CH244687A - Tubular boiler. - Google Patents

Tubular boiler.

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CH244687A
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CH
Switzerland
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preheater
steam boiler
grate
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rear wall
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German (de)
Inventor
Buchli Jakob Dr Ing H C
Maschinenfabrik Schw Lokomotiv
Original Assignee
Buchli Jakob Dr Ing H C
Schweizerische Lokomotiv
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B13/00Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body
    • F22B13/06Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers
    • F22B13/10Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers with auxiliary water tubes inside the fire-box
    • F22B13/12Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers with auxiliary water tubes inside the fire-box the auxiliary water tubes lining the fire-box

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  

  Röhrenkessel.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Röhrenkessel, der für stationäre und fahr  bare     Anlagen,    unter anderem für Lokomo  tiven, geeignet sein soll. Die gebräuchlichen  stationären     Flammrohrkessel    haben den  Nachteil, dass sie nur für niedrigen Dampf  druck bis mag. zirka 18     at    gebaut wer  den können. Die üblichen     Lokomotivfeuer-          büchskessel    anderseits haben den Nachteil,  dass die Feuerbüchsen aus Plattenwänden be  stehen, deren Versteifung durch Stehbolzen  infolge der Wärmedehnungen Schwierigkei  ten macht. Dabei sind     Kupferfeuerbüchsen     sehr teuer und solche aus Stahl wenig halt  bar.

   Bekannte Vorschläge für den Ersatz  der     Plattenfeuerbüchse    durch eine Röhren  feuerbüchse haben infolge Wegfall der stei  fen, mit dem Langkessel fest     verbundenen          Feuerbüchswände    den Mangel zu geringer       Steifigkeit    des ganzen Kessels.  



  Der Erfindung liegt die bekannte Kessel  bauart mit einer     Röhrenfeuerbüchse    mit  wenigstens einer untern, längsverlaufenden         Wasserrohrkammer    und einer Obertrommel  zugrunde, die sich auch oberhalb des hintern  Teils des zweckmässig nach Art eines Lang  kessels gebauten, mit Rauchröhren versehe  nen     Vorwärmers    erstreckt     und    mit demsel  ben fest verbunden ist.

   Der vorliegende  Kessel     zeichnet    sich dadurch aus, dass die  untern.; in Längsrichtung verlaufenden, als  gerade Rohre ausgebildeten Rohrkammern,  welche die mit     Plattenwänden    versehene,,  wasserführende     Feuerbüchsrückwand    mit  der hintern Rohrwand des     Vorwärmers    ver  binden, innerhalb der lichten Weite des zy  lindrischen Mantels des     Vorwärmers    in diese       Rinterwand-    einmünden.  



  In der     Zeichnung    sind zwei     Ausführungs-          farmen    eines solchen Kessels dargestellt, von  denen sich die erste insbesondere für Loko  motiven, die zweite für stationäre Zwecke  eignet. Es zeigt:

         Fig.    1 den Kessel des ersten Beispiels im  Längsschnitt,           Fig.    2 den Querschnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 die Ansicht der     Feuerbüchsrück-          Wand    von     hinten,          Fig.    4 den Querschnitt nach der Linie       IV-IV    der     Fig.    1,       Fig.    5 einen Grundriss im Schnitt nach  der Linie     V-V    der     Fig.    1,

         Fig.    6 den Kessel des zweiten Beispiels  im Längsschnitt,       Fig.    7 den Grundriss dazu im Schnitt  nach Linie     VII-VII    der     Fig.    6,       Fig.    8 den Querschnitt dazu nach Linie       VIII-VIII    der     Fig.    6.  



  Die     äussern        Verdampferrohre    1 der Feuer  büchse steigen aus den längsliegenden Rohr  kammern 2, zu Beginn     unter    dem Roste ver  laufend, zur Obertrommel 3 auf. Die innern,  nur in einer Reihe angeordneten und in der       Längsmittelebene    des Kessels angeordneten       Verdampferrohre    5 sind unten abwechselnd  an eine der beiden Rohrkammern 2 ange  schlossen und münden oben ebenfalls direkt  in die Obertrommel 3.

   Die Rohrkammern 2  sind hinten fest mit der mit Plattenwänden       versehenen,    wasserführenden Rückwand 6  der Feuerbüchse, vorn     mit    der hintern Rohr  wand 7 des     langkesselartig    ausgebildeten       Vorwärmers    9 fest verbunden. Sie münden  senkrecht     in    die hintere Rohrwand 7 ein,  und zwar so, dass ihre Fortsetzung im Vor  wärmer innerhalb der lichten Weite des     zy-          lindischen    Mantels des     Vorwärmers    liegt.  



  Die Obertrommel 3 ist     mit    dem Vor  wärmer durch einen kurzen Stutzen 8 fest  verbunden.  



       In.    der Feuerbüchse ist eine Feuerbrücke 10  aus feuerfesten Steinen eingebaut. Zwischen       dieser    und der     Hinterwand    6 ist der Rost vor  gesehen, der zur Hauptsache aus längsliegen  den, in mehreren Reihen angeordneten Rost  stäben 11 besteht. Vor der     Mitte    der     Ilinter-          wand    6 ist ein     Kipprost    12 mit z. B. quer  liegenden Roststäben angeordnet. Im Bereich  dieses     Kipprostes    sind keine senkrechten innern       Verdampferrohre    5 angeordnet, so dass da  selbst der Raum zwischen den Rohrkammern  2 für den z.

   B. nach unten ausschwenk-    baren     Kipprost    12 frei gehalten ist. Um der  Verbrennungsluft den Zutritt zum Rost nach  oben und der Achse das Hinabfallen durch  den Rost und die Wasserröhren nach unten  zu ermöglichen, sind die Wasserrohre  1 und 5 im Bereiche unter dem Rost in dem  mit 14 und 15 bezeichneten Teil auf kleine  ren Durchmesser eingezogen.  



  Vor der Brücke 10 erstreckt sich bis zur  senkrechten Rückwand des     Vorwärmers    7  die Brennkammer; in dieser wie in der  Feuerbüchse kann die Obertrommel 3 an  ihrer Unterseite durch eine Isolation aus  feuerfestem Material gegen unmittelbare     Be-          heizung    geschützt werden.  



  Der     Vorwärmer    weist die Bauart des ge  wöhnlichen     Lokomotivlangkessels    auf. Er  besteht aus einem oder mehreren zylindri  schen Kesselschüssen 17, die durch zwei  senkrechte Rohrwände 7 und 18 abgeschlos  sen sind. In diese Rohrwände sind Siede  rohre 4 und die Rauchrohre 19 eingewalzt,  die im Innern die     @Überhitzerrohrschlangen     20 beherbergen. Die     Überhitzerschlangen     reichen mit ihren Umkehrenden 21 bis in die  Brennkammer hinein und sind vor dem  Kessel einerseits an einen obern Verteiler 22  und anderseits an einen untern Sammler 23  angeschlossen; nach Lösen der Verbindun  gen 30 können die     Überhitzerrohre    nach vorn  aus den Rauchrohren herausgezogen werden.

    Die in einer Reihe     untereinanderliegender     Rauchrohre l.9 befindlichen     Überhitzer-          schlangen    sind jeweils zu einem einzigen  Rohrstrang vereinigt, wie in der linken  Hälfte von     Fig.    4 angedeutet ist. Der Ver  teiler 22 ist seinerseits mit dem Regler 24  und dem     Dampfentnahmerohr    25 verbun  den, das im     obern    Teil der Trommel 3 unter  gebracht ist. Vom untern Sammler 23 aus  kann der Dampf auf kürzestem Wege zu  den Zylindern geführt werden.  



  In der Hinterwand 6 der Feuerbüchse  sind vier Öffnungen vorgesehen, von denen  die zwei obern, 26, zur Beschickung des  Rostes, die zwei untern, 27, zur Entfernung  der     Schlacke    dienen. Die Rauchkammer und      der Rauchabzug sind in der Zeichnung nicht  eingezeichnet und sind dem Verwendungs  zweck des Kessels angepasst. Bei Ölfeuerung  können die mittleren     Verdampferrohre    5 ent  fallen, und es     ist    nur     eine    einzige     untere     Wasserkammer 2 nötig.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6 bis  8 unterscheidet sich von jenem nach     Fig.    1  bis 5 zur Hauptsache dadurch, dass der  untere Teil der     Brennkammer    mit den Rohr  kammern 2 durch eine über die ganze Breite  der Brennkammer reichende feuerfeste Trenn  wand 28, die zwischen der Feuerbrücke 10  und der hintern Rohrwand 7 des     Vorwär-          mors    eingebaut ist, nach oben abgeschlos  sen ist;

   dabei strömen die Feuergase im  obern Teil des     Vorwärmers    nach vorn, wer  den in der Rauchkammer 31 im     Sinne    des  Pfeils 32 umgelenkt und strömen im untern  Teil des     Vorwärmers    nach rückwärts, um  denselben im Sinne des Pfeils 29 zu verlas  sen. Die hier     austretenden    Abgase können  noch zur     Vorwärmung    der dem Roste zu  strömenden     Verbrennungsluft    benützt wer  den, was in der Zeichnung nicht dargestellt  ist; auf jeden Fall aber ist erkennbar, dass  der     Luftvorwärmer    in     unmittelbarer    Nähe  des Rostes eingebaut werden kann, was sehr  günstig ist.

   Ebenfalls vorteilhaft ist, dass bei  dieser Anordnung die     Überhitzerschlangen     20 nur von den heisseren Gasen in den  Rauchrohren des obern     Kesselzuges    bestri  chen werden. Eine Umkehrung des Wärme  überganges von den Gasen zum     Überhitzer,     das heisst eine Abkühlung des überhitzten  Dampfes, wie dies bei der Anordnung nach       Fig.    1 beim     vordern    Ende der Rauchrohre  möglich ist, kann daher bei der     Anordnung     nach     Fig.    6-8     vermieden    werden.  



  Wie     Fig.    8     erkennen    lässt, sind die untern       Rohrkammern    2     in        Abweichung    vom ersten  Ausführungsbeispiel weit auseinandergesetzt  und der Rost 11 zwischen sie eingebaut. Die  mittlere Rohrreihe 5 kommt dabei in Weg  fall. Diese Bauart bildet einen Ersatz für       Flammrohrkessel.    Bei diesem Ausführungs  beispiel ist ferner als Verbindung zwischen       Vorwärmer    und Obertrommel 3 statt eines    einzigen grossen Stutzens eine Anzahl von       kleineren    Stutzen 33 vorgesehen.  



  Es ist leicht     erkennbar,    dass der oben       beschriebene    Kessel durch die Bauart mit  innerhalb der lichten Weite des zylindri  schen Mantels des     Vorwärmers    in diesen ein  gesetzten     untern    Rohrkammern ein sehr  steifes Ganzes bildet, trotzdem eine Feuer  büchse mit lauter     Stehbolzenplattenwänden     vermieden ist. Es ergibt sich ferner eine gute  Wasserzirkulation, indem das Wasser in den       Verdampferröhren    aufsteigt     und    sowohl in  der     Feuerbüchshinterwand    als auch     im.    Vor  wärmer absteigen kann.

   Ferner ist für die  Fabrikation des Kessels von Vorteil, dass  die ganze Feuerbüchse nur     ein    bis zwei ver  schiedene Rohrformen benötigt;     jedes    Rohr  kann     einzeln    oben und unten     eingesetzt    und  z. B. oben eingewalzt, unten     eingeschweisst     werden. Weil alle diese Rohre 1 und 5 je  unter sich gleich lang sind, werden Stauun  gen der Wasserströmung und     Zirkulations-          störungen        in    diesen Rohren vermieden.  



  Die Feuerbüchse kann sehr breit gemacht  werden. Ferner kann dieser     Kessel,    der aus  relativ einfachen und billigen Elementen her  gestellt werden     kann,    für höheren Druck bis  30     at    und leichter als     ein    gewöhnlicher Lo  komotivkessel gebaut werden. Die teure       Kupferfeuerbüchse    und die Schwierigkeiten  der     Stahlfeuerbüchse    sind dabei     vermieden.     Die Dampftrommel 3 kann z. B.     hinten    mit  einem Mannloch versehen werden, so dass  alle     Verdampferrohre    der Feuerbüchse vom  Innern der Dampftrommel 3 aus auch me  chanisch gereinigt werden können.

   Durch  den Stutzen 8 ist     ausserdem    das Innere des       Vorwärmers    zugänglich.



  Tubular boiler. The invention relates to a tubular boiler which should be suitable for stationary and mobile systems, including for Lokomo tives. The common stationary flame tube boilers have the disadvantage that they are only suitable for low steam pressure. around 18 at can be built. The usual locomotive fire-box boilers, on the other hand, have the disadvantage that the fire-boxes are made of plate walls, the stiffening of which by studs makes difficulties due to the thermal expansion. Copper fire rifles are very expensive and those made of steel are not very durable.

   Known proposals for the replacement of the fire box by a tubular fire box have the lack of low rigidity of the whole boiler due to the omission of the stei fen, with the long boiler permanently connected fire box walls.



  The invention is based on the known boiler design with a tubular fire box with at least one lower, longitudinal water tube chamber and an upper drum, which extends above the rear part of the expediently built in the manner of a long boiler, with smoke tubes versehe NEN preheater and firmly connected to the same ben is.

   The present boiler is characterized by the fact that the bottom .; Longitudinal pipe chambers designed as straight pipes, which connect the water-bearing firebox rear wall with the rear pipe wall of the preheater, which are provided with plate walls and open into this Rinterwand- within the clear width of the cylindrical jacket of the preheater.



  The drawing shows two execution farms of such a boiler, the first of which is particularly suitable for locomotives, the second for stationary purposes. It shows:

         Fig. 1 shows the boiler of the first example in longitudinal section, Fig. 2 shows the cross section along the line II-II of Fig. 1, Fig. 3 shows the rear wall of the fire box, Fig. 4 shows the cross section along the line IV-IV Fig. 1, Fig. 5 a plan view in section along the line VV of Fig. 1,

         FIG. 6 shows the boiler of the second example in longitudinal section, FIG. 7 shows the plan for this in section along line VII-VII in FIG. 6, FIG. 8 shows the cross section for this along line VIII-VIII in FIG. 6.



  The outer evaporator tubes 1 of the fire box rise from the longitudinal tube chambers 2, ver running under the grate at the beginning, to the upper drum 3 on. The inner evaporator tubes 5, arranged only in a row and arranged in the longitudinal center plane of the boiler, are alternately connected to one of the two tube chambers 2 at the bottom and also open directly into the upper drum 3 at the top.

   The tube chambers 2 are fixed at the rear with the plate-walled, water-bearing rear wall 6 of the fire box, at the front with the rear tube wall 7 of the long boiler-like preheater 9 firmly connected. They open vertically into the rear pipe wall 7, in such a way that their continuation in the preheater lies within the clear width of the cylindrical jacket of the preheater.



  The upper drum 3 is firmly connected to the front warmer by a short connector 8.



       In. A fire bridge 10 made of refractory bricks is built into the fire box. Between this and the rear wall 6, the grate is seen in front of the main thing consisting of the longitudinally arranged grate rods 11 in several rows. In front of the middle of the Ilinter wall 6 is a tilting grate 12 with z. B. arranged transverse grate bars. In the area of this tilting grate no vertical inner evaporator tubes 5 are arranged, so that there even the space between the tube chambers 2 for the z.

   B. downward swingable tilting grate 12 is kept free. In order to allow the combustion air access to the grate upwards and the axis to fall down through the grate and the water pipes, the water pipes 1 and 5 are retracted in the area under the grate in the part designated 14 and 15 to a smaller diameter.



  In front of the bridge 10, the combustion chamber extends up to the vertical rear wall of the preheater 7; In this, as in the fire box, the upper drum 3 can be protected against direct heating on its underside by insulation made of fire-resistant material.



  The preheater has the same design as the usual long locomotive boiler. It consists of one or more cylindri's boiler sections 17, which are completed by two vertical pipe walls 7 and 18 sen. Boiling tubes 4 and the smoke tubes 19 are rolled into these tube walls, which house the superheater tubes 20 inside. The superheater coils extend with their reversal ends 21 into the combustion chamber and are connected in front of the boiler on the one hand to an upper distributor 22 and on the other hand to a lower collector 23; After loosening the connections 30, the superheater tubes can be pulled out of the smoke tubes forwards.

    The superheater coils located in a row of flue pipes 19 lying one below the other are each combined into a single pipe string, as is indicated in the left half of FIG. The United divider 22 is in turn connected to the controller 24 and the steam extraction pipe 25, which is placed in the upper part of the drum 3 under. From the lower collector 23, the steam can be guided to the cylinders by the shortest route.



  Four openings are provided in the rear wall 6 of the fire box, of which the two upper ones, 26, are used to load the grate, the two lower, 27, to remove the slag. The smoke chamber and the smoke outlet are not shown in the drawing and are adapted to the purpose of the boiler. In the case of oil firing, the middle evaporator tubes 5 can fall ent, and only a single lower water chamber 2 is necessary.



  The embodiment of Fig. 6 to 8 differs from that of Fig. 1 to 5 mainly in that the lower part of the combustion chamber with the tube chambers 2 by a fireproof partition wall 28 extending over the entire width of the combustion chamber, which is between the Fire bridge 10 and the rear pipe wall 7 of the preheater is installed, is closed at the top;

   while the fire gases flow in the upper part of the preheater to the front, who diverted the in the smoke chamber 31 in the direction of arrow 32 and flow in the lower part of the preheater backwards to the same in the direction of arrow 29 sen to leave. The exhaust gases exiting here can still be used to preheat the combustion air flowing to the grate, which is not shown in the drawing; In any case, it can be seen that the air preheater can be installed in the immediate vicinity of the grate, which is very cheap.

   It is also advantageous that with this arrangement the superheater coils 20 are coated only by the hotter gases in the smoke tubes of the upper boiler pass. A reversal of the heat transfer from the gases to the superheater, that is, a cooling of the superheated steam, as is possible with the arrangement according to FIG. 1 at the front end of the smoke tubes, can therefore be avoided with the arrangement according to FIGS. 6-8.



  As can be seen in FIG. 8, the lower tube chambers 2 are set apart far apart from the first exemplary embodiment and the grate 11 is installed between them. The middle row of tubes 5 comes out of this case. This design is a substitute for flame tube boilers. In this embodiment, for example, a number of smaller nozzles 33 are also provided as a connection between the preheater and upper drum 3 instead of a single large nozzle.



  It is easy to see that the boiler described above forms a very stiff whole due to the design with inside the clear width of the cylindri's jacket of the preheater in these a set lower tube chambers, despite the fact that a fire box with noisy stud plate walls is avoided. There is also good water circulation, as the water rises in the evaporator tubes and both in the firebox rear wall and in the. Can descend before warmer.

   Another advantage for the manufacture of the boiler is that the entire fire box only requires one or two different tube shapes; each tube can be used individually at the top and bottom and z. B. rolled in at the top, welded in at the bottom. Because all these pipes 1 and 5 are each of the same length, congestion in the water flow and circulation disturbances in these pipes are avoided.



  The fire box can be made very wide. Furthermore, this boiler, which can be made from relatively simple and cheap elements, can be built komotivkessel for higher pressures up to 30 at and lighter than an ordinary Lo. The expensive copper fire rifle and the difficulties of the steel fire rifle are avoided. The steam drum 3 can, for. B. be provided with a manhole at the rear, so that all the evaporator pipes of the firebox from the inside of the steam drum 3 can also be mechanically cleaned me.

   The interior of the preheater is also accessible through the connector 8.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Dampfkessel mit einem Wasservorwärmer und einer Röhrenfeuerbüchse mit Obertrom mel und wenigstens einer untern, längsver laufenden Wass: PATENT CLAIM: Steam boiler with a water preheater and a tubular fire box with upper drum and at least one lower, longitudinally running water: errohrkammer, die die wasser gefüllte Feuerbüchshinterwand mit dem mit Rauchröhren versehenen Vorwärmer fest verbindet, während der obere Teil der Feuerbüchse durch die Obertrommel mit dem Vorwärmer fest verbunden ist, dadurch ge kennzeichnet, dass die untern, als gerade Rohre ausgebildeten Rohrkammern (2), welche die mit Plattenwänden versehene, wasserführende Feuerbüchsrückwand (6) mit der hintern Rohrwand des Vorwärmers ver binden, innerhalb der lichten Weite des zy lindrischen Mantels (17) des Vorwärmers in diese Hinterwand (7) einmünden. pipe chamber, which firmly connects the water-filled firebox rear wall with the preheater provided with smoke pipes, while the upper part of the fire box is firmly connected to the preheater by the upper drum, characterized in that the lower pipe chambers (2), which are designed as straight pipes, which the plate-walled, water-bearing firebox rear wall (6) with the rear pipe wall of the preheater ver bind, open into this rear wall (7) within the clear width of the cylindrical shell (17) of the preheater. UNTERANSPRÜCHE: 1. Dampfkessel nach Patentanspruch, mit von den untern Rohrkammern zu der Ober trommei geführten Verdampferrohren, da durch gekennzeichnet, dass die Verdampfer rohre (1 und 5) unter dem Rost (11) hin durch zu der Obertrommel geführt sind. 2. Dampfkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampferrohre (1 und 5) in dem unter dem Rost liegenden Teil (14 bezw. 15) auf kleineren Durchmesser eingezogen sind, um der Verbrennungsluft den nötigen Durch gang zum Rost zu gewähren. SUB-CLAIMS: 1. Steam boiler according to claim, with evaporator tubes guided from the lower tube chambers to the upper drum, characterized in that the evaporator tubes (1 and 5) are guided under the grate (11) through to the upper drum. 2. Steam boiler according to claim and dependent claim 1, characterized in that the evaporator tubes (1 and 5) in the part (14 and 15) located under the grate are drawn in to a smaller diameter in order to allow the combustion air the necessary passage to the grate . B. Dampfkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rost (11) zwischen den Rohrkammern (2) eingebaut ist. 4. Dampfkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rohrkammern (2) im Bereich des Brennraumes zwischen der Brücke (10) und der Hinterwand (7) des Vorwärmers gegen die Feuergase des Brennraumes nach oben durch eine Trenn wand (28) abgeschirmt sind, derart, dass die Feuergaso im obern Teil des Vorwärmers nach vorwärts, im untern Teil des Vor wä,rmers nach rückwärts strömend geführt sind. 5. B. Steam boiler according to claim, characterized in that the grate (11) is installed between the tubular chambers (2). 4. Steam boiler according to claim, characterized in that the tubular chambers (2) in the region of the combustion chamber between the bridge (10) and the rear wall (7) of the preheater against the fire gases of the combustion chamber are shielded upwards by a partition (28) , in such a way that the fire gas in the upper part of the preheater is directed forward and in the lower part of the preheater it flows backwards. 5. Dampfkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die im untern Teil des Vorwärmers nach rückwärts strömenden Gase durch einen Ver- brennungsluftvorwärmer geführt sind. 6. Dampfkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Überhitzerschlangen (20) nur in den Rauchrohren (19) des obern Teils des Vor wä.rmers eingesetzt sind. Steam boiler according to claim and dependent claim 4, characterized in that the gases flowing backwards in the lower part of the preheater are passed through a combustion air preheater. 6. Steam boiler according to claim and dependent claim 4, characterized in that superheater coils (20) are used only in the flue pipes (19) of the upper part of the front warmer.
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