CH244873A - Mechanisches Multipliziergetriebe zur Integration einer zeitlich variablen Produktgrösse, insbesondere für Mengenmesser auf wärmetechnischem Gebiete. - Google Patents

Mechanisches Multipliziergetriebe zur Integration einer zeitlich variablen Produktgrösse, insbesondere für Mengenmesser auf wärmetechnischem Gebiete.

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CH244873A
CH244873A CH244873DA CH244873A CH 244873 A CH244873 A CH 244873A CH 244873D A CH244873D A CH 244873DA CH 244873 A CH244873 A CH 244873A
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Ag Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D1/00—Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application
    • G01D1/16—Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application giving a value which is a function of two or more values, e.g. product or ratio

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Description


  Mechanisches     Hultipliziergetriebe    zur Integration einer     zeitlieh    variablen Produktgrösse,  insbesondere für     Nengenmesser    auf wärmetechnischem Gebiete.    Die Patentliteratur enthält zahlreiche  Vorschläge auf verschiedenartige, mehr oder  weniger komplizierte mechanische     Multipli-          ziergetriebe,    von denen aber nur ein kleiner  Teil Eingang in die Praxis gefunden und  sich behauptet hat. Solche Getriebe werden  bekanntlich auch bei Wärmezählern verwen  det, wobei die     Durchflussmenge    beispielsweise  des Wassers
EMI0001.0007  
   die eine und die  
EMI0001.0008     
    wobei ,r die     Zeitvariale    bedeutet.

   Die Grösse     Q     wird über Staublende oder dergleichen     bezw.     über den entsprechenden Wirkdruck in Ver  bindung     mit        Schwimmermanometer    oder der  gleichen oder auch über Flügelrad und der  gleichen laufend erfasst und auf den     einen     Teil des     Multipliziergetriebes        verstellungs-          oder    bewegungsmässig übertragen. Die aus  der     Temperaturdifferenz    in Vor- und Rück-    Temperaturdifferenz     (4t    in   C) in Vor- und  Rücklauf der Heizung die andere physika  lische Grösse ist.

   Die Wärmemenge ist  bekanntlich mit gewissen     Einschränkungen     hinsichtlich der     Konstanz    von     spezifischer     Wärme c und spezifischem Gewicht y pro  portional dem Produkt beider Grössen, d. h.  die während der Zeit T umgesetzte Wärme  menge ist    lauf resultierende Verstellung durch Wärme  fühler     mit    Ausdehnungskörper wird über     ein     Differentialgetriebe oder dergleichen auf den       zweiten    Teil des     Multipliziergetriebes    über  tragen.

   Aus dem bewegungsmässigen Zusam  menwirken beider Teile entsteht eine     dritte     resultierende     Bewegung,    deren Winkelweg  proportional ist der Wärmemenge, die damit  auf ein Zählwerk übertragen und daran abge-      lesen werden kann. Nicht bekannt ist die Ver  wendung eines     Multipliziergetriebes    für die       Zustandsberichtigung    des Zählergebnisses  eines Mengenmessers, insbesondere für Was  serdampf. Bekanntlich gibt ein Dampfmesser  nur dann den richtigen Zählwert an, wenn    der Betriebszustand hinsichtlich Druck und  Temperatur den demselben zu Grunde geleg  ten     Eichdaten    entspricht.

   Ist dies nicht der  Fall, so muss eine Berichtigung der abgele  senen Dampfmenge G stattfinden, derart, dass  G mit dem Faktor  
EMI0002.0004     
         Gn        p.        tn    sind die     Eichdaten    für Menge,  Druck und Temperatur,<I>G p t</I> die davon  abweichenden Betriebsdaten,     1c    ist ein Faktor.  <I>p</I> und<I>t</I> müssen einem     Registrierstreifen    als  Mittelwerte     entnommen    werden.

   Weichen p  und t nur prozentual wenig von     p.    und     tn    ab,  so gilt angenähert, dass die wirkliche Dampf  menge direkt proportional ist dem halben  Mehr an Druck und umgekehrt proportional  dem halben Mehr an Temperatur. Z. B. bei  p = 1,05     pn    ist     G"    = 1,025 G und bei  <I>t =<B>1,05</B></I>     tn    ist     Gn    =     G/1,025.    Bei<I>p</I> =1,05 p;,  und<I>t</I> = 1,05     t"    ist     G,    = G.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  ein mechanisches     Multipliziergetriebe    zur  Integration einer zeitlich variablen Produkt  grösse, insbesondere für     Mengenmesser    auf  wärmetechnischem Gebiete, und ist dadurch  gekennzeichnet, dass zwei oder mehr unab  hängige     Variable    die Produktgrösse einzeln  oder zu je zweien über je ein     vollkommen     gleiches     Integriergetriebe    bestimmen, wobei  in diese in Kaskade     geschalteten        Getriebe    von  einer unabhängigen Kraftquelle eine gleich  förmige Bewegung eingeführt     wird    und die  Summe der die Produktgrösse bestimmenden  Impulse an einem Zählwerk ablesbar ist.

    



  In der     Abb.l    ist der Erfindungsgegen  stand beispielsweise     schematisch    und per  spektivisch für einen Wärmezähler mit der  gemachten     Einschränkung,    d. h. während der  Messung konstantem spezifischem Gewicht  und spezifischer Wärme und     sinngemäss    auch  für einen Dampfmesser mit Zustandsberichti  gung dargestellt. 1 ist die besondere Kraft  quelle mit gleichförmiger Drehzahl, die aus       -Uhrwerk    oder Elektromotor     bestehen    kann.  Diese Kraftquelle treibt über Welle 2 und    Zahnrad 3 das Zahnrad 4 gleichförmig an.  Dieses Zahnrad 4 ist über Hohlwelle 6 im  Lager 5 fliegend gelagert.

   Zahnrad 4 trägt  einen für sich drehbar gelagerten Arm 8, auf  dem eine Klinke 10, sowie     eine    Kurbel mit  Laufrolle 13     fest    angebracht sind. Der Arm 8  ist durch die Feder 7 über Kurbel 9 ständig  bestrebt, sich im     LThrzeigersinn    zu drehen und  die Klinke zum Einfallen zu bringen. Arm 8  kreist mit Zahnrad 4 ständig um das Klinken  rad 12 sowie um zwei abgesetzte gleich grosse  Scheiben 14, 15. Die Fallklinke 10 kann dann  in das bei 17 fliegend gelagerte     Klinkenrad     12 einfallen und dasselbe vorschieben, wenn  die Laufrolle 13 in die von den beiden Schei  ben 14, 15 gebildete Lücke mit dem Winkel       (p.,    einfallen kann.

   Diese Scheiben sind wie  ersichtlich am     Umfang    beispielsweise auf je  180" abgesetzt. Stehen sie in genau gleicher  Stellung, so läuft die Laufrolle je hälftig auf  dem kleineren und grösseren Laufkreis. Die  Klinke 10     @s-ird    dabei auf 180  ausklinken  und auf     weitere    l80  einfallen,     bezw.    das  Klinkenrad maximal vorschieben. Sind die  beiden Scheiben um 180  gegeneinander ver  stellt, so kann die Laufrolle 13 nur auf dem  grösseren Laufkreis rollen     bez-,v.    das Klinken  rad nicht vorgeschoben werden.

   Der     jeweilige     Vorschub des Klinkenrades ist proportional  zum Winkel     9,"    da mit dem Einfallen der  Laufrolle in die gebildete Lücke das Einfal  len der Fallklinke in das Klinkenrad und  dessen     entsprechender    Vorschub verbunden       ist.    Anstatt nur ein Arm 8 mit. Klinke und       Tastrolle    können     zwei    solche Arme diametral  auf Zahnrad 4 angeordnet werden.

   Damit  kann erreicht werden, dass bei     maximaler     Verstellung der beiden Scheiben     bezw.    bei           100%    Menge die Klinke 10 ständig in Ein  griff bleibt, d. h. das     Klinkenrad    ständig  ohne Stillstand rotiert.  



  Die feste Scheibe 14 ist über Zapfen 20  bei 21     befestigt.    Die bewegliche Steuer  scheibe 15 sitzt auf Hohlwelle 19, welche  ihrerseits in 11 gelagert ist und Zahnrad 18  trägt. In     dieses    Zahnrad greift die Zahn  stange 24 eines     Schwimmers    25 ein. Dieser  Schwimmer bewegt sich im Plus- oder Minus  schenkel eines nicht weiter gezeichneten bei  spielsweisen     Schwimmerdifferenzdruckmano-          meters    auf und ab. Natürlich können für die  Erfassung von G auch Ringwagen usw. ver  wendet werden. Um die Zeichnung     nicht    zu  komplizieren, ist angenommen, dass der       Schwimmerweg    bereits proportional der Menge  sei.

   Die     Radiziervorrichtung    ist also der Ein  fachheit halber nicht gezeichnet. Es wird also       Steuerscheibe    15 entsprechend der momen  tanen Menge     (dm3/h)    verdreht und ist dem  zufolge der Vorschub des Klinkenrades in  einer bestimmten Zeit proportional der Menge       (Q        bezw.    G kg). Von Welle 16     aus    könnte  ein Zählwerk 40 für diese unberechtigte  Menge angetrieben werden. Die Bewegung  der Welle 16 wird nun über Zahnräder 22,  23, 2,6 auf Zahnrad 27 übertragen, von da in  vorstehend beschriebener Art über Klinken  rad 28 auf das Zählwerk 39. Das Zählwerk  39 gibt die Wärmemenge  
EMI0003.0016     
    an.

   Steuerscheibe 39 wird von einem Diffe  rential 32, 33, 34 über Zahnrad 35 und 31  und Hohlwelle 43 in Abhängigkeit von zwei  nicht gezeichneten Wärmefühlern in     Vor-          und    Rücklauf der Heizung über Ausdeh  nungskörper 38 und Zahnstangen 3 7 ver  stellt. Scheibe 29 ist über Zapfen 40 in 41.  festgelagert. Die Wege der Zahnstangen 37  sind direkt proportional den Temperaturen in  Vor- und Rücklauf     (t1,        tz),    während die Ver  drehung des     Zahnrades    31 direkt proportional  der Differenz     4T    dieser beiden Temperaturen  ist. Demzufolge ist auch die Verdrehung der    Steuerscheibe 30 direkt proportional     dt    in  Celsius.

   Ein- und Ausklinken der     Klinke        im     Klinkenrad 28 vollzieht sich wie vorstehend  bereits beschrieben.     Feste    Scheibe 29 und  bewegliche Scheibe 30 bilden im     allgemeinen     die Lücke     ggt.        Ist        Q    =100 % und<I>d t,</I>     =100,%    ,  so wird einerseits das Zahnrad 27 während  einer Umdrehung des Zahnrades 4 um seinen       maximalen    Betrag gedreht.

   Das     Klinkenrad     28 wird dabei gleichzeitig während einer Um  drehung von 27 um einen     maximalen    Betrag  gedreht, d. h.     WE/h   <I>=</I>     c   <I>.</I>     Q    100 .     dt    100, d. h.       TVE    pro     Stunde    ist ein     Maximum    = 100.  



  Bei doppelt und diametral angeordneten  Armen 8 würden sich hierbei die beiden Wel  len 16 und 42     synchron    und ohne Unterbruch  drehen. Ist     Q   <I>= o</I> oder     dt   <I>= o</I> oder     dt    und       Q    = o, so bleiben die Welle 16 und 42 stehen       und   <I>WE</I> pro Stunde ist o, d. h. es wird rich  tigerweise nicht gezählt. Ist Q = 100 und       dt   <I>=</I> 50, so ist     richtigerweise        WE    pro Stunde  = 50. Bei     Q    = 50 und t = 100 ist wieder       iVE    pro     Stunde    = 50.

   Im ersten Fall hat die  Welle 16 (im Mittel) volle     und    Welle 42  halbe Drehzahl, im     letzteren    Fall Welle 16  halbe und Welle 42 ebenfalls. Ist     Q=50    und       1t=50,    so ist     WE    pro Stunde =25. Welle  16 dreht sich mit halber und Welle 42 mit  Viertels-Drehzahl.  



  Bei der Ausbildung des     Multipliziergetrie-          bes    ist zu beachten, dass die     Zeitintervalle          zwischen    den einzelnen     Zählwerkvorschüben          (Impulsen)    des Zählwerkes 39 den ungünstig  sten     Betriebsbedingungen    auch entsprechen,  d. h. die Impulse auf das Zählwerk 39 müssen  sich in solchem     zeitlichem    Abstand folgen,  dass die     Schwankungen    der Variablen in  jedem Fall vom Getriebe erfasst werden.

   Es  kann dies auf zwei Arten erreicht werden:  Entweder wird die     Umlaufszahl        n"    der  antreibenden     bezw.    nicht regulierten Welle  so hoch gewählt, dass beim kleinsten     praktisch     auftretenden Wert der ersten Variablen     bezw.     Variablenpaar, das auf Zählwerk 40     ein-          wirkt,    sich noch genügend rasche Zählwerk  vorschübe (Impulse) für das Produkt     bezw.     die zu messende Menge auf Zählwerk 39  ergeben, oder es wird bei zeitlich ausreichen-      der Anzahl Vorschübe (Impulse) für Zähl  iverk 40, die     Vorschubzahl    für das Zählwerk  39 dadurch erhöht,

   dass durch die Zahnräder  22, 23, 26, 27 eine Übersetzung ins Schnelle       eingeführt:    und so die Drehzahl des Rades 27  und damit die     Vorschubzahl    für das Zähl  werk 39 auf den     gewünschten    Wert gebracht       wird.     



  Die Umdrehzahl der antreibenden Welle  6     (Fig.    1) sei beispielsweise     n"    = 60     U/min.     Auf Zählwerk 40 wird davon jede Sekunde  ein     Impuls.    gegeben. Ist die erste Variable       bezw.    Variablenpaar wertmässig nur 10 % des  max. Variablenwertes, dann erfolgt ein Im  puls auf das Zählwerk 39     mindestens    alle 10  Sekunden.

   Die     zweite    Variable     bezw.    das       Variablenpaar    kommt also alle 10 Sekunden  zur     Auswirkung.    Ist für das Zählwerk 40  eine Umdrehungszahl ausreichend, die für das  Zählwerk 39 eine zu kleine Impulszahl liefern       würde,    so kann durch eine Übersetzung ins  Schnelle 22, 23, 26, 27 die Drehzahl von 27  so erhöht werden, dass die auf das Zählwerk  39     einwirkenden    Impulse sich rasch genug  folgen.

   Ist die Drehzahl     71"    = 4 U/min. und  die Übersetzung l0:1, so ist der Impulsinter  vall auf Zählwerk 4.0 15 Sekunden und bei  wertmässig<B>10%</B> der ersten Variablen     bezw.     Paar der Impulsintervall ebenfalls längstens  15     Sekunden.     



  Das beschriebene     3Iultipliziergetriebe    ist  auch für Mengenmesser,     insbesondere    Dampf  messer mit     Zustandsberichtigung,    verwendbar.  An die Stelle des einen Temperaturfühlers  beim Wärmezähler tritt     ,einfach        ein    Druck  fühler für die Druckberichtigung. Nur die  beiden Zahnstangen 37 sind so anzuordnen,  dass bei gleichzeitig wachsendem oder sinken  dem<I>p</I> und<I>t</I> die Verstellungen sich im Dif  ferential mehr oder weniger aufheben, wäh  rend bei Veränderungen von<I>p</I> und<I>t</I> in ent  gegengesetztem Sinne die Verstellungen sich  addieren.

   Sie sind also beide auf der gleichen  Seite des Differentials anzuordnen und nicht    auf entgegengesetzten Seiten wie beim  Wärmezähler gemäss     Fig.    1. Das Zählwerk 39  gibt die berichtigte Dampfmenge an.  



  Da beim beschriebenen     Multiplizierge-          triebe,    im Gegensatz zu den bekannt gewor  denen Einrichtungen ähnlicher Art, welche  teilweise Zylinderzahnräder, Reibkegel usw.  verwenden, nur Zahnräder, Steuerscheiben  usw. als Konstruktionselemente vorgesehen  sind, ergibt sich der Vorteil, dass dasselbe  verhältnismässig sehr     gedrängt.    aufgebaut  werden kann. Dies kommt besonders bei dem  Ausführungsbeispiel gemäss der     Fig.2    zum  Ausdruck, bei welchem eine gleichachsige  Anordnung gewählt wurde. Diese     Disposition     kommt mit zwei Zahnrädern und zwei Klin  ken aus.  



  Dabei wurden in der Zeichnung entspre  chende Teile gleichlautend wie in der     Fig.    1  beziffert, so dass eine nochmalige Beschrei  bung der     @Virkungsweise    sieh erübrigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanisches llultipliziergetriebe zur In tegration einer zeitlich variablen Produkt grösse, insbesondere für Mengenmesser auf wärmetechnischem Gebiet, dadurch gekenn zeichnet, da.ss zwei oder mehr unabhängige Variable die Produktgrösse einzeln oder zu je zweien über je ein vollkommen gleiches Inte- griergetriebe bestimmen,
    wobei in diese in Kaskade geschalteten Getriebe von einer unabhängigen Kraftquelle eine gleichförmige Bewegung eingeführt wird und die Summe der die Produktgrösse bestimmenden Impulse an einem Zählwerk ablesbar ist. <B>UNTERANSPRUCH:</B> Mechanisches 31ultipliziergetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Integriergetriebe je eine feste und eine bewegliche Nockenscheibe aufweisen, welche mit Fallklinken und Fallklinkenrädern zusammenarbeiten.
CH244873D 1945-05-05 1945-05-05 Mechanisches Multipliziergetriebe zur Integration einer zeitlich variablen Produktgrösse, insbesondere für Mengenmesser auf wärmetechnischem Gebiete. CH244873A (de)

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