dem Ski zugekehrte Schmalseite schmä  ler als die andere Schmalseite ist.  



  Durch die     Rauhung        wird    eine     besseme          Verbindung    zwischen dem     Skikörper    und der  Schiene geschaffen,     ala    wenn die Schiene  glatt am     Skikörper    anliegt, wobei es oft vor  kommt, dass sie zwischen zwei     Befestigungs-          mitteln    ausbiegt, wenn sich beim Fahren ein  harter     Gegenstand        zwischen    den Skikörper  und die Schiene     einklemmt.     



  Durch den Anzug in der     beschriebenen          Richtung    wird bei     Skiern    aus Holz die Split  tergefahr des Skiholzes vermindert. Die     be-          sondere        Querschnittsform    der     Kantensehiene     hat zur Folge, dass die Nute im Skiholz       stumpfwinklig        ist,    was sich für die Festigkeit  der Skier     günstiger    auswirkt, als wenn die  selbe rechtwinklig ausgeführt ist.

           Eine        besonders        günstige        Raubung    der  Auflagefläche der Kantenschiene wird durch       eine        Längsrillenzähnung    erreicht.  



  Die Kantenschiene kann so     befestigt        sein,     dass     entweder    eine Breitseite     oder        eine          Schmalseite    derselben die     Lauffläche    bildet.  In beiden     Fällen    kann die     Lauffläche    mit       einer    oder mehreren Längsrillen versehen  sein.  



  Wenn die Breitseite der Kantenschiene  als Lauffläche ausgebildet     -ist        und.    gleich  zeitig in der Lauffläche     mindestens        eine          Längsrille    vorhanden     ist,    können     die        B@festi-          gungsmittel    ausserhalb der Längsrille liegen,  wodurch die Kanten     nicht    Gefahr     laufen.,     durch die Bohrungen der     Befestigungsinittel     verletzt zu     werden.     



  Im Falle dass die Schmalseite der Kan  tenschienen als Laufflächen     ausgebildet    sind,  können     die        Achsen    der     Befestigungsmittel     parallel zur Lauffläche     des        Skibi    verlaufen.  



  In der     Zei        chnung    sind zwei Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt:           Fig.    1 ein Stück eines     Skis    von unten ge  sehen mit aufmontierten     Kantenschienen,     deren Laufflächen durch     eine    Schmalseite ge  bildet werden,       Fig.    2 einen     (,uerschnitt    nach der Linie       II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 ein Stück eines Skis von unten  gesehen mit     aufmontierten    Kantenschienen,

         deren,    Laufflächen durch eine Breitseite ge  bildet     werden.,          Fig.    4     einen    Querschnitt nach der Linie       IV    IV der     Fig.    3,       Fig.        ä        eine        vergrösserte    Einzelheit im  Schnitt nach der Linie     V-V    der     Fig.    1 und       Fig.    6 eine     vergrösserte    Einzelheit im       Schnit    nach der Linie     VI-VI    der     Fig.    3.

    Mit 1 ist ein Stück Skiholz bezeichnet.  Selbstverständlich     könnten    die     Skier    anstatt  aus Holz auch     aus    einem andern     Werkstoff     gefertigt sein. Beim Ausführungsbeispiel ent  sprechend den     Fig.    1, 2 und 5 sind die Kan  tenschienen mit 2     bezeichnet,    die zugehöri  gen     Befestigungsmittel    mit 2a und die     ge-          rauhten        Anliegeflächen    mit 2b.

   Der Pfeil A  in der     Fig.    5     deutet    den Anzug der Kanten  schienen an, infolgedessen die dem Ski zuge  kehrte Schmalseite der     Kantenschiene    schmä  ler ist     als    die andere Schmalseite. In diesem       Ausführungsbeispiel    ist in der die Lauf  fläche bildenden     Schmalkante    der Schiene  eine     Längsrille        2e    v     orgesehen.    Die Achsen  der     Befestigungsmittel        2a    laufen parallel mit  der Lauffläche des Skis.  



  Beim     Ausführungsheispiel    nach den       Fig.    3, 4 und 6 sind die Kantenschienen mit  3 bezeichnet, die zugehörigen     Befestigungs-          mittel        mit        3a    und die     gerauhten    Anliege  flächen     mit    3b. In der     Fig.    6     ist    durch den  Pfeil     ..wieder    der Anzug angedeutet, den  die Kantenschiene besitzt.

   Infolge dieses An  zuges     ist    die dem Ski zugekehrte Schmal  seite der     Kantenschiene        schmäler    als die       andere    Schmalseite. Diese     Kantenschienen     besitzen in der Lauffläche eine Längsrille 3e,  und es     ist    ersichtlich,     dass    die Bohrungen der    Befestigungsmittel     3cc    ausserhalb der Längs  rille liegen.  



  Die Kantenschienen sind bei r abgerundet.  Ist für die     Rauhung    der     Anliegeflächen    eine       Längsrillenzä.hnung    vorgesehen, dann können  die Zahnspitzen der     Kantenschiene    scharf,  die Lücken     ausgerundet    sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Ski mit Schutzkanten, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kantenschiene an einer am Skikörper anliegenden Fläche gerauht ist, lind dass sie Anzug besitzt, derart, dass ihre dem Ski, zugekehrte Schmalseite schmäler als ihre andere Sehma.lseite ist. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Ski. mit Schutzkanten nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da-ss die ge- rauhte Fläche eine Längsrillenzähnung be sitzt. 2. Ski mit Schutzkanten nach Patentan spruch, dadurch gelzennzeichnet, dass eine Breitseite der Kantenschiene die Lauflläehe bildet. 3. Ski mit Schutzkanten nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schmalseite der Kantenschiene die Lauf fläche bildet. 4.
    Ski. mit Schutzkanten nach Patentan- spruch lind Unteranspruch 2, dadurch ge- l@ennzeic-hnet, dass in der Lauffläche der Kantenschiene mindestens eine Längsrille vorgesehen ist und dass die Bohrungen der Befestigungsmitel ausserhalb dieser Längs rille liegen. 5.
    Ski mit Schutzkanten nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Lauffläche der Kantenschiene mindestens eine Längsrille vorgesehen ist und dass die Achsen der Be- festigungsmittel parallel zur Lauffläche des Skis verlaufen.
CH244623D 1945-01-31 1945-01-31 Ski mit Schutzkanten. CH244623A (de)

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