CH244665A - Trennschleifmaschine. - Google Patents

Trennschleifmaschine.

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CH244665A
CH244665A CH244665DA CH244665A CH 244665 A CH244665 A CH 244665A CH 244665D A CH244665D A CH 244665DA CH 244665 A CH244665 A CH 244665A
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CH
Switzerland
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cut
support arm
grinding wheel
machine according
cover
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Inventor
Co F Blaesi
Original Assignee
Blaesi & Co F
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • B24B27/06Grinders for cutting-off
    • B24B27/0683Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/04Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding, positioning, clamping, or rotating work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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    • B24B27/06Grinders for cutting-off

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description


      Trennschleifmaschine.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Trennschleifmaschine,    die eine selbst  tätige     Klemmeinrichtung        aufweist,    durch  welche das Werkstück beim Verschwenken  des Schleifscheiben-Tragarmes aus der Ruhe  stellung in die Arbeitsstellung mittels der  Abdeckbaube festgeklemmt wird,

   wobei ein  durch den Antriebsmotor für die Schleif  scheibe angetriebener Ventilator zum Absau  gen des     Staubes    von der     Arbeitsstelle    und ein       mit    dem Ventilator in Verbindung     stehender          Staubfilter        im.    Maschinengehäuse unterge  bracht sind. Dadurch wird ein einfacher und  zweckmässiger Aufbau einer solchen Trenn  schleifmaschine und durch die selbsttätige       Klemmeinrichtung        eine    Erleichterung der  Bedienung derselben erreicht.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Aufriss der     Trenn-          schleifmachine    mit teilweisem     Schnitt;     Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach der  Linie II-II der Fig. 1;    Fig. 3 ist eine Teilansicht der Maschine  von     hinten;     Fig. 4 zeigt ein federndes Zwischenorgan       teilweisse    im     Schnitt;     Fig. 5 ist ein Teilschnitt durch die Ab  deckhaube nach der Linie V-V der Fig. 7;  Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie  VI-VI der Fig. 5, und  Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie  VII-VII der Fig. 5.  



  Die     Maschine    dient zum     Abtrennen    ein  zelner Stücke von     einer    Stange durch  Schleifen.  



  Am     Maschinengehäuse    1 ist auf einem       Bett    2 der Schlitten 3 für das Werkstück 4  angeordnet. Zum Festklemmen des Werk  stückes 4 ist an der Abdeckhaube 5 zu beiden  Seiten der Arbeitsstelle je eine Pressschiene 6       bezw.    7 angeordnet.

   Diese     Schienen    6, 7 sind  auf     einer    Achse 8 drehbar gelagert und zwei       Federn    9 drücken sie gegen zwei Stössel 10,  die in der     Abdeckhaube    5 verschiebbar ge  führt sind und deren obere Enden in ein ge  bogenes, in der Haube 5     befestigtes    Rohr 11           hineinragen.        Dieses    Rohr 11 ist mit einer  Reihe aneinanderstossender kugeln 12 gefüllt,  welche Übertragungsmittel     bilden,        mittels          welchen    die Schienen miteinander verbunden  sind, von welchen die erste und letzte Kugel  gegen einen der Stössel 10 anliegen, derart,

    dass beide Schienen 6, 7 bei Ungleichmässig  keiten des Werkstückes 4 unter Ermöglichung  einer Ausgleichbewegung dennoch gleich  stark auf das     Werkstück    4 angedrückt wer  den., so dass     das    letztere auf beiden Seiten  der Arbeitsstelle gleich stark festgeklemmt  wird.  



  An der Abdeckbaube 5 ist eine Führungs  nut 13 gebildet,     in    welche ein Bolzen 14 ein  gesetzt und mittels eines Klemmhebels 15  festklemmbar ist (Fig. 4). Am Bolzen 14 ist  ein Ringkörper 16 gelagert, auf den eine  Hülse 17 aufgeschraubt ist. Diese Hülse 17  enthält eine Druckfeder 18, welche einerends  gegen das eine Hülsenende und anderends  gegen eine Scheibe 19 abgestützt ist, die auf       einer    Stange 20 sitzt. Mit dieser Stange 20  ist ein     Kurvenhebel    21 gelenkig     verbunden,     der auf der Achse 22 der Abdeckhaube 5  drehbar gelagert ist. Die Abdeckhaube ist  also durch ein     federndes    Zwischenorgan mit  dem Kurvenhebel verbunden.

   Mit der ge  krümmten     Oberseite    des Kurvenhebels 21  wirkt eine Rolle 23 zusammen, deren Achse  24     mittels    eines     Klemmhebels    25 auf einer       Führungsbahn    26 des Tragarmes 27 für die  Schleifscheibe 28 festklemmbar ist. Auf die  Unterseite der Abdeckhaube 5 wirkt ferner  ein Bolzen 29 ein, der über einen zweiarmi  gen Hebel 30 durch eine Zugfeder 31 nach  oben gedrückt wird, wodurch die Abdeck  haube 5 so weit nach aufwärts verschwenkt  wird,     bis    der Kurvenhebel 21 an der Rolle  23 anschlägt.

   Durch Verstellung des Bolzens  14 in der Führungsnut 13, also durch Ver  ändern der Angriffsstelle des     Zwischenorga-          nes    an der Abdeckhaube, kann hierbei die  Abdeckhaube 5 derart eingestellt werden,  dass in der Ruhestellung der Schleifscheibe  28 die Pressschienen 6, 7 sich in geringem  Abstand über dem Werkstück 4 befinden.  Die Abdeckhaube kann also für das Fest-    klemmen verschieden grosser Werkstücke ein  gestellt werden.  



  Der Tragarm 2 7 für die Schleifscheibe 28  sitzt auf     einer    Welle 32, und es wirkt auf  ihn eine Zugfeder 33 ein, die bestrebt ist,  ihn in die in Fig. 1 in ausgezogenen Linien  dargestellte Ruhestellung zu ziehen. Mittels  eines auf der Welle 32 sitzenden Hebelarmes  34 kann der Tragarm 27 aus dieser Stellung  in die in Fig. 1 in strichpunktierten Linien  angedeutete Arbeitsstellung der Schleif  scheibe \?8 verschwenkt werden.

   Während  dieser Verschwenkbewegung wird durch Ein  wirkung der Rolle 23 auf den Kurvenhebel  21 der letztere     abwärts    gedrückt und wirkt  über die Druckfeder 18 auf die Abdeck  haube, welche somit federnd gegen das     Werk-          stüek    4 gedrückt wird, so dass durch die  Pressschienen 6, 7 das Werkstück 4 während  der Bearbeitung auf dem Schlitten 3 festge  klemmt     wird.    Nach der Bearbeitung wird  bei der Zurückschwenkung des Tragarmes 27  die     Abdeckhaube    5 durch die Zugfeder 31  wieder in die     Ausgangsstellung    angehoben       und    das Werkstück 4 selbsttätig freigegeben.

    In der äussersten Arbeitsstellung der Schleif  scheibe     \?8    stösst der Tragarm 27 gegen eine  verstellbar im     Gehäuse    1     angeordnete    Stange  35, welche die     Verschwenkung    des Tragarmes  27 begrenzt.  



  Auf der Welle der Schleifscheibe 28 sitzt       eine        Riemenscheibe    36, über welche mehrere       Keilriemen    37 laufen, die ferner über eine  auf der Welle des Antriebsmotors 38 sitzende  Riemenscheibe geführt sind. Zufolge der An  ordnung dieser Riemenscheiben     bezw.    des  Antriebsmotors in     bezug    auf Tragarm 27  wird beim     Verschwenken    des Tragarmes 27  aus der     Ruhestellung    in die Arbeitsstellung  der Abstand der beiden Riemenscheiben ver  grössert und dadurch werden die Riemen 37  angespannt, um in der Arbeitsstellung ein  Gleiten der Riemen auf den Riemenscheiben  sicher zu vermeiden.  



  Durch den Antriebsmotor 38 wird ferner  ein auf der der Riemenscheibe entgegenge  setzten Seite angeordneter Ventilator 39 an  getrieben, der mit einem Staubfilter 40 in      Verbindung     steht.    Dieser Staubfilter 40 ist  im     Maschinengehäuse    1 unterhalb     eines     Flüssigkeitsbehälters 41 angeordnet, der  seinerseits unterhalb der Arbeitsstelle, an der  das     Werkstück    4     mittels    der Schleifscheibe  28 bearbeitet wird, liegt.

   Dadurch wird er  reicht, dass die schwereren Schleifabfallstücke,  die noch glühend sind,     unmittelbar    in den  Flüssigkeitsbehälter- 41 fallen, während der  leichte     Schleifstaub    in den abgeschlossenen       Gehäuseraum    unterhalb der     Arbeitsstelle    ab  gesaugt wird. Der     Saugluftstrom    durchsetzt  hier das Filter 40, in welchem alle Staubteile  sich abscheiden, so dass der     gereinigte    Luft  strom noch durch den     Antriebsmotor    38 hin  durchgeleitet werden     kann,    um den Motor zu  kühlen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Trennschleifmaschine, dadurch gekenn zeichnet, dass sie eine selbsttätige Klemm- einrichtung aufweist, durch welche das Werk stück beim Verschwenken des Schleifschei ben-Tragarmes aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung mittels der Abdeckhaube festgeklemmt wird und dass ein durch den An triebsmotor für die Schleifscheibe angetrie bener Ventilator zum Absaugen des Staubes von der Arbeitsstelle und ein mit dem Ven tilator in Verbindung stehender Staubfilter im Maschinengehäuse untergebracht sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Trennschleifmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Ma schinengehäuso unterhalb der Arbeitsstelle ein Flüssigkeitsbehälter für die Aufnahme glühender herabfallender Schleifabfallstücke und darunter der Staubfilter angeordnet ist. 2. Trennschleifmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Abdeckhaube zu beiden Seiten der Arbeits stelle je eine Pressschiene beweglich ange ordnet ist, wobei die beiden Schienen mittels Übertragungsmitteln derart miteinander in Verbindung stehen, dass sie unter Ermög lichung einer Ausgleichsbewegung gleich stark an das Werkstück angedrückt werden.
    B. Trennschleifmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Übertragungsmittel durch eine Reihe in einem gebogenen Rohr angeordneter Kugeln gebildet sind, von wel chen die erste und die letzte Kugel über je einen Stössel auf je eine der beiden Press- schienen wirkt. 4.
    Trennschleifmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abdeckhaube durch ein federndes Zwischenorgan mit einem Kurven hebel verbunden ist, mit welchem eine am Schleifscheiben-Tragarm gelagerte Rolle zu sammenwirkt, welche beim Verschwenken des Tragarmes aus der Ruhestellung in die Ar beitsstellung den Kurvenhebel so beeinflusst, dass die Abdeckhaube über das federnde Zwischenorgan federnd gegen das Werkstück gedrückt wird und die Pressschienen das Werkstück festklemmen. 5.
    Trennschleifmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 4, da durch gekennzeichnet, dass die Angriffsstelle des federnden Zwischenorganes an der Ab deckhaube veränderbar ist, um die Abdeck- haube für das Festklemmen verschieden grosser Werkstücke einstellen zu können.
    G. Trennschleifmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Riemenscheiben für den Antrieb der Schleif scheibe derart in bezug auf den Schleifschei- ben-Tragarm angeordnet sind, dass ihr Ab stand beim Verschwenken des Tragarmes aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung zwecks Anspannens der Riemen vergrössert wird.
CH244665D 1945-04-28 1945-04-28 Trennschleifmaschine. CH244665A (de)

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CH244665T 1945-04-28

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CH244665D CH244665A (de) 1945-04-28 1945-04-28 Trennschleifmaschine.

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CH (1) CH244665A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0070352A3 (de) * 1981-07-16 1983-09-21 Heinz Kupfer GmbH & Co. Zerkleinerungsvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0070352A3 (de) * 1981-07-16 1983-09-21 Heinz Kupfer GmbH & Co. Zerkleinerungsvorrichtung

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