CH245043A - Ringspinn- oder -zwirnmaschine. - Google Patents
Ringspinn- oder -zwirnmaschine.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H51/00—Forwarding filamentary material
- B65H51/02—Rotary devices, e.g. with helical forwarding surfaces
- B65H51/04—Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
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- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
Ringspinn- oder -zwirnmuschine. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ringspinn- oder -zwirnmaschine, bei spielsweise auf Maschinen zum Zwirnen von Kunstseidegarnen.
Bei bekannten Maschinen dieser Art be findet sich das zu zwirnende Garn auf Spulen auf einem Aufsteckgatter, und meh rere Enden werden nach unten geführt, um auf einer unterhalb liegenden Spule gezwirnt zu werden.
Um den erforderlichen Zug auf die obern Spulen zu erzeugen, war es bisher üblich, das Garn in einigen Windungen um eine angetriebene Rolle zu führen, welche zwischen den obern und den untern Spulen angebracht war. Diese Anordnung befriedigt nicht vollständig, indem der Zug nicht stets gleichmässig ist und eine Tendenz besteht, dass' das Garn von der Rolle abgleitet, ob schon die letztere genutet war.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die obenerwähnten Nachteile zu vermeiden. Ge mäss der Erfindung besitzt eine Ringspinn- oder -zwirnmaschine eine Scheibe, in deren Umfang eine zickzackförmig verlaufende, Nute mit Y-förmigem Querschnitt vorgesehen' :ist, welche zur Aufnahme des um die Scheibe laufenden Garnes dient.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin dungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: - Fig. 1 eine Seitenansicht einer auf einem Träger angebrachten Scheibe, Fig. 2 einen Aufriss des Trägers, gesehen von rechts- in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Scheibe und Fig. 4 einen Aufriss einer Achse.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist ein Träger 5 auf einer Stange 6 befestigt, derart, dass der Träger und alle von ihm getragenen Teile angehoben und gesenkt werden können und damit in oder ausser Kontakt mit einem Antriebsrad gebracht werden können, wel-, ches nicht dargestellt ist und sich auf einer unterhalb des Trägers liegenden, längs der Maschine verlaufenden Antriebswelle befin det.
Der Träger 5 trägt ein Zwischenrad 7, welches mit der unterhalb desselben verlau fenden Welle in Eingriff gebracht werden kann und zugleich mit einem Zahnrad 8 auf einer Welle 9 kämmt, welche den Träger durchsetzt und wesentlich kürzer ist als bis her verwendete, zum Tragen einer langen gerillten Rolle dienende Wellen. Der Weg fall der Rolle und die Verkürzung der Welle bedeuten grosse Vorteile. Die Welle 9 ist in einer Büchse drehbar gelagert und springt über eine kreisrunde Platte 10, die einen Teil des Trägers 15 bildet, einerseits vor.
Diese kreisrunde Platte besitzt auf der andern Seite eine kreisrunde Vertiefung und in dieser Ver tiefung sitzt eine Platte 11 auf der Welle 9 fest. Die Welle 9 besitzt ein Innengewinde in einer Längsendbohrung und die Platte 11 weist einen Zapfen 12 auf. Die Platte 10 besitzt zwei Arme 13 und 14, aus welchen parallel zu der Welle 9 verlaufende Stangen vorspringen, von denen die obere eine Nuten rolle 15 trägt-und die untere ein Führungs auge 16.
Auf der Welle 9 ist eine in Fig. 3 im Querschnitt gezeigte Scheibe 17 lösbar angeordnet. Diese Scheibe 17 weist auf der einen Seite 18 eine Bohrung 19 auf, mittels welcher sie auf die Welle 9 aufgesteckt werden kann, sowie eine weitere Bohrung 20 zur Auf nahme des Zapfens 12, derart, dass die Scheibe mit der Welle 9 drehverbunden ist. Zum Befestigen der Scheibe 17 an der Welle 9 ist eine nicht dargestellte Kopfschraube vorgesehen, welche in das Innengewinde der Weile 9 eingeschraubt ist. Die Scheibe 17 weist auf der einen Seite einen Flansch 22 auf.
Ein ebensolcher Flansch kann auf der andern Scheibenseite vorgesehen sein. Am Umfang der Scheibe ist eine zickzackförmig verlaufende Nute 23 mit Y-förmigem Quer schnitt angebracht.
Das zu zwirnende Garn 24 wird von den Spulen auf dem obenliegenden Spulengatter abgezogen und einmal um die Scheibe 17 von vorn nach hinten geführt, wobei es in der Y-förmigen Nute 23 liegt, worauf es vorn über der Rolle 15 abgenommen und durch das Auge 16 auf die unterhalb liegende Spule, auf die es aufgevzehelt wird, geführt wird. Die Rolle 15 ist seitlich in bezug auf die Scheibe 17 angeordnet, so dass das auflau fende Garn nicht am ablaufenden Garn reibt.
Es wurde festgestellt, dass die Zickzack form der Y-förmigen Nute einen besseren Halt für das Garn ergibt als die übliche genutete Rolle, und das Zwirnen kann rascher vor sieh gehen, mit weniger Störungen und weniger Fadenbrüchen, da das Garn leicht in den V-förmigen Teil der Nute hineingleitet, welcher dasselbe in den untern Teil des Y-förmigen Querschnittes leitet, welcher, da er ziekzaekförmig ist, das Garn festhält, bis es beim Übergang auf die Rolle 15 wieder freigegeben wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Ringspinn- oder -zwirnmaschine, gekenn zeichnet durch eine Scheibe, in deren Umfang eine zickzaekförmig verlaufende Nute mit Y-förmigem Querschnitt vorgesehen ist, welche zur Aufnahme des um die Scheibe laufenden Garnes dient. UNTERANSPRü CHE 1.Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe auf einer Welle angeordnet ist, die eine Platte trägt, welche mit einem vorspringenden Zapfen in eine Bohrung der Seheibe eingreift, zur Mit nahme der letzteren bei der Drehung der Welle, die mit einem Innengewinde in einer Längsendbohrung versehen ist, in welche eine Kopfschraube eingeschraubt ist, um die Scheibe auf der Welle zu halten. 2. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe auf mindestens der einen Seite einen Flansch aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB245043X | 1944-02-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH245043A true CH245043A (de) | 1946-10-31 |
Family
ID=10212689
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH245043D CH245043A (de) | 1944-02-29 | 1945-02-23 | Ringspinn- oder -zwirnmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH245043A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1510801B1 (de) * | 1964-03-11 | 1970-01-29 | Palitex Project Co Gmbh | Voreilrolle fuer Aufwaertszwirnmaschinen,insbesondere fuer Doppeldrahtzwirnmaschinen |
-
1945
- 1945-02-23 CH CH245043D patent/CH245043A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1510801B1 (de) * | 1964-03-11 | 1970-01-29 | Palitex Project Co Gmbh | Voreilrolle fuer Aufwaertszwirnmaschinen,insbesondere fuer Doppeldrahtzwirnmaschinen |
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