CH244756A - Dreh-Federungsvorrichtung, insbesondere zur Abfederung von Fahrzeugachsen. - Google Patents

Dreh-Federungsvorrichtung, insbesondere zur Abfederung von Fahrzeugachsen.

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CH244756A
CH244756A CH244756DA CH244756A CH 244756 A CH244756 A CH 244756A CH 244756D A CH244756D A CH 244756DA CH 244756 A CH244756 A CH 244756A
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CH
Switzerland
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suspension device
rotary suspension
rotary
rings
pivot pins
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Latscher-Federung Patente G Co
Original Assignee
Latscher Federung Patente Ges
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/14Torsion springs consisting of bars or tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/26Mounting or securing axle-boxes in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/30Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/32Guides, e.g. plates, for axle-boxes
    • B61F5/325The guiding device including swinging arms or the like to ensure the parallelism of the axles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Dreh-Federungsvorrichtung, insbesondere zur Abfederung von Fahrzeugachsen.    Die Erfindung betrifft eine Dreh-Fede  rungsvorrichtung mit in Richtung der Dreh  achse gelegenen, um diese angeordneten, all  seitig schwenkbar gelagerten Federstäben,  eventuell in Lamellenform, mit verbreiterten,  abgerundeten Köpfen. Die Erfindung be  zweckt, solche Dreh-Federungsvorrichtungen  mit grossem Innendurchmesser schaffen zu  können, so dass diese     .z.    B.     unmittelbar    um die  Achslager von Fahrzeugen, insbesondere  Eisenbahnfahrzeugen, angeordnet werden  können, was die     Abfederung    mittels Dreh  federn wesentlich vereinfacht.  



  Die     erfindungsgemässe    Bauart kann je  doch auch für andere Zwecke, z. B. für ela  stische     Kupplungen    vorteilhaft Anwendung  finden, da, wenn grosse Innendurchmesser  verwendet werden, die abzufedernden Tan  gentialkräfte bei gegebenem Federmoment  klein werden. Grosse     Durchmesser    der Dreh  federn verursachen bei gleichem Verdrehungs-    winkel jedoch grosse Neigungen der Feder  stäbe gegen die Drehachse, wenn die Bie  gungsbeanspruchungen derselben ausgeschal  tet werden sollen.

   Um diese zu ermöglichen,  besteht das Wesen der     Erfindung    darin, dass  die Drehfederstäbe mit ihren Köpfen in  durch Drehgelenksteile gebildeten prisma  tischen Gehäusen längsverschiebbar gelagert  sind, die ihrerseits drehbar je in einem von  zwei nebeneinander     angeordneten    Ringen ge  lagert     sind.    Diese drehbar gelagerten Teile  sind geeignete Elemente, um grosse Neigun  gen der Federstäbe gegen die Drehfederachse  in der einen Richtung zu ermöglichen, wäh  rend die     Ausbildung    der verbreiterten, abge  rundeten Lamellenköpfe die Schwenkmög  lichkeit der Lamellen in der andern     Richtung     gewährt.  



  Eine besondere Ausführungsform besteht  darin, dass die Lamellen unterteilt sind, so  dass mehrere Pakete derselben z. B. im  Schlitze von Drehzapfen     nebeneinanderliegen.         Die erfindungsgemässe Dreh-Federungs  vorrichtung kann bei ihrer Verwendung zur  Abfederung von Fahrzeugachsen diese un  mittelbar umgeben oder aber das Achslager  bezw. kann sie das Achslager selbst bilden.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung an  einem Ausführungsbeispiel für die Abfede  rung des Drehgestelles eines Eisenbahnfahr  zeuges in den Fig. 1 und 2 in Seitenansicht  und Draufsicht dargestellt. Die Fig. 3 und 4  stellen teilweise im Längs- und Querschnitt  die Dreh-Federungsvorrichtung in grösserem  Massstab dar. Die Fig. 5 und 6 zeigen unter  teilte Federpakete.  



  Im Drehgestellrahmen 1 sind Lagerfüh  rungen 2 vorgesehen, die jedoch nur dazu  dienen, um bei einem Federbruch den Halt  des Lagers samt Dreh-Federungsvorrichtung  zu übernehmen. Von den Ringen 3 und 4 ist  der Ring 3 mittels des Kugelzapfenlenkers 5,  der Ring 4 mittels des Schwenkhebels 6  gegen den Rahmen 1     abgestützt.     



  In jedem der Ringe 3 und 4 sind Zapfen 7       gelagert.    Zur Lagerung sind besondere Ring  teile 3' und 4' vorgesehen, die durch die  Ringe 3 und 4 an der Büchse 8 festgespannt  sind. Die Zapfen 7 besitzen Längsschlitze,  in denen die kreissegmentförmigen verbrei  terten Köpfe der Federlamellen 9 gelagert  sind. Die Federlamellen bilden Pakete, die  sowohl eine Längsverschieblichkeit in den  Schlitzen besitzen als auch sich um die  Achsen der Lamellenköpfe neigen können. In  Verbindung mit der Drehungsmöglichkeit  der Zapfen 7 ist somit eine allseitige     Neig-          barkeit    der Lamellen gewährleistet, so dass  Biegungs- bezw. Schubbeanspruchungen ver  mieden, die Lamellen vielmehr nur auf Ver  windung     beansprucht    werden.  



  In dem vorliegenden Beispiel umgibt die  Dreh-Federungsvorrichtung das als zweitei  liges Rollenlager 10 ausgebildete Achslager.  Die Dreh-Federungsvorrichtung könnte je  doch auch selbst     unmittelbar    ein Gleitlager  bezw. den äussern Laufring eines Walzlagers  bilden. Die Dreh-Federungsvorrichtung kann  jedoch auch seitlich des Lagers so angeordnet    sein, dass die abzufedernde Fahrzeugachse die  Achse der Dreh-Federungsvorrichtung bildet.  



  . Für die Anwendung der Dreh-Federungs  vorrichtung für elastische Kupplungen würde  der eine     Wellenteil    mit dem entsprechend  ausgebildeten Ring 3, der andere mit dem  Ring 4 der Dreh-Federungsvorrichtung ver  bunden.  



  Die Lamellen können in zwei oder meh  rere entsprechend schmale Lamellensysteme       unterteilt    werden, die in der Schlitzhöhe  übereinandergelagert sind. Hiedurch können  die Lamellen in der Federung besser ausge  nützt werden, insbesondere ist die Span  nungsverteilung eine günstigere. Die Lamel  lenverschiebung in deren Längsrichtung und  die hiedurch bewirkten Reibungskräfte wer  den verkleinert. Die Auflagedrücke p werden,  wie Fig. 5 zeigt, verteilt, so dass es infolge  der gleichmässigeren Flächenbelastung mög  lich ist, statt eines geschlossenen Bolzens,  lediglich zwei zylinderabschnittförmige     Gleit-          backen    7, 7' (Fig. 6) vorzusehen.  



  Statt der als Beispiel gewählten Flach  lamellen können in allen Fällen auch sinn  gemäss gelagerte Drehstäbe angewendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dreh-Federungsvorrichtung, insbesondere zur Abfederung von Fahrzeugachsen, mit in Richtung der Drehachse gelegenen, um diese angeordneten, allseitig schwenkbar gelager ten Federstäben mit verbreiterten, abgerun deten Köpfen, dadurch gekennzeichnet, dass die Federstäbe mit ihren Köpfen in durch Drehgelenkteile gebildeten prismatischen Gehäusen längsverschiebbar gelagert sind, die ihrerseits drehbar je in einem von zwei nebeneinander angeordneten Ringen gelagert sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Dreh-Federungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehgelenksteile durch Drehzapfen mit prismatischen Ausnehmungen gebildet sind.
    2. Dreh-Federungsvorrichtung nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreh-Federachse durch die abzufedernde Fahrzeugachse gebildet wird und die die Drehzapfen tragenden Ringe gegenüber dem Fahrgestell durch Lenker abgestützt sind. 3. Dreh-Federungsvorrichtung nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe, in denen die Drehzapfen liegen, als Lager für die Fahrzeugachse ausgebildet sind. 4. Dreh-Federungsvorrichtung nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe, in denen die Drehzapfen gelagert sind, das Lager der Fahrzeugachse drehbar umgeben. 5.
    Dreh-Federungsvorrichtung nach Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Pakete von Lamellen in der Achsrichtung der Drehzapfen nebeneinander angeordnet sind. 6. Dreh-Federungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehgelenksteile durch je zwei zusammen das prismatische Gehäuse für die Lagerung der Köpfe der Federstäbe bildende, gemein sam drehbar gelagerte Gleitbacken gebildet werden (Fig. 5 und 6).
CH244756D 1942-07-15 1943-04-27 Dreh-Federungsvorrichtung, insbesondere zur Abfederung von Fahrzeugachsen. CH244756A (de)

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