CH245059A - Verfahren und Apparat zur Ausscheidung von in einer Flüssigkeit suspendierten Fasern. - Google Patents

Verfahren und Apparat zur Ausscheidung von in einer Flüssigkeit suspendierten Fasern.

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CH245059A
CH245059A CH245059DA CH245059A CH 245059 A CH245059 A CH 245059A CH 245059D A CH245059D A CH 245059DA CH 245059 A CH245059 A CH 245059A
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Aktiebolag Leje Thurne
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Leje & Thurne Ab
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/66Pulp catching, de-watering, or recovering; Re-use of pulp-water

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Description


  Verfahren und Apparat zur Ausscheidung von in einer Flüssigkeit suspendierten Fasern.    Es ist bei     Apparaten    zur Ausscheidung  von in einer Flüssigkeit     suspendierten    Fasern,  speziell zur     Wiedergewinnung    von Faser  stoffen aus Abwässern bei der Fabrikation  von Papier, Zellstoff, Holzschliff oder Pappe,  bekannt, Luft und     flockenbildende    Stoffe     in     die     Suspensionsflüssigkeit        hineinzumischen     und die     Suspension    in einen Klärraum einzu  führen, in welchem auf der Oberfläche der       Flüssigkeit    schwimmende Flocken von Fasern  gebildet werden,

       welche        mittels    Vorrichtun  gen wie Kratzer oder der Oberfläche der  Flüssigkeit entlang beweglicher     Absaugvor-          richtungen    oder dergleichen abgeschieden  werden.

   Derartige     Abscheidvorrichtungen     sind     insofern    von Nachteil, indem sie eine  Umrührung der     schwimmenden    Faserflocken       henvirken,    was, zur Folge     hat"dass    die Flocken       zerkleinert    werden,     s,o,dass    sieh einzelne     Fasern     losmachen und in     dem    Behälter     hinabsinken;     dadurch     fliesst        ein.    verhältnismässig grosser  Teil des     Fas:eirstoffes    mit der     Flüssigkeit    ab.  



  Zweck der vorliegenden     Erfindung    ist nun,    diesen Übelstand zu     beseitigen.    Das erfin  dungsgemässe Verfahren ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die Flüssigkeit derart durch  den Klärraum geführt wird, dass der sich an  der Oberfläche der Flüssigkeit sammelnde  Faserstoff in einem stetigen Strom zu einem       im.    Klärraum fest     angeordneten    Ablauf fliesst  und dass der     in.    dieser Weise zum Ablauf  herangeführte Faserstoff aus dem Klärraum  mittels einer am Ablauf     einmündenden    Saug  leitung     entfernt    wird.

   Dadurch können die  Faserflocken zum Ablauf in einem ruhig  fliessenden Strom, und zwar ohne störende  Bewegung in der Flüssigkeit transportiert  werden, so dass die Flüssigkeit 'besser gerei  nigt und die prozentuale     Wiedergewinnung     der     Fasern    grösser wird als bei den erwähn  ten bekannten Apparaten mit beweglichen       Abscheidern.     



  Es ist zu empfehlen, die     Faseraus.schei-          @dung,        unter        Aufrechterhaltung        eines    gewissen       Unterdruckes    im     Klärraum,    oberhalb der  Oberfläche der Flüssigkeit erfolgen zu lassen      und die     Abscheidung    der Faserflocken da  durch herbeizuführen,     da.ss    der Flüssigkeits  strom gegen einen im Klärraum angeordneten  Überlauf geleitet wird.

   Um in diesem Falle  eine gewünschte Konzentration der über den  Überlauf abfliessenden     Suspension    zu erzielen  und eine     Aufstauung    der letzteren vor dem  Überlauf zu vermeiden, ist es zweckmässig,  den vorerwähnten Unterdruck regelbar zu  machen. Die Saugleitung wird dabei     zweek-          mässigerweise    an eine neben dem Überlauf  angeordnete Abfangtasche für den Faser  stoff angeschlossen, so dass auch im Klär  raum ausgeschiedene Luft entfernt: wird.  Die Einstellung des Unterdruckes und damit.

    des Flüssigkeitsspiegels im Klärraum kann  dabei durch Regelung der durch die Saug  leitung     abgehenden    Menge von     konzentrierter          Faserstoffsuspension    und Luft     bezw.    durch  Regelung der Drehzahl der verwendeten  Saugpumpe erfolgen. Die Regulierung des  Unterdruckes kann aber auch durch     Absau-          'gen    von Luft allein in     angemessener        Men- e     aus dem Klärraum erfolgen.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt ein     Aus-          führungsbeispiel    des zur Ausführung des er  findungsgemässen Verfahrens dienenden, eben  falls Gegenstand der Erfindung bildenden  Apparates dar, und zwar ist     Fig.    1. ein Ver  tikalschnitt und     Fig.    2 ein G     rundriss    des       Apparates.        Fig.    3     stellt    eine Seitenansicht des  Apparates dar und     Fig.    4 ist ein Vertikal  schnitt durch den obern Teil des Apparates  mit einer     Ausführungsvariante    des Über  laufes.  



  Der Apparat besitzt einen den Klärraum  bildenden     Behälter-1,    welcher an dem einen  Ende von zwei     rohrförmigen    Säulen     \?,    3 und  an dem andern Ende von der     -Wa.ndun;;, eines     vertikalen Kanals 4     getragen    wird,     -welch          letzterer    in das     hintere    Ende des     Behälters    1  mündet und welcher als     Einlaufsleitung    für  dis     Fa.serstoffsuspension    dient.

   An das untere  Ende des Kanals 4 ist eins     i#li:schvorrich-          tung    5, aus einem offenen Mischgefäss 6 und  einem ebenfalls offenen     Luftabscheidergefäss     7 bestehend, angeschlossen. Die     Faserstoff-          suspension    wird in das Mischgefäss 6 durch    das Rohr 8     eingeführt:    und daselbst mit einem       sogenannten        I'locl,:ulierungsstoff,    z. B. einem  Salz eines zwei.- oder dreiwertigen     Metalles,     gemischt,     durch    welchen die Fasern Neigung  zur     Floclzenbildung    erhalten.

   Bevor die Flüs  sigkeit in den     Mischbehälter    6 gelangt, wurde  sie in     bekannter        Weise    durch Einsaugen von  Luft in die Leitung 8 mit Luft vermischt.  Beim Durchgang durch das Gefäss 6 wird die  Flüssigkeit: durch     Seheidwände    9, 10 gezwun  gen, in einer     zichzachförmigen    Bahn zu strö  men, wobei die     Flüssigkeit    mit der Luft und  dem Zusatzstoff innig vermischt wird.

   Vom  Gefäss 6 durchströmt     di.e        Flüssigkeit    das  Gefäss 7, in     \welchem    die     Flüssigkeit    sich über  eine     verhältnismässig    grosse Fläche verteilt  und über einen geneigten Boden 11 nach  einem Kanal 12 fliesst, von welchem aus die       Flüssigkeit    in den     untern        T4--il        des        Kanla.ls    4  hineinströmt.  



  Das Steigen der     Flüssigkeit        auf    ein be  stimmtes     Niveau    im Behälter 1 erfolgt durch  Aufrechterhaltung eines     1)estimmten        Druckes     in dem über den Flüssigkeitsspiegel im Be  hälter 1 vorhandenen Luftraum, welcher  Druck niedriger ist als der Atmosphären  druck.

   Zu diesem     Zweck    ist der Klärraum  durch eine Leitung 13 an eine mit     Motoren-          antrieb        versehene    Saupumpe 21     (Fig.   <B>3</B>)       angeschlossen.        vorzugsweise    eine Kreisel  pumpe, deren Drehzahl so eingestellt wird,  dass ein für das richtige     Funl;ionieren        des          Apparates        n@')tir;er        Unterdruclz    im Luftraum  des     Behälters    1 aufrecht     erhalten    wird.

   Die  obengenannte     Saugleitung    13 mündet in den       untern    Teil einer Abfangtasche     1.4,    welche  sich am vordern Ende des Behälters 1 befin  det und sich über die ganze Breite des Be  hälters erstreckt.

   Die innere 'Wandung dieser       Abfangtasche    bildet an ihrem     obern    Teil  einen Überlauf 15, der sich über die ganze  Breite des Behälters     erstreckt    und über wel  chen die aus     derlüssi;

   heit        abigesehiedenen,     an der Oberfläche der Flüssigkeit     sehv-im-          menden    Fasern zu der Tasche 14 abfliessen,  von wo sie alsdann durch die Saugleitung 13       ivegtra.nsportiert        werden.    Zur Erleichterung  des Abflusses der geklärten Flüssigkeit ist      der Boden 16 des Behälters 1 gegen die     Ab-          flussseite    zu geneigt und, wie aus     Fig.    3 her  vorgeht, gewölbt, wobei die Röhren 2, 3 an  den Boden nahe an den Seitenwänden des  Behälters angeschlossen sind.  



  Die Gefässe 6, 7 und 17 stehen nach oben  in offener Verbindung mit der Atmosphäre.  Durch Einpumpen einer Flüssigkeit durch  das Rohr 8- in einer     angemessenen    Menge  pro Zeiteinheit wird die Flüssigkeit     veran-          la.sst,    in den Behälter 1 an dessen hinterem  Ende einzuströmen und durch den Behälter  in     horizont@@,ler        Richtung    gegen das     Ablauf-          erndI        hindurchzuströmen,    wobei die gereinigte  Flüssigkeit durch die Röhren 2, 3 und den  nach oben offenen Behälter 17 nach einem  Ablauf 18 abfliesst.

   Durch Einwirkung der  der Flüssigkeit     beigemischten    Luft und des       Fl_ockulierungsstoffes    schwimmen die Fasern  zu dem Flüssigkeitsspiegel im Klärraum  empor, wo sie sich zusammenballen und auf  der Oberfläche der Flüssigkeit schwimmende  Faserflocken bilden, welche von dem gegen  das Ablaufende fliessenden Flüssigkeitsstrom  mitgerissen werden. Durch Regelung des  Unterdruckes im     Behälter    1 wird das Niveau  der Flüssigkeit dabei     etwas    höher gehalten  als das des Überlaufes 15. Demzufolge wird  die obere Flüssigkeitsschicht nebst den darin  schwimmenden Faserflocken über den Über  lauf 15 abfliessen und in dieser Weise von  der übrigen Flüssigkeit ausgeschieden.

   Um  die Bewegung der Faserflocken über den  Überlauf zu erleichtern,     ist    dieser mit einer  in     Fliessrichtung    gegen     dieberlaufkante     nach oben geneigten Leitschiene 19 versehen,  welche verhindert, dass die Flocken am Über  lauf hängen bleiben. Dadurch wird     gesichert,     dass die gesammelten Fasern in einem stetigen       o    Strom über den Überlauf fliessen.

   Gegebenen  falls kann die     Leitschiene    19 um eine an  der     Überlaufskante    angeordnete horizontale  Welle     schwenkbar    sein, so dass     ihre    vordere  Kante auf verschiedene Tiefen     unterhalb    der  5 Oberfläche der Flüssigkeit eingestellt werden  kann.  



  Durch die Saugleitung 13 werden nicht  nur die in die Tasche 14 herunterfallenden    Fasern, sondern auch die aus der Suspension  im Behälter ausgeschiedene Luft entfernt.:  Durch Regulierung der Drehzahl der an die  Saugleitung 13 angeschlossenen Pumpe 21  kann der     Unterdruck    im Behälter 1 geregelt  werden, so dass das     Niveäu    der Flüssigkeit  so hoch über die Überfallkante zu liegen  kommt, dass eine vollständige Ausscheidung  der Fasern von der Flüssigkeit     gesichert    wird.

    Durch eine derartige Regulierung des Druckes  und des     Flüssigkeitstandes    kann auch die  Konzentration der durch die Saugleitung  abfliessenden     Faserstoffsuspension    reguliert  werden, indem ein höherer Druck und ein  dementsprechend niedrigerer Flüssigkeit  stand eine höhere Konzentration ergibt und  umgekehrt. Die Geschwindigkeit der durch  den Behälter 1 strömenden Flüssigkeit kann  durch Veränderung der Menge der pro Zeit  einheit durch das Rohr 8 zugeführten Faser  stoffsuspension verändert werden.  



       Fig.    4 stellt eine Ausführungsvariante  des Überlaufes dar, bei der eine Regelung der       Höhenhage    der Ü     berlaufkaute    möglich ist.  Zu diesem Zweck ist die Leitschiene 19 um  eine horizontale Welle 20 schwenkbar ange  ordnet.     Mittels    eines auf dieser Welle ausser  halb des Behälters.

   1 angebrachten Hand  hebels kann die Leitschiene in     verschiedenen     Neigungen, wie mit gestrichelten Linien an  gedeutet ist, eingestellt werden, wobei     die     Höhe des Überlaufes gleichzeitig durch eine  entsprechende Höher-     bezw.        Tieferlegung    der       Überlaufkante    der Leitschiene geändert wird.

    Gegebenenfalls kann die Leitschiene so ange  ordnet sein, -dass sie     periodisch    in der Weise       gehoben    und     .gesenkt    wird,     .dass    die auf der  Oberfläche .der Flüssigkeit     diahinschwimmende     Faserschicht periodisch aufgestaut wird,<B>wo-</B>  bei     @die    Überführung der     Faserflocken    nach :der  Tasche 14 jedesmal erfolgt, wenn die Leit  schiene gesenkt wird.

   Dadurch wird ein     ge-          wisses        Zusammenballen    der     Faserflocken    vor  der Leitschiene erzielt, so dass der Faserstoff  alsdann in einem mehr zusammengeballten  Zustande in die Abfangtasche kommt.  



  Gegebenenfalls kann der Überlauf in  Fortfall kommen und an dessen Stelle eine      sich über die ganze Breite des Behälters 1       erstreckende    Düse vorgesehen werden, welche  am Ablaufende des Behälters 1 fest ange  bracht wird, so dass sie unmittelbar unter dem  Flüssigkeitsspiegel ausmündet und der Faser  stoff direkt von der Oberfläche der Flüssig  keit in sie eingesaugt wird. Es empfiehlt sich,  den einen Rand der Saugdüse als unter die       Faserstoffschicht    greifende, geneigte Schiene  ähnlich der     Schiene    19 in     Fig.    1 auszubilden,  welche die gegen die Düse dahinfliessenden       Faserstoffflocken    abfängt.

   Dadurch wird er  zielt, dass die     Faserstoffschicht    zur Ablauf  stelle ohne     irgendwelche        Hindernisse    heran  fliessen und     dra.mit        von,    der Oberfläche der  Flüssigkeit abgeschieden werden kann, ohne  dass sich einzelne Fasern von den Faserflocken  lösen     und    zudem Flüssigkeitsablauf gelangen.

    Die Saugdüse kann auch zwecks Regulierung  des Flüssigkeitsspiegels im Behälter in der  Höhenlage verstellbar     sein.    Bei Verwendung  einer Saugdüse ist es nicht nötig, die Faser  ausscheidung im Vakuum im Klärraum er  folgen zu lassen, wenn nur die Oberflächen  höhe der Flüssigkeit im Klärraum durch  geeignete     Regulierung    des Flüssigkeitszu  laufes     bezw.    des Flüssigkeitsablaufes an  nähernd konstant gehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Ausscheidung von in einer Flüssigkeit suspendierten Fasern, insbeson dere zur Wiedergewinnung von Faserstoffen aus Abwässern der Papier-, Zellstoff-, Holz- schliff- oder Pappefabrikation, bei welchem eine mit Luft und einem die Flockenbildung fördernden Stoff gemischte Faserstoffsuspen- sion in einen geschlossenen Klärraum einge führt wird, in we@lchem die Fasern an die Ober fläche emporsteigen und sieh in Form von Flocken ansammeln,
    welche von der Flüssig keitsoberfläche abgeschieden werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit derart durch den Klärraum geführt wird, dass der sich an der Oberfläche sammelnde Faserstoff in einem stetigen Strom zu einem im Klär raum fest angeordneten Ablauf fliesst, und dass der in dieser Weise zum Ablauf heran- geführte Faserstoff aus dem Klärraum mittels einer am Ablauf einmündenden Saugleitung entfernt wird. UN TERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der sich sammelnde Faserstoff zum. Ablauf unter Aufrechter haltung eines Unterdruckes im Klärraum herantransportiertwird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Faserstoff von der Flüssigkeitsoberfläche dadurch abge schieden wird, dass er über einen innerhalb des Klärraumes angeordneten Überlauf ge führt. wird, von welchem aus er mittels einer an diesen Überlauf angeschlossenen Saug leitung entfernt wird. PATENTANSPRUCH II Apparat zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einem Klärraum, an dessen einem Ende der Zulauf für die Faserstoffsuspension und an dessen anderem Ende der Ablauf für den Faserstoff ange ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Ablaufende des Klärraumes eine Saugvor richtung für das Absaugen des gesammelten Faserstoffes angeschlossen ist. UNTERANSPRÜCHE: 3.
    Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Saugvorrich tung an den Klärraum so angeschlossen ist, dass auch die aus der Flüssigkeit ausgeschie dene Luft durch die Saugvorrichtung ent fernt wird. 4. Apparat nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Überlauf am Ablaufende des Klär raumes so angeordnet ist, dass der Faserstoff von der Oberfläche der Flüssigkeit über den Überlauf geführt wird. 5. _Apparat nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, da.ss eine neben dem Überlauf angeordnete Abfangtasche für den Faserstoff an eine Pumpe angeschlossen ist.
    6. Apparat nach Patentansprueh II und den Unteransprüchen 0' und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Überlauf mit einer in Fliessrichtung der Faserstoffschicht gegen die Überlaufkante zu nach oben geneigten Leitschiene zur Erleichterung der Abschei-. dung der Faserstoffschicht versehen .ist. 7.
    Apparat nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Überlauf mit einer Leitschiene versehen ist, die um eine horizon tale Welle in der Weise schwenkbar ist, dass die Neigung der Leitschiene und damit auch -die Höhenanlage ,der Überl.aufkante verändert werden kann.
CH245059D 1944-11-11 1945-07-11 Verfahren und Apparat zur Ausscheidung von in einer Flüssigkeit suspendierten Fasern. CH245059A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0169343A3 (en) * 1984-06-01 1987-10-14 Baldwin Nippon Kk Device for cleaning dampening water in an offset press

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0169343A3 (en) * 1984-06-01 1987-10-14 Baldwin Nippon Kk Device for cleaning dampening water in an offset press

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